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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von Burgen am 16.04.2018 01:25

Hallöchen, guten Morgen 

gerade frage ich mich, geht es beim Beten für andere Menschen, für Gesundheit von Leib, Seele und Geist,
Beten für sich selbst,, nicht auch immer um Denken?

Es hat doch meist jemand ein Bild für das, was er betend erbittet, oder nicht?

Manche Menschen sind sehr diszipĺniert in dem was sie tun oder erreichen wollen.
Andere leben für den Augenblick.
Wieder andere lassen sich von den jeweiligen Umständen  vereinnahmen und bestimmen. 

Vielleicht könnt ihr nicht so recht nachvollziehen, was mich an dem Thema so anspricht.

Jedoch geht es letztlich um die Gnade Gottes, seine Liebe zu seiner Schöpfung, Mensch, Tier und Umwelt.
Der Mensch hat Entscheidungen zu treffen, die nicht nur für ihn selber von Bedeutung sind . 

Der Heilige Geist führt uns in alle Wahrheit.
Jesus sellbst sagt: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Aus dieser Gewissheit ist jeder Tag ein Schritt in die Zukunft, jetzt, heute, - ist der Tag, den Gott gemacht.
Drum lasst uns freuen und fröhlich in ihm sein.
Kommt eine Wolke hervor, greift zum göttlichen Telefon. Seine Freude darüber ist groß,  
Seine Tür steht immer offen.
Psalm 50,15
Ruf mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst  ich preisen.


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von Burgen am 15.04.2018 23:34

Wir lesen in der Bibel öfter, dass wir 
1. besonders unser Herz behüten sollen Sprüche
2. dass wir Gottes Denken lernen : Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. Mk 9, 23b  
3. ändert euer Denken

Das Denken nimmt also grossen Raum ein und führt zu Veränderung eines Menschen.

In dem Zusammenhang gibt es ein Buch mit dem Titel: Dein Gehirn weiss mehr als du denkst. Neueste Erkenntnise aus der Hirnforschung.
Ganz besonders sprach mich persönlich die Beschreibung der ALS Patienten, die sich rein äusserlich  icht mehr mitteilen können.
Jedoch wurde eine Gerätschaft entwickelt (in Tübingen) , durch die solche Menschen aufgrund ihrer Gedanken mit anderen Menschen
kommunizieren können.
Auch Schlaganfallpatienten sind in der Lage, sich wieder fast ohne Beschwerden wieder zu bewegen. Das Gehirn, aufgrund von Training,
ist in der Lage einen  neurologischen Bypass zu bauen. 

Zitat
Brain-Machine-Interface (BMI) mit Magnetenenzephalograph (MEG) für chronischen Schlaganfall.
Auf dem Kopf ist so etwas wie eine Trockenhaube angebracht oder aufgesetzt und über den Fingern der gelähmten Hand ist
eine festverbundene Neuroprothese befestigt.
Wenn der Mensch eine Bewegung der Hand denkt und im Gehirn den sogenannten sensomotorischen Rhythmus des MEG's 
unterdrückt, öffnet und schließt die Orthose seine Hand.
Damit wird im Gehirn die assoziative Verbindung zwischen Bewegungsauftrag und der tatsächlichen Bewegung wiederhergestellt.
Zitat Ende

Für mich war wichtig, mir bewusst zu werden, dass der Körper "denkt", obwohl wir doch vieles sozusagen automatisch tun.

Also wenn der Mensch immer wieder, oft, darüber philosophiert, wie schlecht der Mensch ist, wird irgendwann erliegen.
Wie ein Stehaufmännchen.
Lernt er hingegen, zu denken, wie wunderbar Gott ihn gedacht und geschaffen hat, wie sehr Gott ihn liebt und nicht will,
dass er verloren geht, wird er selbst sich auch bald irgendwann als das geliebte Kind Gottes sehen und annehmen können.



 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Religion handgemacht

von Burgen am 15.04.2018 18:21

Hallöchen

habe gerade mal alles von damals, von vor 4 Jahren, durchgelesen.
Und versucht die Beiträge mit heute, meinem heutigen Gottesverständnis und dem Glauben abzugleichen.
Auch dem, was heute so im TV gezeigt und zu hören ist.

Ich glaube, ein wichtiger Punkt f ü r die Kirchen ist wohl ihr Einfluss auf die Gesellschaft  für Charitas, Diakonie udgl.  
Mein persönlicher Eindruck ist der, dass es öfter mal vorkommt, dass kirchl. Personen in der Politik Stellung beziehen
im positiven Sinne.
Jedenfalls war mir das früher nicht so in den Ohren.

Gruss
Burgen


 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von Burgen am 15.04.2018 16:11


Vielen Dank für dein gutes Beispiel, Solana. 

Ergänzen möchte ich noch, dass die Neurowissenschaftsforschung und Quantenphysik usw. ,  die sichtbare und greifbare Welt "herunterbricht"
über Atome, Nanoatome, DNA und alles bis hin zu dem Licht , welches Gott der Schöpfer von der Finsternis schied. 
Und es ist dieses Licht, was Leben in uns ausmacht und aus uns herausleuchtet.

