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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von pray am 27.01.2018 19:13

Burgen  schrieb; Zu dem Gebet für einen Menschen anderen Glaubens: .... Ich denke, wir sollten nicht so kleinlich sein. Wir tun doch auch Fürbitte für Frieden usw, ohne eine Einschränkung vorzunehmen? Mit wir meine ich alle Christen, wo immer Christen sind.

Liebe Burgen,

vielleicht hast du mich falsch verstanden?  Ich meinte nicht das Gebet  f ü r  jemanden, der einem anderen 'Gott' folgt, sondern das Gebet  v o n  jemand für mich oder dich, dass er an  s e i n e n  'Gott' richten will.

Liebe Angie,
wenn ich mich richtig erinnere, könnte man das griechische Wort "Versuchung" im Vater-unser-Gebet auch mit Erprobung übersetzen, aber ich weiß es nicht genau.


Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.01.2018 19:15.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von Burgen am 27.01.2018 18:57


Zu dem Gebet für einen Menschen anderen Glaubens: 

Einerseits ist das die Gelegenheit für ein Zeugnis zB oder zur Evangelisation. 

Es ist ja Jesus um den es hier geht.
Anderseits, es gibt ja oft von Missionswerken oder so die Einladung zur Fürbitte ohne irgendetwas 
von dem Bittenden zu wissen.

Und Gott erhört, das sagen diverse Zeugnisse aus.

Zu Jesus kamen auch etliche Menschen und baten um Heilung, die nichts von seinem Vater wussten.
Sie hörten Jesus predigen, hörten zu, folgten ihm auf seinen Wanderungen.
Und nahmen ihn beim Wort.

Ich denke, wir sollten nicht so kleinlich sein.
Wir tun doch auch Fürbitte für Frieden usw, ohne eine Einschränkung vorzunehmen?
Mit wir meine ich alle Christen, wo immer Christen sind.

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von Burgen am 27.01.2018 18:43


Wie hat Jesus seine Versuchungen bewältigt? 
Er hat das Wort Gottes, seines Vaters, laut ausgesprochen und dagegen gestellt.

Und ja, "führe uns durch die Versuchung hindurch", könnte die etwas längere Version sein. 
So hörte ich es mal.

Jedoch, wir glauben doch daran, dass wir durch den Heiligen Geist Gottes Führung
sicher sein können?
Dann würde es weiterhin die Bitte geben: "Führe uns nicht in Versuchung!"

Oder führe uns an der Versuchung vorbei ... je nachdem, wo der Beter gerade steht.
Üblich ist eben unsere gewohnte Form.

Gruss
Burgen

 

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Angie
Gelöschter Benutzer

Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von Angie am 27.01.2018 18:03

Zum Vater Unser ist mir soeben eingefallen was ich mal irgendwo gelesen habe: Die Zeile "Und führe uns nicht in Versuchung" ist möglicherweise nicht ganz korrekt übersetzt. Gott führt nicht in Versuchung sondern Satan. Deswegen wäre es möglich daß es heißt "Und führe uns in der Versuchung", was bedeutet für den Fall daß ich in Versuchung gerate bitte ich um Gottes Führung und Hilfe, um der Versuchung widerstehen zu können. Was haltet ihr davon?

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Angie
Gelöschter Benutzer

Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von Angie am 27.01.2018 17:50

Was würdet ihr sagen, wenn z.B. jemand zu uns sagt: Ich bitte Gott, sich um deine Sache zu kümmern und meint dann z.B als Hindi den "Gott" Ganesha

Würde ich das Gebet zu einem anderen Gott als meinem Herrn annehmen wäre das gleichbedeutend damit, daß ich glaube es könnte helfen, und daß ich auch den Beter in dem Glauben lasse sein Gebet würde gehört werden, was beides Gott missfallen würde. Oder es wäre einfach nur feige weil ich den Beter nicht kränken will indem ich sage daß er es sich sparen kann. Ich würde also erklären daß ich zwar sein Mitgefühl und den guten Willen sehr schätze, aber nicht an den Gott glaube zu dem er beten will, und es somit nicht in meinem Sinne ist. Und im folgenden würde ich natürlich auch von dem einen lebendigen Gott erzählen, der allein Gebet hört und erhören kann.

