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geli
Gelöschter Benutzer
Re: Die Einehe in der Bibel
von geli am 07.07.2018 19:33Vielleicht hat Gott auch deshalb dies mit in die Zehngebote aufgenommen.
Nein, denn auch in den Zehn Geboten wird Ein- bzw. Vielehe nicht erwähnt.
Nur dass man nicht die Ehe brechen soll. Aber auch eine Vielehe ist eine Ehe. Auch in einer Vielehe kann man sich treu sein - der Mann seinen (Ehe)Frauen gegenüber und die Frauen dem (Ehe)Mann gegenüber.
Wir können zwar aus Gottes Wort erkennen, wie Gott es ursprünglich gemeint hat - aber ein Ge- oder Verbot gibt es nirgends.
Auch keinen Tadel, wenn Männer mehrere Frauen hatten.
Allerdings kann man immer wieder sehen, dass es viele Probleme einbrachte, mehrere Frauen zu haben.
Ja, ich höre schon die Fragen im nächsten Bibelgespräch: "Ja, wenn Gott es an keiner Stelle tadelte, und wenn es dazu kein Verbot gibt - warum sollen wir heute nicht auch mehrere Frauen haben? Bzw. warum sollte nicht eine Frau mit mehreren Männern in einer Ehe zusammenleben?
Dies ist ja auch schon in verschiedenen Partei-Programmen vorgesehen - "Bunte" Lebensformen und Lebensentwürfe".
LG, geli
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wie "kleinlich" müssen Christen sein?
von geli am 07.07.2018 19:21Und was die Spende anbelangt, da wäre es wohl das Beste, sich abzusprechen
Leider wurde bei uns in der Ehe normalerweise nicht viel abgesprochen
- mein Mann fand das nicht wichtig. Als "workaholic" hatte er andere Sachen im Kopf.Und ich wußte sicher, dass er Spenden für Bibeln nicht zugestimmt hätte. Schon gar nicht über den Betrag, der mir am Herzen lag.
Mir aber lag es sehr auf dem Herzen. Nun war für mich die Frage, was gilt: "Unterordnung", oder "Gott mehr gehorchen als Menschen".
Dazu hatte ich ja dann meine Antwort von Gott bekommen.
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (45) Der Menschensohn ist gekommen, um die Verlorenen zu suchen und zu retten. Lk19,10
von Burgen am 07.07.2018 10:01
Losung
HERR, geh nicht ins Gericht mit deinem Knecht; denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht. Psalm 143,2
Sieh die Güte und die Strenge Gottes. Römer 11,22
Philipper 3, 12-16
Hosea 14, 2-10
Ich will nicht behaupten, ich hätte dies alles schon erreicht oder wäre schön vollkommen ! Aber ich arbeite auf den Tag hin, an dem ich das alles mein Eigen nenne, weil auch Christus mich ja schon sein Eigen nennt.
Nein, liebe Freunde, ich bin noch nicht alles, was ich sein sollte, aber ich setze meine ganze Kraft für dieses Ziel ein. Indem ich die Vergangenheit vergesse und auf das schaue, was vor mir liegt, versuche ich, das Rennen bis zum Ende durchzuhalten und den Preis zu gewinnen, für den Gott uns durch Christus Jesus bestimmt hat.
Ich hoffe, ihr, die ihr glaubt, stimmt darin mit mir überein. Wenn ihr in irgendeinem Punkt anderer Meinung seid, so glaube ich, dass Gott euch Klarheit schenken wird.
Wir müssen jedoch darauf achten, dass wir der Wahrheit, die uns vermittelt wurde, auch gehorchen. (Philipperbrief 3,12-16)
17 Liebe Brüder, nehmt mich als Vorbild und lernt von denen, die unserem Beispiel folgen.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Die Einehe in der Bibel
von Burgen am 07.07.2018 09:38
Vielleicht geht es damals noch eher darum, die Erde zu bevölkern ?
Es ist ja die sog. Mehrehe teilweise bis heute verbreitet. Es heißt dann Polygamie. Vier Frauen, bzw. Mädchen - Kinder bekommen dann Kinder eines Mannes.
Das ganze Gebiet der Sexualität, der Geschlechtlichkeit ist schwierig.
Vielleicht hat Gott auch deshalb dies mit in die Zehngebote aufgenommen. Wissend, dass die Menschen allein gar nicht in der Lage sind, in dem Sinne zu leben.
Ach, wisst ihr, dass in Amerika die Rinder mit Popkorn ernährt werden?
Sie verlieren ja dadurch die Zeit des wiederkauensund werden eher fett als wenn sie auf der Weide fressen und wiederkauen. (Sendung: Markus Lanz von Do )
Da geht es ums Geld, wie ja auch oft in den Ehen. ....
