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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens

von Doerte am 27.10.2018 10:35

Hallo Thomas,


Die Vergebung - die Jesus erwirkt hat- bringt zwar nicht die Schuld aus der Welt, aber sie hilft uns dann, dort wo wir schuldig werden/geworden sind, sie abzugeben/loszuwerden.


Erstens habe ich nicht geschrieben, dass man aus der Vergebung heraus lebt. Was aber wenn man es genau nimmt, doch so ist. Denn wenn Gott dir und allen anderen nicht vergeben hätte und dafür seinen Sohn geopfert hätte. Hättest du sicher mehr Probleme.
Gott hätte sicher keine Probleme eine neue Sinnflut über diese "verkommene" Welt, von Menschengeist zerstörte Schöpfung - Gottes - zu schicken, sie zu fluten und eine neue zu schaffen.

Aber Gott lebt auch sicher nicht in einer Wegschmeißgesellschaft. Sondern repariert, pflegt, erhält und heilt .... und trennt irgendwann vollkommen, die Sünde vom Heil und bis dahin wird Gott eben retten was sich retten läßt. Wahrscheinlich am liebsten alles, aber alles will nun mal nicht, sondern schuldig bleiben.


Zweitens schrieb ich  handeln Christen im besten Falle erst nach dem sie einem anderen vergeben haben. Durch was sonst heben sie sich von anderen ab ?

Aus Wut, Zorn, Hass, Schuldzuspruch zu handeln ? - kann doch jeder aber und wieder einmal ! das sind Adams und Evas Züge. Adam schob die Schuld auf Eva und Eva auf die Schlange und so kam die Schuld in die Welt. Es bleibt dabei. Die Vergebung bringt die Schuld aus der Welt und ein Nicht vergeben bringt immer mehr davon, in diese Welt. 

und es ist irrsinnig wenn Gott dir vergibt ? sich selbst wieder schuldig zu sprechen. Lerne Vergebung auch anzunehmen ! Ein Teil der Liebe Gottes zu uns ist das er uns ... vergeben hat. Nimmst du sie nicht an, lehnst du diesen Teil der Vaterliebe, die er für dich hat, ab. 

*lG* Dörte


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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes

von NennmichThomas am 27.10.2018 10:18

Ich habe jetzt gerade die letzten Tage die komplette Offenbarung nochmal durchgelesen und in weiten Teilen auch verstanden. Bin dabei jetzt Hesekiel zu lesen und habe da gleich eine Parralele zu unserem nächsten Kapitel gefunden.    


Offenbarung 10


1 Und ich sah einen andern starken Engel vom Himmel herabkommen, mit einer Wolke bekleidet, und der Regenbogen auf seinem Haupt und sein Antlitz wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen.
2 Und er hatte in seiner Hand ein Büchlein, das war aufgetan. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf die Erde,
3 und er schrie mit großer Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und als er schrie, erhoben die sieben Donner ihre Stimmen.
4 Und als die sieben Donner geredet hat
ten, wollte ich es aufschreiben. Da hörte ich eine Stimme vom Himmel sagen: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreib es nicht auf!

Johannes sieht also Stück für Stück die Zukunft und auch die Zusammenhänge an Ereignissen, die sich schon zu allen Zeiten hier immer wiederholt haben. Insofern es nichts Neues unter der Sonne gibt und viele Ereignisse in ähnlicher Form auch früher schon stattfanden. So wie auch Jesus und Paulus davon sprachen, das schon viele Antichristen in der Welt sind.
Nur das sich am Ende alles nochmal zuspitzen wird. Bis wir dann auf ein neues Universum hinsteuern.

Hier soll etwas versiegelt werden. Und ich denke manchmal ist es auch für uns besser, nicht immer gleich alles was wir wissen hinauszuposaunen. Immerhin steht in Offenbarung 1, selig ist wer da hört und BEWAHRT..

5 Und der Engel, den ich stehen sah auf dem Meer und auf der Erde, hob seine rechte Hand auf zum Himmel
6 und schwor bei dem, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist und die Erde und was darin ist und das Meer und was darin ist: Es soll hinfort keine Zeit mehr sein,
7 sondern in den Tagen, wenn der siebente Engel seine Stimme erheben und seine Posaune blasen wird, dann ist vollendet das Geheimnis Gottes, wie er es verkündigt hat seinen Knechten, den Propheten.
8 Und die Stimme, die ich vom Himmel gehört hatte, redete abermals mit mir und sprach: Geh hin, nimm das offene Büchlein aus der Hand des Engels, der auf dem Meer und auf der Erde steht!
9 Und ich ging hin zu dem Engel und bat ihn, mir das Büchlein zu geben. Und er sprach zu mir: Nimm und verschling's! Und es wird dir bitter im Magen sein, aber in deinem Mund wird's süß sein wie Honig.
10 Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und verschlang es. Und es war süß in meinem Mund wie Honig, und als ich's gegessen hatte, war es mir bitter im Magen.

