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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Bonito am 10.06.2019 18:53

Ein kleiner Tipp von mir: das geht bis in die Mosebücher hinein ...

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von pausenclown am 10.06.2019 18:29

Ahja

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Bonito am 10.06.2019 18:15

Hallo pausenclown!

Jaa - da hast Du allerdings Recht. Aber Deine Antwort reicht mir noch nicht aus.

LG, Bonito

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von pausenclown am 10.06.2019 18:02

Hallo Bonito,

Weil Pfingsten ein jüdisches Fest ist und es geboten war zu diesem nach Jerusalem zu pilgern.

LG

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Pfingsten, eine Not oder eine Tugend?

von Bonito am 10.06.2019 16:30

Hallo miteinander!

Nun weiß ich allerdings nicht, ob meine diese Frage in diesem Thread über Pfingsten schon behandelt wurde oder noch nicht.

Meine Frage nun: "Warum kam das ganze Volk aus aller Welt vor ca. 2000 Jahren an Pfingsten nach Jerusalem?" Eins kann ich Euch schon sagen - nicht wegen Pfingsten und Heiliger Geist!
Bin mal nun gespannt, ob jemand auf meine Frage eine Antwort weiß - egal welche.

Herzliche Pfingstgrüße, Bonito

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Burgen am 10.06.2019 11:22


Schwaene.jpg

Immer noch etwas zu groß  

Das war gestern auf dem Heimweg . 
Vorher trafen wir uns an einem See mit abgezäuntem Hundestrand. Es war wunderbar. Kein Streß unter den Hunden und es war verlockend nicht selber zu schwimmen. Denn das Wasser war überraschender Weise recht warm. Fast Körpertemperatur. 
Die einzige Enttäuschung fiel in den menschlichen Gourmebereich. Die Biergärten, hier und anderswo, sind in ihrem Angebot recht einfallslos. Es ist da schon besser, sich selbst etwas mitzubringen. Dann bräuchte man sich nur dort ein Getränk zu gönnen und hätte trotzdem einen richtigen Stuhl unterm Po. 
Aber seis drum. 
Die Polizei schaute auch am Hundestrand vorbei. Irgendwie komisch, so mit dickem Auto auf dem Fahrrad- und Wanderwege. 

Heute ist es ja auch noch mal schön. Angesagt war anderes Wetter, nicht einladend für draußen.
Mal schaun was wir drauß machen werden.

Wünsche euch einen erfreulichen 2. Pfingsttag.
LG
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 10.06.2019 10:37



Pfingstmontag 

Der HERR wird könig sein immer und ewig. __ 2.Mose 15,18 

Die ganze Menge der Jünger fing an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten,
die sie gesehen hatten, und sprachen: 
Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! 
Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! __ Lukas 19,37-38 


Johannes 2ß,19-23 
1.Korinther 12,4-11 
Predigt: Matthäus 16,13-19       Psalm 118,15-29 


Du, Herr, hast selbst in Händen die ganze weite Welt, 
kannst Menschenherzen wenden, wie dir es wohlgefällt; 
so gib doch deine Gnad zu Fried und Liebesbanden, 
verknüpf in allen Landen, was sich getrennet hat. 
(Paul Gerhardt) 

*** 

Diese heutigen Verse regen sehr zum Nachdenken an, finde ich. 

zB: Friede sei im Himmel (aus Luk19,38) 
in der NGÜ liest es sich folgendermaßen: 

"Gesegnet sei er, der König!" riefen sie. 
"Frieden bei dem, der im himmel ist, 
Ehre dem, der droben in der Höhe wohnt!" 

in der Schl 2T lesen wir: 

Gepriesen sei der König, der kommt im Namen des Herrn! 
Friede im Himmel und Ehre in der Höhe!
*** 
Und dieser Vers steht im Zusammenhang mit dem Einzug Jesu auf dem Esel in Jerusalem. 

Inzwischen ist Jesus wieder beim Vater im Himmel und hat den anderen Tröster in die Herzen und Leben seiner Gläubigen gesandt. 
Und damit wohnt sein Friede in den Menschen. 
Und das Gebet im Vaterunser bekommt eine neue Dimension, nämlich: 
"wie im Himmel, so auf Erden" 

Diese Aussage können wir täglich erinnern und erweitern mit der folgenden Bitte des Paul Gerhadt Liedes: 

Du, Herr, hast selbst in Händen die ganze weite Welt, 
kannst Menschenherzen wenden, wie dir es wohlgefällt; 
so gib doch deine Gnad zu Fried und Liebesbanden, 
verknüpf in allen Landen, was sie getrennet hat. 



