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nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Auslegung/Austausch zur Offenbarung des Johannes
von nennmichdu am 11.04.2018 19:49Gedanken zur Offenbarung Kapitel 8 und 9 (teils mit Gedanken und Ausführungen aus einem Buch von Johannes Schneider "Die Offenbarung Jesu Christi")
In diesen beiden Kapiteln der Offenbarung wird von den ersten 6 von 7 Posaunengerichen Gottes berichtet. Die immer wieder schon in der Weltgeschichte partiell als Zorngerichte Gottes über die Menschheit einher gingen. Hier - zur letzten Zeit - dann aber noch einmal in besonderem Ausmaße und Umfang.
Kapitel 8 beginnt mit den ersten 4 Posauen, die die Erde, das Meer, die Wasserquellen und die Gestirne betreffen. Hier in einer Zeit der sich zuspitzenden Menschheitsgeschichte, in der der Satan zum Schluss immer mehr Zulauf und Einfluß gewinnt und die Menschheit, die von Christus nichts wissen will, in diesen Verführungen Satans gestraft wird.
Die Erde, die mit Hagel, der mit Blut und Feuer vermischt ist, verbrennt, steht nicht nur für das Ackerland sondern auch im weiteren Sinne für die Landwirtschaft, Industrie, Technik und den Handel. All das, was dem Menschen aufgetragen war zu bebauen, zu bewahren, sich untertan zu machen im Sinne die Erde zum Nutzen aller zu hegen und zu pflegen durch all die technischen Errungenschaften, ist am Ende der Zeit pervertiert worden vom Menschen. Habsucht, Geldsucht, Genußsucht, zu schrankenlosem Sichausleben, zur Selbstverherrlichung, ja, zur Selbstvergottung, ganz im Stil eines Nebukadnezars: "Das ist mein Babel (meine Welt), das ICH erbaut habe mit MEINER Macht und MEINER Herrlichkeit". Ja, das ist die Signatur der Welt in dämonischer Steigerung: eine Höherentwicklung, der Hölle zu! Ein (endzeitlicher) Aufstieg in rasendem Tempo, der dem furchbarsten Absturz ins Verderben entgegenrast.
Ein Drittel der Kultur wird zerschmettert. Industrie und Technik, eigentlich zum Segen gedacht, dienen der Zerstörung. Rohstoffe werden ausgebeutet und einseitig verteilt zum Krieg und zur Zerstörung verwendet.
Das Meer im zweiten Posaunengericht steht dann auch für das Völkermeer. Die Nationen in ihrer Vielgestaltigkeit und Mannigfaltigkeit, die sich aber nun zunehmend nicht mehr achten und anerkennen, sondern gegenseitig unterdrücken. Die Stärkeren über die Schwächeren herrschen. Die Freiheit wird unterjocht. Die Macht wird zum Gott der Nationen.
Im zweiten Posaunengericht fällt nun ein großer Berg - eine neues gewaltiges Reich, eine neue Großmacht - ins (Völker) Meer. Die Verbindungen zwischen den Nationen brechen ab. Jedes Land wirtschaftet zunehmend nur noch für sich selbst (wie sehen das aktuell in den USA und in vielen anderen Ländern als Trend).
Das dritte Posauengericht trifft die Wasserquellen der Menschheit. Ein Sinnbild für die geistige Quellen, die den Lebensdurst der Menschheit stillen sollen. Jesus, für uns die Quelle lebendigen Wassers. Der nun nicht mehr gesucht wird, sondern sich die Menschen "angehauene Brunnen, die löricht sind und kein Wasser haben" graben. Süßvergiftete Quellen (Wermut - Bitterkeit) stehen für falsche widergöttliche Irrlehren und Weltanschauungen, die den Geist des Menschens vergiften, verzaubern und täuschen.
