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Re: Moderne Verführung - Evangelium light?
von Cleopatra am 13.09.2018 07:27Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?
von Cleopatra am 13.09.2018 07:23Gott hat dich so erschaffen, wie du bist.

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Gott öffnet Türen
von Cleopatra am 13.09.2018 07:14Wie schön, dass Gott alles so hat gelingen lassen.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?
von geli am 12.09.2018 23:40Hallo Anne, ja, ich kann gut verstehen, dass Du frustriert darüber bist, dass niemand so richtig Interesse am Glauben hat, trotz aller Bemühungen.
Vor einigen Wochen war ich genau darüber auch sehr frustriert und entmutigt.
Dabei fiel mir eine Andacht von Spurgeon in die Hände - da beschreibt er, wie die Ägypter ihren Samen auf das Wasser des Nils warfen, wenn er Hochwasser trug. Zu seiner Zeit nimmt dann die Flut ab, der Samen sinkt in den fruchtbaren Schlamm, und dann sprießt eine Ernte auf.
Den Samen "aufs Wasser werfen" - man weiß zuerst mal nicht, was daraus wird.
Vor vielen Jahren sprach mich die Speisung der 5000 an - da beauftragte Jesus seine Jünger, für alle Brot zu besorgen. Es war nichts da - nur ein kleiner Junge hatte 5 Brote und 2 Fische, die stellte er Jesus zur Verfügung.
Er gab Jesus, was er hatte - und überließ es Jesus, was er damit machte - er "streute seinen Samen aufs Wasser" - beides das gleiche Bild dafür, dass wir das, was wir tun, das, was wir geben, in Jesu Hand geben (denSamen ausstreuen), und es dann loslassen.
Wir sehen nicht mehr, was damit passiert - aber wir haben es ja Jesus gegeben. Es gehört nun ihm, und er alleine hat das Recht, darüber zu entscheiden, was er damit macht.
Ich habe auch viele Jahre lang ausgesät und Jesus das gegeben, was ich hatte.
Aber ich habe erst jetzt begriffen, dass es nicht meine Aufgabe ist, zu kontrollieren, was aus dem Samen geworden ist. Viele Jahre lang habe ich immer wieder geschaut, ob irgendeine "Frucht" entsteht, und war enttäuscht, wenn ich das nicht erkennen konnte.
Das will ich jetzt nicht mehr machen.
Das, was ich Jesus gebe - meine "5 Brote und 2 Fische" - oder den Samen, den ich "aufs Wasser säe" - das gehört ihm, ist sein Eigentum, und er kann damit machen, was er will. Ich vertraue einfach, dass er es nimmt und sein Wille damit ausgeführt werden kann.
Ich weiß nicht, ob Dir das hilft - das ist etwas, was Gott mir persönlich gezeigt hat, und es kann sein, dass Du damit gar nichts anfangen kannst. Aber ich hab es einfach mal geschrieben.
LG, geli
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?
von Leah am 12.09.2018 21:34Hallo Anne,
gehst Du in eine Gemeinde? Wenn ja, dann könntest Du einen kleinen Gebetskreis organisieren, der für die Gemeinde und für alle unerlösten menschen betet, die Euch auf dem Herzen liegen. Manchmal braucht uns der Herr nicht, um einen Menschen zu retten. Aber wir dürfen alles im Gebet vor einen allmächtigen Gott bringen. Ist es nicht so, dass das die größte Kraft hat? Sieh und staune.
Leah
Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?
von Anne am 12.09.2018 20:00Hallo nennmichdu,
danke für deine Antwort.
Ich könnte jetzt einen Roman schreiben, was ich alleine in den letzten Jahren meiner Arbeitslosigkeit an Hilfe angeboten, gegeben, zu gehört habe etc. etc, aber anscheinend war alles selbstverständlich. Ich hingegen habe keine Hilfe bekommen, auch nicht, wenn ich gefragt habe. Z.B. habe ich einer Nachbarin (keine Freundin oder ähnliches, einfach nur Nachbarin) wochenlang geholfen, weil sie eine Fuß-OP hatte. Als Dank hat sie danach schlecht über mich geredet.
Zitat: "Wenn Menschen an uns erkennen, das wir etwas haben, was sie nicht haben..."
