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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Musik im Gottesdienst
von Burgen am 08.02.2018 10:45
Die Worte der fehlenden Punkte fehlen mir.
Gott selber ist sehr musikalisch und hat allerlei Instrumente gern.
Die christliche Gemeinde hat dann die Posaunen, Klavier, Orgel usw. hinzugetan.
Die wurden viele Jahrhunderte zum Massstab der gottesdienstlichen Musikinstrumente.
Alles andere wurde verpönt und mit heidnischen okkulten Einflüssen zusammengebracht von der Kirche,
wobei die Mützen und Talare ja auch von heidnischen Priesterdiensten abgekupfert wurden.
Musik im Gottesdienst
von jovetodimama am 08.02.2018 10:40Ich fand folgendes Zitat:
Welche Art der gottesdienstlichen Musik ist bei Euch üblich?
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von Burgen am 08.02.2018 10:38Hallöchen,
Gottes Reich ist in uns...
Aufgrund dessen, was der Gnadenmann am Kreuz durch seinen gebrochenen, gefolterten Leib,
samt des ausgebluteten Leib, für uns vollbracht hat.
Vollbracht hat er in der Trennung von seinem Vater, Gott, die ganze Finsternis samt Dunkelheit der Verdammung
und vielfältigen Sünden des Fleisches und des Geistes = auf sich genommen hat.
Das Reich Gottes in uns...
die Wiederherstellung von Gottes Gegenwart in den Menschen, wie damals, als A noch in der unmittelbaren
Gegenwart Gottes war.
Und diese Wiederherstellung von Geist, Leib und Seele schenkt uns Gott, so wir mit ihm zusammen'arbeiten'
und uns durch das Wort der heiligen Schrift verändern lassen. Und uns nicht von unseren Gefühlen dominieren lassen.
Gefühle, Worte, Denken = Fütterung durch Gedanken, Worte, Bilder usw.
Jesus hat alles nur erdenkliche dafür getan in seiner kurzen Erdenzeit damit wir eingehen können in das Reich Gottes
und Ruhe finden für unsere Seele.
Hebräer 4,9: Es ist also noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes, für dich, mich, die Braut Christi - der Gemeinde.
und
Hebräer 4, 12-13: denn das Wort Gottes ist lebendig
und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch,
bis es scheidet Seele und Geist,
auch Mark und Bein,
und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
13 und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen,
sondern es ist alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen,
dem wir Rechenschaft geben müssen. ... 14-16
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18
von Burgen am 08.02.2018 10:13
Losung
Sie sollen sicher wohnen, und niemand soll sie schrecken. Hesekiel 34,28
Es ist noch eine Ruhe vorhanden für das Volk Gottes. Hebräer 4,9
1.Thessalonicher 1, 2-10
5.Mose 16, 1-17
Wenn wir dich haben, kann uns nicht schaden Teufel, Welt, Sünd oder Tod; du hast's in Händen,
kannst alles wenden, wie nur heißen mag die Not.
Drum wir dich ehren, dein Lob vermehren mit hellem Schalle, freuen uns alle zu dieser Stunde.
Halleluja.
Wir jubilieren und triumphieren, lieben und loben dein Macht dort droben mit Herz und Munde.
Halleluja.
(Cyriakus Schneegass)
Re: Halloween
von jovetodimama am 08.02.2018 09:08@pray
Ich gehe nicht davon aus, dass die Hellsichtigkeit/Hellfühligkeit/Hellhörigkeit bei mir eine Gnadengabe ist. Denn erstens habe ich sie schon immer und nicht erst, als ich bewusst Christ geworden bin, und zweitens hat sie noch nie der Gemeinde bzw. den Mitgläubigen zur Auferbauung gedient.
Meine Tochter z.B. hatte auch keinen besonderen Nutzen davon, dass sich das Bild ihrer Mitschülerin auf irgend eine Weise nonverbal von ihrem Kopf in den meinen übertrug.
Versucht, den esoterischen Weg zu gehen, war eine Zeit lang mein ältester Sohn - und sogar ich selbst. Heute bin ich überzeugt, dass mich das zumindest wöchentliche Beten des Vaterunsers im Sonntagsgottesdienst vor Schlimmerem bewahrt hat. Ich wusste ja damals so extrem wenig über die Gefahren der Esoterik, dachte sogar, Esoterik und Nachfolge Jesu seien miteinander vereinbar!
