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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: von Jesus zitierte Worte im AT - im NT

von Burgen am 24.02.2018 21:29


1.Mose 2, 24     Matthäus 19,5     Markus 10, 7-8 

... Das erklärt, warum ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlässt und sich an seine Frau bindet und die beiden zu einer Einheit werden.

... Und es heisst weiter: "Deshalb wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die beiden werden zu einer Einheit. "

... Deshalb wird ein Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die beiden werden zu einer Einheit.


 

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Angie
Gelöschter Benutzer

Re: Lieder, die mir am Herzen liegen…

von Angie am 24.02.2018 13:58

Ich höre zur Zeit Casting Crowns (Mix aus verschiedenen Alben) und Third Day (Lead us back: Songs of worship). Meine zwei Lieblingslieder momentan: 

Make me a river (Casting Crowns):

In the morning when I rise, Jesus be my eyes!
Before the day rushes in with you is where I begin.
As you sing over me with your love I will sing praise for all you have done!
Fill my heart as I hunger for you, flood my mind with your wisdom, your mercy, your truth!
Father, make me a river, come living water, flow through me!
You are the one that I thirst for, so come living water, flow through me!
Guide every step I take, Lord let me not wander away!
Father, fill every word I speak with the same grace that you've given me!
Touch the world with my hands, they are yours. Let my love show the lost that you are the Lord!
...

Your words (Third Day):

Let me hear your words,
above all other voices, above all the distrations in this world!
For your words bring life, and your voice speaks promises,
Lord your love offers more than anything else in this world!
Your words give us life that's never ending,
your words bring us love that never fails.
Everything else will fade away,
but what will remain are your words!
...

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Angie
Gelöschter Benutzer

Re: Bibel 2018

von Angie am 24.02.2018 13:37

Heute habe ich drei Mal den gleichen Vers vor Augen gehabt (ohne danach zu suchen oder mich von selbst mit dem Thema zu beschäftigen): 

Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit;
sie macht alle einsichtig, die sie befolgen.
Sein Ruhm bleibt ewiglich bestehen.
(Psalm 111,10)

Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis;
nur Toren verachten Weisheit und Zucht!
(Sprüche 1,7)

Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit,
und die Erkenntnis des Heiligen ist Einsicht.
(Sprüche 9,10)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.02.2018 13:38.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von nennmichdu am 24.02.2018 13:21

Hallo Smart,


um deine Frage zu beantworten, wie wir dahin kommen, das unser Glaube sich auch auswirkt.


Die Antwort wäre:

Ganz automatisch, mit der Zeit. Denn das dauert oft, bis ein Samenkorn (das Wort Gottes) in die Erde fällt. Dort erstirbt. Neu keimt. Als junges Pflänzchen den Erdboden durchbricht. Wächst zu einem Baum. Blüten bringt. Und - erst ganz am Ende dann auch Frucht.


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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von nennmichdu am 24.02.2018 13:14

Hallo Pausenclown,



In Jesus und seiner Kraft eintauchen, bedeutet bei den armen, kranken usw. auftauchen. In der Not des anderen wird man selber nackt und schwach und Jesus dient dann beiden.


Du führst dann Verse aus Jesaja 57 an, wo es um tätige Nächstenliebe geht. Und meinst nun, wenn ich dich richtig verstehe, das wir erstmal tätig werden sollen, am Nächsten, um zu erfahren, das Jesus dann auch uns dient?

Was ich auch nicht verstehe, warum wir in der Not des Anderen selber nackt und schwach werden? Leben wir doch aus der Kraft des Herrn und sind bekleidet mit all dem, was uns Gott ersteinmal zur Verfügung stellen muss, um überhaupt tätig werden zu können.


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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von nennmichdu am 24.02.2018 13:06

Hallo Smart,


Meine ewige Frage: Wie kommen wir dahin, dass sich der Glaube auch äußerlich wirksam zeigt.