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chestnut
Administrator

63, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatleitung

Beiträge: 730

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 09.06.2019 00:21

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth. Sacharia 4.6


Es gibt viele Geschichten in der Bibel, die erstmals hoffnungslos aussahen:
- Die Eroberung der Stadt Jeriocho durch die Israeliten
- Gideon schlug die riesige Armee der Mideaniter mit einem Heer von 300 Mann
- Elia auf dem Berg Karmel bat Gott um Feuer für sein Opfer, und Gott sandte Feuer vom Himmel
 und vieles mehr.


Vieles können wir aus eigener Kraft bewältigen, keine Frage, aber vieles geht nicht ohne die Kraft Gottes.

Wir wollen im Hauskreis darüber nachdenken, was diese Kraft ist und wie wir mit ihr rechnen können.


Sonntag, 9. Juni 2019, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr


Herzliche Einladung
Cosima und Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.06.2019 18:11.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslesung (5) Zum Frieden hat euch (dich) Gott berufen. __ 1.Korinther 7,15

von Burgen am 09.06.2019 00:11

Pfingsten

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. __ Sacharja 4,6

Johannes 14,15-19 (20-23a) 23b-27
Apostelgeschichte 2,1-21
Predigt Johannes 14,15-19 (20-23a) 23b-27 . Psalm 118,1-14

***
Losung

Weise mich zurecht, HERR, aber im Gerichtsverfahren, nicht in deinem Zorn, damit du mich nicht auslöschst. __ Jeremia 10,24

Wenn der Fürsprecher kommt, wird er die Welt überführen und aufdecken,
was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist. __ Johannes 16,8


Und suchst du meine Sünde, flieh ich von dir zu dir, Ursprung, in den ich münde, du fern und nah bei mir.
(Schalom Ben-Chorin)

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Bonito
Gelöschter Benutzer

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Bonito am 08.06.2019 20:33

Mein jetziger Beitrag möchte ich nun mit  Gott ist unser Versorger  betiteln.

Schon im letzten Herbst haben wir unseren jetzigen Sommerurlaub in Südtirol von 7. bis 14. Juli gebucht. Als ich heute mittag eine weitere Post von meinem Rechtsanwalt bekam, hab ich im ersten Moment einen Schock erlitten und dann kam mir plötzlich der Gedanke "So - das wärs nun mit unserem Südtirolurlaub - wir müssen ihn in den nächsten Tagen stornieren." Denn ich bekam vom Sozialgericht eine Einladung zur mündlichen Anhörung wegen meinem Prozeß mit meiner Rentenversicherung diesbezüglich meines Antrages zur Erwerbsunfähigkeitsrente - und dieser Termin wäre exakt am 9. Juli in unseren Südtirolurlaub hineingefallen.

Das Problem ist nun, dass meine Frau und ich nun total richtig fertig sind aufgrund der ganzen riesengroßen Strapazen mit meinen pflegebedürftigen Schwiegereltern ganz besonders mit den sehr großen Anspannungen mit meiner Stiefschwiegermutter seit spätestens Frühjahr letztes Jahres, die uns wahrhaftig den allerletzten Nerv gekostet hat. Jaaa - meine Frau und ich sind nun mehr als richtig urlaubsreif und wir brauchen nun unbedingt mindestens 10 Tage Urlaub, wo wir dann weg sind. Auch Gott unser Herr weiß auch schon längst, dass wir zwei urlaubsreif sind und deshalb in den Urlaub fahren müssten.

Wie ich so bin, habe ich sofort mit unserer Vermieterin in Südtirol per Mail Kontakt aufgenommen mit dem Hintergedanken, dass wir unseren Südtirolurlaub höchstwahrscheinlich absagen müssen. Aber es kam ganz anders! Die Vermieterin hat mir sofort zurückgeschrieben und hat uns das Angebot gemacht, dass meine Frau und ich unsere Ferienwohnung auch noch von 10. bis 19. Juli buchen könnten - also 2 Tage länger als geplant! Somit haben wir zwei uns sofort entschieden, dass wir von 10. bis 19. Juli ins Südtirol fahren und ich habe sofort im Gegenzug unserer Vermieterin unserer Ferienwohnung zusagt. Halleluja - Preist den Herrn - Gott ist gut und treu!!

Daran erkennt man, dass unser Gott der Herr alleine der Versorger von uns allen und von jedem einzelnen ist. An dieser Stelle möchte ich nun mit der passenden Bibelstelle vom Guten Hirten aus Psalm 23.1-3 schließen "Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen."

In diesem Sinne allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Pfingstfest!

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