Das vierte Posaunengericht betrifft Sonne, Mond und Sterne, wovon der dritte Teil verfinstert wird. Die Gestirne, besonders die Sonne werden in der Schrift öfters genannt als Bild der Erkenntnisquellen der Menschen: als Bild des Verstandes, der Vernunft, der Wissenschaft. Aber hier dient es nicht dazu Gott, Jesus Christus zu erkennen. In der menschlichen Hochmut, selbst so sein zu wollen wie Gott, fällt die Menschheit hier zurück, nicht nur ins grobe Heidentum, auch nicht nur in ein christlich gefärbtes Neuheidentum, sondern sinkt in das Antichristentum, den größten Betrug Satans, von dem in den nächsten drei Posaunengerichten die Rede ist. "Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden". - "Darum wird ihnen Gott kräftige Irrtümer senden, das sie glauben der Lüge, das sie gerichtet werden, alle die der Wahrheit nicht glauben, sondern haben Lust an der Ungerechtigkeit."
In der fünften Posaune (Kapitel 9) fallen nun ungebremst die dämonischen Mächte (das, was zuvor noch durch den heiligen Geist gebremst/zurückgehalten wurde) über die Menschen ein. Das sie gequält und dann in der Zeit der sechsten Posaune zu einem Drittel dann auch getötet werden.
Heuschreckenschwärme die hier sinnbildlich in unsere Gedankenwelt einfallen und Zweifel an Gott, Auflehnung und Ungehorsam hervorrufen. In den Menschen dann eine Gottesferne hervorrufen, die einst schon einen Judas, nachdem er Jesus verraten hatte und der Satan in ihn fuhr, dann keinen Ausweg und Sinn mehr im Leben erblicken ließen und in größter Verzweiflung in den Selbstmord trieben.
So trachtet Satan je und je danach, auch heute, ganze Völker und Zeiten durch satanische Geistesströmungen, Gedankensuggestionen, Ideologien zu überschwemmen, wie mit Heuschreckenschwärmen, um so das göttliche Wahrheitslicht zu verdunkeln, die Herzen und Sinne und Gewissen der Menschen zu verfinstern, zu bezaubern, zu betören.
Die beschriebene Gestalt der Heuschrecken, Kronen wie aus Gold, verweisen auf Täuschung (Glanz ohne Eigenlicht), Lüge, - "ihr Antlitz gleicht einem Menschenantlitz" scheinen nur vernünftig, natürlich, menschlich und sind doch satanisch. Verknüpft mit verführender betörender Sinnlichkeit (Frauenhaar). Zähne wie Löwen - reden von sozialer Gerechtigkeit und Verbrüderung, um sich hernach gegenseitig umso besser zerreissen zu können und Beute an sich zu ziehen. "Sie rasseln mit Flügeln" - prahlerisch, anspruchsvoll, hochtönend - der Lärm und das Getue, was die innere Leere zu verbergen sucht.
Sie stehen "wie die Skorpione" von hinten her mit ihren Schwänzen. Man kann diese satanische Geistesbewegungen nicht von vorne fassen, in ehrlichem Kampf. Sie sind, wie ihr Urheber, der Vater der Lüge, lügenhafte Gebilde, voller Ränke und Betrug.
Die Versiegelten (an der Stirn) sind dann die Menschen, die hier noch von Gottes heiligem Geist versiegelt, zu Gott finden/gefunden haben. Die christliche Gemeinde als ganzes ist zuvor schon entrückt (beiseite genommen) worden. Die in und bei all diesen Plagen und Gerichten bewahrt werden und hindurchgehen. So wie auch die Israeliten unter Mose von den Plagen, die die Ägypter traf, verschont blieben.
Kapitel 9 endet dann:
20 Und die übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, bekehrten sich doch nicht von den Werken ihrer Hände, dass sie nicht anbeteten die bösen Geister und die goldenen, silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, die weder sehen noch hören noch gehen können,
21 und sie bekehrten sich auch nicht von ihren Morden, ihrer Zauberei, ihrer Unzucht und ihrer Dieberei.
Mit der Verstockung der Menschen, die von diesen Gerichten geplagt wurden. So wie auch der Pharao immer wieder verstockt wurde - sich verstocken ließ - Israel nicht ziehen zu lassen. Sie hatten einst die Möglichkeit noch gehabt. Aber es gibt dann wohl für jeden Menschen einen Zeitpunkt im Leben, wenn er wiederholt sich dem Reden Gottes verschließt, das er dann irgendwann keine Möglichkeit zur Umkehr - zur Hinwendung zu Gott mehr finden kann.