Vollendet das Geheimnis Gottes, Gottes Gerechtigkeit und Gottes Pläne für die Welt werden für jedermann offenbar sein. Es wird keine Geheimnisse mehr geben. Alle werden erkennen, das es Gott gibt und warum es so und nicht anders kommen konnte. Kommen musste.
Johannes bekommt nun ein Büchlein aus der Hand des Engels (Mittlers) zu essen. Was bedeutet er soll es verinnerlichen, den Text sich zu eigen machen.

Das gilt auch für uns, das wir das Wort Gottes verinnerlichen sollen (to learn by heart - im Englischen : Auswendig lernen - sich zu Herzen nehmen, im Herzen bewahren).

Und nun noch mal die Parralellstelle aus Hesekiel 2:


1 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, stelle dich auf deine Füße, so will ich mit dir reden.
2 Und als er so mit mir redete, kam der Geist in mich und stellte mich auf meine Füße, und ich hörte dem zu, der mit mir redete.
3 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, ich sende dich zu den abtrünnigen Israeliten und zu den Völkern, die von mir abtrünnig geworden sind. Sie und ihre Väter haben sich bis auf diesen heutigen Tag gegen mich aufgelehnt.
4 Und die Kinder, zu denen ich dich sende, haben harte Köpfe und verstockte Herzen. Zu denen sollst du sagen: »So spricht Gott der HERR!«
5 Sie gehorchen oder lassen es – denn sie sind ein Haus des Widerspruchs –, dennoch sollen sie wissen, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist.
6 Und du, Menschenkind, sollst dich vor ihnen nicht fürchten noch vor ihren Worten fürchten. Es sind wohl widerspenstige und stachlige Dornen um dich, und du wohnst unter Skorpionen; aber du sollst dich nicht fürchten vor ihren Worten und dich vor ihrem Angesicht nicht entsetzen – denn sie sind ein Haus des Widerspruchs –,
7 sondern du sollst ihnen meine Worte sagen, sie gehorchen oder lassen es; denn sie sind ein Haus des Widerspruchs.
8 Aber du, Menschenkind, höre, was ich dir sage, und widersprich nicht wie das Haus des Widerspruchs. Tu deinen Mund auf und iss, was ich dir geben werde.
9 Und ich sah, und siehe, da war eine Hand gegen mich ausgestreckt, die hielt eine Schriftrolle.
10 Die breitete sie aus vor mir, und sie war außen und innen beschrieben, und darin stand geschrieben Klage, Ach und Weh.

11 Und mir wurde gesagt: Du musst abermals weissagen von Völkern und Nationen und Sprachen und vielen Königen.

Hesekiel 3
1 Und er sprach zu mir: Du Menschenkind, iss, was du vor dir hast! Iss diese Schriftrolle und geh hin und rede zum Hause Israel!
2 Da tat ich meinen Mund auf und er gab mir die Rolle zu essen 3 und sprach zu mir: Du Menschenkind, gib deinem Bauch zu essen und fülle dein Inneres mit dieser Schriftrolle, die ich dir gebe. Da aß ich sie, und sie war in meinem Munde so süß wie Honig.


So süß wie Honig ist ein Verweis dann auf Weisheit, die einem damit geschenkt wird. 
Bitter ist dann das, was sich als Gericht erweist. In Hesekiel bleibt dieses Gericht noch offen. In Offenbarung 10 ist es dann beschlossene Sache.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens

von Burgen am 27.10.2018 10:14

Hallo Thomas

sich selbst vergeben kann man nicht, schreibst du. Doch ich kann mir selbst vergeben. Denn auch da ist Jesus der Mittler und der Heiler.

Vielleicht könnte man das etwas anders ausdrücken, das kann schon sein. Der Mensch ist ja ständig mit sich selbst zusammen.

Und vielfach „redet“ der Mensch am Tag öfter mit sich selbst. Der Mensch ist ja zudem vielschichtig.

Jedoch als wiedergeborener Christ führen die Gedanken bestenfalls in oder unter den Gehorsam Gottes Gedanken denken über einen selbst.

Gruß
Burgen

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: ein Spiel mit Sätzen und Fantasie

von NennmichThomas am 27.10.2018 09:57

Los lassen zu können, ist ein großes Vorrecht.

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens

von NennmichThomas am 27.10.2018 09:56

Hallo Dörte,

Aus der Vergebung handeln - aus der Vergebung, die Jesus uns erwirkt hat, dann angstfrei und befreit aufleben. Weil uns halt nichts mehr anklagen kann.

