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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Leah am 17.09.2018 09:41

Hallo Burgen,

ja, heute wirkt der heilige Geist seine Gabe Prophetie im wesentlichen im Sinne von Weissagung und zur Erbauung der Gemeinde während der Versammlung.

Danke für die guten Bibelstellen.

Leah

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Burgen am 17.09.2018 09:35

1.Korinther14, 29-34, 37-40 unter der Überschrift zu lesen: Geistliche Ordnung in den Gemeindezusammenkünften

29 Propheten aber sollen zwei oder drei reden, und die anderen sollen es beurteilen.
30 Wenn aber einem anderen , der dasitzt, eine Offenbarung zuteil wird, so soll der erste schweigen.
31 Denn ihr könnt alle einer nach dem anderen weissagen, damit alle - ermahnt - werden.
32 Und die Geister der Propheten sind den Propheten Untertan.
33 Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens, wie in allen Gemeinden der Heiligen.

37 Wenn jemand glaubt, ein Prophet zu sein oder geistlich, der erkenne, dass die Dinge, die ich (Paulus) euch schreibe, Gebote des Herrn sind.
38 Wenn es aber jemand missachte will, der missachte es!
39 Also,ihr Brüder, strebt danach, zu weissagen,und das Reden in Sprachen verhindert nicht.
40 Lässt alles anständig und ordentlich zugehen!

::: *** :::
zu Vers 32 steht:
die Propheten sollten sich untereinander beherrschen. Gott möchte keine hypnotischen >von Sinnen - Erfahrungen<.
Wer das Wort Gottes empfing und verkündete, sollte bei klarem Verstand sein.
Die Offenbarung und Verkündigung des Wortes Gottes hat nichts mit bizarren Ekstasen oder wilder Trance zu tun, wie es bei dämonisch Erfahrungender Fall ist.

Das haben wir hier ja auch schon „herausgearbeitet“.
Jedoch die Prophetie, wie es zu dem einen oder anderen kommt, noch nicht.

Der Geist Gottes kann einem anderen durchaus etwas ins Herz legen, was für den anderen, ermahnend oder aufbauend ist.
In der heutigen Zeit, auch vorher schon, kann Gott wegweisend zu einer ganzen Gemeinde sprechen, eine wegweisende Offenbarung geben.

Falsch hingegen ist, wenn ein Mann oder eine Frau den „Impuls“ verspüren, überzeugt davon zu sein, den oder die heiraten zu sollen, obwohl beide in einer Ehe verbunden sind und sich nun angeblich anderweitig verwandeln sollen. Das gibt es immer wieder.

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Leah am 17.09.2018 09:35

Ja, Cleo,

aber Erbarmen mit einem Bruder oder Sünder, der gefehlt hat, ist auch eine Tat...

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.09.2018 09:41.

Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Leah am 17.09.2018 09:34

Hallo Pal,

also ehrlich gesagt redet der Herr selbst zu mir. Und auch wenn er einmal durch einen Menschen zu mir reden sollte, ist es der heilige Geist, der mir im  Herzen offenbart, dass das jetzt von Gott ist und meistens ist es eine Bestätigung einer Sache, die er mir schon offenbart war.

Ehrlich gesagt, erinnert mich das, was Du Prophetie nennst, an das, was ein Medium macht. Diese Verkündigung der Gedanken Gottes gibt es in allen Religionen.

Prophetie ist sowohl Weissagung, als auch Vorhersage des Zukünftigen. Ja. Aber auch hier liegt der Schwerpunkt darin, dass uns Gottes Ziele verkündigt werden und ich versichere Dir, dass Du in der Schrift keine Weissagung oder Prophetie zu einer einzelnen Person lesen kannst, die für den Empfänger angenehm war. Immer brachte ihn die Prophetie in einen ernsten Konflikt mit der Welt. Der Herr hat ihm also etwas vorhergesagt, um ihn zu stärken im Glauben, wenn die Bedrängnis dann eintritt, damit er durchhält.

Das geschieht heute noch. Zum Beispiel bei den Muslimen, die der Herr oft schon bei der Bekehrung warnt, dass es sie oder ihrer Familie das Leben kosten wird. Er fragt sie, ob sie trotzdem an ihn glauben wollen. Das stärkt sie, wenn es dann eintritt, auch im Sterben zu vertrauen.

Wie Cleo sagt, ein Prophet war einer, der für seine Treue im Dienst recht regelmäßig das Leben lassen musste. Heute ist Christus selbst der Prophet eines Christen, denn wir hören seine Stimme.

Als Paulus gemahnt wurde, dass er verhaftet würde, wenn er nach Jerusalem geht, sagte er, er wäre bereit, für Christus zu sterben. Daran sieht man, dass der Prophet zwar im Namen des Herrn sprach, aber Paulus auch selbst eine Offenbarung hatte. Sonst hätte er die Warnung ja auch als eine Hilfe und Bewahrung sehen können, dass er mit seiner Reise nach Jerusalem noch warten soll. Aber er ging wie Jesus nach Jerusalem, wissend, dass Gott auch in der angekündigten Not mit ihm sein würde und mit einem gestärkten Herzen, das entschlossen war seinem Gott zu dienen, einem Gott, der seine Vertrauenswürdigkeit nicht zuletzt dadurch bewies, dass er seinen Kindern die Wahrheit auch dann sagt, wenn sie furchtbar ist.