Auf der einen Seite ist Liebe, auf der anderen Seite das Gegenteil.

Wichtig finde ich hier, dass die ersten Verse in Genesis damit beginnen, dass Geist Gottes brütete.
Er brütete quasi aus, dass er Licht und Finsternis mittels Denken und Sprechen schied.

Das ist so ähnlich wie wenn ein Architekt über seinem Zeichenbrett hockt und Muster entwirft.
Alles beginnt im Kopf und dann entwickelt sich, entwickelt er,  das so, wie es später werden könnte.
Bis zur zufriedenen Fertigstellung kann längere Zeit vergehen.
Jedenfalls bei uns Menschen.

Manche Menschen haben haben ein klares Bild vor den inneren Augen und können sofort mit der
Umsetzung beginnen.

Gruss
Burgen


 

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von solana am 15.04.2018 13:15

Hallo Burgen

Genau dazu habe ich mal eine sehr gute Predigt gehört, in der diese Mose-Stelle zusammengebracht wurde mit dieser Korinther-Stelle:

2. Korinther 4, 6 Denn Gott, der da sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass die Erleuchtung entstünde zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.
7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, auf dass die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.

Als Gottes "Neuschöpfung" bei der Wiedergeburt in jedem einzelnen von uns.

Dieses neue Leben aus seiner Kraft hat Gott als einen kostbaren Schatz in uns als zerbrechliche, "irdene" Gefässe hineingelegt.
Dieses Licht als Lebenskraft und "erleuchtende" Erkenntnis, die zugleich nach aussen strahlt und Licht in die Finsternis der Welt bringt. Und dabei auf Gott - als der Quelle dieses Lichts - hinweist.
Um so mehr, dadurch, dass es in unserer "Zerbrechlichkeit" und Schwäche aufleuchtet in seiner Kraft, die nicht von uns, sondern von Gott ist.

Gruss
Solana  

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: die Zukunft beginnt - jetzt

von Burgen am 15.04.2018 12:47

Hallöchen, 

Im Missionswerk Karlsruhe war Dr. Caroline Leaf eingeladen, - die Gehirnwissenschaftlerin aus Süd Afrika, in Amerika lebend.

Sie ist gläubige Christin, ihre Familie ebenfalls.

Sie beschäftigt sich ua mit dem Denken und deren Auswirkungen.

Ein Satz blieb mir besonders hängen - Denken schafft Materielles.

Sie brachte den Vergleich, richte ich mein Augemnerk auf die Liebe Gottes oder auf die andere Seite.

Beides wirkt ins Leben der materiellen  Gegenwart hinein - ähnlich wie Wellen, wie Radiowellen. 

Entweder gibt es eine klare Übertragung oder etwa zwei Radiowellenquellen stören sich, dann gibt es Störgeräusche.

Störgeräusche erzeugen Stress. Das wirkt auf den ganzen Menschen.

Eine schwingende Schaukel schwingt harmonisch auf und ab. Hält jemand jedoch die Schaukel beim Schwung geben fest,

hat dies ein ungutes Gefühl zur Folge.

Sie ist ja Christin. Umd Gott hat das ganze Universum geschöpft und ins Leben gerufen.

Die Erde war wüst, dunkel, leer, formlos und Finsternis lag über der Erde. Genesis 1.

V3 und Gott sprach: Es werde Licht. 
V4 und Gott sah, dass, dass das Licht gut war und da schied Gott das Licht von der Finsternis.

Sonne und Mond wurden erst später in ihre Funktion eingesetzt.  Das ist doch interessant, oder?

Im Vortrag, den es als CD oder auf Stick später gibt, wurde dies so ausgeführt, dass dieses hier die Quelle des Lebens verdeutlicht.

Ich denke und verstehe es so, dass hier die Ursache des Lebens und auch unseres Denkens Sprechens und Tuns liegt.

Hier entscheidet sich, dass gute Gedanken, gute Worte Leben hervorbringen und damit schöpferische Auswirkungen hat.

So wie im Brief des Jakobus nachzulesen. Die Zunge ist die Quelle.

Wie eben auch bei Gott: Gott sprach, es geschah und bei eingehender Betrachtung waren die Folgen, die es zu sehen gab, gut.

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden

von Burgen am 15.04.2018 12:09

Miserikordias Domini  =  die Erde ist voll der Güte des HERRN   Psalm 33,5 

Christus spricht:
Ich bin der gute Hirte. Meine Schafr hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir,
und ich gebe ihnen das ewige Leben.    Johannes 10, 11.27.28

Johannes 10, 11-16 (27-30)
1.Petrus 2, 21b-25
Predigt 1.Petrus 5, 1-4                Psalm 87

Losung

HERR, sei mir gnädig, denn ich bin schwach; heile mich, HERR, denn meine Seele ist sehr erschrocken.    Psalm 6, 3.4 

Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt, sondern der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichem Seufzen.    Römer 8,26 

Du kannst nicht tiefer fallen als nur in Gottes Hand,
die er zum Heil uns allen barmherzig ausgespannt.
(Arno Pötzsch)


 

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Hauskreis-Miteinander aktuell

von Cosima am 14.04.2018 20:41

                               Philippi.jpg
         Philippi! Hier kam das Evangelium zuerst nach Europa, hier begann es durch eine Frau, die es "erkannte".

