Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 ... 6889 | » | Letzte
Die Suche lieferte 68888 Ergebnisse:
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 21.04.2019 06:47OSTERFEST
Christus spricht:
Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. __ Offenbarung 1,18
Markus 16,1-8
1.Korinther 15,1-11
Matthäus 28,1-10
Predigt Johannes 20,11-18
Weh dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine Scherbe unter irdenen Scherben!
Spricht denn der Ton zu seinem Töpfer: Was machst du? __ Jesaja 45,9
Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatue;
das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. __ 2.Korinther5,17
Dein Sohn hat unsre Nacht erhellt;
er kam auf diese Erde, dass zwischen Gott und seiner Welt ein neuer Friede werde.
Vom Kreuz ruft er Zutuns herab:
Auf, steigt mit mir aus eurem Grab!
Lasst euch mit Gott versöhnen!
(Thomas Stubenrauch
Re: Brot des Lebens
von Merciful am 20.04.2019 21:51Burgen, ich habe gar nicht geschrieben, dass du ein neues Thema hineinbringst.
Vielmehr habe ich angemerkt, dass es (in meinen Beiträgen und in diesem Thread) nicht um das Verhältnis von Christen und Juden ging.
Ich finde es sehr schwierig und anstrengend, ein Gespräch zu führen, wenn Beiträge derart missverstanden werden.
Wenn dann der Eindruck vermittelt wird, Christen und Juden seien einander gegenübergestellt worden -
dann sehe ich es als legitim und wichtig an, solch ein Missverständnis zurückzuweisen.
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun - wie denkt ihr über den Satz
von Burgen am 20.04.2019 21:17Hallo,
heute auf dem Spaziergang kam mir der Themensatz in den Sinn.
Interessanterweise gibt es nachher einen alten Film, der ähnlichen Titel hat: Denn sie wissen nicht was sie tun, heißt es da.
Für mich heute Vormittag mündete der Satz im Gebet, der Fürbitte.
Jesus selbst brachte die Menschen, die unter dem Kreuz standen, seine Kleider unter sich aufteilten, über ihn spotteten usw. vor Gott, seinen Vater und bat für sie um Vergebung. Das traf mich heute irgendwie so ganz tief in meinem Innersten. Ganz anders als sonst, wenn der Bibeltext gelesen wird.
Dieser Gebetssatz könnte für das Leben verändernd werden. Jedenfalls freue ich mich, dass mir dieser Satz heute ins Herz gesprochen wurde. Er schenkt Weite.
Dem Herrn sei Dank.
Gruß
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Brot des Lebens
von Burgen am 20.04.2019 20:56Merciful,
ein neues Thema hier hineinzubringen liegt mir völlig fern!
Jedoch ist es wohl erlaubt und auch normal, Gedanken zu schreiben, die durch andere Schreiber angestoßen werden.
Es gibt immer die Möglichkeit, dass ein Gespräch durch einen anderen Menschen „befruchtet“ oder auch abgelehnt wird.
Ich empfand vorhin deine obige Meinung wie eine Ohrfeige.
Burgen
Re: Brot des Lebens
von Merciful am 20.04.2019 18:00Jesus aber sprach zu ihnen:
Ich bin das Brot des Lebens.
Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern;
und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.
Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach:
Ich bin das Licht der Welt.
Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens haben.
Jesus spricht zu ihr:
Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben.
(Evangelium nach Johannes 6, 35 und 8, 12 und 11, 25; Lutherbibel 2017)
Darum geht es doch.
Jesus ist das Brot des Lebens und das Licht der Welt.
Er ist die Auferstehung und das Leben.
Merciful
Re: Brot des Lebens
von Merciful am 20.04.2019 16:19für mich wird hier auch deutlich, wie pausenclown Juden und Samariter nebeneinander stellt,
hier auch Juden und Christen nebeneinander gestellt sind.
Das Verhältnis von Christen und Juden war nicht das Thema dieses Threads.
Bei den Juden und den Samaritern damals sehe ich eher ein Gegeneinander.
Bei Christen und Juden heute eher ein Miteinander.
Aber dies ist hier nicht das Thema.
Merciful
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Brot des Lebens
von pausenclown am 20.04.2019 13:34Hallo;
Mein letzter Versuch. Ich habe lediglich ein Teil vom Sederabend erklärt und wie das Messianische Juden deuten. Was nun jeder soll verstehen wie er das mag.
Für mein Teil kann ich nur eben sagen das ich wohl nicht evangelisch Christlich bin und der Talmud , Mischna... eben das ist was es ist, Bücher.
Mit vielen guten Gedanken und Phantasie.
Ich kann natürlich nicht für jeden sprechen die an den Messias glauben was für sie Talmud usw ist.
Alles Gute.
LG
Re: Brot des Lebens
von Merciful am 20.04.2019 12:22Das Licht der Welt. ... sagte Jesus nicht das im Kontext der Tempelweihe, Chanukka was nicht als Fest im AT eingesetzt wurde.
Jesus sagte, er sei das Licht der Welt und auch seine Jünger seien das Licht der Welt.
Aus diesen Aussagen wird man aber schwerlich eine Aussage Jesu zum Lichterfest (Chanukka) ableiten können.