Das ist die Freiheit des Christenmenschens. Ja.

Jesus wiederum war natürlich auch frei. Lebte aber nicht aus der Vergebung. Er hatte nie gesündigt. Konnte nicht sündigen. Er war der einzige Mensch bis dahin, der nie gesündigt hat. Und er ist der einzige Mensch, der von einer Jungfrau geboren wurde - durch den heiligen Geist gezeugt, der sich darin als Erstgeborener Gottes bezeichnen kann.

Wir sind dann seine Brüder/Schwestern. Nach ihm geboren, als Kinder Gottes.

Adams und Evas - nicht Gefühlen ... - Begierden...

sie verfielen ihren Begierden, die den alten Adam auszeichnen. Der nun bei uns im Tode gehalten werden kann - dort wo wir im Geist Gottes wandeln.


Die Vergebung - die Jesus erwirkt hat- bringt zwar nicht die Schuld aus der Welt, aber sie hilft uns dann, dort wo wir schuldig werden/geworden sind, sie abzugeben/loszuwerden.

lg,
Thomas

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Beiträge: 5494

Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von Cleopatra am 27.10.2018 09:55

Sie ist wirklich ganz knuffig, genießt die Zeit, in der sie noch so klein ist ;-D
Ich habe mir vorgestern Abend eine beheizbare Decke gekauft (tot sooooo gut in den Wintermonaten).
Mein Hund fand es so lustig, als ich sie gestern ausgepackt habe. Er spielte mit dem Katon und wollte dann in die Decke beißen (als Spiel).

Als ich die Decke dann einmal quer über mein Sofa gelegt habe, um sie zu überprüfen, sprang plötzlich der Frechdachs raus und legte sich gemütlich auf mein Sofa.

Der Witz dabei- eigentlich ist das Sofa für ihn Tabu ;-D
Und das in meiner Anwesenheit, ich musste echt lachen ;-D

Mein Kater kam dazu und war ganz irritiert, denn eigentlich ist das da sein Platz.
Jaja, der kleine Schlingel.
Am Nachmittag hat er dann mit zwei Hündinnen gespielt, das war auch total süß, wie kleine Kinder haben die sich benommen ;-D
Und wie sehr habe ich mich auf das Ausschlafen heute gefühlt, das hat sooooo gut getan.
Diese Nacht werden die Uhren umgestellt, nicht vergessen
Ich wünsche euch ein gesegnetes Wochenende.
Liebe Grüße, Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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NennmichThomas
Gelöschter Benutzer

Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens

von NennmichThomas am 27.10.2018 09:51

Hallo Burgen,

Jesus hat uns gedient. Er hat uns die Sünden vergeben.
Dort wo wir das noch nicht erfahren haben, bitten wir um Vergebung. Dort wo wir das erfahren haben, bekennen wir unsere Schuld, weil wir wissen das Vergebung da ist/erwirkt worden ist.

Und weil Jesus uns ein Vorbild ist, dienen wir einander. Auch mit den individuellen Gaben die Gott uns gegeben hat. Aber dann in erster Linie mit der Tat. Den anderen zu suchen und zu lieben. Im Gutes zu tun. Das ist das Anliegen eines Christen. Vorerst den Glaubensgeschwistern, dann aber auch allen anderen Menschen.

Vor Gott bestehen bleiben, tun wir dort, wo sich unser Glaube dann auch als echt erweist. Wo er in die Tat mündet. Wo wir den anderen Menschen lieben. Wer seinen Bruder oder seine Schwester nicht liebt, der ist auch nicht von Gott geboren. Der ist kein Kind Gottes. 

Das Jesus es am Kreuz vollbracht hat, als Lamm Gottes, das der Welt Sünde trägt, ist das eine. Das wir es im Glauben für uns in Anspruch nehmen das andere.

Jesus hat all das auf sich genommen, was uns jetzt nicht mehr schaden kann. Die Macht der Sünde. Und er hat den Teufel besiegt. Und damit die Macht des Teufels gebrochen. 
Dort, wo wir nun das alles hinter uns gelassen haben, nicht mehr die Welt lieben (mit Fleischeslust/Augenlust/Hoffärtiges Leben), dort kann uns nichts mehr schaden. Dort wandeln wir glücklich und selig mit unserem Herrn. 

Die Busse (oder wie es anderes übersetzt heißt: das Umdenken) was geschehen muss, wenn wir von einem sündigen Wege, einer sündigen Tat überführt worden sind, beinhaltet das Erkennen dessen was wir getan haben (David: an dir allein, Gott, habe ich mich versündigt) und die Bitte darum, das Gott einem vergeben mag (insofern man noch nicht um die Vergebung weiß, die Jesus ja vor rund 2000 Jahren erwirkt hat).