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: Beten - wie geht das eigentlich... - Erfahrungsaustausch

von pray am 27.01.2018 16:40

Ich habe eine Frage.

Was würdet ihr sagen, wenn z.B. jemand zu uns sagt: Ich bitte Gott, sich um deine Sache zu kümmern und meint dann z.B als Hindi den "Gott" Ganesha (das ist der mit dem Rüssel). Oder auch einen Gott, der keinen Sohn hat?

Gilt da die Toleranz des Paulus bei den vielen Göttern der Athener, als er sagte:
Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt. ( ApG 17,22) und wir nehmen das Gebet an?

Oder gilt da: Ihr wisst nicht, was ihr anbetet; wir aber wissen, was wir anbeten...(Joh. 4,22) und wir nehmen das Gebet an?

Oder gilt da:, dass welche sagen: ....wir haben einen Vater: Gott.
Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich bin von Gott ausgegangen und komme von ihm; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt. Warum versteht ihr meine Rede nicht? Weil ihr mein Wort nicht hören könnt!
Ihr habt den Teufel zum Vater, (aus Joh,8. 8,41-44)  Oh, wenn es so ist, würde ich in dem Fall würde ich das Gebet ablehnen.

Gerade rief mich ein Christ an und ich stellte ihm diese Frage und er meinte dazu, er würde die Bitte aussprechen: Nett, dass du betest, aber bitte dann meinen Gott!"

Wie seht ihr das?








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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von Burgen am 27.01.2018 12:06

Hallo nennmichdu 

deine Betrachtung in der Einbeziehung der alttestamentlichen Bezüge zu Brot und Wein  
ist für mich nachvollziehbar.

Jedoch deine für dich geltende Interpretation dann jedoch nicht mehr.
Vielleicht war sie es früher mal, aber nun schon viele Jahre nicht mehr.

Und auch die immer wiederkehrende Fusswaschung, sie ist ein Beispiel des dienens,
dem wir als Christen aneinander sichtbar werden.

Wobei Jesus uns, denen die sein Wort hören und dem glauben das ewige Leben haben,
uns förtwährend bereit ist zu dienen.
Er dient uns in seinem gebrochenen, für uns gebrochenen, Leib -- durch seine Wunde(e), Striemen
sind wir geheilt und das für uns vergossene Blut, dessen wir durch den Wein oder roten Traubensaft
bewusst werden, sind unsere Trennung, Sünd (e), (aber nicht die Folgen) vergeben.

Anders ausgedrückt, es ist kein 2D Geschehen sondern durch den Heiligen Geist 3D geworden.
Und diese neue Art des Schutzes, die Lebenskraft, die darin zum Ausdruck kommt, 
darf ich jeden Tag neu für mich in Anspruch nehmen. 
Sie erweckt mir jeden Tag neu das Ohr, dass ich höre wie ein Jünger hört, 
sie ist alle Morgen neu wie es im AT heisst. 

Denn ich bin gewiss, ... so heisst es in einem neueren Lied, dessen Vers mir gerade nicht vor Augen ist. 
Jedenfalls, ich will alles was Jesus bereit ist mir zu geben... 

Gruss 
Burgen 




 

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pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von pausenclown am 27.01.2018 11:56

Hallo , 
Nun gut zurück zu  Pessah. 
Im 3 Buch Mose 23ff wird das Wort Fest gebraucht, was aber etwas unglücklich ist, da es auf hebräisch mo'ed heisst und eine andere Bedeutung hat.
Mo´ed meinst einen Zeitpunkt, so wir uns zur einer Zeit verabreden.

Gott hatte schon immer den Wunsch mit Menschen zu feiern.

Pausenclown


Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.01.2018 11:57.

nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Abendmahl

von nennmichdu am 27.01.2018 11:31

Liebe Leser,


um das "Abendmahlgeschehen" tiefer begreifen zu können, kommen wir nicht umhin uns in 2. Mose 12-13 das Passahgeschehen näher vor Augen zu führen.

Welches nun Jesus (sehnsüchtig begehrt) mit seinen (hier dann 12) Jüngern zu feiern.