Mein sehr kleiner Bekanntenkreis weiß zum Teil von meinen Pakten, die ich zu tragen habe. Auch meine Nachbarschaft bekommt mit, dass ich so gut wie immer alleine bin. Trotzdem bin ich immer freundlich, mit einem lächeln auf den Lippen. Manchmal spreche ich 2 Wochen am Stück gar nicht. Im Winter waren es auch mal 4 Wochen. Aber nicht ein einziger hat mich je gefragt, wie ich das aushalte. Keine Bekannten, keine Nachbarn. Niemand.
Ich deute das als Desinteresse. Würde jemand mal fragen, könnte ich von Jesus erzählen. Viele denken eben nur an sich, an ihre Probleme. Obwohl ich auf einem Dorf wohne, und wir im Haus, jedenfalls oberflächlich gesehen, ein gutes Miteinander haben, weiß ich leider, wenn ich mal sterbe, ich hier einige Zeit nicht gefunden werde. Ok, bald vielleicht doch, wegen meiner neuen Arbeit. 
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Fürbitte~ wer möchte für andere mitbeten
von Poola am 12.09.2018 19:41Re: Gott öffnet Türen
von Anne am 12.09.2018 19:35Hallo Burgen,
danke für deine aufbauenden Worte. 
Ja, ich bin wirklich froh, dass Jesus an meiner Seite ist. Und ich bin mir 100 % sicher, dass ich diesen Job nicht bekommen hätte, wenn ich nicht gläubig wäre.
Ja, ich habe sogar schon für bessere Denkfähigkeit gebetet.
Ich habe Mut, und gebe auch nicht auf. Ich bin immer schon bei neuen Arbeitsstellen die erste Zeit nervös (jedenfalls innerlich, ich glaube, man merkt es nicht). Im ersten halben Jahr träume ich auch oft von den Arbeitsstellen, und arbeite im Traum einiges ab.
Ich weiß ja, dass es sich legt.
LG.
Anne
Lukas 16,20-31
Offenbarung 21,4
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Wie kann man anderen Menschen klar machen, dass Jesus der Weg ist?
von nennmichdu am 12.09.2018 19:27Wenn Menschen an uns erkennen, das wir etwas haben, was sie nicht haben, dann reicht es zu warten, bis jemand fragt. Wir verkörpern ja (im Idealfall) Jesus.
Stellen als Botschafter Christi statt Jesus Leben dar. Wenn wir für andere "ein Weg" sind, Vorbilder sind, wenn Menschen uns nacheifern --- dann wird ihnen klar, das Jesus der Weg ist.
Aber zuvor müssen Menschen erstmal fragen haben. Unsere Aufgabe uns von Gott zu den verirrten Schafen seiner Herde leiten zu lassen.
Aber Menschen die auf dem Holzweg (Weg der Verdammnis) sind, werden nur über unser Leben letztendlich zur Umkehr finden. Bzw. über ein Wort Gottes aus der Bibel oder von uns oder von unserer Art - auch der Art der Gemeinschaft, die Gläubige untereinander pflegen.
Wie sieht es also damit aus?
Das Amt eines Evangelisten hat nicht jeder. Im Reich Gottes unter den Christen gibt es aber viele Ämter und noch mehr Gaben um die sich jeder ausstrecken kann. Hauptmotiv andere zu lieben und ihnen gutes zu tun.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Gott öffnet Türen
von Burgen am 12.09.2018 19:01Liebe Anne,
bitte rede dir das nicht ein!
Wenn Gott dir diesen Job, in Freude und evtl. manchmal Leid oder auch Stress, besorgt hat, dann wird er auch dafür sorgen, dass du gut 😊 mit dem Eingewöhnen usw. zurecht kommst. Dein Gehirn kann er sogar aufpolieren.
Denke nur mal an Josua und Kaleb. Sie waren ca 80 Jahre alt als sie ihren Job antraten.
Und du hast Jesus an deiner Seite. Ist das nicht gut, dies zu wissen und dich jede Minute darauf zu verlassen?
Je routinierter du dort sein wirst, je leichter und fröhlicher wirst du sicher sein.
Hab Mut und gib nicht auf!
LG
Burgen


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