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Pal

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Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von Pal am 07.02.2018 09:18

@jovetodimama, was du da alles schreibst hat allerdings nichts mit der biblischen Eindeutigkeit zu tun... Vielleicht solltest du deine Äußerungen mehr an Jesu Worten ausrichten? -

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jovetodimama

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Re: Christenverfolgung hat unsere Heimat erreicht ...

von jovetodimama am 07.02.2018 09:04

Christenverfolgung in Deutschland - findet statt.
Islamisierung Deutschlands - findet statt.
In Österreich vermutlich auch.
Mit den Millionen Einreisenden seit 2015 sind diese Erscheinungen mit eingereist.
Das war zu erwarten. Keine Überraschung.
Schwer ist es für die, die vor Verfolgung geflohen sind und hier nun keine Ruhe finden.

Vor zwei Jahren gab es hier, etwa 30 km von meinem Wohnort entfernt, einen Fall an einer Schule: Mitschüler hatten einem christlichen Kind ein Kruez auf den nackten Rücken geritzt.

In Berlin wurde eine christliche Lehrerin vor die Wahl gestellt: Im Dienst keine Kette mit Kreuzanhänger tragen oder suspendiert werden.

Aber die Landeskirche, heißt es, sammelt mitunter Spenden ein für den Bau von Moscheen. Wer weiß jedoch, was dann dort gepredigt werden wird?

Ich selbst habe noch keinerlei eigene Erfahrungen mit Verfolung gemacht, obwohl ich meinen Glauben nicht verstecke.

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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jovetodimama

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Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von jovetodimama am 07.02.2018 08:51

Eine Schwierigkeit, die Lehre von Himmel und Hölle mit der Vorstellung eines gerechten und barmherzigen Gottes in Einklang zu bringen, liegt in der vereinfachten dualistischen Vorstellung eines zweigeteilten Jenseits: Himmel und Hölle. Totale Glückseligkeit oder immerwährendes Leiden.

Doch so, wie wir hier auf der Welt verschiedene Daseinswirklichkeiten erleben können, denke ich, wird auch das Jenseits vielfältig sein und verschiedene Abstufungen bereithalten. Gott, der Herr, wird jede(n) von uns genau dorthin führen, wo unser Platz ist. Dieser Platz kann buchstäblich in der Hölle sein, jedoch auch in Zwischenreichen, im Himmel - oder doch noch einmal auf der Erde (etwa durch eine erfolgreiche Wiederbelebung).

Ich durfte einmal bei dem letzten Abendmahl einer bettlägerigen 90jährigen Sterbenden mitfeiern. Da war so ein Licht, da war so eine klare Ausstrahlung um sie, da war so ein Friede - da war (für mich) klar, sie war bereits im Himmel.
Auch als eine liebe gläubige Freundin nach einer Operation verstorgen war, "wusste" ich mit einem erstaunlichen Gefühl der Sicherheit, dass sie nun bei Gott im Himmel ist.

Als ein schwer kranker Anverwandter starb, "sah" ich sechs Engel an seinem Bett stehen. - Er aber sah sie nicht. - Der Kranke atmete schwer und eigenartig, als ob er ständig versuchen würde, etwas auszuspucken. Ich wusste nicht, was das war. Nachts hatte ich einen Traum. Mir träumte, kalte glitschige Würmer würden versuchen, mir in den Mund zu schlüpfen. Ich spuckte dabei wie der Sterbenskranke. Da wusste ich, was das bedeutete. - Ich dachte an die Stelle Mk. 9, 47/48: "...und wirst in die Hölle geworfen, wo der Wurm nicht stirbt...". - Etwa zwei Tage später, als er gestorben war, träumte ich wieder und sah in meinem Traum, der Anverwandte stünde vor Jesus. Er erkannte Ihn aber nicht und verhöhnte Ihn las "hergelaufenen jungen Schnösel". Jesus wurde ganz traurig und sagte nur: Dann kann ich nichts für dich tun.
Der Anverwandte war katholisch, hatte sich aber in seinem Leben nie um Kirche oder Glaube gekümmert, wohl aber wenige Tage vor seinem erwarteten Tod die letzte Salbung und das Abendmahl durch den Pfarrer des Ortes in Anspruch genommen.

Als meine Großmutter gestorben war, hatte ich über ein halbes Jahr lang sehr häufig das deutliche Gefühl ihrer Anwesenheit. Meine Schwester, die im Ausland lebt, bedauerte, sie hätte dies gar nicht. Dann war das Gefühl der Anwesenheit meiner Großmutter plötzlich weg. Am Telefon erzählte ich es meiner Schwester. Und sie sagte: "Kein Wunder, jetzt ist sie bei mir!"
Unsere Großmutter hatte uns sehr liebgehabt.

Als meine jüngste Tochter klein war und gerade erst sprechen gelernt hatte, erzählte sie davon, sie habe über die Straße zur Mama laufen wollen, aber da sei ein großes blaues Auto gekommen - brumm! - und da sei sie hingefallen, und da habe sie wieder aufstehen wollen, aber das sei nicht gegangen, statt dessen habe sie sich in einen unsichtbaren Vogel verwandelt und sei in den Himmel hinaufgeflogen und kurze Zeit später sei sie in meinem Bauch gewesen. - ? -
Meine Tochter hatte als sehr kleines Kind panische Angst vor Autos.

