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chestnut
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 14.08.2018 22:15

Ja der Regen letzte Woche hat doch wieder etwas Grün erstehen lassen. Im Wald waren die Wegkanten wieder etwas mit Grün bewachsen. Am Sonntag Nachmittag war ich mit einer Kollegin einen Spaziergang machen im Wald. In einem Waldstück hatten wir viele Brombeersträucher gesehen, ich habe mindestens meinem Gaumen eine Freude gemacht. Da könnte man wirklich mit Sammelbecken ablesen gehen.


Meine Katze kann das auch, die Pfote über die Augen legen, z.B. wenn sie neben mir auf dem Sofa sitzt und irgendwann dann schlafen will. Ich find das auch immer so köstlich und amüsere mich dabei.

Im Büro, wo ich arbeite, haben auf der Etage letzte Woche 2 neue Lernende begonnen, die 2. werde ich wohl morgen kennen lernen. Sie haben ja zwischendurch ihre Schultage und somit kreuzen wir uns manchmal.

Da wir auf der Etage sprachlich kunterbunt gemischt sind, kann es durchaus vorkommen, dass jemand z.B. in der Pause ein Gespräch in Französisch beginnt, jemand in English antwortet und eine 3. in Deutsch weiterfährt. Ich denke, vor allem für neu beginnende junge Leute ist das ziemlich verwirrlich, dieses "babylonisch", manchmal sind ja schon wir "alten Hasen" am Studieren und vielleicht auch Nachfragen.
Einzelne von den Mitarbeitern sind perfekt bi- oder sogar trilingue (sprechen perfekt 2-3 Sprachen), da sie aus mehrsprachigen Familien hervorgekommen oder von einem Sprachgebiet ins andere umgezogen sind, teilweise als Kind. Über soviel Sprachgewandtheit kann ich nur staunen.


Welche Sprache sprechen wir wohl im Himmel? Jedenfalls eine, die wir alle verstehen. Das wird dann bedeutend einfacher sein und es wird auch keine sprachlichen Missverständnisse mehr geben.


Meine "Sprache" heisst jetzt: schlafengehen, um für den morgigen Arbeitstag hoffentlich wieder fit zu sein.
Liebe Grüsse
Chestnut

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Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von chestnut am 07.08.2018 23:05

Und jetzt ist noch Gnadenzeit. Keine Drohzeit.

Dieser Satz von Burgen finde ich ganz wichtig. Da wo bei Evangelisationen und Gottesdiensten mit der Hölle gedroht wird, da bekehren sich Menschen aus Angst zu Gott und nicht weil sie erkannt haben, dass sie Vergebung benötigen.

Da wo wir Gottes Liebe, seine Gnade, seinen Frieden, seine Freunde in den Mittelpunkt stellen, wird durch Gottes Geist auch klar, dass es Trennendes gibt zwischen Gott und Mensch. Das ist für mich das Evangelium der Gnade: Da wo sich Menschen ohne bedroht fühlen zu müssen, freiwillig (ohne Angst-Druck) Gott zuwenden können.

Natürlich gibt es auch die Hölle. Ich meine nicht, dass die grundsätzlich ausgeklammert werden soll. Aber meines Erachtens wurde noch vor wenigen Jahrzehnten zuviel mit der Hölle gedroht und das Evangelium teilweise auf die Erlösung reduziert. Damit wurde dem Leben als Christ, der Kraft Gottes im Alltag und der Auswirkung auf unser Leben eher zu wenig Gewicht verliehen, dafür der Hölle zuviel.
Vielleicht wurde früher der Schuld allgemein mehr Gewicht gegeben (nicht nur im christlichen Kontext). Aber Sünde ist heute schon fast ein Schimpfwort in der Gesellschaft. Aber auch der Vers aus Joh.3.16 beginnt mit dem Wort "Liebe": Sosehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, aufdass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.