Das wäre dann letztlich das Resultat echten - von Gott - gewirkten Glaubens, die guten Werke. Denn Glaube ohne Werke ist ja tot. 


Wobei der Glaube - die feste zuversichtliche Erwartung, das das, was Gott verheißt, auch tun wird - sich in der Tat beweisen muss. Sichtbar oft dann erstmal da, wo er keine Frucht bringt (wenn ich mir das Gleichnis von vierfältigen Fall des Wortes Gottes - auf den Weg, unter die Dornen, auf den Felsen, auf fruchtbaren Boden ansehe).

Römer 10,
10 Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil (oder zur Rettung).


Dadurch das wir das, was Jesus für uns am Kreuz getan hat (Sühnung der Sünden) im Glauben für uns in Anspruch nehmen, sind wir vor Gott darin gerecht. Sind wir mit Christi Gerechtigkeit bekleidet.

Und dadurch das diese Gerechtigkeit dann auch zum Ausdruck kommt, indem wir Jesus bekennen, sein Leben in unserem Leben sichtbar wird und daran und darin er (Jesus) erkannt wird - von anderen Menschen - darin erweist sich unser Heil. Oder darin erfahren wir Heiligung. Was ja ein lebenslanger Prozess ist.


Hebr 12,14 Jagt dem Frieden mit allen nach und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn schauen wird;


Wobei wir hier sehen, das (gute) Werke zwar eine Folge dann sein werden. Aber nicht die Anzahl oder Qualität der Werke entscheidet über unsere Errettung. Der Schächer am Kreuz konnte hier keine Werke mehr vorweisen, und trotzdem reichte sein Glaube (gedenke an mich, wenn du in dein Reich eingehst... aufgrund seines Schuldbekenntnis....wir aber verdienen den Tod...), sodass Jesus ihm zusichern konnte: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein...


Gruß,
Thomas

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Gott versuchen?...vom 10.ten...

von nennmichdu am 24.02.2018 12:47

Hallo Smart,


du hast Recht wenn du feststellst das der neutestamentliche Gläubige nicht mehr unter dem alten Bund steht, wo es für die Leviten im Dienst am/im Tempel (in der Stiftshütte) den Anspruch eines Zehnten Teiles des Einkommens von den restlichen 11 Stämmen Israels gab, die ja Landbesitz allein hatten, während die Leviten hier keine entsprechende Einkommensquelle zugesprochen bekamen.

Deswegen wird bei uns Christen auch von einem allgemeinen Priestertum gesprochen, was jedes Gotteskind innehat.


1Petr 2,9 Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk zum Eigentum, dass ihr verkündigen sollt die Wohltaten dessen, der euch berufen hat aus der Finsternis in sein wunderbares Licht;

All unser Besitz, all unser Geld gehört nicht uns selbst (so wie wir hier auch keine bleibende Stadt - siehe Landbesitz - haben, sondern die zukünftige als Himmelsbürger suchen) sondern sollte allen anderen Geschwistern zuteil, kommen je nachdem einer Bedarf hat.

Und gesammelt wurde hier im Einzelfall dann von jedem, je nach dem er (materielles) Gedeihen hatte. Also kein starrer 10.Zehnte.


Wer dann hier aber trotzdem mit seinem Zehnte sich im Reich Gottes unter Glaubensgeschwistern einbringen möchte, wird hier auch nicht grundsätzlich etwas verkehrt machen. Aber ein zwingendes Gesetz kann ich hier nicht ableiten - wie es -- und da gebe ich dir wiederum Recht - einige freikirchliche Gemeinden stillschweigend erwarten.


