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Re: praktische Liebe
von Weateyd am 12.02.2019 11:13Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Sonnenkind am 12.02.2019 09:46

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Re: praktische Liebe
von Sonnenkind am 12.02.2019 09:36. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (3) suche Frieden - und - jage ihm nach __ Psalm 34,15
von Burgen am 12.02.2019 08:38
Bei dir, Herr, unser Gott, ist Barmherzigkeit und Vergebung. __ Daniel 9,9
Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. __ Lukas 6,36
Johannes 1,43-51
Römer 8,26-30
Mich hast du verbunden, lehr mich andern hilfreich sein und in fremde Wunden liebend gießen Öl und Wein.
Mir hast hast du vergeben, Herr, so sei es nun meines Herzens Leben, andern Gleiches tun.
(BG: Johann Baptist von Albertini)
praktische Liebe
von Cleopatra am 12.02.2019 07:27Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verkündet das angenehme Jahr des HERRN. - Jesaja 61, 1-3 + Luk 4,18
von Burgen am 12.02.2019 00:22
Das Thema lautet ja: Jesus verkündet das angenehme Jahr des HERRN. Was bedeutet dies?
Bezieht sich das nur auf das Jahr seines öffentlichen Auftretens? Oder seiner 3 jährigen Zeit des Wirkens auf Erden?
Wohl eher nicht.
Vom Gesetz her war geboten alle 50 Jahre ein Jubeljahr zu feiern. Das bedeutete zB, dass alle 50 Jahre erworbener Schuldbesitz an den ursprünglichen Besitzer zurück gegeben werden sollte. Wurde also ein Erbbesitz aus der Not heraus verpfändet, ging es nach 50 Jahren an die alte Familie zurück. Mir ist jetzt kein Vergleich aus unserer Zeit bekannt. Vielleicht aber kann man sich das so vorstellen:
Durch die ehemalige Trennung unseres Landes in Ost und West, wurden ja viele Menschen von ihren Häusern und Ländereien enteignet und es fiel dem sozialistischen Staat zu. Oft wurden Kolchosen daraus gebildet.
In die Enteignungen fielen auch etliche Schlösser, aus denen die ursprünglichen Besitzer und Bewohner fliehen mussten.
Nach der Vereinigung jedoch versuchten etliche ehemalige Besitzer und deren Familien das enteignete Eigentum zurück zu bekommen. Dieses allerdings haperte dann wieder an dem fehlenden Geld um es zurückzukaufen.
Das ist der Unterschied zu dem ursprünglichen Jubeljahr.
Jedoch seitdem Jesus in der Synagoge festgestellt hat, dass mit ihm das Jubeljahr begonnen hat, ist es wohl noch immer gegenwärtig. Solange bis er zur Entrückung kommt und wir bei ihm sein werden.
Und das bedeutet, dass das Jubeljahr vergleichbar dem Gnadenjahr ist. Solange wir, jeder für sich und alle miteinander bewusst in enger Beziehung und Gemeinschaft mit Jesus leben, unsere Nächsten mit einbezogen, leben und erleben wir den Jubel der Wiederherstellung, indem wir in das Reich Gottes versetzt sind. Und da ist vieles möglich. An Vergebung, Heilung, Erlösung, Freude, Frieden.
Gruss
Burgen
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cosima am 11.02.2019 22:49
Ja bei uns sieht es auch so aus, als ob der Winter vorbei ist.
Aber es gibt noch Gegenden - da liegt eine geschlossene Schneedecke.

Diese Schnee-Spaziergangs-Aufnahme hat mein Sohn mir gestern geschickt - aus dem
Allgäu, als Sonntags-Gruß mit der Tageslosung. Dort ist noch tiefer Winter.
Aber ich freue mich auf den Frühling und es gefällt mir, dass die Tage wieder länger werden...jeden
Abend bleibt es ein bisschen länger hell...
Herzliche Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von chestnut am 11.02.2019 20:52Schnee gibt es hier schon seit Tagen kaum mehr, manchmal so ein Mini-Restchen zum Zeichen, dass mal Schnee da war. Aber manchmal ist es am frühen morgen eiskalt.
Ja, Gebet ist ein wichtiges Thema, das mich auch immer sehr interessiert.
Liebe Grüsse
Chestnut
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Jesus verkündet das angenehme Jahr des HERRN. - Jesaja 61, 1-3 + Luk 4,18
von Burgen am 11.02.2019 09:48Hallo ihr lieben Mitchristen,
vermutlich werden diese obigen Bibeltexte gelesen, zur Kenntnis genommen, abgenickt und dann auch wieder vergessen.
Jedoch, nimmt man sie persönlich, auch mit in seine Gebets - und Anbetungszeit mit hinein, und das über einen längeren
Zeitraum, vermute ich eine Veränderung an den Herzen.
Wieso?
Weil wir, die wir wiedergeboren sind, oder auch noch nicht, an Jesus glauben.
Wir glauben, dass er, es genauso ist, wie die Schriftworte hier bezeugen.
Jesus Christus lebt in uns, ist mit dem Geist Gottes in uns gegenwärtig. Das ist manchmal oder auch oft in manch einer Situation
erfahrbar und vielfach spürbar.
Spürbar insofern, alsdass wir manchmal wie auf Wolke7 zu schieben kommen. Der Geist Gottes füllt uns derart aus, wie es von uns aus
niemals machbar ist.
Das ist vielleicht nur noch vergleichbar mit der Taufe im Heiligen Geist, wie in der Apostelgeschichte nachzulesen ist.
In dieser historischen „Geschichte“ lesen wir einige Bibelworte, die dieses schildern.
Die Männer, die vom Geist Gottes erfasst und durchgeschüttelt worden sind, erleben durch den innewohnenden Gottesgeist
eine rundum Veränderung.
Und auch heute hören und lesen wir, dass in einer Versammlung der Liebe Gottes die Engel gegenwärtig sind und
der Heilige Geist spürbar den Raum durchweht, anwesend ist, und vielfach die Herzen der Menschen ùmkrempeltˋ ,
und Heilung ist dann eine Frucht seiner Gegenwart.
Für mich ist dann immer das Bild gegenwärtig: wie im Himmel - so auf Erden.
Das ist eine Erwartungshaltung, die aufrecht erhalten werden will.
LG
Burgen
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Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Cleopatra am 11.02.2019 07:35Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


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