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Pal

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Re: weckt Tote auf!

von Pal am 18.11.2018 06:02

Liebe Burgen, ich schreibe dir einmal eine PN über meine Andrew-Wommack-Erfahrungen. Ok?

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Re: weckt Tote auf!

von Pal am 17.11.2018 18:30

Cleo: Meine Frage daher: Bezieht sich dieser Auftrag von Jesus somit auf alle Christen, oder war es ein Auftrag für eine gewisse Zeitspanne?

Ja, über diese Frage  diskutieren Cessationismus / Dispensationalismus gegenüber  Continuationismus
Die ersteren sagen, all die Wunderwirkungen, Geistesgaben haben aufgehört.
Die anderen behaupten das Gegenteil.

 dazu las ich folgendes:
Die Gemeinde neigt zu großem Versagen. Die Gemeinde ist gespalten, nachsichtig mit sich selbst und unverlässlich. Die Gemeinde ist zeitlich, selbstgerecht und rechtfertigt ihr Versagen. Die Gemeinde hat einen Notausstieg namens Cessationismus-Theologie erfunden. Dieser schön klingende Begriff erklärt, dass Gott der Gemeinde die Wunder wirkende Kraft des Heiligen Geistes entzogen hat. Die Gemeinde verfügt über ein Buch – die Bibel – und kaum mehr als das. Wir haben keine Kraft, weil Gott sie fortgenommen hat. Die Schuld liegt nicht bei uns. Ein großer Teil der modernen, evangelikalen Christenheit ist eine Parallele zum Dienst von Apollos. Sie ist ernsthaft, redegewandt und lehrt akkurat biblische Wahrheit soweit sie sich selbst zu glauben gestattet. Doch ihre Lehre misst sich an ihrer eigenen Erfahrung – sie hat Angst, ihre Lehre an der Schrift zu messen. Der Dispensationalismus — die Behauptung, dass die wunderbaren Gaben des Heiligen Geistes vergangen sind — dominiert das traditionelle Christentum

ich hoffe, man darf so ein link hier einsetzen? -

nur um darüber nachzudenken...

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weckt Tote auf!

von Pal am 17.11.2018 14:59

Mat 10:8 Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus. Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

Nun habe ich zwar nicht viel Zeit, aber das Thema kann sich ja auch ohne mich entwickeln!
Burgen: Fragen über Fragen, die ehrlich von der Bibel her im Glauben bedacht werden sollten.

Ja, wenn Jesus einen solchen Auftrag gab, dann muß jeder sich selbst fragen: WAS MACHE ICH DAMIT?
Ich stand selbst einmal in der präkeren Lage vor einem offenen Sarg und frug mich: "Und was wenn ich nun die Leiche ansprechen sollte, wie Jesus es uns vormachte?" -
im NT =>
Luk 7:14 Und er trat hinzu und rührte den Sarg an; und die Träger standen. Und er sprach: Jüngling, ich sage dir, stehe auf! Luk 7:15 Und der Tote richtete sich auf ...

Mar 5:35 Da er noch also redete, kamen etliche vom Gesinde des Obersten der Schule und sprachen: Deine Tochter ist gestorben; was bemühst du weiter den Meister? ...Mar 5:41 und ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihr: Talitha kumi! das ist verdolmetscht: Mägdlein, ich sage dir stehe auf!

Joh 11:43 Da er das gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Joh 11:44 Und der Verstorbene kam heraus, gebunden mit Grabtüchern an Füßen und Händen und sein Angesicht verhüllt mit dem Schweißtuch.

Apg 9:40 Und da Petrus sie alle hinausgetrieben hatte, kniete er nieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabea, stehe auf! Und sie tat ihre Augen auf; und da sie Petrus sah, setzte sie sich wieder.

im AT =>
2Kö 4:32 Und da Elisa ins Haus kam, siehe, da lag der Knabe tot auf seinem Bett. 2Kö 4:33 Und er ging hinein und schloß die Tür zu für sie beide und betete zu dem HERRN 2Kö 4:34 und stieg hinauf und legte sich auf das Kind und legte seinen Mund auf des Kindes Mund und seine Augen auf seine Augen und seine Hände auf seine Hände und breitete sich also über ihn, daß des Kindes Leib warm ward. 2Kö 4:35 Er aber stand wieder auf und ging im Haus einmal hierher und daher und stieg hinauf und breitete sich über ihn. Da schnaubte der Knabe siebenmal; darnach tat der Knabe seine Augen auf.