Die Menschen neigen zur Perversion.
Gruss
Burgen
Re: Die Einehe in der Bibel
von Cleopatra am 07.07.2018 09:112 Und sie gebar ihm Simran und Jokschan, Medan und Midian, Jischbak und Schuach.
3 Jokschan aber zeugte Saba und Dedan; und die Söhne Dedans waren die Aschuriter und Letuschiter und Lëummiter.
4 Und die Söhne Midians: Efa und Efer, Henoch, Abida und Eldaa. Diese alle sind Söhne der Ketura. -
5 Und Abraham gab dem Isaak alles, was er hatte.
6 Und den Söhnen der Nebenfrauen, die Abraham hatte, gab Abraham Geschenke; und er schickte sie, während er noch lebte, von seinem Sohn Isaak weg, nach Osten in das Land des Ostens.
6 Und als Esau sah, dass Isaak den Jakob gesegnet und ihn nach Paddan-Aram entlassen hatte, sich von dort eine Frau zu nehmen, indem er ihn segnete und ihm gebot: Nimm ja nicht eine Frau von den Töchtern Kanaans!,
7 und dass Jakob seinem Vater und seiner Mutter gehorchte und nach Paddan-Aram ging,
8 da sah Esau, dass die Töchter Kanaans übel waren in den Augen seines Vaters Isaak,
9 und Esau ging zu Ismael und nahm sich Mahalat zur Frau, die Tochter Ismaels, des Sohnes Abrahams, die Schwester Nebajots, zu seinen anderen Frauen hinzu.
2 Und er hatte zwei Frauen: Der Name der einen war Hanna und der Name der anderen Peninna; Peninna hatte Kinder, aber Hanna hatte keine Kinder.
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Paulus sein Dorn im Fleisch - 2.Kor 12,7
von Cleopatra am 07.07.2018 08:59Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Wie "kleinlich" müssen Christen sein?
von JeanS am 07.07.2018 07:53ELISABETHA
Gelöschter Benutzer
Gruß zum Samstag
von ELISABETHA am 07.07.2018 07:34Mein Gruß zum Samstag.
Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.
Matthäus 6, 21
Heute ist der Tag der Schokolade.
Nun muß ich ja deswegen keine Schokolade Essen.Habe mir gedacht,ich erwähne es einfach mal.
Es gibt ja auch Schokoeis.
Hier scheint die Sonne.und es wird wieder Warm,Geregnet hat es nicht.
Wünsche euch allen einen schönen Samstag.
Jesus Christus sagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich !" Bibel: Joh 14,6
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wie "kleinlich" müssen Christen sein?
von geli am 06.07.2018 22:07Ja, genauso Geli. Aber dem gehört der Parkplatz, der ihn zuerst erreicht - weggeschnappt, ja.
Ja, es ist einfach auch "menschlich".
Ich hab das auch schon erlebt: Da steh ich und setze meinen Blinker, weil ich sehe, dass da jemand einsteigt und wegfahren will.
Und prompt kommt jemand von der anderen Spur und fährt rein - obwohl ich ja eigentlich zuerst da war und der andere auch sehen konnte, dass ich schon den BLinker gesetzt hatte.
Mich ärgert das auch jedes Mal, wenn ich so etwas erlebe, und ich empfinde es als Rücksichtslosigkeit. Allerdings zerkratze ich in der Regel keine Autos deswegen...

Dieses "wer schneller ist, bekommt der Parkplatz" - das gefällt mir persönlich nicht, und ich würde auch nicht, wenn ich sehe, dass da schon jemand steht und Blinker gesetzt hat, schnell noch reinfahren und dem anderen den Platz wegschnappen!
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie "kleinlich" müssen Christen sein?
von Burgen am 06.07.2018 21:51
Hallöchen
kleinlich im Verhalten einem Menschen gegenüber kann schon manchmal angebracht sein.
Das heißt, auf den anderen Menschen wirkt das Verhalten ihm gegenüber eben kleinlich, weil er sich etwas anderes erhofft oder erwartet hat.
Gott gegenüber jedoch sollten Christen jedoch Gehorsam sein.
Gehorsam auf das, was jemand von Gott gehört hat. Oder was er aktuell im Wort für sich erkannt hat und umsetzt.
Und deswegen denke ich, dass die Szene am Parkplatz nicht schön war, aber menschlich.
Zudem denke ich, dass das andere Auto eben nicht in der richtigen Spur war.
Vielleicht kam es aber auch zu diesem Vorkommnis, weil pray eben total gut drauf war.
So ähnlich
Gruss
Burgen

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