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burgold

-, Weiblich

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Chatleitung

Beiträge: 379

Gesegnete Weihnachten 2017

von burgold am 23.12.2017 16:35

Hallo ihr lieben
Euch allen möchte ich ein Besinnliches und gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.
Es ist das schönste Fest für mich , denn es wurde unsere Erlösung geboren. Jesus wurde Mensch für uns , ein wirkliches tolles Geschenk. Er hat sich klein und arm gemacht um uns ganz , ganz nahe zu sein. Ich hoffe wir können es immer wieder wertschätzen was er damals mit seiner Geburt schon für uns tat  /begann. Und er ging seinen Weg bis ganz an das  bittere Ende , und verlor trotz allem niemals seine Liebe an uns. Er weiß wir sind oft schwach ,dennoch gibt uns Jesus niemals auf.

Ich wünsche allen hier ein Stück der Große Liebe in euren Herzen und seinen reichen Segen , auch im neuen Jahr.
Eure Burgie

Zeph 3, 17 17 Der Herr, dein Gott, ist in deinen Mauern, er ist mächtig und hilft dir. Er hat Freude an dir, er droht dir nicht mehr, denn er liebt dich; er jubelt laut, wenn er dich sieht.

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7

von Pal am 23.12.2017 11:55

Burgen: Liebe ist da kein Gefühl, sondern eher Wahrheit.

Ich möchte meinen "Lieben" ist LEBEN! Und zwar nicht das normal gängige "für sich selbst leben", sich selbst gefallen, sondern eben "für den anderen/Mitmenschen/Gott leben" - ihnen zu gefallen, ihnen zu helfen, für sie da zu sein.
Das beginnt in Gedanken / an andere denken und mündet in Werken, für andere tätig, hingegeben, hilfsbereit da zu sein...

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7

von geli am 23.12.2017 11:50

Burgen: Liebe scheint ein seeehr weiter Begriff in der Bedeutung zu sein.

Das ist wirkich wahr... Die Liebe kommt von Gott, bzw. Gott ist sogar die Liebe selbst. Deshalb ist auch die Liebe für uns so unbegreiflich, weil ja auch Gott in weiten Teilen für uns unbegreiflich ist.

Ich denke, Liebe ist deshalb so unbegreiflich, weil man dazu nicht sagen kann: "Mach dies, mach das" - das ist nun Liebe.
Liebe kann in einem Fall heißen, dass man nichts sagt, oder sogar auch mal, dass man nichts tut und jemanden einfach nur "hängen" läßt.
Es kann aber auch sein, dass man vielleicht in einem ähnlichen Fall eine bestimmte Wahrheit aussprechen muss, oder etwas Bestimmtes tun muss.

Die Frage ist für mich immer: "Was hilft dem anderen, was bringt ihn weiter, was bringt ihn näher zu Gott, was bringt ihm den Glauben näher, was hilft ihm, im Glauben zu wachsen?"

Genau dazu gibt es für jeden Menschen, mit dem ich zu tun habe - egal, ob nun Gläubig oder nicht - völlig unterschiedliche Antworten.

Sicher ist für mich allerdings, dass unser Verhalten nicht unbedingt von großen Liebesgefühlen begleitet sein muss.

Selbst wenn es mir gefühlsmäßig sehr schwer fällt, eben weil die Person, die ich nun "lieben" soll, mit Unrecht getan hat, kann ich diese (negativen) Gefühle beiseite schieben, bzw. sie Gott bringen, und mein Verhalten kann sich an dem orientieren, was ich in diesem Moment für den anderen als "Liebe" erkennen kann.

Da aber nun "Liebe" ein so sehr weit gefaßter Begriff ist, und auch so unglaublich viele "Gesichter" haben kann, brauchen wir meiner Meinung nach unbedingt den Heiligen Geist, der die Herzen der Menschen kennt und der genau weiß, was jeder in jeder Situation braucht.

LG, geli

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 23.12.2017 11:27

Losung 

Der HERR sprach zu Jakob:
Siehe,. ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hinzieht, und will dich wieder herbringen in dies Land.    1.Mose 28,15 

Eine umso festere Grundlage haben wir im prophetischen Wort, 
und ihr tut gut daran, darauf zu achten, wie auf ein Licht, 
das an einem dunklen Ort scheint, bis der Tag anbricht 
und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen.    2.Petrus 1,19 

Jesaja 7, 10-14 
Maleachi 3,13-24 

Der Stern hat sich nicht geirrt, als er den Fernsten rief, aufzubrechen zum Nähen Gott. 
Der Stern hat sich nicht geirrt, als er stehenblieb über dem Haus der kleinen Leute. 
Dein Herz hat sich nicht geirrt, als es sich aufmachte, den Unbekannten zu suchen. 
Dein Herz hat sich nicht geirrt, als es sich beugte vor dem Kind.
(Klaus Hemmerle) 

******* 

Jesaja 7,10-14 
Und dann kommt ihr und tretet vor mich in diesem Haus, das nach meinem Namen genannt ist, und sprecht: 
Wir sind geborgen, - und tut weiter solche Gräuel. 

Haltet ihr denn dies Haus, das nach meinem Namen genannt ist, für eine Räuberhöhle? 
Siehe, ich sehe es wohl, spricht der HERR. (10-11)

....

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.12.2017 11:28.

Merciful

55, Männlich

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Beiträge: 2505

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 23.12.2017 09:54

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth,

in das judäische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem,

darum dass er von dem Hause und Geschlechte Davids war,

auf dass er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe;

die war schwanger.

Und als sie daselbst waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte.


