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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Friede mit Gott - Römer 5

von Burgen am 01.10.2017 00:28

Ja, ohne Vertrauen auf oder zu ..., in diesem Fall Gott, der sie aus Ägypten geführt hat, 

kommt man ins Murren und Klagen.

Sie waren nicht glaubend in Gott verwurzelt. Und blickten auf sich und die Umstände, denke ich mir.

Burgen


 

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pray

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Re: Sätze vervollständigen, zweiter Versuch ;-)

von pray am 30.09.2017 23:06

...: *Heute hast du alles mal richtig gemacht*

Am meisten fürchte ich mich vor....

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pray

63, Weiblich

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Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von pray am 30.09.2017 23:00

Ich schrieb: Ja Burgen, diese Stellen belegen ja, dass der Teufel ein Lügner ist. Deshalb dachte ich auch, er habe einfach gelogen, als er sagte: Ihr werdet sein wie Gott...

Das wollte ich lieber korrigieren, denn heute las ich in 1. Mose 3,4:
Und Gott der Herr sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist.

Ich verstehe dass irgendwie immer noch nicht ganz. Es sei denn, es ist so, dass Adam und Eva vor dem Sündenfall ganz unbedarft waren und es einfach nichts gab, was böse war, bzw sie gar nichts Böses kannten.
Das ist ja für uns heute kaum vorstellbar.

Nur Gott wusste, dass des Böses gab, was der Mensch tun konnte...und ab jetzt wussten sie es auch....

Vielleicht ist es so gemeint?...

Antworten Zuletzt bearbeitet am 16.10.2017 18:18.

pray

63, Weiblich

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Re: Friede mit Gott - Römer 5

von pray am 30.09.2017 22:55

Burgen schrieb: Mir wichtig wurde der folgende Gedanke: Im Lager der Israeliten während ihrer 40jährigen Wanderschaft fehlte den Menschen immer wieder das Vertrauen. Vertrauen in ihren Gott und ihren Führer, dem Diener Gottes. In dem Zusammenhang griff Gott oft ein indem er strafte.

Ich las letztens noch in einem christlichen Buch, dass es manchmal schwerer fallen kann, Gott zu vertrauen, z.B. vor allem, wenn es dann wirklich so weit gekommen ist, dass man selber gar nichts mehr tun kann - außer eben abwarten, ob und wie Gott eingreift.

Ich weiß nicht, ob die Israeliten strafte, weil sie nicht genug vertrauten  (???) . Ich hätte jetzt eher gedacht, weil sie oft murrten und sich an die Fleischtöpfe ihrer Unterdrücker zurückwünschten. Oder sich das goldene Kalb als Gott bauten.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.09.2017 22:55.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von Burgen am 30.09.2017 22:52

@pray 

Joh 10,10 wird oft genannt:
Ein Dieb kommt nur, um zustehlen, zu schlachten und umzubringen.
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und volle Genüge.

An anderer Stelle wird uns gesagt:
Er ist ein Lügner von Anfang an.

Das sagt doch alles, oder?
Auch heute, er operiert mit Halbwahrheiten, mit Polemik. Sollte Gott gesagt haben ...

Burgen


 

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pray

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Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von pray am 30.09.2017 22:43

Ich glaube, ich hatte das schon mal wo geschrieben....aber frage nochmal:
Kann es nicht sein, dass die Schlange einfach  g e l o g e n  hatte, also sie sagte: Ihr werdet sein, wie Gott!

Oder aber, dass gemeint ist, dass der  M e n s c h  nun   w i e   G o t t  selbst bestimmen will, was gut und böse ist. Also, Gott hat z.B. gesagt:
Du sollst nicht stehlen! und der Mensch macht sich selber zu Gott und sagt: Macht doch jeder, ist nicht schlimm, der Staat will doch betuppt werden...usw.

So hatte ich das bisher immer verstanden.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Friede mit Gott - Römer 5

von Burgen am 30.09.2017 21:41

Hallo nopse, 

wir sind durch den Heiligen Geist, den Geist Gottes in uns mit Jesus Christus verbunden.
So wie Jesus und der Vater eins sind, sind Jesus und wir eins.

Jesus ist unser Friede. Kap 3,24 ... werden (sind) ohne Verdienst gerecht aus Gnade durch die Erlösung,
die durch Christus Jesus geschehen ist.

Hier ist immer vom Glauben die Rede.
Kap 4,5 Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, aber an den glaubt, der den Gottlosen gerecht macht, 
dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit.

Kap 5, 3-5 ... wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt,
Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden;
denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist,
der uns gegeben ist.

...
Was meinst du, oder wie meinst du, dass wir Jesus innerlich begegnen?
Durch Meditation? In der Gebetszeit?

Kann nicht erkennen wo Paulus schreibt, dass er innerlich, also nach innen schaut.
Sind wir im Frieden breitet sich Freude in uns aus. 

Schau ich aber auf meine Gefühle, Empfindungen, Symptome - also auf das Fleisch, geht der Friede weg.