Sich selbst kann man nicht vergeben. Man kann nur eingestehen, das man etwas falsches getan hat.
Dem anderen möchte und soll man dann nicht seine Schuld nachtragen, dort wo er sie zugegeben/bekannt hat.

Bekennt er sie nicht, hat er weiterhin ein Problem. Ich dann nicht, wo ich ihn auf seine Schuld aufmerksam gemacht habe.

Aber nachtragen tue ich keinem seine Schuld.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8

von Burgen am 27.10.2018 09:29

Aus 1.Timotheus 2,1-5 (6) Schlachterbibel

So ermahne ich (Paulus) nun, dass man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitte und Danksagungen darbringe für alle Menschen,
für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit;
denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserm Retter, welcher will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Denn es ist. e i n. Gott und e i n. Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat.

6b.7 (Das ist) das Zeugnis zur rechten Zeit, für das ich (Paulus) eingesetzt wurde als Verkündiger und Apostel -
ich sage die Wahrheit in Christus und Lüge nicht - , als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.

Kommentar zu 2,6 - Lösegeld und - für alle ...
Lösegeld
Das beschreibt die Wirkung von Christi stellvertretendem Tod für Gläubige, den er freiwillig auf sich nahm (Joh 10,17.18) .
Der Ausdruck erinnert uns an Jesu Aussage in Mt 20,28, wo er sich als „Lösegeld für viele“ bezeichnet.
Dieses „viele“ schränkt das „alle“ ein.
Nicht für alle wurde das Lösegeld bezahlt (wenngleich Jesu Tod ausreichen würde), sondern nur für die vielen,
die durch das Wirken des Heiligen Geistes glauben und denen tatsächliche Versöhnung gilt.

Christus zahlte nicht nur das Lösegeld; er wurde auch anstelle des Gläubigen zum Ziel des Zornes Gottes;
Christus starb den Tod des Sünders und trug seine Sünde (vergl. 2.Kor 5,21; Pt 2,24).

für alle
Das sollte in zweierlei Sinn verstanden werden:
1 Es gibt zeitliche Segnungen der Erlösung, von denen alle Menschen gleichermaßen profitieren (s. Anmerkung zu 4,10)
2 Jesu Tod reichte aus, um die Sünden aller Menschen zu bedecken.
Doch der stellvertretende Aspekt seines Todes wird nur auf die Erwählten angewendet (s. oben und Anm. zu 2Kor 5,14-21).
Deshalb ist Jesu Tod unbegrenzt in seiner Hinlänglichkeit, aber begrenzt in seiner Anwendung.

Da Christi Sühnewerk für Sünde unteilbar, unerschöpflich und ausreichend ist, um die Schuld sämtlicher jemals begangener Sünden zu decken,
kann Gott diese Sühne allen anbieten.
Doch nur die Erwählten gehen darauf ein und werden gerettet, und zwar aufgrund des ewigen Rarschlusses Gottes (vergl Joh 17,12).
Zu rechten Zeit
Zur passenden Zeit in Gottes Heilsplan (s. Anm. zu Gal 4,4)

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (2) Seid auch ihr geduldig und stärkt eure Herzen; denn das Kommen des Herrn ist nahe. - Jak 5,8

von Burgen am 27.10.2018 08:44

Lauft nicht anderen Göttern nach, um ihnen zu dienen und um euch vor ihnen niederzuwerfen,
und reizt mich nicht mit dem Machwerk eurer Hände.
Jeremia 25,6

Lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns umstrickt.
Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und Aufsehen zu Jesus,
dem Anfänger und Vollender des Glaubens.
Hebräer 12,1-2

Aus: der Barmer Theologische Erklärung:
Jesus Christus, wie er uns in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist das eine Wort Gottes,
das wir zu hören, dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben.
Wir verwerfen die falsche Lehre, als könne und müsse die Kirche als Quelle ihrer Verkündigung außer und neben diesem einen Worte Gottes
auch noch andere Ereignisse und Mächte, Gestalten und Wahrheiten als Gottes Offenbarung anerkennen.

1.Timotheus 2,1-5 (6)
Offenbarung 7,1-8

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Doerte
Gelöschter Benutzer

Re: Im Willen Gottes leben _ Grundlagen des Christusglaubens

von Doerte am 27.10.2018 00:53

Für mich ist das Fundament des Glaubens, aus der Vergebung handeln. So wie Jesus es getan hat und nicht aus Adams und Evas Gefühlen. Das bringt nicht's, weiter, als nur noch mehr Schuld in die Welt. Die Vergebung bringt sie aus der Welt.

und ich bete oft " Vater lass mich in deiner Liebe, in deiner Freude und in deinem Frieden bleiben. Dein Wille geschehe und nicht meiner.
Im Jesus Namen amen. "

Gute Nacht an @

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