Auch hier spricht Jesus zuerst von Liebe und indirekt von Gnade. Er sagt nicht: Bekehre dich oder du fährst in die Hölle ...
Liebe Grüsse
Chestnut

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.08.2018 23:13.

chestnut
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 07.08.2018 22:39

Im Haus wo ich wohne, hatte es vor rund 2 Monaten Mieterwechsel gegeben. In der mittleren Etage ein Ehepaar, oben eine Familie mit 2 noch in Ausbildung stehenden Kindern. Inzwischen hat sich die neue Hausgemeinschaft aneinander gewohnt. Es ist wesentlich mehr Betrieb im Haus als vorher.

Keine der Wohnungen hat einen Balkon, dafür haben wir ein Flachdach, das als Dachterrasse genutzt werden kann. Die vorherigen Mieter hatten sehr viele Blumen, alle in Einzeltöpfen, und wenn die in den Ferien waren und wir einander beim Giessen halfen, gab das doch recht viel Arbeit, auch wenn die grosse Blumenpracht schön war.

Aber auch jetzt gibt es auf der Dachterrasse Blumen: Diverse Geranienkistchen und Schalen und andere, teils grössere Topfblumen in grossen Töpfen. Toll ist, dass wir einander beim Giessen helfen. Wenn jemand später heimkommt, sind seine Blumen oft schon gegossen worden, oder auch umgekehrt. So ist es toll, eine Gemeinsachaft zu haben und uns gemeinsam an den Farben zu freuen und dafür auch gewissermassen gemeinsam Verantwortung zu tragen.

Die letzten Wochen haben wir uns abends auch öfters gemeinsam auf dem Dach getroffen. Da das Flachdach das ganze Haus bedeckt, gibt es auch genügend Ecken, so dass nicht immer alle an einem Knäuel aufeinander sitzen müssen.
Oftmals mit von der Partie ist auch meine Katze, eine Wohnungskatze, die ausser mal ins Treppenhaus und im Sommer aufs Flachdach nicht aus der Wohnung geht. Obwohl sie eigentlich nicht menschenscheu ist, hat sie doch länger gezögert, bis sie sich mit allen Leuten angefreundet hat ohne abzuhauhen, denn Lärm oder "unbekannte" Geräusche mag der Kater gar nicht; da reagiert er super ängstlich und verschwindet blitzschnell. Ein unbekanntes Geräusch können für den schon Schritte von jemandem im Treppenhaus sein. Aber so langsam merkt auch er, dass die neuen Nachbarn nichts gegen ihn haben und ihm bestimmt niichts antun wollen.

Ich bin gespannt, ob die Hausgemeinschaft auch nach der Balkonzeit in dieser Art anhält. Vorher hatten wir uns im Sommer zwar öfters, im Winterhalbjahr aber kaum jemals gesehen. Ein Lift ist nicht gemeinschaftsfördernd. In einem Treppenhaus begegnet man einander eher einmal und tauscht zwei drei Sätze aus. - Noch ist Sommer.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 05.08.2018 14:16

Danke liebe Elisabetha


Danke für deine Wünsche.
Auch heute ist wieder ein heisser Tag. Wir haben wieder über 30 Grad und kaum Wolken. Aber heute liege ich mindestens nicht nur herum wie eine lahme Fliege. Ich bin schon sehr früh erwacht, als es noch kühl war und habe mich vors offene Fenster gesetzt.

Heute morgen wollte ich in den Gottesdienst, habe mich aber im Datum vertan. In den Ferienwochen sind bei uns die Gottesdienste von 2 Kirchen zusammengelegt und findet einmal bei uns und einmal bei der anderen Gemeinde statt. Ich war dort, war aber erstaunt, dass niemand da war. Ich hab mich dann in ein McDonald gesetzt und dort einen Kaffee und ein Gipfeli (Croisson) gegessen.


Wenn ich den Schal von Burgi sehe, dann bewundere ich die Kreativität und Geduld für so ein Stück. Mir wäre das Ding zu gross, es würde wohl kaum jemals fertig. Im Gegensatz zu ihr lese ich aber gerne.
So hat jeder sein Hobbi
Liebe Grüsse
Chestnut

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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von chestnut am 05.08.2018 06:58

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. 1. Johannesbrieb 4.16

Vor 2 Wochen machten wir uns Überlegungen zum Vers: Ich hab euch lieb, spricht der Herr.