2Kö 13:21 Und es begab sich, daß man einen Mann begrub; da sie aber die Kriegsleute sahen, warfen sie den Mann in Elisas Grab. Und da er hinabkam und die Gebeine Elisas berührte, ward er lebendig und trat auf seine Füße.

=========
Also wenn ich richtig liege, so liest man in der gesamten Bibel (nur) von 6 Fällen einer Totenauferweckung. -
3 durch Jesus, 1 durch Petrus, 1 durch Elisa und 1 durch die Leiche Elisas.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.11.2018 15:01.

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Re: Christliche Heilung

von Pal am 17.11.2018 12:46

Nein, liebe Cleo, wei Jesu ausdrücklich zu seinen Nachfolgern sagte :
Mat 10:8 Macht die Kranken gesund, reinigt die Aussätzigen, weckt die Toten auf, treibt die Teufel aus. Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch.

Und wer macht das? - Wer ist, bei der nächsten Beerdigung, dabei es zu tun?
Falls ich das jemals tun dürfte, dann nehme ich ein Video davon auf und stelle es bei mir ein! - Kein Witz!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 17.11.2018 13:08.

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Re: Christliche Heilung

von Pal am 17.11.2018 09:55

...man könnte natürlich dazu einen Thread hinzufügen, warum wir so gut wie überhaupt keine Toten-lebendig-machungen erleben, obwohl es ja ausdrücklich von Jesus erwähnt wird? --- aber dazu fehlt mir die Zeit...

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Re: Christliche Heilung

von Pal am 17.11.2018 06:54

Burgen: Und wo kommt hier die Christliche Heilung bzw. die nicht eingetroffene Heilung vor? Wie können diese Aussagen uns helfen, wenn wir, wie Paulus und die Seinen zB für körperliche, seelische Heilung beten? Treffen diese Verse unser Thema? Mir fehlt da da das Verstehen.

Ich meine es so: Egal was immer für Trübsale uns Christen treffen (Krankheit, Finanznot, Konflikte mit Mitmenschen etc.) so gilt es Gottes Perspektive zu beachten. IHM geht es viel mehr darum uns "geistlich" voran zu bringen, als unbedingt unsere Not zu verändern. Denn mitten in der Trübsal lerne ich Dinge, die ich zuvor so nie lernen würde.
Nun war hier Paulus mit einem gewiß hohen Maß an Gottvertrauen. Doch nun sollte dieses Gottvertrauen noch weiter wachsen. Was machte Gott? - Sollte er ein "Bibelschulung" machen?  - Nein, er kam in solche Bedrängnis, das es menschliche sein Ende war. Doch mitten in dieser Not ging es Gott nicht darum Paulus ordentlich zu quälen, sondern um ihm sein Gottvertrauen noch völliger werden zu lassen. Und genau das wurde dadurch, durch die Trübsal, erreicht.
Joni Eareckson Tada, die Querschnittsgelähmt auch noch Krebs bekam, hat das absolut super rüber gebracht. Gott will ein Werk an meiner Seele, an meinem Charakter, an meinem WEsen tun, und das ist IHM unsagbar viel wichtiger als die Auflösung meiner Trübsal. So ist sie jahrzehnte in ihrem Rollstuhl und verherrlicht Gott auf eine Weise, wie sie es im gesunden Zustand sicher nie getan hätte.
Somit finde ich Paulus Erfahrung sehr passend für unser Thema hier.
Über dieses Thematik habe ich auch ein Zeugnis aus meinem eigenen Erleben / durchleiden, in meinen Videos zu finden unter dem Titel "Ein Fenster und ein Prediger". 

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Re: Christliche Heilung

von Pal am 16.11.2018 09:39

Solana: Glaube ich, dass mir - nach menschlicher Sicht - das Beste versagt ist und ich irgendwie klarkommen muss, mit dem " Mist", den ich stattdessen habe? Oder vertraue ich Gott, dass er mir wirklich alles zum Besten dienen lässt, auch wenn ich den Sinn dahinter nicht verstehe?

Ja, so ist es!
Hier ein Beispiel, wie hart, brutal und doch heilsam so ein "Mist" aussehen kann =>
2Ko 1:8 Denn wir wollen euch nicht verhalten, liebe Brüder, unsre Trübsal, die uns in Asien widerfahren ist, da wir über die Maßen beschwert waren und über Macht, also daß wir auch am Leben verzagten 2Ko 1:9 und bei uns beschlossen hatten, wir müßten sterben.

