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Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken
von solana am 28.08.2018 10:23Zur Unterordnung schreibt Paulus im Epheserbrief sehr schön - im Bild Christi und der Gemeinde als seinem Leib.
Das ist die Grundlage der Unterordnung: Dass Mann und Frau "ein Fleisch" sind und der Mann die Frau so liebt wie ein Teil von sich.
Nicht wie einen Hund, über den er als Herr dominiert.
Sondern als "seinen Körper", für den er alles tut, weil er es für sich selbst tut - in Liebe und aus Liebe.
Welche Frau ordnet sich da nicht gerne unter?
Jemandem, der ihre Interessen vertritt und für sie eintritt - besser als sie es selbst könnte und vielleicht auch gar nicht tun würde, weil sie ihre Interessen hinten an stellt?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken
von Burgen am 28.08.2018 10:03Dies ist jetzt der 3. Versuch. Eben erhielt ich die englische Seite ...
Und ja, genau Solana. Wir sind frei, innerlich und äußerlich, seit der Vorhang zerrissen ist.
Paulus war ein Mann, der dies als Beispiel ausformuliert hat. Und ja, jeder Mensch steht vor Gott, darf beten wo, wann und wie er es tut.
Unterordnung geschieht im Alltag, ganz allgemein. Und gerade Frauen, nicht alle, sind besonders begabt, einsichtig und vielseitig zu sein. Und dies im Umgang mit dem anderen Geschlecht. Ohne dass einer über dem anderen herrscht. Die Herrschsucht kann gut oder früher konnte man gut in der Unterordnung der Hundeerziehung beobachten. Wenn er hält nicht gehorchte und sich nicht in 2 Sek unterordnete, wurde er getreten, geschlagen usw.
Frauen werden ja hin und wieder auf gleiche Stufe gestellt. - in den anderen beiden Beiträgen schrieb ich dies nicht.
Aber In christlichen Kreisen kann man an einem Ehepaar die „Unterordnung“ sehen.
Die Emotionen glätten sich und finden nicht mehr vorschnell oder überhaupt, den Weg zur Zunge.
Das lernt Frau ganz einfach sogar in der langen Schlange an der Abendkasse im Supermarkt ...
Gehört alles in den Lernprozess der Unterordnung mit hinein. Hier dann nicht dem Mann gegenüber, sonder in Verbindung zum lebendigen Jesus.
Oh, wie ich ihn liebe.
Aber keine Kopfbedeckung
Grüße
Burgen
Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken
von solana am 28.08.2018 09:43Ja, Leah, dann, wenn es sich richtig anfühlt ....
Und die Gründe, warum es sich nicht richtig anfühlt, können unterschiedlich sein.
Die sollte man ernst nehmen und auch die Aufrichtigkeit der Frau ernst nehmen, die sich dagegen entscheidet. Und nicht - wie es oft in Gemeinden, bei denen ein Kopftuch üblich ist, gemacht wird - ihr unterstellen, sie wolle Gott nicht wirklich gehorchen ...
Ich entscheide mich bspw gegen eine symbolische Geste/Zeichen, wenn es das nicht mehr rüberbringen kann, was ich damit ausdrücken will, wenn es sogar etwas ganz anderes rüberbringt .... dann kann ich den Sinn nicht erkennen, wozu so etwas missverständliches gut sein soll.
Aber den Hauptgrund hat Cleo schon genannt, das ist bei mir im Vordergrund:
Es würde mich daran hindern, mein Leben so im ständigen Dialog mit Gott zu leben, wie ich es tun möchte.
So wie wir auch aufgefordert werden:"Betet ohne Unterlass" oder:"Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut im Namen des Herrn Jesus und danket Gott, dem Vater, durch ihn."
Das ist für mich ein Leben im andauernden Dialog - nicht immer in ausformulierten Worten, aber immer auf Gott ausgerichtet, in allem auf ihn bezogen. Und, so wie es in Röm 8 ausgedrückt ist, mit dem Heiligen Geist als "Gesprächsvermittler" und "Übersetzer", auch von "unaussprechlichen Seufzern", in die alles hinein gelegt werden kann, wofür die Worte fehlen ....
Als ich mir einmal - angeregt durch solche Kopftuchdiskussionen - die Frage gestellt habe, ob es nicht doch besser wäre .... wurde das schlagartig abgewürgt. Ich habe mich kaum noch getraut, mich an Gott zu wenden, weil ich mich dauernd fragte, ob ich jetzt auch richtig gekleidet bin und die richtige, angemessene Körperhaltung habe usw.
Mein Leben mit Gott wurde dadurch total verarmt und ich bekam eine grosse Sehnsucht nach dem unbefangenen, so unfasslich bereichernden Leben im ständigen Dialog mit Gott.