Leah

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Cleopatra
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Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Cleopatra am 17.09.2018 09:30

Also liebe solana, was du da über das Erlebnis deines Mannes erzählst- das war ja echt ein Armutszeugnis, finde ich.
Lustigerweise hatten wir gestern in der Predigt das Thema Gemeinschaft und wie wichtig diese ist ;-D
Nächstenliebe muss man sehen können, Nächstenliebe ist eine Tat.
Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 09:28

Pal: Aber ich gebrauche jetzt hier den Begriff Pfingsten, für die Ereignisse, die sich an Pfingsten in der Apg. zugetragen hatten. Eben die Ausgießung, Taufe des Hl.Geistes und was damit zusammenhängt.

Lieber Pal, wenn du deine eigenen Begriffe benutzt, wirst du immerwieder auf Missverständnisse stoßen.
Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Prophetie, eine Not oder eine Tugend?

von Cleopatra am 17.09.2018 09:27

Burgen: Pfingsten ist in der Bibel, so wie ich sie verstehe, ein fester Begriff. Und leitet sich aus der Bibel selbst, dem AT, her.

Richtig, und deshalb sollten biblische Begriffe auch immer so genannt und benutzt werden, wie sie in der Bibel genannt werden.
Liebe Cleo, wenn ich dir zB eine prophetische Offenbarung Gottes geben würde, die ganz konkret und präzise auf dein persönliches Leben paßt und sonst nirgends. Was würde das für dich bedeuten?

Was verstehst du unter "Offenbarung"?
Etwas, was eine neue oder andere Lehre ist, quasi als weiterführend von der Bibel, dann bin ich skeptisch, weil- sollte es wichtig sein, dann würde es in der Bibel stehen.
Gott spricht auch manchmal durch andere Menschen, aber dann ist es nicht entgegengesetzt oder wiedersprüchlich zur Bibel.
Also bitte nicht falsch verstehen- es gibt Prophetie und es gibt eben auch die Gabe der Prophetie.
Aber so wie eben überall, ist es wichtig, dass wir alles anhand der Bibel prüfen.
Lg Cleo
Deshalb sei mir bitte nicht böse- da ich ja nun schon mehrmals eben in jüngster Vergangenheit erlebt habe, dass du etwas "behauptest", was ich ja biblisch wiederlegt habe, wäre ich bei dir erst Recht skeptisch.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 17.09.2018 09:00

Aus Römer 6, 18-23

17 Gott aber sei Dank, dass ihr Sklven der Sünde gewesen seid, nun aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Vorbild der Lehre, das euch überliefert worden ist.
18 Nachdem ihr aber von der Sünde befreit wurdet, seid ihr der Gerechtigkeit dienstbar geworden.

19 Ich muss menschlich davon reden wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn so, wie ihr (einst) eure Glieder in den Dienst der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit, so stellt jetzt eure Glieder in den Dioenst der Gerechtigkeit zur Heiligung.
20 Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da wart ihr frei gegenüber der Gerechtigkeit.

21 Welche Frucht hattet ihr nun damals von den Dingen, deren ihr euch jetzt schämt? Ihr Ende ist ja der Tod.
22 Jetzt aber, da ihr von der Sünde frei und Gott dienstbar geworden seid, habt ihr als eure Frucht die Heiligung als Ende aber das ewige Leben.
23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

::: *** :::
Danke Herr Jesus, dass du selbst unser Herz berührst und führst dein Wort in uns in Wahrheit empfangen lässt.
Du selbst bist der Eckstein, den wir in unser Lebensgebäude brauchen, jeden Tag.
Verlass uns nicht und tue deine Hand nicht von uns. Vater und Mutter mögen uns verlassen (weil sie schon bei dir sind oder ...) du aber verlässt uns nicht .
Wir bleiben bei dir und lernen von dir dein Wort, welches nicht von uns weichen will.
danke

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Leah
Gelöschter Benutzer

Re: Erfahrungen mit anderen Christen

von Leah am 17.09.2018 08:59

Hallo Solana,

das Gleichnis vom Samariter kann man auslegen, wie unter dem Gesetz: Also im Sinne von tue dies und lasse das nicht, oder unter dem neuen Bund.

Unter dem neuen Bund ist der helfende Samariter Christus, der halbtote und verletzte Mann steht für einen hilflosen, gefallenen und in der Sünde sterbenden Menschen, das Öl für den heiligen Geist, der Wirt und sein Haus steht für die Gemeinde, die zwei Denare für das Wort und das Gebet, und dass Christus kommen und bezahlen will steht für seinen Tod am Kreuz.

Damit erklärt der Herr, dass er der Messias ist und daher sagt er nicht, "tue dies, und Du wirst leben", sondern "gehe hin und tue Du desgleichen". Wir sollen also nicht Opfer bringen, sondern Barmherzigkeit üben mit denen, die Fehler machen und sündigen.

Leah

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.09.2018 09:00.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10

von Burgen am 17.09.2018 08:37

Heute lesen wir Gottes Zusage, die „eigentlich“ allen Menschen gilt:
::: *** :::

Ich will sie retten von allen ihren Abwegen, auf denen sie gesündigt haben, und will sie reinigen, und sie sollen mein Volk sein. Hesekiel 37,23

Ihm, der uns liebt und uns erlöst hat von unseren Sünden mit seinem Blut und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Offenbarung 1,5-6

Barmherziger Heiland, du bist uns nachgegangen in Liebe und hast uns gefunden, wo immer wir uns verirrt hatten.
dein Leben hast du für uns gegeben.
Du verleihst uns eine Würde, die wir nicht verdient haben.
Du beauftragst uns, obwohl wir versagt haben.
Staunend danken wir dir und bitten dich zugleich, dass unser Leben deine Liebe widerspiegeln möge.
(Gebet der Redaktion)

Römer 6,18-23
Prediger 4,17-5,6

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