(Evangelium nach Lukas 2, 4-6; Lutherbibel 2017)

Merciful

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Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

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Forenleitung

Beiträge: 5509

Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7

von Cleopatra am 23.12.2017 09:01

Bei der Frage nach de Liebe denke ich auch, das Gefühl viel zu wenig ist.
Ja, Liebe ist ein Gefühl, klar. Aber Liebe äußert sich eben durch Taten.

So sehe ich es grundsätzlich. Nur- ist auch diese Liebe mit Taten verbunden in Offanbarung 2 gemeint...?

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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pray

63, Weiblich

  tragende Säule

Beiträge: 1015

Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7

von pray am 23.12.2017 00:05

Liebe Burgen,

da hast du eine gute Frage gestellt und schon gute Antworten geliefert. Manchmal denkt man vielleicht, die Liebe  m u s s  doch mit einem wärmlichen Gefühl messbar sein. Darüber war ich mal ganz verzagt, dass man nicht jeden gleich herzlich mögen kann und dann fand ich dies aus dem Römerbrief:
»Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.«
10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.

o.k, gerade merke ich, dass es hier ja allgemein um den Nächsten und nicht um den Mitchristen geht.

Zum Mitchristen fiel mir noch ein, dass es eine Bibelstelle gibt, wo steht, dass, wenn wir den Bruder darben sehen, es nicht damit getan ist, dass wir sagen: Och geh mal hin und wärme dich - sondern ihm eben geben, was er braucht.

Mir persönlich geht es so, dass wenn ich weiß, dass jemand wirklich, wirklich Christ ist, ich ihn auch liebhabe - sogar die Liebe, wie es auch in der Bibel steht, viele Sünden zudeckt. D.h. wenn ein Christ oder Christin irgendwas macht, was ich doof finde, ich es gern und leicht nachsehe in dem Wissen: Ist auch Christ, Gott wirds schon machen - so in etwa.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: die "erste Liebe" - Offb 2,1-7

von Burgen am 22.12.2017 21:12

@pray und Geli, 

an euren beiden Beiträgen bin ich die ganze Zeit irgendwie hängen geblieben. 
Bei Solana's Beitrag könnte ich nicken und denken, ja, so kann es zutreffen. 

Doch nun denke ich, was ist denn eigentlich damit gemeint, dass wir lieben sollen.?

Erstens Gott, den Ewigen in Jesus Christus. 
Dann natürlich sich selbst lieben, womit es schon nicht so einfach bestellt ist. 
Und dann auch noch, ein kleiner Höhepunkt vielleicht, den Nächsten lieben. 

Und im natürlichen Leben kennen und erleben die meisten Menschen, dass sie meinen, 
entweder nicht geliebt zu sein, oder eben gar nicht wissen, was eigentlich Liebe ist. 
Vielfach wird Liebe gleichgesetzt mit körperlichen Übergriffen, weil einer meint, den anderen zu lieben. 

Liebe scheint ein seeehr weiter Begriff in der Bedeutung zu sein. 

In der Schrift zeigt sich Liebe oft darin, einem anderen zB zum Arzt zubringen - der Sameriter. 
Und innerhalb der ersten Christengemeinden die Witwen und Waisen mit Essen und Trinken 
durch eine Geldgabe zu versorgen. 

Auch kann übertragen in unsere Zeit Liebe bedeuten, einem anderen keine schlechten Worte und Gedanken 
zu übermitteln. Dies kommt außerdem auf einen selbst zurück. 
Bedeutet, seine Zunge im Zaum zu halten und ein neues, gottgeschenktes Denken einzuüben. 
Z.B. Jona, der eine ganze Stadt verurteilte. 
Aber Gott blieb bei ihm dran. 

Was also ist Liebe, lieben ... 
Laut dem Offenbarungstext steht jemand sehr hoch in Gottes Augen, wenn er sich die erste Liebe bewahrt. 
Liebe ist da kein Gefühl, sondern eher Wahrheit. 

Gruß 
Burgen 


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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (42) Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer - Sacharja 9,9

von Burgen am 22.12.2017 11:26

Losung 

Das sei ferne von uns, dass wir uns auflehnen gegen den HERRN und uns heute von ihm abwenden.    Josua 22,29

Die Jünger in Emmaus sprachen:
Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?
Und Sie standen auf zu derselben Stunde und kehrten zurück nach Jerusalem.    Lukas 24, 32-33  

Offenbarung 22, 16.17.20.21 
Maleachi 2,17-3,12

Hosianna! Sei gegrüßt!  Komm, wir gehen dir entgegen.
Unser Herz ist schon gerüst', will sich dir zu Füßen  legen.
Zieh in unsern Toren ein,
du sollst uns willkommen sein. (Benjamin Schmolck) 
 

♤♡♧ ☆☆☆ ♤♡♧ ☆☆☆ ♤♡♢ ☆☆☆ ♤♡♧

Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden.
Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der helle Morgenstern.
Und der Geist und die Braut sprechen :
Komm!  Und wer es hört, der spreche : Komm!

Und wen dürstet, der komme; wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.
Es spricht, der dies bezeugt:
Ja, ich komme bald. - Amen, komm Herr Jesus! 

Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!  


 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 22.12.2017 11:28.

Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2505

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 22.12.2017 11:10

Es begab sich aber zu der Zeit,

dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging,

dass alle Welt geschätzt würde.

Und diese Schätzung war die allererste

und geschah zur Zeit,

da Quirinius Statthalter in Syrien war.

Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe,

ein jeglicher in seine Stadt.

(Evangelium nach Lukas 2, 1-3; Lutherbibel 2017)

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 23.12.2017 18:53.
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