Tröstlich in all diesen Gerichtsworten ist, das Gott selbst Zeit und Stunde bestimmt. Das die Engel Gottes den satanischen Mächten in genau bestimmtem Umfang Freigabe erteilen - das es nicht in Satans eigenen Möglichkeiten und Ermessen liegt, wann er was an Menschen tut/entfesselt.
Und das wir, wenn all dies um uns herum geschieht, wissen dürfen, das es so kommen muss. Das Gott uns durch trägt. Darin bewahrt. Das er das letzte Wort hat. Das Alpha und das Omega. Der Anfänger und der Vollender.
Der verheißen hat, das er "bald" - sprich ohne Verzug - kommen wird -- ohne das ihn etwas aufhalten könnte oder das jemand in seinen Zeit- und Fahrplan hineinpfuschen könnte.
Unser Herr, der auferstanden ist, der zur Rechten Gotten sitzt als priesterlicher König in Herrschaftsmacht, wird - so wie er zum Himmel gefahren ist auch von dort wieder kommen. Zur Freude all derer, die ihn erwarten. Und zum Weh und Leidrufe all derer, die ihn bisdahin abgelehnt haben.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.
von Burgen am 11.04.2018 18:51
was fehlt mir?
Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.
von Pal am 11.04.2018 13:51wenn den Doppelklick noch nicht gehört hast, fehlt dir was.
Denn das ist das Zeugnis über meine verkehrt verstandenen Religiösität, die ich überaus gut meinte und doch nur im Fleisch verdorben habe...
Die echte Liebe funktioniert auf einer ganz anderen Zutrauens-ich-glaube-dir-Ebene.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.
von Burgen am 11.04.2018 13:00
Danke für deine Antwort, pal. Klicken werde ich dennoch nicht.
Deine Beschreibung hingegen kann ich voll unterstützen. Jedoch hat es bei mir keine Jahre gedauert, bis sich mein alter Mensch meldete.
Es ging zeitgleich mit der Lebensübergabe einher.
Das ist nun mal so.
Der Mensch besteht eben nicht nur aus einem Gefäss, indem alles hollaeierkuchen ist.
Je besser wir Jesus kennen lernen, desto schneller lernen wir zu unterscheiden.
Und umzukehren. Die Berge, die Probleme. die mehr oder weniger plötzlich Raum gewinnen wollen,
wegzuschicken. Sprich zu dem Berg, wird uns aufgetragen.
Das könnte ein Anfang sein.
Nach wie vor denke ich, dass es ungemein wichtig ist, die Grundlagen des Glaubens und das Vertrauen in Jesus zu lernen.
Natürlich nicht als Überflieger. Dafür sorgt Gott dann schon.
Gruss
Burgen
Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.
von Pal am 11.04.2018 11:35Ich stimme mal wieder völlig mit @Geli überein. 
Genauso denke ich mir, kann hier und heute auch das Umgekehrte geschehen, das aus einer Törichten eine Kluge werden könnte.
Dahin gehen meine Mühen.
=> "Leute schaut bitte selbst in euer Leben, ob ihr nur die Fassade der Religiösität habt aber nicht den Kern der 1.Jesusliebe!" -
Das macht mE den Unterschied zwischen klug und dumm. Zwischen Fleisch und Geist, zwischen angenommen und verworfen.
Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.
von Pal am 11.04.2018 11:28Du gibst selbst die Antwort:
Dem füge ich noch etwas hinzu aus meiner persönlichen Erfahrungen.
Ich habe versucht Jesus jahrzehntelang zu folgen. Und tatsächlich viele Dinge waren einfache Seligkeit.
Doch dann habe ich auch absolut unseliges Fleischeswesen bei mir selbst getroffen. (Wie es Geli auch so gut umschreibt.)
Mit den fleischlichen Vorzeichen hatte ich immer einen schlechten Stand. Oder sollte ich sagen einen unmöglichen! - Ich stolperte über meine eigenen Füße. Da galt mir: Hast du Geist begonnnen, warum willst du es jetzt im Fleisch vollenden? -
Doch das mußte ich erst richtige verstehen. Wo ist Geist und wo ist Fleisch? Was ist echter Geist, was ist falsches Ego-Fleisch? -
Das gilt es herauszufinden!