In dem gemeinsamen Lobpreis fällt die 'Pulskontrolle' auch weg.
Im Gebet, in der Stille, ja, da können wir manchmal sogar die leise Stimme Gottes vernehmen.

Oder meinst du etwas gans anderes?

Grüsse
Burgen


 

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geli
Gelöschter Benutzer

Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von geli am 30.09.2017 19:53

nobse: Die Bedeutung von "so sein zu wollen wie Gott" als etwas Verwerfliches anzusehen ist nur dann berechtigt, wenn damit gemeint ist, dass man entgegen dem Willen von Gott Macht ausübt

Beroer: in einem Gewissen Sinne zu "sein wie Gott" kann tatsächlich etwas erstrebenswertes sein:I
n Epheser 5,1 ermuntert Paulus die Gläubigen:
1 So ahmt nun Gott nach als geliebte Kinder
Ein Nachahmer möchte so sein wie sein Vorbild.

Ja, genau - ich denke, das ist auch der Punkt, auf den es ankommt - wenn man nämlich entgegen dem Willen Gottes die Macht ausüben will.

"Gott gleich sein" - also die gleiche Macht besitzen wie Gott sie hat, aber diese Macht dann eingemächtig zu den eigenen Zielen ge- und mißbrauchen.

"Sein wie Gott" - das ist ja sogar unsere Bestimmung, unser Ziel - also zuerst einmal gar nicht wirklich "böse":

1. Joh. 3,2: ...es ist aber noch nicht offenbar, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.

Auch Jesus war ja "wie Gott" - aber er diese Macht nie eigenmächtig gebraucht, sondern hat in allem in Abhängigkeit von seinem Vater gehandelt, er hat nur das getan, was er "seinen Vater tun sah".
Er hat diese Macht nur in Sinne von Gottes Willen eingesetzt, nie um für sich selbst irgendwelche Vorteile zu haben.

Adam und Eva kannten Gottes Wunsch bezüglich des Baumes und der Früchte - dennoch waren sie, auch ohne zu "sein wie Gott", auch ohne die gleiche Macht zu haben wie Gott, schon bereit, sich ihren eigenen, vermeintlichen Vorteil zu sichern.

Wie wäre das erst dann gewesen, wenn sie nun wirklich dieselbe Macht wie Gott bekommen hätten? Was hätten sie mit dieser Macht dann alles angerichtet?
Denn es ist ja so: Je mehr "Macht" jemand hat, desto mehr kann er Schaden anrichten.

Wobei der Schaden, der damals entstanden ist, eigentlich schon groß genug war...

LG, geli





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nobse

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Re: "Gut und Böse erkennen" - etwas Gutes oder etwas Schlechtes?

von nobse am 30.09.2017 17:02

Hallo Beroeer und alle anderen Mitleser,

Folglich ist es nur vernünftig davon auszugehen, dass sowohl
"wie Gott zu sein" als auch
"zu wissen was gut und böse ist"
ganz bestimmte Bedeutungen haben muss

Ja, ganz gewiss, aber ich denke, dass dieses die Machtausübung in der Schöpfung betrifft. Soweit mir bekannt bedeutet der Name Micha-El: "Wer ist wie Gott?" und dieser Geist hat den Satan aus dem Himmelreich vertrieben.

Die Bedeutung von "so sein zu wollen wie Gott" als etwas Verwerfliches anzusehen ist nur dann berechtigt, wenn damit gemeint ist, dass man entgegen dem Willen von Gott Macht ausübt. Und das bedeutet, dass ein Geschöpf ohne das Licht und ohne die Liebe Gottes agiert, sozusagen aus eigenen Kräften. Hiermit hängt auch der Missbrauch von Gottes Namen zusammen. Wenn Gottes Name gebraucht wird, um etwas Liebloses oder Lichtloses durchzusetzen, dann ist das ein Missbrauch des Namens.

Was Adam und Eva betrifft, so kam mit der Übertretung von Gottes Gebot die Dunkelheit in ihr Bewusstsein. Sie erkannten nicht nur das Lichtvolle, sondern auch die Finsternis und seitdem müssen sich die Menschen damit auseinandersetzen. Deshalb lehrte Jesus uns beten: Befreie uns von dem Bösen! Wir haben das Böse selbst in uns Einlass gewährt und nun geht es darum, es zu überwinden um in einen Zustand vor Gott zu gelangen, der dem paradiesischen Leben entspricht.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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nobse

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Re: Friede mit Gott - Römer 5

von nobse am 30.09.2017 16:48

Hallo Burgen,

Das bedeutet im Umkehrschluss, nicht ständig auf uns, unser Inneres, zu schauen, wie wenn man sich selbst den Puls fühlt, sondern den Blick auf Jesus richten.

Ich möchte zu bedenken geben, dass wir Jesus ausschliesslich in unserem Inneren begegnen können. Deshalb ist es wichtig, sich an sein eigenes Inneres zu halten und dabei den Namen des Herrn Jesus unablässig anzurufen. Dann werden wir ihm begegnen und seine Führung in unserem Leben finden.

Herzlichen Gruß,
Nobse

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