Gerne würde ich dieses Thema nochmals aufgreifen, von einer anderen Seite her: Vom Initiator Gott. Er zeigt uns nicht nur seine Liebe, sondern er ist die personifizierte Liebe; die Liebe in Person.

Dies ist für uns schwer nachvollziehbar.

Was heisst das, dass Gott "aus Liebe besteht"?
Wie haben Menschen in der Bibel das erlebt?
Wie zeigt sich das allgemein, und wie für uns?
Welche Wirkung hat das für und auf unser Leben?



Heute Abend, 5. August, Raum Hauskreis-miteinander, 20.30 Uhr

Wir sind gespannt auf den Austausch mit euch
Cosima und Chestnut

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Re: Moderne Verführung - Evangelium light?

von chestnut am 04.08.2018 20:52

Solche Übergabegebete wie sie Leah zitiert, wurden sehr oft in Evangelisationsgottesdiensten nach der Predigt formuliert, bwz. die Leute dazu aufgefordert.
Voran ging eine Predigt, die die Sündhaftigkeit der Menschen aufzeigte und dann zum Ablegen der Schuld und Annahme des Heils aufforderte. Das Gebet des Heilssuchenden war dann die Antwort auf die Predigt.

Ja natürlich ist Jesus für unsere Schuld gestorben und es ist wichtig, dass wir erkennen, dass wir Sünder sind. Für mich ist so ein Übergabegebet aber eine von verschiedenen Möglichkeiten, ein Leben mit Jesus zu beginnen. Oftmals geschieht das ja in Schritten.

Ich kannte eine Frau, mit der ich länger im Kontakt war. Sie hatte durch den Unterricht in der Kirche früher mindestens ein Basiswissen des Glaubens. Sie hatte  ein kleines Kind, das nie einschlief oder einschlafen wollte nachts, was zu einem echten Problem wurde. In unseren Gesprächen machte ich ihr Mut, dies doch zu einem Gebet zu machen und "auszuprobieren", ob Jesus wirklich lebt.

Ja, Jesus hatte ihre Gebete erhört, das Kind wurde abends ruhiger und schlief ein. Schritt um Schritt begann sie zu erkennen, wer Jesus konkret ist und irgendwann einmal kam es zu einem Gebet in der Art wie es Pray beschrieb.

All die "Zwischenschritte" erlebte ich nicht. Ich weiss nicht, ob sie persönlich Schuld bekannt hat oder nicht. Sicher war sie sich bewusst, dass "nicht perfekt" war, wie niemand auf der Welt. Aber die Folgen dieses einfachen Gebetes damals zeigten Auswirkungen in ihrem Leben. Ihr Leben wurde wirklich anders, so wie wir es kennen von jemandem, der wirklich Jesus als seinen Retter in sein Leben eingelassen hat.

Ich kenne noch weitere Beispiele von Personen, die wirklich eine echte, lebendige Beziehung zu Jesus haben, aber nie einen bestimmten Zeitpunkt nennen könnten, wann sie ihr Leben konkret Jesus anvertraut haben - oder auch andere, die irgend ein Erlebnis mit Jesus als ihren Anfangspunk des Glaubens bezeichnen würden, jedoch nicht so ein Übergabegebet.

 

Was ich damit sagen möchte:

Wir sind alle geprägt von unseren Gemeinden und oft denken wir, dass es DER Weg ist, wie jemand zu Jesus findet:

Die Leute, denen wir das Evangelium weitergeben wollen, haben auch alle einen anderen Hintergrund. Katholiken z.B. muss man nicht klarmachen, dass sie Sünder sind, das haben sie in ihren Kirchen oft gehört, Personen aus evangelischen Kirchen vielleicht weniger. Freikirchler sind eher davon geprägt, dass sie ein Übergabegebet sprechen sollen, aber manchmal fehlt es anschliessend an Auswirkungen im Leben (an echten Früchten).
Natürlich ist das jetzt pauschalisiert.