Und dabei fand ich mein stolzes, menschliches Wesen als größten Selbstbetrüger, den man sich vorstellen kann.
Und genau da hat Gott den Hebel angesetzt, um dieses stolze falschfromme Wesen von mir zu zerbrechen... und ER ist immer noch damit beschäftigt!

Aber gerade in dem Zerbruch fand ich wieder zu der Echtheit des Gottgewirkten.
vielleicht verständlicher, wenn du dir das folgende Zeugnis von mir anschaust =>
doppelklick hier!
geli
Gelöschter Benutzer
Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.
von geli am 11.04.2018 11:18denn das würde ja bedeuten- hätte dir Gott die Augen nicht vorger schon geöffnet, dass du trotz Wiedergeburt dann im Todesfall in der Hölle gelandet wärest, das meinst du aber nicht so, oder?
Nein, das meinte ich wirklich nicht so - vielleicht hab ich mich unklar ausgedrückt.
Gemeint war, dass es sein hätte können, dass ich zur "törichten" Jungfrau geworden wäre.
Ja, das wäre echt schrecklich.... dann müßten wir wirklich dauernd in Angst leben

Ich denke eher, so ein "Abdriften", ein "Verführtwerden", ein "in Sünde verharren" - das geht über Jahre hinweg, ganz langsam.
Gott hat mich ja angesprochen - und ich bin sicher, dass er das noch mehrmals getan hätte, wenn ich nicht reagiert hätte. Oder wenn ich es nicht "kapiert" hätte.
Ja, vielleicht wäre dann im Laufe der Zeit noch eine andere Sache dazugekommen. Gott hätte mich wieder angesprochen, ich hätte wieder nicht reagiert, und so weiter und so fort.
Gott ist ja geduldig und versucht es immer wieder. Allerdings glaube ich, dass sich der Heilige Geist dann immer mehr zurückzieht, ("betrübt nicht den HeiligenGeist"), so dass es für die "kluge" Jungfrau immer schwieriger wird, Gottes Stimme zu hören und darauf zu reagieren. Eigentlich ein "Teufelskreis" dann...
Wie Pal schreibt: "Die Lampe verlöscht" - oder auch "Verstockung" ist, glaube ich, auch eine Folge davon, dass man Gottes Stimme immer wieder über einen längeren Zeitraum mißachtet hat.
Vielleicht kann die "Lampe" auch verlöschen, wenn man nie in der Bibel liest
(ich habe einmal mit einem "Christen" gesprochen, der sagte mir, dass er nie in der Bibel liest, dass es ihn auch gar nicht interessiert, was Jesus gesagt hat, sondern dass er seinen Glauben "hier drin" hat - dazu klopfte er sich auf die Brust. Ich hab ihm dann gesagt, dass er nach meiner Meinung nach gar kein Christ ist, und seitdem spricht derjenige nicht mehr mit mir
), nicht allzu oft eine Predigt hört oder dergleichen. Dann füllt sich das "Gefäß" im Laufe der Zeit mit vielen Dingen, die wir vielleicht noch nicht einmal als "schlecht" erkennen können.
Mein Beschäftigen mit meinem "Glauben" z.B. war ja auch nicht unbedingt etwas Schlechtes - es waren im Grunde nur die Prioritäten verschoben.
Ich konnte/wollte und will grundsätzlich erkennen, ob ich noch auf "gutem" Wege bin (auch wenn ich vielleicht in den Situationen, die ich beschrieben habe, gar nicht explizit darum gebetet hatte), und will auch grundsätzlich auf Gott hören und sein Wort ernst nehmen.
Allerdings glaube ich schon, dass es möglich ist, von einer "klugen" zu einer "törichten" Jungfrau zu "mutieren" - aber das geht sicherlich nicht von heute auf morgen, und das geschieht auch nicht wegen einer Sache, die sich in unser Leben hineinschiebt.
Dazu gehört schon sehr, sehr viel mehr, bis es dazu kommt!