Lukas 22

13 Als sie aber hingingen, fanden sie es, wie er ihnen gesagt hatte; und sie bereiteten das Passahmahl.
14 Und als die Stunde gekommen war, legte er sich zu Tisch und die Apostel mit ihm.
15 Und er sprach zu ihnen: Mit Sehnsucht habe ich mich gesehnt, dieses Passahmahl mit euch zu essen, ehe ich leide.
16 Denn ich sage euch, dass ich es gewiss nicht mehr essen werde, bis es erfüllt sein wird im Reich Gottes.


Fangen wir an die Parallelen des Passahfestes zur Person und zum Wirken Jesu zu betrachten.

Jedes Jahr soll mit einem Monat begonnen werden, der an das Passah (Passah wörtlich: "Vorrüber Gehen") des Zornes Gottes über die Sünde des Menschens erinnern soll. 

2. Mose 13,
8 Und du sollst dies deinem Sohn an jenem Tag so erklären: Es geschieht um deswillen, was der HERR für mich getan hat, als ich aus Ägypten zog.
9 Und es sei dir ein Zeichen auf deiner Hand und ein Zeichen der Erinnerung zwischen deinen Augen, damit das Gesetz des HERRN in deinem Mund sei; denn mit starker Hand hat dich der HERR aus Ägypten herausgeführt.

Hand - danach zu handeln
Augen - es zu beachten

Das Passahfest beinhaltet das Essen von ungesäuertem (was übertragen auf ein von Sünde reingewaschenes Leben verweist) Brot - mit bitteren Kräutern (siehe - Jesus, das Brot des Lebens - sündlos) und den vollständigen Verzehr eines makellosen 1 jährigen Lammes (Jesus - das Lamm Gottes, das der Welt Sünde trägt) von einer Hauseingemeinschaft, die in Ägypten damals dann das Blut dieses Lammes an die Türpfosten und die Oberschwelle strichen - damit Gott hier die Erstgeburt nicht tötete. - Sodass Gottes Zorngericht dann nur die Ägypter traf.



Die 12 Jünger, die ja auch alle Juden waren und die Gebräuche kannten und pflegten, die mit Jesus nun dieses Passahfest hielten, gedachten nun daran, wie Gott sie in der Vergangenheit als Volk immer wieder bewahrt und errettet hatte. Wie er einen Unterschied machte zwischen seinem Volk und den Heiden, die Gott nicht kennen.
Sie wussten, das Gott in seinem - über die Sünden jeden Menschens - berechtigten Zorn an ihnen vorrüber gehen will, dort wo er sie in den Geboten und Satzungen (Moses) wandeln sieht.

Sie hatten auch die Worte Jesu in Erinnerung, der davon sprach, man müsse sein Fleisch essen, sein Blut trinken, um ewiges Leben zu haben. Um Anteil an Gott zu haben. Viele Menschen, die Joh.,6.66 , die dies hörten hatten ihn verlassen. Aber unter diesen 12 war es dann Petrus, der bekannte - wohin sollen wir gehen - du hast Worte ewigen Lebens. - Du sprichst/offenbarst die Wahrheit. In dir sehen wir den Retter, den Messias.

Jesus führt seine Jünger hier nun tiefer in diese Wahrheit. Was er für sie - für alle Menschen, die an ihn glauben - sein möchte. 

Und gibt ihnen - wie auch bei der Fußwaschung zuvor - ein Beispiel, wonach sie handeln sollen (dies tut - das darin meiner gedacht werden soll):


Lukas 22

19 Und er nahm Brot, dankte, brach und gab es ihnen und sprach: Dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Dies tut zu meinem Gedächtnis!

Und er nahm also von diesem (ungesäuertem) Brot zum Passahfest - dankte Gott dafür (nahm es selbst also aus Gottes Hand) und gibt es ihnen (weiter) und erklärt:

So wie ich euch hingegeben werde - meinen Leib am Kreuz - so gebt auch ihr euch Gott hin (siehe die Bedingungen der Nachfolge) - so tut dies auch --- folgt mir darin nach - und stiftet mir darin ein Gedächtnis. Das an eurem Leben - an eurer Hingabe - ich erkannt werde - von den Menschen. Jesus in uns sichtbar wird - für andere.