Ich weiß auch nicht, welchen Bezug zum Thema dieses Threads du diesbezüglich siehst.
Mich bewegt nun eher eine andere Frage.
Nämlich jene nach den Grundlagen.
Für die evangelische Christenheit ist der Talmud eher von untergeordneter Bedeutung.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die meisten Christen die inhaltlichen Aussagen des Talmud nicht kennen.
Im Judentum hingegen wird der Talmud, soweit ich sehe, ähnlich verehrt wie die hebräische Bibel.
(Ich lasse mich diesbezüglich gern korrigieren.)
Was aber nun, wenn ein Jude an Jesus gläubig wird?
Gilt dann für ihn jener Grundsatz Luthers: sola scriptura!?
Allein die Schrift! Allein die Bibel!
Halten messianische Juden (gläubig an Jesus) am Talmud und seinen Überlieferungen fest?
Ich meine, schon zur Zeit Jesu gab es doch zahlreiche zusätzliche Vorschriften und Satzungen.
Vorschriften und Satzungen, die dann von Jesus korrigiert worden sind.
Damit will ich nun keineswegs sagen, dass jegliche Traditionen und Überlieferungen im Judentum zu verwerfen sind.
Aber es ist doch grundsätzlich zu unterscheiden zwischen der Schrift (AT und NT) und der weiteren Überlieferung.
Wenn etwa in der Tora lediglich gefordert wird, dass jenes Brot ungesäuert sein muss.
Dann würde ich, denke ich, wäre ich Jude, dies auch so handhaben.
Ich würde fragen: Weshalb muss das Brot nun gestreift sein und warum muss es nun Löcher haben?
Ich würde so fragen, eben, weil es doch in der Schrift, soweit ich sehe, so nicht gefordert wird.
Es ist für mich schwer nachvollziehbar, wenn Juden, die (noch) nicht an Jesus glauben, ein Ritual einführen,
(Beutel mit drei Fächern ...), dass dieses Ritual dann auf die Dreieinigkeit Gottes hinweisen soll.
Ich war bisher immer der Auffassung, dass der Glaube an die Dreieinigkeit Gottes ein spezifisch christlicher Glaube ist.
Es ist, wie bereits an anderer Stelle geschrieben, möglich, dass Gott es so geführt hat.
Aber beweisen lässt sich dies so ohne weiteres nicht.
Es ist möglich, dass jenes Ritual im Judentum eingeführt worden ist und dieses ursprünglich eine andere Bedeutung hatte.
So ist etwa die ursprüngliche Bedeutung des ungesäuerten Brotes die Erinnerung an die gebotene Eile beim Auszug aus Ägypten.
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 20.04.2019 10:40
aus 1.Petrus 3,18-22 (NGÜ)
18 Christus selbst hat ja ebenfalls gelitten, als er, er Gerechte, für die Schuldigen starb.
Er hat mit seinem Tod ein für allemal die Sünden der Menschen gesühnt und hat damit auch euch den Zugang zu Gott eröffnet.
Ja, er wurde getötet, aber das betraf nur sein irdisches Leben, denn er wurde wieder lebendig gemacht zu einem Leben im Geist.
19-20 Und so zu einem neuen Leben erweckt, ging er zu den Geistern in der unsichbaren Welt, die sich zu Noahs Zeit gegen Gott aufgelehnt hatten und die jetzt bis zu ihrer endgültigen Verurteilung gefangen gehalten werden, und verkündete ihnen seinen Sieg.
Damals, in den Tagen Noahs, hatte Gott in seiner Geduld 'mit dem Gericht' gewartet, bis die Arche gebaut war.
'Doch als dann die Flut kam,' wurden nur wenige - nicht mehr als acht Personen - in der Arche durch das Wasser hindurchgetragen und gerettet.
21 Das Wasser von damals war das Gegenstück zum Wasser der Taufe, und dieses Wasser rettet jetzt euch.
Denn bei der Taufe geht es nicht um etwas Äusseres, das Abwaschen von körperlichem Schmutz.
Sich taufen zu lassen bedeutet vielmehr, Gott um ein reines Gewissen zu bitten.
'Und dass die Taufe uns rettet,' verdanken wir der Auferstehung von Jesus Christus,
22 der jetzt - nachdem er in den Himmel gegangen ist - 'auf dem Ehrenplatz' an der rechten Seite Gottes sitzt und dem die Engel und alle Mächte und Gewalten unterstellt sind.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslesung (4) Der HERR richtet auf, die niedergeschagen sind __ Psalm 146,8
von Burgen am 20.04.2019 10:23
Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR ist einer. __ 5.Mose 6,4
Das ist das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. __ Johannes 17,3
1.Petrus 3,18-22
Matthäus 27,57-66
Wir danken dir, allmächtiger Gott, dass du uns durch deinen Sohn Jesus Christus aus der Knechtschaft der Welt losgekauft hast.
Gib, dass wir dich als unseren Befreier anerkennen und uns dir völlig zu eigen geben.
Lass uns einander dienen und in gegenseitiger Hilfeleistung brüderliche Liebe pflegen, damit man sehen kann, dass du wirklich bei uns der Herr bist. (Johannes Calvin)

Antworten