Gruß,
Thomas

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 24.02.2018 11:28


Losung 

Wasch dein Herz von der Bosheit, auf dass dir geholfen werde. Wie lange wollen bei dir bleiben deine heillosen Gedanken?   Jeremia 4,14 

Legt also alles Gemeine und Schlechte ab und nehmt bereitwillig das Wort an, das Gott euch ins Herz gepflanzt hat. 
Es hat die Macht, euch zu retten.    Jakobus 1,21 


Römer 6, 12-18 
5.Mose 34, 1-12 



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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gott versuchen?

von Burgen am 24.02.2018 11:20


Den 10. zu geben beruht nicht auf Gehorsam, weil es so da steht. 

Den 10. zu geben, ist eine Tat des Glaubens aus Glauben. 

Von etlichen Missionswerkgruendern ist bekannt, dass sie mit Gott eben diesen Glaubensbund eingegangen sind, 

obwohl sie selbst oft nicht wussten, wie sie die Rechnungen des eigenen Lebens monatlich bezahlen könnten. 

Beispiel: Familie David und Joyce Meyer kamen überein Gott jeden Monat den 10. Teil des Einkommens zu geben. 

Sie taten dies über 5 Jahre lang. Jeden Monat fehlten 40 Dollar. Und Gott ließ sie nie im Stich. 

Allerdings kauften sie Kleidung und anderes oft auf Flohmärkten. 

Die Situation änderte sich, als sie in einer persönlichen tiefen Krise ihr Leben Gott ganz neu zur Verfügung stellten. 

Der Auslöser war der innere Kampf, nicht neidisch auf einen Kollegen zu sein und Gott zu vertrauen, dass er es gut mit der Familie 

meinte. Inzwischen können 4,5 Milliarden Menschen die ausgestrahlten Sendungen empfangen, 18 Kinderheime und Schulprojekten 

wird geholfen damit, dass regelmäßig 80 000 Kinder mit Essen versorgt werden, 945 Brunnen gebohrt würden, 

in 13 Ländern Menschenhandel und Sexsklaven bekämpft wird. 13,7 Millionen wurden für Katastrophenhilfe ausgegeben. 

Und alles, weil eine Familie Gott vertraute und das Wort Gottes umgesetzt hat. 


Eine ähnliche Lebensgeschichte war gerade von einer Apothekerin zu hören, die die Leitung der Cortenwood Church in Kalifornien 

seit vielen Jahren leitet. 

Die 2teilige DVD oder CD dazu heißt: Was bedeutet es, an Gott zu glauben? 

Das macht Hunger nach mehr. Und tut gut. 

Gruß 
Burgen 





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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Was wollte Jesus Christus erreichen?Was fruchtete davon?

von solana am 24.02.2018 11:04

Smart schrieb: Doch die geschenkte Kraft zur Heilung äußerer Krankheiten und Wunden, die Jesus mit ans Kreuz genommen hat, ist nicht wirksam.

Hallo Smart
Wie Cleo schon schrieb, auch heute geschehen noch körperliche Heilungen.

Aber auch schon die ersten Jünger und Apostel konnten nicht alle Menschen heilen - zB liess Paulus einen kranken Gefährten zurück (2.Tim 4,20), für den kranken Magen des Timotheus empfahl er Wein statt nur zu beten (1.Tim 5,23) und er selbst hatte ja auch einen "Stachel im Fleisch", von dem ihn Gott nicht befreit hat, obwohl er wiederholt darum gebeten hat. (2. Kor 12,7 ff)

Körperliche Heilungen hat Jesus damals vor allem als Zeichen gegeben, um die Glaubwürdigkeit seiner Botschaft zu bestätigen.
Auch die Verkündigung der Jünger war von Zeichen und Wundern begleitet.

Aber das darf nicht im Zentrum des Glaubens stehen, nicht darauf darf der Glaube gründen; es ist ein Geschenk, kein Automatismus, auf den wir Anspruch hätten.
Krankheit und körperliche Schwäche oder Makel gehören mit zu unserem irdischen Dasein und die werden erst bei unsem Tod vollständig verschwinden.

Alle Befreiung und Heilung, die quasi im Innern geschieht, glaubt sich leicht, weil sie sich nicht unbedingt äußerlich manifestiert.