In Hebr. 9, 27 lesen wir: "Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht:"
In Joh. 3, 19 lesen wir: "Das ist aber das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse."

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. (Joh. 13,34)

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jovetodimama

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Re: Eure Meinung zu #churchtoo

von jovetodimama am 07.02.2018 08:08

Das Bild der Kirche als heile, perfekte und sündenlose Gegenrealität ist gefährlich.
...schreibt die "Zeit".

Wenn es der Aktion "#church too" gelingt, das zu vermitteln, dann hat sie sich gelohnt.
Auch ich musste schmerzhaft lernen, dass "bei Kirchens" die Sünde kaum minder wohnt als anderswo. Möge "#church too" dazu beitragen, dass künftig weniger Menschen dies aus eigener Erfahrung lernen müssen, weil sie durch "#church too" gewarnt wurden.

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von jovetodimama am 07.02.2018 07:58

Ich hörte einemal eine junge Frau etwas ganz Ähnliches sagen. (Es war ein Besuch meiner Schwiegermutter, im gemeinsamen Garten. Sie erzählte, wie sie einmal Zeugen Jehovas abgewimmelt habe, und bekräftigete, was sie denen gesagt hatte.) Sie wolle sowieso lieber in die Hölle, da seien alle ihre Freunde, da hätten sie es schön warm. Was solle sie im Himmel? Da kenne sie keinen.
Ich hätte ihr gerne gesagt, dass in der Hölle jeder alleine ist. Dass da keine Kommunikation möglich ist, selbst wenn man "Freunde" sieht. Dass da keiner keinem helfen kann. Und dass es da nicht "schön warm" ist, sondern eine unerträgliche Hitze herrscht. Und unsägliche Qual.
Aber ich sagte nichts.

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Cleopatra
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Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von Cleopatra am 07.02.2018 07:47

Das Gericht, wäre es ohne Ziel, also quasi ein Selbstzweck ohne Ende und ohne Maß würde keinen gerechten Gott darstellen und die Bibelstelle in Micha 7,18("...Nicht für immer bleibt sein Zorn, denn er hat Gefallen an Gnade) würde nicht wahr sein und Gott wäre kein Gott des Maßes denn ein Mörder würde die gleiche ewige unedliche Pein erleiden wie der Jugendliche der ermordet wurde aber leider keine Entscheidung für Jesus rechtzeittig getroffen hatte.

Liebe Mik,

wie leid es mir tut- aber leider wird genau dies so sein.

Die Bibel ist voll von Hinweisen, dass Gott am liebsten alle erlösen würde, aber da wir freiwillig uns erretten lassen müssen, wird dies nicht geschehen.
Es gibt ganz viele Hinweise, dass die errettet sind, die glauben, die sich taufen lassen, die umkehren. Die, die im Buch des Lebens stehen.

In Offenbarung können wir sehen, was mit denen passiert, die eben nicht im Buch des Lebens stehen.

Genau deshalb warnt die Bibel doch auch- damit selbst der Jugendliche eine Chance hat, sich zu bekehren, da wir alle nicht wissen, wie lange wir noch leben werden.

Lg Cleo

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Re: Christenverfolgung hat unsere Heimat erreicht ...

von Cleopatra am 07.02.2018 07:39

Hallo Burgen,

hast du dafür vielleicht einen Link oder irgendetwas, wo wir das nachlesen können?

Verfolgung habe ich hier noch nicht erlebt, wohl aber natürlich eher das lächerlich machen.

Lg Cleo

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Re: Glaube leben in der Arbeit

von Cleopatra am 07.02.2018 07:37

Oh Man Angie, das ist echt ein richtig doofes Gespräch gewesen.

Hoffentlich zeigt Gott diesen beiden Kollegen mal ganz deutlich, was sie da gesagt haben, um zu verhindern, dass sie tatsächlich dort hinkommen.

Lg Cleo

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Re: Zentrale Fragen und die Antworten der Gemeindeleitung

von Cleopatra am 07.02.2018 07:32

ja, ich weiß, aber trotzdem würdest Du die Pfarrerin damit nicht überzeugen können, so dass sie Dein Beispiel aus Röm 1 in den Bereich Promiskuität einordnen würde, ohne finanziellen Ausgleich, im alten Rom.

Hallo liebe Hannalotti,

nun, zum einen gibt es eben auch noch die anderen Bibelstellen, und zum anderen werde ich auch nicht versuchen, eine mir unbekannte Person überzeugen zu wollen. Ich hoffe und bete, dass, wenn die Person das Herz offen hat, dann Gott selbst zu dieser Person spricht.

Lg Cleo

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Pal

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Re: Allversöhnungslehre - ist sie biblisch?

von Pal am 07.02.2018 05:55

nennmichdu:
dann könnte man meinen, das es an uns selbst liegt, ob wir gerecht sind, gerecht werden.

Da sind wir beim "Wunder der Doppelwirkung"! -
Gott wirkt in uns, aber eben nicht wie in einem Computerprogramm /Marionette, vollautomatisch, sondern in einer lebendigen Liebeseinflußnahme der Freiwilligkeit. - Das zu verstehen braucht es Kindlichkeit.

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