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solana

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Re: Christliche Heilung

von solana am 20.11.2018 09:28

Ja, liebe Burgen, das Bild vom Teppich finde ich auch sehr gut.

Und in der letzten Zeit ist mir besonders eine Sache daran klar geworden: Ich versuche oft, alle losen Fadenenden, die da auf der Rückseite lose raushängen, in meiner Hand festzuhalten, um die Kontrolle über das gewebte Muster zu haben ....

Dann sehe ich ein, dass das gar nichts bringen kann und gebe diese Fäden im Gebet bewusst in Gottes Hand ab und vertraue darauf, dass er den Überblick hat und das Muster so hinkriegt, wie es sein soll.

Diese bildliche Vorstellung kann dabei sehr hilfreich sein.

 

Gruss

Solana

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Re: Kaum Trost, Anteilnahme und Zuspruch unter Christen

von solana am 19.11.2018 11:06

Liebe Stillness

Manchmal muss man es auch einfach ein bisschen deutlicher zeigen, dass man Anteilnahme, Trost und Mitgefühl braucht.

Bei vielen Menschen reichen Andeutungen oder nur ein Erzählen dessen, was passiert ist, nicht aus. Weil sie selbst vielleicht ganz anders sind, zB nicht so sensibel, und sie selbst sich das Erzählte gar nicht so sehr zu Herzen nehmen würden.

Oder weil du ihnen viel stärker und emotional davon unberührter vorkommst, also sie den Eindruck haben, das macht dir nicht so viel aus und du hast das schon gut verarbeitet .... oder aus irgendwelchen anderen - persönlichen - Gründen; zB kann jemand selbst gerade ei e schwere Last tragen, die ihn ganz stark in Anspruch nimmt. Und er sagt vielleicht gar nichts davon, weil er es gar nicht schafft, darüber zu reden - dann hat er kein Ohr für die Not anderer bzw sie erscheint ihm viel geringer im Vergleich zu dem, was er selbst gerade durchmacht und ganz allein trägt ....

 

Das sind jetzt nur ein paar Gründe, die mir einfallen.

Ich würde dieses Thema einfach mal ansprechen und sagen, was dich stört, deutlicher sagen, wie schwer dich das belastet und fragen, warum so wenig Anteilnahme kommt.

So wie du es hier ja auch gemacht hast.

Und dann sehen, was kommt.

 

Alles Gute dafür und ich hoffe, dass ihr einander dadurch viel näher kommt und die Gemeinschaft gestärkt wird.

 

Liebe Grüsse

Solana

 

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Re: Kaum Trost, Anteilnahme und Zuspruch unter Christen

von solana am 18.11.2018 17:48

Liebe Stillness

Ich weiss gar nicht mehr so genau, wie alt der Hund war. Und die Todesursache kennen wir auch nicht, er war einfach alt und müde.

 

Ich finde es sehr schön, dass du noch einen anderen Hund hast. Der wird dir bestimmt auch helfen, mit dem Verlust leichter klar zu kommen.

 

Unser kleiner Welpe ist ein Mix aus australischem Schäferhund und Leonberger.

Sie ist total anhänglich, so etwas hatten wir vorher noch nie bei den Schäferhundewelpen ( unsere erste Hündin hatte 2x Junge). Sie ist fast wie ein kleines Kind, weint, wenn ich den Raum verlasse, auch wenn andere Familienmitglieder da sind, will sie immer hinter mir her. Am liebsten den ganzen Tag spielen und schmusen.

Wenn ich sie allein lassen muss, kommt sie in einen Baby-Laufstall mit einem Leckerli zur Belohnung. Das geht ganz gut, wenn sie sich vorher müde getobt hat. In dem Laufstall schläft sie auch nachts. Sie ist schon ziemlich anstrengend aber es ist auch sehr schön mit ihr.

So ein Kleines würde dir vielleicht an auch ein bisschen über die schwere Zeit hinweg helfen können. Schon allein dadurch, dass es imme Aufmerksamkeit braucht und einen in Anspruch nimmt und dabei so fröhlich rumtobt.

 

Und Hunde sind immer da und bereit, einem Trost und Wärme zu geben, spüren, wenn man sie braucht - anders als Menschen, die oft so mit sich selbst beschäftigt sind und mit dem, was um sie herum passiert, dass sie gar nicht merken, wenn es anderen Menschen schlecht geht und sie ein offenes Ohr und Zuspruch brauchen ....