Ich bin ganz sicher, dass Gott sein gutes Werk, das er bei euch begonnen hat,
zu Ende führen wird...Philipper 1,6a HFA



Dieser Vers aus dem Philipper-Brief war am vergangenem Dienstag als Lehrtext in den Losungen angegeben. Da habe ich schon
darüber nachgedacht und mich gefragt: Bin ich auch so sicher, wie Paulus? Führt Gott das gute Werk zu Ende, auch bei denen,
für die ich bete und oft über lange Zeit nicht erkenne, dass sich etwas verändert. Paulus scheint da ganz sicher zu sein. Diese
Sicherheit wünsche ich mir auch. Und da ist wieder Vertrauen gefragt...


Darüber wollen wir uns im Hauskreis unterhalten und unsere Gedanken austauschen. Wir laden euch ein,

am Sonntag, den 15. April 2018, um 20:30 Uhr im Chatraum "Hauskreis-Miteinander".

Wir freuen uns auf die Gespräche mit euch 

Chestnut und Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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Pal

67, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2513

Re: Bibelklar

von Pal am 14.04.2018 18:33

Danke, Jonas, für dein feedback. Ich freue mich, wenn wir biblisch "auf einem Nenner" sind!
Ich stimme dir auch voll zu mit der Notwendigkeit des ehrlichen "mit-sich-selbst-ins-Gebet-gehens".

Möge sich der HERR uns gerade darin offenbaren.
Denn wenn ER sich offenbart, haben wir die Wahrheit und die Wahrheit hat uns.

1Jo 3:19 Daran erkennen wir, daß wir aus der Wahrheit sind, und können unser Herz vor ihm damit stillen, ...

segenswünsche für Dich!

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Jonas

54, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 328

Re: Bibelklar

von Jonas am 14.04.2018 18:05

Ich habe mir den Beitrag angesehen und erstens finde ich, du trägst sehr ansprechend vor und zweitens habe ich mit meiner bescheidenen Erkenntnis nichts gefunden, dem ich nicht zustimmen würde.
Einzig der praktische Weg, die gelebt Beziehung zu unserem Herrn, kommt mir meines Erachtens nach, wahrscheinlich weil du sie für selbstverständlich vorraussetzt, ein wenig zu kurz.

Das Schuldbekenntnis hast du angesprochen und in unserer Kirche gibt es beim Stundengebet in der "Komplet", dem Gebet vor der Nachtruhe, jeden Tag eine Gewissenerforschung und ein Schuldbekenntnis vor dem Herrn.
Wie du auch meinst, ein wesentlicher Bestandteil um sich Gott zu nähern.

1.Johannes 1,8
So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.So wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

Dann die Anbetung als Ausdruck gelebter Liebe zum Herrn.
In diesem Zusammenhang in der Folge dann das Gebet, je öfter und länger desto besser denn, wir beten nicht um Gott gütig zu stimmen, denn er ist die höchste Güte von Ewigkeit her und wartet nur auf uns, sondern wir beten um uns unseres Selbst bewußt zu werden und immer wieder von neuem die Natur wider Gott, die du schön beschrieben hast, zu überwinden und immer mehr den Willen Gottes zu erkennen.
Dieses vereinzelte Ich, das Ego das sich gerne über alles erheben würde um gottgleich zu herrschen und sich bedienen zu lassen statt selbst zu dienen.
Paulus hat den Weg hier schön zusammengefaßt:

1.Thes 5,14-25
Wir ermahnen euch, Brüder und Schwestern: Weist die zurecht, die ein unordentliches Leben führen, ermutigt die Ängstlichen, nehmt euch der Schwachen an, seid geduldig mit allen!Seht zu, dass keiner dem andern Böses mit Bösem vergilt, sondern bemüht euch immer, einander und allen Gutes zu tun! Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlass! Dankt für alles; denn das ist der Wille Gottes für euch in Christus Jesus.Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt! Er selbst, der Gott des Friedens, heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus. Gott, der euch beruft, ist treu; er wird es tun. Brüder und Schwestern, betet auch für uns!

Abgesehen davon ist bekannt, dass wir Menschen die Ruhe und dieses "in uns gehen" oftmals nicht leicht aushalten, denn gerade im Gebet wo wir der Wahrheit in der Stille gegeübertreten, wird uns ein Spiegel vorgehalten.
Dann ist da erstmals diese Unruhe und dieses davonlaufen wollen, das sich oftmals mit der Ausrede des Zeitmangels ausdrückt.

In der Regel dauert das, je nach Zerstreuung min. ca 30min bevor sich dann allmählich Ruhe einstellt.
Jedes, auch kurze Gebet hat sicherlich seine Wirkung, aber ich selbst würde jeden raten, sofern es sich einrichten läßt, regelmäßig, wenn möglich jeden Tag, sich mehr als eine halbe Stunde an einen stillen Ort für das Gebet zurückzuziehen.

Mit besten Grüßen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 14.04.2018 18:11.
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