Natürlich gebe ich meinen Kindern weiter, was ich weiß, und daher ist inzwischen - Gott sei Dank! - keiner von uns in der aktuellen Gefahr, Esoteriker zu werden. Wachsam sein muss man natürlich immer!
Ich halte die Gabe an sich aber auch nicht für gefährlich. Sie führt halt nur dazu, dass ich mich an manchen Orten nicht gerne aufhalte - an manchen Tagen die Bushaltestelle im Ort z.B. - dass ich vom Autofahren manchmal ziemlich gestresst bin, weil ich die innerlichen Flüche und Verwünschungen anderer Autofahrer buchstäblich "höre", aber auch dazu, dass ich vor Rührung weinen muss, wenn ich die Geburstagseinladung, die eines meiner Kinder bekommen hat, in die Hand nehme, weil ich spüre, mit wieviel Liebe sie geschrieben wurde, oder dazu, dass ich den Charakter eines Hundes "fühle", sobald ich ihn an der Leine halte... Es sind zusätzliche Informationen, die manchmal unangenehm, manchmal angenehm sind, und größtenteils verzichtbar. Aber ist das bei den Infos, die wir über unsere körperlichen fünf Sinne kriegen, nicht ebenso?
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Re: Glaube leben in der Arbeit
von jovetodimama am 08.02.2018 08:54Ich verstehe in diesem Zusammenhang das Gleichnis vom Sämann auch Lk. 8 vor allem tröstlich in der Richtung, dass wir - wenn wir als Sämann fungieren - nicht Zeit damit vergeuden müssen, dass wir erst prüfen, wie denn die Bodenbeschaffenheit ist. Wir dürfen uns ganz aufs Säen konzentrieren - und müssen uns nachher auch keine Vorwürfe machen, es hätte an uns gelegen, wenn die Saat nicht aufgeht. Wo aber die Saat aufgeht, wissen wir vorher nicht. Es kann ja sein, dass da ein Stück Boden nach fruchtbarer Erde aussieht - aber in Wirklichkeit ist schon 1 cm unter der Erde ein flacher Stein, so dass da nichts wachsen kann. Und manchmal, wenn ich spazierengehe, wundere ich mich, wie aus einer Ritze zwischen Pflastersteinen eine Blume oder gar ein kleinen junges Bäumchen hervorwächst, an einer Stelle, wo ich niemals etwas hingesät hätte.
Also erzählte ich z.B. dem Tiefkühlkostlieferanten beim Unterschreiben der wieder ziemlich teuren Rechnung, dass ich keine finanziellen Probleme mehr habe, seit ich all meine Finanzen Gott übergeben habe, während ich früher trotz akribischem Haushaltsbuchführen immer in den roten Zahlen war am Ende des Monats.
Meiner Flötenlehrerin erzählte ich z.B., dass Jesus mich von Depressionen geheilt hat.
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung
von jovetodimama am 08.02.2018 08:38Es war für mich eine große Umstellung, das Ermahnen einzuüben. Aber jetzt tue ich es, meist in Form einer Email an die betreffende Person, umrahmt und begleitet von Gebet. Gelegentlich ergibt sich beim Anfangsgebet für mich rasch eine andere Sicht, die besagt, dass es besser ist, ein Thema jetzt nicht im Dialog anzupacken, sondern nur in der Fürbitte vor Gott zu bringen.
Irgendwie braucht es die Unterscheidung zwischen "brav sein" - nach menschlichen Maßstäben - und "gehorsam sein" - Gott gegenüber. Als ehemals sehr braves Kind, das sich vor lauter Bravheit höhergestellten Personen gegenüber blind auch in die Sünde führen ließ -
- war es für mich anfangs neu, lästig und unverschämt sein zu müssen, um zu ermahnen. Ich mag es immer noch nicht besonders gerne, aber ich denke mir auch, es wäre besser gewesen, ich hätte schon vor Jahrzehnten die Höheren ermahnt, als "nur" brav zu sein.Total schwierig finde ich es, aus dem Stand zu wissen, was die Bibel zu einem Thema sagt. Da reicht es nicht, nur eine Stelle zu kennen, und auch nicht, sie nur auswendig hersagen zu können. Da braucht es auch das Wissen um die Stellenangabe und die Querverbindungen zu anderen relevanten Stellen. Es gibt z.B. jemanden, der oft in unsere Gottesdienste kommt, aber ebenso oft auch andere Versammlungen besucht, darunter auch die der Zeugen Jehovas. Die scheinen sehr überzeugend aufzutreten, denn oft, wenn er sehr überzeugt sagt, dass wir evangelischen irgend etwas total falsch glauben und ich dann zu Hause im Internet nach Hinweisen suche, lande ich auf der Seite jw.org, und da wird dann genau die Sichtweise, die er mir vormittags dargelegt hat, als die einzig richtige dargestellt.