Jemanden aber anhand eines der beiden genannten Gebete zu beurteilen (Beurteilen ist ein grosses Wort...), ob sie im biblischen Sinn wiedergeboren sind, das finde ich sehr bedenklich und auch nicht korrekt. Gott sieht ins Herz, er weiss, wen er als sein Kind bezeichnet und wen nicht.

Liebe Grüsse
Chestnut

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Re: Können Tiere sündigen?

von chestnut am 01.08.2018 22:28

Auch die Tierwelt ist im Rahmen des Sündenfalles unter den Fluch der Sünde geraten und ist davon nicht ausgenommen. Deshalb ist das Verhalten der Tiere und der Tiergattungen unter sich auch nicht makellos, wie wir es uns manchmal gerne vorstellen oder wünschten.

In Römer 8.22 steht: Wir wissen allerdings, dass die gesamte Schöpfung jetzt noch unter ihrem Zustand seufzt, als würde sie in Geburtswehen liegen..
Ich bin kein Tier-Fanatiker, aber ich kann mir denken, dass jede Tierart auch irgendwelche "Spielregeln" hat. Es ist z.B. bekannt dass Hechte selbst ihre eigenen Nachkommen fressen, wenn die gerade genug in der Nähe sind und grad nichts anderes in der Nähe ist.
Und da gibt es X-Beispiele von Tierarten, die sich nicht so verhalten, wie wir es uns gerne vorstellen. Für mich ist das Teil der gefallenen Schöpfung.
Liebe Grüsse
Chestnut

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Re: Chat braucht eine separate Anmeldung

von chestnut am 01.08.2018 21:52

Liebe Pray
Schön dass du dich mit diesem Erlebnis meldest.
Grundsätzlich gehört es zum "Anstand" (Nettiquette), jemanden zu begrüssen. Das ist ja auch ein Zeichen das zeigt, wir haben dich wahrgenommen. In der Lobby (Hauptraum, wo eigentlich fast alles stattfindet) gibt es keine "geschlossenen" Gespräche, die einfach so unterbrochen werden.
Wenn jemand wirklich ein Bedürfnis für ein persönliches Gespräch hat, darf er/sie gerne in einen anderen Raum gehen oder sogar einen neuen aufmachen und den schliessen. Wie das geht, ist im Chat unten bei "Hilfe" und im neuen Fenster oben bei "Liste aller Befehle" aufgeführt.
Wenn du also herein kommst und dich alle begrüssen heisst das, du bist herzlich willkommen!
Im Chat selber haben wir von Alltagsaustausch (was habt ihr heute gemacht?), Smalltalk über alles, was uns gerade einfällt, so ziemlich alles, was im  normalen Leben auch Gesprächsthema sein kann. Humor hat genauso Platz wie ernsthafte Themen, die uns grad beschäftigen. Manchmal tauschen wir auch einfach Gedanken zu einem Bibelvers aus - z.B. Tageslosung. Und ab und zu gibt es auch, dass wir miteinander oder füreinander beten. Wir möchten aber gerade beim Gebet niemanden überrumpeln, deshalb fragen wir auch, ob er/sie Gebet wünscht.
Ein Chatangebot ist auch der persönliche Austausch mit einem Mitarbeiter in einem separaten Raum, quasi ein Gespräch unter 4 Augen. Da dürfen persönliche Probleme besprochen werden, da darf auch der Wunsch geäussert werden, für sich beten zu lassen.
Wenn das jemand möchte, darf er einen der Mitarbeiter ansprechen oder anflüstern.
Beim Herausgehen aus dem Chat ist es auch Vergleichbar wie beim Abschied von einer Gruppe im normalen Leben. Es gibt Leute, die verschwinden einfach. So etwas wird im Chat auch nicht nachgetragen.
Schön ist es aber, wenn jemand kurz sagt: Ich gehe, gute Nacht (oder ähnliches). Dafür braucht es keine Begründung. Wir haben Chättis, die verabschieden sich und sind dann dieselbe Sekunde auch weg, ohne dass man sich von ihnen auch noch verabschieden kann. Andere warten bis sich die andern auch von ihnen verabschiedet haben.
Hat dir das etwas geholfen?
Wenn du weitere Fragen zum Chat hast, dann darfst du die auch hier weiter einstellen.
Liebe Grüsse
Chestnut