Faktisch im Sterben hätte Paulus "gegen den Stachel löcken" können. Vorwürfe gegen Gott, Murren und Zweifel aus scheinbar völlig berechtigten Umständen heraus.
Doch was war die Antwort? Mit welcher Lösung wartet Paulus selbst auf? Was war des "Trudels Kern"?
2Ko 1:9 ...Das geschah aber darum, damit wir unser Vertrauen nicht auf uns selbst sollen stellen, sondern auf Gott, der die Toten auferweckt,

Wow! Mir bleibt die Sprache weg!
All das Übel machte Sinn, um es als nützliche Möglichkeit zu erkennen, jegliches, restliches Selbstvertrauen zu verlieren und nur noch ausschließlich aus Gott-Vertrauen zu leben! -

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2018 09:40.

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Re: Christliche Heilung

von Pal am 16.11.2018 08:09

Ja, genau die Problematik, wovon Gelica schreibt, das Heilung sehr oft eben nicht funktioniert, hat ein enormes Zerstörungspotential.
Wie müssen diejenigen dann ihre Frustration verarbeiten, wenn sie am offenen Grab stehen? -
Es gibt deshalb bereits christliche Richtungen (aus USA kommend) die behaupten, Wunder / Geisteswirkungen etc. waren nur ausschließlich für die Apg-Zeit bestimmt und keinesfalls mehr irgend etwas davon für die darauf folgenden Jahrhunderte...
Das halte ich für falsch.
Aber die unzähligen Beispiele vom "nicht-funktionieren" brauchen eben eine bibelfundamentierte, gute "Leidens-theologie" - sonst wird man am Glauben Schiffbruch erleiden, weil Gott eben nicht so funktioniert, wie es von charismatischer Seite oft behauptet wird.
Geli: Wie Gott es bei jedem macht - das müssen wir ihm überlassen.

Bingo!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.11.2018 08:12.

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Re: Das Blut Jesu!

von Pal am 09.11.2018 11:02

Burgen: Leider war später immer mehr alles nur Routine und damit sinnentleert und öde in Gottes Augen.

Ja, liebe Burgen, das ist genau der Punkt wo aus "geistlich" ein "fleischlich" wird. Nur noch eine Gestikulation, ohne wirklichen herzverbundenen Glauben.
Dann kann man es vergessen...
Cleo: Wie sah dieses bedecken aus?

Ich weiß es natürlich nicht, wie es bei ihnen aussah, aber ich könnte mir vorstellen das sie nur im Glauben ihre HÄnde ev. in Richtung der Straße hoben und dann mit verbalen Gebeten, baten das Jesu Blut wirksam sein möge... also so könnte ich es mir vorstellen...
Man geht wohl nicht, wie im AT, mit einem Büschel Ysop und sprenkelt das gedachte Blut in der Kirche... aber wohl kann man das Blut in einem Gottesdienst getrost "bringen" - das heißt dafür beten das die unbeschreibliche Kraft von Jesu Leben dort wirken möge...

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Re: Das Blut Jesu!

von Pal am 09.11.2018 08:00

Cleo: Wie darf ich mir das praktisch vorstellen?

Liebe Cleo, ganz einfache wie eine kindliche ausgeführte Manifestation,
Wikipedia: Als Manifestation (von lateinisch manifestare ‚handgreiflich machen‘) wird das Sichtbarwerden oder Sich-offenbaren von Dingen aller Art bezeichnet, die vorher unsichtbar bzw. gestaltlos oder gar nicht-existent waren.

 ein biblische Beispiel dafür war, was ein König wie folgt ausführte:
2Kö 13:18 Und er (der Prophet) sprach: Nimm die Pfeile! Und da er sie nahm, sprach er zum König Israels: Schlage die Erde! Und er schlug dreimal und stand still. 2Kö 13:19 Da ward der Mann Gottes zornig auf ihn und sprach: Hättest du fünf-oder sechsmal geschlagen, so würdest du die Syrer geschlagen haben, bis sie aufgerieben wären; nun aber wirst du sie dreimal schlagen.

Also auf den Boden hauen war das, was der König kindlichen Gehorsams machte. Er wurde tätig. Aber er hätte spontan intensiver und öfter schlagen sollen. Doch nun zögerte er womöglich aus natürlichen Gesichtspunkten. Und so war an sein Handel, Gottes Wunderwirken angeknüpft.
Dafür gibt es noch mehr Beispiele in der Bibel. Zb. als Aaron und Hur Mose Hände hochhielten. Aber wenn sie sanken, dann verloren die Israeliten...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 09.11.2018 08:00.
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