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?
von jovetodimama am 08.02.2018 08:13Und dennoch schließe ich es nicht aus, dass das Gericht(!) in Ausnahmefällen eben auch in einem erneuten Menschenleben und -schicksal hier auf der Erde bestehen kann. Weil es in Joh. 3, 19 heißt "Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht...". Hier ist das Gericht das, dass die Menschen als Zeitgenossen Jesu leben, Ihn aber nicht als den Messias erkennen, woraus dann erst(!) das weitere folgt.
Es gibt ja auch Stimmen, die sagen, dass bis zum Konzil von Konstantinopel Christen an die Möglichkeit einer Wiedergeburt geglaubt haben. Im Konzil soll das dann ausgeschlossen worden sein, weil die Menschen hier einen möglichen Heilsweg sahen, im Sinne einer zweiten oder sogar überhaupt mehrfachen Chance.
Die Idee einer zweiten Chance legt Joh. 3, 19 aber gerade nicht nahe!
Es ist schwierig, das wenige, was sich aus der Bibel herausschälen lässt, mit dem, was die "Realität*" an Anhaltspunkten liefert, zu einem schlüssigen Bild zusammenzusetzen.
*Mit Realität meine ich hier z.B. glaubhafte Berichte von Kindern aus einem angeblichen früheren Leben, glaubhafte Berichte von Nahtoderfahrungen und Berichte von Kontakten zu Verstorbenen, sowie eigene, subjektiv real erfahrene Begebenheiten (etwa, als ich noch Monate nach ihrem Tod die Anwesenheit meiner Großmutter spürte).
In einer Predigt von Gert Hoinle über 1. Samuel 28 (Saul bei der Totenbeschwörerin) erklärte er, die Toten des Alten Testaments seien in ein Zwischenreich gekommen. Dieses Zwischenreich gebe es auch heute noch, wir Christen, die an Jesus glauben, kämen aber unmittelbar nach dem Tod ins Himmelreich, und die Toten des Alten Testaments, die gläubig waren, seien gleichzeitig mit Jesu Auferstehung ins Himmelreich gelangt. Für mich eine gute Erklärung. Ich habe z.B. tatsächlich noch keinen einzigen Bericht eines Menschen über ein früheres Leben gefunden, der berichtet hätte, er sei in diesem früheren Leben wiedergeborener Christ gewesen!!! Habe auch noch keinen einzigen Bericht von medial begabten Menschen, die mit Geistern Verstorbener in Kontakt treten können, gefunden, die da mit der Seele eines im irdischen Leben wiedergeborenen Christen Kontakt gehabt hätten!
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)
Re: Abendmahl
von Cleopatra am 08.02.2018 08:12Das ist echt schade, da wir ja nun schon Seitelang versucht haben, es dir zu erklären.
Aber du wiederholst dich.
Hier hast du auch wieder viel hineininterpretiert.
Es war so, wie es geschrieben steht: Beide verkauften etwas und gabe aber nicht alles, logen aber, dass es alles sei.
Vom Genuß der Privilegien, der Nahrung und so wird nichts geschrieben.
In diesem Bibelabschnitt geht es nicht um das Abendmahl.
Die Menschen wollten nicht auf Kosten anderer leben. Das ist auch wieder eine Interpretation.
Sie haben das Abendmahl eben nicht gewürdigt, sie haben es als ein lecker Essen gesehen und kamen daher hungrig hin.
Und hier sagt Paulus eben, dass es so nicht geht. Die Korinther sollten zuHause sich satt essen. Das Abendmahl dient nicht dem Sattwerden, sondern eben dem Gedanken an Jesus und das, was er für uns getan hat.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?
von jovetodimama am 08.02.2018 07:41
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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