Es hat sich definitiv falsch angefühlt für mich.
Und ich bin sehr froh um die Freiheit, dass "der Vorhang zum Allerheiligsten zerrissen ist" und wir dem Vater ganz unmittelbar gegenübertreten dürfen als geliebte Kinder und in kindlicher Unbefangenheit.
Und keine neuen Grenzen und Hindernisse errichten müssen ...
Aber das ist meine Ansicht, geprägt durch meine Erfahrung und das, was ich daraus erkannt habe.
Nichts, was ich einer anderen Frau aufdrängen würde.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 28.08.2018 09:17Aus Amos 5,4-15
Sucht den HERRN, dann werdet ihr leben!
12 Ja, ich kenne eure vielen Verbrechen und eure zahlreichen Sünden. - Sie bedrängen den Gerechten, nehmen Bestechungsgeld und drängen im Tor den Armen zur Seite. 13 Darum schweigt der Einsichtige in dieser Zeit, denn eine böse Zeit ist es.
14 Sucht das Gute und nicht das Böse, damit ihr lebt! Und der HERR, der Gott der Heerscharen wird so mit euch sein, wie ihr sagt. 15 Hasst das Böse und liebt das Gute und richtet das Recht auf im Tor! Vielleicht wird der HERR, der Gott der Heerscharen, dem Überrest Josefs gnädig sein.
:::***:::
in diesem Text lesen war es, als würde ein Spiegel unserer Zeit vorgehalten. Jedoch nicht nur allgemein, sondern ganz nah, im eigenen Herzen. Denn nur das eigene Herz, der Geist im Herzen zeigt auf, wo Teil des Ganzen ist und Vergebung Not-wendend ist.
Ein katholischer Prof. Pater sagte, dass die Schwerpunkte der Beichte inhaltsmäßig sehr verändert gegenüber der vergangenen 30 Jahre ist. Ist es nicht so, schlagen wir die Zeitun oder Nachrichten und andere Beiträge per Zeitung oder TV, Internet auf, bekommen wir von diesen Beichtinhalten einen authentischen Eindruck. Er sagte auch, wie befreit oft der eine und andere den Beichtstuhl hinterher verlässt ...
Der Amos - Text lädt ein, Gott zu suchen. In Jesus ist Gott auffindbar. Denn Jesus gab weiter und gibt auch heute weiter, was er von Gott, seinem Vater und unserem Vater für jeden suchenden Menschen empfängt.
Geben wir nicht auf. Der unsichtbare Gott ist sichtbar, in großen und kleinen Zeichen im täglichen Leben. Wir haben seinen Zuspruch, sein Versprechen, Er ist uns gnädig in Jesus und durch Jesus. Gott sei Dank!
Re: Gemeinsamkeit im Alltag
von Sonnenkind am 28.08.2018 09:16
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Leah
Gelöschter Benutzer
Re: Frauen sollen ihr Haupt bedecken
von Leah am 28.08.2018 09:05Hallo Burgen,
dass ist es ja, was ich nicht mache, was fragst Du mich? Ist veileicht besser, einer schreibt, der es kann.
Leah
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tageslosung (1) wir sind geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken Eph 2,10
von Burgen am 28.08.2018 08:52Der HERR ist König; des freue sich das Erdreich und seien fröhlich die Inseln, so viel ihrer sind. Psalm 97,1
Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott!
Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker.
Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen nicht preisen? Offenbarung 15,3-4
Amos 5,4-15
1.Johannes 4,7-21
Himmel, Erde, Luft und Meer zeugen von des Schöpfers Ehr; meine Seele, singe du, bring auch jetzt dein Lob herzu.
(Joachim Neander)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: erste Wahl
von Burgen am 28.08.2018 08:43Nochmal zu Petrus.
Petrus lebte seine Liebe zu Jesus in Jerusalem und Umkreis.
Er gehörte damals zu der Säule inklusive Jakobes, der Bruder des Herrn.
Aber man sieht eben auch, dass er einerseits wiederhergestellt war durch Jesus - denn Jesus betete für ihn speziell (wie auch für jeden von uns) .
Und Petrus wurde auch gekreuzigt, er wurde mit dem Kopf nach unten auf ein Rad, glaube ich, gekreuzigt.
Paulus auch, aber mit Kopf nach oben, wie ich meine.
Rein menschlich, einfach tragisch. Dennoch waren beide, wie Stephanus, völlig auf Jesus hin ausgerichtet.
dazwischen hatte nichts anderes Platz. Kein Blatt.
das hört keiner gern, auf sich bezogen.
Gruß
Burgen

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