20 Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sagte: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird.

Der Kelch des neuen Bundes:

Jeremia 31,

31 Siehe, Tage kommen, spricht der HERR, da schließe ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund:
32 nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand fasste, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen - diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich doch ihr Herr war, spricht der HERR.
33 Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Haus Israel nach jenen Tagen schließen werde, spricht der HERR: Ich werde mein Gesetz in ihr Inneres legen und werde es auf ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott sein, und sie werden mein Volk sein.


Matthäus 26

26 Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst, dies ist mein Leib!
27 Und er nahm einen Kelch und dankte und gab ihnen den und sprach: Trinkt alle daraus!
28 Denn dies ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.

Also es geht darum, wie wir Anteil bekommen an Jesus. Was es bedeutet sein Fleisch zu essen, sein Blut zu trinken. Er erklärt und veranschaulicht es hier zuerst den Zwölfen, nachdem zuvor viele in Unverständnis ihn verlassen hatten. Ihm nicht mehr nachfolgten.

Wir als Christen müssen uns nicht immer wieder daran erinnern was Jesus tat, dadurch das wir spezielles Brot und speziellen Wein nun als sein Fleisch und Blut betrachten. Wir leben ja sowieso in der Nachfolge nicht mehr uns selbst, halten den alten Adam im Tode und wandeln durch den heiligen Geiste. Können sagen, nicht mehr ich, sondern Christus (der Auferstandene) lebt in mir.

Was in mir nun ständig lebt, das betrachtet nicht gewohnheitsmäßig (bei einer Feier mit Brot und Wein) das Jesus einmal starb. Dessen bin ich mir als Christ ständig - voller Dankbarkeit - bewußt.

Ich kann auch keinen Anteil an Jesus bekommen oder haben, wenn ich hier ein "ihm geweihtes" Stück Brot und einen Schluck Wein trinke. Den Anteil habe ich dadurch, das nach Jeremia 31,33 sein Gesetz in mein Herz geschrieben ist (was mich aus ihm - aus seinem Blute/aus seinem Leben - nun beständig als Christ leben lässt). 

Das Beispiel was Jesus seinen Jünger nun gibt ist alles andere als ein persönliches Sättigungsmahl - an dem ich mich - wie Paulus die Korinther warnt - in scheinbarer Frömmigkeit nun berauschen darf - als ob wir hier einem magischen Ritual beiwohnen würden - wo sich Wein in Blut verwandeln täte, was uns nun stärkt und Jesus näher bringen könnte.

Es ist ein Beispiel dafür, das wir EINANDER das (unser) Brot brechen sollen und darin - in diesem Tun - Jesus ein Gedächtnis stiften.
Das wir alle aus diesem Kelch des neuen Bundes schöpfen und leben und nicht mehr aus dem alten Bund des Gesetzes. Denn durchs (Halten/Befolgen) des Gesetzes kann niemand vor Gott gerecht werden.




Cleo schreibt:

Wir haben doch ganz klare Anweisungen, wieso sollte man diese so hinterfragen bis zum nicht-tun, also Ungehorsam?


Unabhängig davon, das sich hier schon ganze andere Generationen von Gläubigen Gedanken gemacht haben und zu unterschiedlichen Ergebnissen und Praktiken zum Thema Mahlsfeier gekommen sind, wird es letztlich darum gehen, wie jeder für sich persönlich hier zu einem - für ihn zufrieden stellenden - Verständnis des Abendmahlsgeschehen kommt.

Und hier verurteile ich keinen, der an einem anderen Verständnis als dem meinen festhält.

Der Austausch über unsere unterschiedlichen Ansichten sollte und dürfte dann aber uneingeschränkt möglich sein.


liebe Grüße,
Thomas

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (43) Siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit ... Offb 1,18

von Burgen am 27.01.2018 11:11

Losung 

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN mein Leben lang.
Psalm 23,6
 
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch:
Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben
und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
Johannes 5,24 
 

4.Mose 6, 22-27
5.Mose 8, 1-20

Ewigkeit kommt zu jedem Zeitpunkt vor. 
(Elazar Benyoetz)

 

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