Da hast Du allerdings recht - das kann uns sehr schnell (mit Hilfe des Teufels) ein"X" für ein "U" vormachen... und uns alles mögliche als "geistlich und gut" verkaufen, wenn wir uns nicht von Gottes Geist hinterfragen lassen und ihn immer wieder um Unterscheidung bitten!
Ja, das stimmt - "mutwillig" sündigen, immer wieder, sich nicht ermahnen lassen, weder von Gottes Wort noch von Menschen, permanent alle Warnungen in den Wind schlagen - das bedeutet, sich von Gott abwenden und das Heil wegwerfen. Allerdings ist es nicht immer so einfach und klar ersichtlich - meine Suche nach "Glauben" war ja eigentlich keine Sünde.
Im Gegenteil - es brachte mich dazu, viel in der Bibel zu lesen, viel zu beten, viele Bücher zu wälzen... also alles keine verwerflichen Dinge. Im Gegenteil...
Wir haben es ja nicht nur mit unserem "Fleisch" zu tun, sondern auch mit einem listigen Teufel. Der ist nicht doof - und das beste, was ihm passieren kann, ist, uns mit "guten" und "geistlichen" Dingen zu verführen und vom rechten Weg abzubringen. Es sind dann ganz feine "Nuancen", durch die sich etwas verschiebt, fast unmerklich (zumindest für uns).
Mit "groben" Sünden hätte er vielleicht auch bei wenigen Christen Erfolg, da muss er sich schon was Besseres einfallen assen.
Dazu gefällt mir das Buch von C.S. Lewis: "Dienstanweisungen an einen Unterteufel"
ich weiß nicht, ob es jemand kennt?Nur Gottes Geist ist schärfer als ein zweischneidiges Schwert - nur er kann meiner Meinung nach und auch meiner Erfahrung nach diese Dinge trennen und unterscheiden und sie uns offenbaren.
Burgen: Der Heiligung nachjagen, mit Furcht und Zittern. Ohne Angst Das macht den wiedergeborenen Christen aus. - Das Zitieren funktioniert gerade nicht...
Ja, "nachjagen" - wobei ich unter "Furcht uns Zittern" nicht Angst verstehe (das Heil zu verlieren), sondern Ernsthaftigkeit und Dringlichkeit, wei und bewußt ist, was es Jesus gekostet hat, uns zu erlösen und weil wir wissen, dass es um Leben und Tod geht. Das, was Gott uns geschenkt hat, wegzuwerfen, bedeutet den Tod!
LG, geli
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.
von Burgen am 11.04.2018 09:26Wo der Geist regiert, da hat das Fleisch keine Macht.
Was ist dein "Rezept" dafür, dass das Fleisch die Macht verliert? , pal?
Nicht im Video, sondern mit Niederlegen deiner Kreisgedanken hier im Forum.
Angebot und Nachfrage , Geist oder Fleisch - geistlicher Wachstum oder in eigener Kraft dem Fleisch/der Sünde hoffieren
Wir alle sind ja Sünder. Römer 7. Dennoch freut sich Jesus für jeden Sünder, der sich retten lässt.
Röm 8,17
Gottes Kinder sind frei geworden , Respekt und Ehrfurcht vor Gott, lässt uns unser Haupt erheben. Hebr 12,28
Der Heiligung nachjagen, mit Furcht und Zittern. Ohne Angst Das macht den wiedergeborenen Christen aus.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (44) Halt im Gedächtnis Jesus Christus, der HERR lebt, er ist auferstanden
von Burgen am 11.04.2018 09:12
Losung
HERR, wer ist wie du? Mächtig bist du, HERR, und deine Treue ist um dich her. Psalm 89,9
Jesus Christus ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Fürst der Könige auf Erden! Offenbarung 1,5
Jesaja 66, 6-13
Epheser 1, 15-23
Gelobt sei deine Treu, die jeden Morgen neu uns in den Mantel deiner Liebe hüllt,
die jeden Abend wieder, wenn schwer die Augenlieder, das schwache Herz mit Frieden füllt.
Wir wolln dem Namen dein im Herzen still und fein lobsingen und auch laut vor aller Welt.
Nie hast du uns vergessen, schenkst Gaben unermessen, tagtäglich deine Hand uns hält.
(BG: Gerhard Fritzsche)

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