 

Liebe Grüsse

Solana

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Re: Kaum Trost, Anteilnahme und Zuspruch unter Christen

von solana am 17.11.2018 17:55

Liebe Stillness, ich kann gut nachempfinden, wie du dich fühlst.

Wir haben uns auch von bisher 3 Hunden verabschieden müssen. Und aktuell haben wir auch eine 13jährige Schäferhündin, die nicht mehr gut laufen kann und auch sonstige gesundheitliche Probleme hat; sie wird wohl auch nicht mehr lange leben ...

 

Der Abschied fiel mir unterschiedlich schwer, besonders schlimm war es bei einem grossen, ganz sanften und ruhigen Hund, der total lieb und genügsam war. Aber er kann immer und stubbste mit der Schnauze und sah einen dann so bittend mit den grossen, dunklen Augen an und wollte gestreichelt werden. Er war ganz gesund bis zuletzt - dann, eines morgens legte er sich hin und wollte nicht mehr aufstehen .... bis zum Abend war er dann tot ...

Er war zwar sehr alt, aber irgendwie unerwartet, weil er nicht schwach und krank war, wie die beiden anderen, für die es eine Erlösung war, sterben zu dürfen.

Sein Tod hat mich sehr traurig gemacht, ich habe noch ganz lange immer seine sanften, bettelnden braunen Augen vor mir gesehen und es tat mir so leid, dass ich mir oft nicht die Zeit genommen habe, ihn zu streicheln.

 

Was es mir leichter gemacht hat, war, dass wir immer mehrere Hunde hatte.

Jetzt aktuell auch 3: Die alte Schäferhündin, einen Beauceron, 6 Jahre alt und einen kleinen Welpen mit 3 Monaten, die mich sehr in Anspruch nimmt. Da fällt es leichter, einen kranken, alten Hund gehen zu lassen.

Wenn du weiterhin einen Hund haben möchtest, könntest du dir vielleicht auch einen kleinen Welpen holen? Die Gesellschaft könnte beiden gut tun, so könnte sich das Kleine leichter eingewöhnen und von einem erwachsenen Hund noch viel lernen. Und könnte dir dann, wenn es so weit ist, über den Verlust hinweg helfen.

Nur so als Idee.

 

In jedem Fall wünsche ich dir ganz viel Kraft und Trost in dieser schweren Zeit.

 

Liebe Grüsse

Solana

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Re: Christliche Heilung

von solana am 16.11.2018 09:26

Im Leid wird auch unser Vertrauen geprüft.

Wir werden da mit der Frage konfrontiert: Vertraue ich Gott nur so weit, wie alles so läuft, dass es aus meiner (begrenzten) Perspektive gesehen und nach weltlichen Massstäben beurteilt "optimal" ist?

Oder vertraue ich Gott mehr als meiner Einschätzung?

Glaube ich, dass mir - nach menschlicher Sicht - das Beste versagt ist und ich irgendwie klarkommen muss, mit dem " Mist", den ich stattdessen habe?

Oder vertraue ich Gott, dass er mir wirklich alles zum Besten dienen lässt, auch wenn ich den Sinn dahinter nicht verstehe?

 

Gerade im Leid wird man damit konfrontiert, wie gross/klein das Vertrauen wirklich ist.

Und gerade das Leid ist eine riesige Chance, im "Trotzdem" zu erleben, wie es ist, "weit zu überwinden". (vgl Röm 8)

Und dabei zu erfahren, was wirkliche Freiheit ist - Freude und Friede zu erleben "trotzdem" und unabhängig von äusseren Anlässen. Und Gottes Kraft und Hilfe zu erleben in den tiefsten Tiefpunkten.

Deshalb "rühmt" sich Paulus direkt der Bedrängnisse. (Röm 5)

Weil ihm daraus so viel Gutes erwachsen ist und er daran nicht zerbricht, sondern immer mehr von der Liebe Gottes erfährt, die "ausgegossen ist in unser Herz durch den Heiligen Geist".

 

Sicherlich, Leid ist nicht schön.

Und wir dürfen Gott das alles bringen und ihn um Heilung und Hilfe bitten.

Aber dann nicht sauer sein, wenn er etwas anderes mit uns vorhat und nicht alles unseren Wünschen und Vorstellungen entsprechend regelt. Ihm dann nicht - trotzig - das Vertrauen entziehen, sondern vertrauensvoll und gespannt erwarten, wie Gott uns das alles zum Besten dienen lässt.