Das denke ich eher nicht.
Mit körperlichen Einschränkungen kann man umgehen und das müssen wir doch auch ständig. 
Einige Krankheiten und Leiden sind natürlich schwerwiegender, dann wird es schwieriger.....

Aber seelische Not finde ich viel schlimmer.
Und die Heilung davon glaubt man doch nicht nur "theoretisch", sondern man erfährt das doch auch, wie man die Last ablegen kann, Frieden und Freude findet, wo vorher nur Trostlosigkeit war, wie die tiefe innere "Ursehnsucht" gestillt wird und man bei Gott Erfüllung findet und weiss, dass man jetzt "zu Hause angekommen" ist.
Und das gibt die Voraussetzung dafür, auch mit körperlicher Schwäche oder widrigen Lebensumständen so umzugehen, dass gerade darin Gottes Kraft sichtbar und erlebbar wir.

So war auch Gottes Antwort an Paulus: 2Kor 12,9 Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit.

Paulus musste nicht glauben, dass er innerlich Kraft hatte, obwohl er nichts davon merken und zeigen konnte und dann noch mit dem "Stachel im Fleisch" irgendwie klarkommen und damit, dass Gott ihn nicht erhörte.

Er erlebte Gottes Kraft täglich in vielen Nöten und dieses Erleben war so stark und intensiv, dass er nicht von "ich glaube aber" sprach, sondern, sagte er "weiss gewiss" - weil er es in der Not erfahren hatte, zB

Röm 8, 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.
...
37 Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. 38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.

Wenn du dir mal vorstellst: wie wäre es denn, wenn alle Christen bei der Bekehrung oder auf ein Gebet hin vollständig körperlich geheilt würden und auch jede Notlage verschwinden würde?
Klar, das wäre ein mächtiges Zeugnis - und ganz bestimmt wollten auf einmal alle Menschen Christen werden.
Und dann?  Dann hätten sie keinen Glauben mehr nötig, hätten Gott eigentlich gar nicht mehr nötig und würden wahrscheinlich gar nicht mehr an ihn denken nach der ersten Dankbarkeit.
Dann ginge es bei dem ganzen Glauben nur um "Bedürfnisbefriedigung", und der endet, wenn der Hunger danach gestillt ist, der kann nicht weiter tragen.

Auch Jesus hat immer wieder beklagt, dass die Menschenmassen, die ihm nachfolgten, nicht ihn selbst oder Gott suchten, sondern sie wollten Zeichen und Wunder sehen, als "Selbstzweck", nur wegen der Wunder.
Nach dem Wunder der Brotvermehrung suchten die Menschen nach Jesus und er sagte zu ihnen:

Joh 6, 26 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid.
27 Müht euch nicht um Speise, die vergänglich ist, sondern um Speise, die da bleibt zum ewigen Leben.

Aber selbst so ein grosses Wunder brachte die Menschen nicht dazu, seine Botschaft wirklich anzunehmen.
Sie waren körperlich "satt" geworden - das hält aber nur für kurze Zeit vor. Und damit auch der Glaube, der dadurch vielleicht entstand.
Denn, obwohl sie gerade erst so ein Wunder gesehen hatten, verlangten sie sofort ein neues als "Beweis" für die Glaubwürdigkeit seiner Botschaft:

30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, auf dass wir sehen und dir glauben? Was wirkst du? 31 Unsre Väter haben Manna gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht (Psalm 78,24): »Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.«

Wer aber in der Not erfährt, wie Gott ihn durchträgt, der wird gestärkt in seinem Glauben. Der Glaube wird um so stärker und tragfähiger, je mehr er erprobt wurde und erfahren hat, wie sehr er sich auf Gott verlassen kann und von ihm gehalten und getragen wir, auch in der grössten Not ("in dem allen überwinden wir weit").

Gruss
Solana




angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 24.02.2018 11:10.
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