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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 06.09.2026 09:08Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern einen Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Tim 1.7
Gottes Geist ist ein Geist der Kraft, der Liebe und Besonnenheit. Das ist etwas Unerklärbares. In den Religionen der Antike musste man die Götter besänftigen, sie waren launisch und man wusste nicht, woran man mit ihnen war.
Welch ein Unterschied zu unserem Gott.
Sonntag 6. September 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 30.08.2026 09:14Mein Gott wird all eurem Mangel abhelfen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus. Philipper 4.19
Hier in der westlichen Welt kennen wir richtigen Mangel wohl kaum, auch wenn jeder mal in eine wirkliche Notsituation kommen kann.
Wovon Paulus genau gesprochen hat, wissen wir nicht. Aber wir wissen, er kennt unseren Gott, der uns kennt und unsere äusseren und inneren Nöte kennt. Ähnliche Worte stehen schon z.B. in den Psalmen, wie in Psalm 23: Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.
Wir wollen im Hauskreis über dieses Wort und diesen Gott nachdenken.
Sonntag 30. August 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 23.08.2026 18:49Jemandem die Führung abgeben heisst, vertrauen. Vertrauen können wir nur, wenn die Beweislage gut ist oder die Person vertrauenswürdig ist.
Gott hat sowohl alles in seinen Händen und ist auch vertrauenswürdig; nicht immer so, wie wir es uns vorstellen oder es aussieht, aber er macht es richtig.
Sonntag 23. August 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 16.08.2026 07:42Umgang miteinander ist etwas, wovon wir leben. Wir möchten Respekt, Anstand und Wertschätzung. Die Bibel gibt hier einen Tip, wie das gelingen kann.
Demut heisst nicht einfach Unterwürfigkeit- Ein Satz aus einer Internetseite beschreibt sie u.a. wie folgt: Demut bedeutet, anzuerkennen, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind. Sie lädt uns ein, zu verstehen, dass wir nicht alles kontrollieren können – und auch nicht müssen.
Teil eines grösseren Ganzen sein heisst für uns Christen, Teil von Gottes Welt zu sein. Da hat Bessertuerei und Besserwisserei keinen Platz, sondern Achtung des Nächsten, aber auch uns selbst.
Dies alles ist aber eingebettet in die Liebe Gottes, von der wir die Kranft empfangen können für unseren Alltag, für das was wir selbst benötigen und für das Miteinander, das ein Leben lebenswert macht.
Sonntag 16. August 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 02.08.2026 12:54Nachdem ihr nun aber Gott kennt und liebt – genauer gesagt, nachdem Gott euch kennt und liebt –, wie ist es da möglich, dass ihr euch diesen armseligen und kümmerlichen Zwängen wieder beugt und unterwerft? Galater 4.9 (Hfa)
Der Galaterbrief ist zum Grossteil ein Mahnbrief. Paulus hat die Gemeinde aufgebaut, sie ist gewachsen. Dann aber haben sie sich dem, was ihnen gelehrt worden ist, teilweise den Rücken gekehrt. Ihr Christsein bestand teilweise aus fixen Regeln und teilweise sind sie auch auf das zurückgekehrt, was sie früher ausmachte.
Es war wohl irgendwie eine Art Mischung aus fixen "christlichen Vorschriften" und auch Dingen aus dem Leben, bevor sie sich Jesus zugewandt hatten, also Elementen, die eher einer anderen Religion als dem Christsein zuzuschreiben sind. Im nachfolgenden Text nennt Paulus fixe Sachen wie "bestimmte Tage, Monate, Festzeiten, Jahre" (V.10).
Paulus ermahnt die Galater, sich an Jesus festzuhalten und nicht an Regeln (selbst religiöse), die sie mit den Christsein in Verbindung gebracht haben, aber es nur theoretisch sind.
Wir wollen über diesen Gedanken nachdenken, unseren Augenmerk auf Jesus richten und auf das, was er uns bietet; uns nicht an "religiöse Praxen" richten, die bestenfalls als Geländer, aber nie als Fundament dienen können.
Sonntag 18. Juli 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 26.07.2026 13:09Das erzeugt auch sichtbare Veränderungen. Wer es umsetzt, verändert auch seinen Charakter. Berechnende Menschen, die nur auf sich bezogen waren, werden fähig, andere zu sehen und zu achten. Paulus sagt: Es führt zu aufrichtiger Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit.
Das gelebte Evangelium verändert Menschen und Gesellschaften.
Wir wollen darüber nachdenken, was dieses Licht in unserem Leben verändern kann.
Sonntag 18. Juli 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 18.07.2026 22:30Ob ich sitze oder stehe, du kennst es. Du durchschaust meine Gedanken von fern. Psalm 139.2
Wenn jemand unsere Gedanken lesen kann... klingt vielleicht unheimlich.
Unheimlich ist es nicht, wenn uns jemand wohlgesonnen ist. Dann dürfen wir sein wie wir sind, müssen nichts verbergen.
Genauso ist es bei Gott: Wir brauchen nichts zu verbergen, er weiss es sowieso.
Und wir dürfen sein wie wir sind, ohne uns besser geben zu müssen oder beherrscht oder was auch immer.
Darüber wollen wir uns Gedanken machen.
Sonntag 18. Juli 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 12.07.2026 17:08Siehe, in die Hände habe ich dich gezeichnet Jesaja 49.16
Dieser Vers gilt wiederum erstmals dem Volk Israel, wenn man ihn so liest, wie er in der Bibel steht.
Aber er zeigt etwas von der Liebe Gottes zu seinem Volk; und im übertragenen Sinn gehören wir zu ihm, wenn wir unser Leben nach ihm und seinen Geboten leben.
Etwas, was man in seine Hände schreibt, will man nicht vergessen, es ist uns wichtig.
So sieht uns auch Gott: Wir wir sind für ihn wichtig und wertvoll.
Sonntag 12. Juli 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 05.07.2026 09:16Es ist aber auch eine Verheissung für jeden, der diesem Gott vertraut und seine Hoffnung von ihm erwartet.
Darüber wollen wir im Hauskreis nachdenken.
Sonntag 30. Mai 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
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Re: Hauskreis-Miteinander aktuell
von chestnut am 20.06.2026 23:32Frieden ist etwas kostbares; äusserer wie innerer.
Frieden - was ist das? Sicher mehr als Abhängigkeit von äusseren Umständen, auch wenn die nicht unwichtig sind.
Wir wollen darüber nachdenken, was dieser Friede bedeutet, wie wir ihn halten und wie wir ihn auch weitergeben können.
Herzliche Einladung zum Hauskreis,r
Sonntag 20. Juni 2026, 20 Uhr Raum Hauskreis-miteinander.
Liebe Grüsse
Chestnut und Team

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