Vertrauen und Zuversicht statt Selbstmitleid und Verzweiflung.

 

Gruss

Solana

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2018 09:28.

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 12.11.2018 13:15

Vorhin habe ich einen langen Beitrag geschrieben, aber dann war die Internet-Verbindung am Handy unterbrochen und alles war weg ....

 

Ja, die Kleine ist einerseits noch total Baby, weint, wenn sie nicht bei mir sein darf.

Und dann wieder kann sie aufdrehen, ganz tief und wild knurren und bellen, als wolle sie alles angreifen und ist kaum zu bändigen .... Ich hoffe, das legt sich, bis aus dem (aktuell 14 kg)Baby ein Riesenhund geworden ist ...

 

Heute ist es sehr warm, bis 20 Grad und sehr windig. Später soll es dann schütten ... mal sehen, ob ich da überhaupt Radfahren kann ....

 

Ich wünsche euch allen einen guten Wochenstart.

 

Liebe Grüsse

Solana

 

 

 

 

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Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.11.2018 13:26.

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Re: Die 10 Gebote als Christ befolgen

von solana am 12.11.2018 11:21

Die 10 Gebote sind ja nicht irgendwelche willkürlich aufgestellten "Spielregeln" - und wer dagegen verstösst, kriegt Strafpunkte oder muss ausscheiden....

 

In diesen Geboten wird ja gesagt, wie ein Leben aussehen soll, das in Einklang mit Gottes Willen steht, so, wie er es "gemeint" hat bei der Schöpfung und so, wie es eigentlich unsere Bestimmung ist, dass wir so leben sollen.

Wenn wir unserer Bestimmung gemäß so leben, dann haben wir ein reiches und erfülltes Leben unter dem Segen Gottes.

 

Das wird auch immer wieder betont, wenn im AT von den Geboten die Rede ist: "Gesegnet wirst du sein, wenn du so lebst, gesegnet dein Haus, dein Backtrog usw"

Mit der Aufforderung, so Gottes Willen entsprechend zu leben, ist immer die Verheissung von "Leben" und "Segen" verbunden.

 

Die Kehrseite davon ist nicht eigentlich "Strafe", weil jemand " böse" war, sondern eher so zu sehen: Wenn jemand nicht so lebt, wie es Gottes Willen (und damit seiner Bestimmung als Geschöpf Gottes) entspricht, hat er dieses "Leben" und den verheissenen "Segen" verwirkt. Das, was wie "Strafe" aussieht, ist eigentlich nur die Kehrseite der Medaille. Wer Leben und Segen Gottes nicht hat, der hat "Tod" und "Fluch".

 

So wird es in den Beschreibungen zur Folge der Missachtung der Gesetze dann auch ausgedrückt.

Erst wird aufgezählt: "Gesegnet ist dein Haus, Vieh, Backtrog usw, wenn du in allem so wandelst ...."

Und dann kommt die Kehrseite: "Verflucht ... wenn du nicht ..." entsprechend.

 

Was sich für uns Christen geändert hat, ist nicht Gottes Wille oder sein Segen, der auf einem Leben nach seinem Willen liegt.

Geändert hat sich die "automatische Kehrseite", der Fluch und Tod als automatische Folge des Ungehorsams.

Diesen Tod hat Jesus für uns erlitten und den Fluch getragen (wie es ausdrücklich heisst: "verflucht ist, der am Holz hängt") und gesühnt.

So dass wir frei und ohne Angst und Druck und mit Freude Gottes Willen tun können, getrieben vom Heiligen Geist, der in uns die antwortende Liebe zum Vater entzündet.

Der Fluch und der Tod können uns nicht mehr treffen, auch dann nicht, wenn wir versagen, weil wir ja nicht mehr unter dem Gesetz stehen, sondern unter der Gnade. Die "Kehrseite der Medaille" ist abgewendet, Leben und Segen bekommen wir nicht aufgrund unseres Gehorsams, sondern aufgrund des Gehorsams "des einen, Christus" (so wie der Tod durch den Ungehorsam "des einen, Adam" in die Welt kam); so stellt es der Römerbrief einander gegenüber.

 

(ich kann gerade keine Bibelstellen zitieren, da ich meinen Computer nicht benutzen kann und vom Handy aus kann ich nur Texte schreiben, aber keine Bibelstellen reinkopieren.