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Re: Chat braucht eine separate Anmeldung

von chestnut am 01.08.2018 10:44

Ich schiebe dieses Thema absichtlich wieder einmal hoch, um auch wieder einmal darauf aufmerksam zu machen, dass wir auch einen Chat haben, der gerne auch mehr benützt werden darf.

Wir sind eine kleine Chatt-Gemeinschaft, aber dafür familiär, meist abends.
Aufgrund des hochsommerlichen Wetters und der Hitze kommen die Chattis zur Zeit meist etwas später, so vielleicht ab 21 Uhr.

Wer in den Chat möchte, sieht hier als angemeldeter User im Titel den Knopf "Chat", dort klicken.
Da Chat und Forum zwei verschiedene Systeme sind, braucht es für den Chat eine separate Anmeldung. Diese findet sich im blauben Balken und hat einen Link mit folgendem Text: beantrage einen neuen Account (das ist gleichbedeutend mit registieren).

Wer diesen Link anklickt und den Anweisungen folgt, bekommt auf seine hinterlegte Mailadresse einen Aktivierungslink.
Achtung: Manchmal landet das Mail mit dem Aktivierungslink im Spamordner.

Wer es trotz allen Anmeldeversuchen nicht schafft, darf sich bei Cleopatra melden. Sie kann entpannen und helfen, dass das ganze zum Klappen kommt.

Liebe Grüsse
Chestnut




Ergänzen möchte ich noch, dass wir am Sonntag Abend jeweils um 20.30 Uhr einen offenen Bibel-Hauskreis haben, zu dem auch neue Mitglieder herzlich willkommen sind. Wer Interesse hat, darf sich gerne auch einmal dazugesellen, ohne sich vorher speziell anzumelden dafür. Wer sich mit uns wohlfühlt, bei dem besteht eigentlich kein Problem, dass er/sie dann auch weiterhin dabei sein darf.

Zur Erklärung:
Wir hatten den Hauskreis anfänglich als offenen Bibelkreis geführt. Dazu kamen damals manchmal Leute, die ganz andere "Richtungen" und "Interessen" vertraten und es dann echt schwierig wurde, noch ein gemeinschaftliches Gespräch über die Bibel zu führen. Deshalb haben wir diese Abende in einen offenen Hauskreis umgewandelt, wo wir uns auch die Freiheit nehmen, wenn jemand wirklich nicht in diese Gruppe passt, dies auch mitzuteilen. Dies betrifft aber NICHT Personen, die Fragen zu Gott und der Bibel oder zum Thema haben, sondern eher Störer des Abends.
 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.08.2018 11:03.

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von chestnut am 01.08.2018 10:01

Nix von Superkamera. Ich hatte nur das Handy dabei, ein älteres Modell ohne Superkamera. Ich habe die Bilder einzig etwas bearbeitet mit einen Standard Windows Bildprogramm (Autokorrektur oder wie das heisst). Damit werden die Belichtung und die Farben angepasst auf das Optimale. Das reicht im 99 Prozent der Fälle.
In den Bergen ist es auch schon aufgrund der Höhe nicht so heiss wie unten. Und Die Wärme ist irgendwie anders. Teilweise war sogar ein zügiger Wind, so dass wir eine Jacke anzogen. Das Wetter kann in dem Bergen sehr schnell und sehr heftig umschlagen, was man leicht unterschätzen kann. Wer hingeht für eine Wanderung ohne etwas zum Überziehen ist leichtsinnig.
Und die schöne Natur lässt einem dann unterwegs gerne auch schwitzen.
Liebe Grüsse Chestnut

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