Auf Wunsch reiche ich genaue Stellen nach.)

 

Gruss

Solana

 

 

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 11.11.2018 09:23

Gestern waren wir im Emmaus-Laden und haben für die Kleine eingekauft - Spielsachen, eine grosse Tüte voll für 4,50 €.

Dh eigentlich Babyspielsachen.

Genähte Bälle in verschiedenen Grössen und ein paar kleine Plastikbälle. Beissringe, auf denen sie mit Begeisterung rumkaut und 2 Stoffhunde, die einen Abend wildes Spiel fast unbeschadet überstanden haben, nur die Leine des einen wurde durchgebissen ..... Sie tobte begeistert zwischen all den Spielsachen herum und konnte sich kaum entscheiden, womit sie zuerst spielen sollte ....

Und noch eine Decke (1 €) und ein Körbchen (2 €). Aber sie liegt lieber auf dem Boden, so ist das Körbchen erstmal die Spielzeugkiste.

 

Nach dem Regentag gestern soll es heute wieder sonnig und warm werden, eigentlich viel zu warm für November.

Geniessen wir es!

 

Liebe Grüße und einen gesegneten Sonntag euch allen.

Solana

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 09.11.2018 10:19

Ja, so etwas ist besonders schön, was im Verborgenen getan wird und woran sich alle freuen können.

 

Der Hund wird wahrscheinlich recht gross, ja. Ich hoffe, dass sie nicht ganz die Grösse vom Vater geerbt hat, denn sie ist jetzt schon manchmal kaum zu bändigen, wenn sie ihre wilden 5 Minuten hat ... wenn dann nicht nur ein kleiner Hund mit 12,5 kg und 40 cm Schulterhöhe da rumtobt, sondern ein 50 kg oder mehr Koloss ....

 

Schuhe darf sie natürlich nicht zerbeissen, auch nicht meine Hände oder die Möbel .... Bisher war nur ein Beisssschaden zu beklagen: Das Kabel vom Aussenthermometer. Das hatte ich hochgeklebt, damit sie nicht dran kommt, das Klebeband hatte sich aber gelöst.

 

Bisher hat sie nur kleine Babykauknochen, die auch leicht unters Sofa rutschen. Dann versucht sie, an der Stelle den Boden aufzugraben, um ihn wieder vor zu holen .....

Ich werde ihr etwas Grösseres besorgen.

 

Gestern ist sie am Fluss durch irgendwelche Büsche gestreift, die furchtbar widerborstige Samenkapseln haben, die fast nicht aus dem dicken Welpen-Plüschfell raus zu kriegen sind. Die hingen vor allem am Hals und unter den Achseln, wo sie mit der Schnauze fast nicht hin kam ... das war eine Tortur, die zu entfernen ... Eine musste ich rausschneiden.

 

Jetzt soll es wieder sehr mild werden, bis 20 Grad warm, aber auch sehr windig.

 

Habt alle einen schönen Tag.

Liebe Grüsse

Solana

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Re: Gemeinsamkeit im Alltag

von solana am 08.11.2018 08:53

Liebe Burgen, ich weiss nicht genau, wann der Zahnwechsel bei Hunden ist.

Aber ihre Zähnchen übt sie sehr fleissig, nicht immer an den dafür vorgesehenen Kauknochen, am liebsten an Schuhen, Strümpfen, Hosenbeinen, Jackenzipfel, Möbeln oder meiner Hand .....

 

Ja, liebe Cleo, gerade in solchen Situationen ist es toll, zu erleben, wie die Familie zusammenhält.

Leider ist das keine Selbstverständlichkeit, aber um so schöner, wenn man es dann erleben darf.

 

Liebe Elisabetha, je älter ich werde, um so wichtiger erscheint mir das, was Gott in mir tut gegenüber dem, was ich tue und zustande bringe. Indem ich Gott diene, wirkt er in mir und verändert mich dadurch - das scheint mir ein viel wichtigeres Ziel zu sein, als das, was ich durch diesen Dienst erreichen kann.

Gott ist nicht darauf angewiesen, dass wir etwas für ihn leisten.

Es ist vielmehr ein Geschenk an uns, dass er uns an seinem Werk mitarbeiten lässt und uns dadurch grossen Segen schenkt. Deshalb dürfen wir einfach in Freude und Dankbarkeit mitmachen, ganz ohne Leistungsdruck.

 

Liebe Grüsse

Solana

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