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Re: Kann ein Gläubiger "Messie" oder zumindest unordentlich sein?
von Greg am 12.09.2017 08:39Gott liebt sie all, ob Messie, Wessie oder Ossie.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Ein reines Gewissen
von nennmichdu am 12.09.2017 08:36Guten Morgen liebe Cleopatra,
ich werde versuchen mich möglichst kurz zu fassen, was aber immer dort schwierig wird, wo ich Gedanken anderer reflektiere und in Frage stelle und dann hier auf ihr Tempo und ihren Satzbau mich einlassen muss.
Wir sind aber wieder mitten im Thema was "Lila" mit folgender Fragestellung eröffnet hat:
Ein "williger Geist", der bereit und gehorsam sein möchte, Gottes Willen zu tun.
Insofern ist es wichtig zu erkennen, inwieweit Adam und Eva nun einen freien Willen (einen willigen Geist) hatten, der sich dann - und das ist das Kennzeichen eines freien Willens - auch der Versuchung vom Baum der Erkenntnis zu essen hätte widersetzen können. - Um dann ein reines Gewissen sich zu bewahren.
Luthers Schrift über den Unfreien Willen - die er selbst für seine wichtigste Schrift hält - ist dabei hilfreich, hier zu erkennen, das Adam und Eva eben keinen freien Willen hatten, als sie vom Baum der Erkenntnis aßen.
1. Mose 3,
22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, dass er nur nicht ausstrecke seine Hand und nehme auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich!
Und nehme auch bedeutet, das sie zuvor hiervon noch nicht gegessen haben. Sonst würden sie nämlich ewiglich in ihren Sünden leben..... Deshalb verwies Gott sie aus Eden.
Der Baum des Lebens steht doch für Jesus - der das Brot des Lebens ist -
Hiervon zu essen bringt Heilung (die Offenbarung schreibt davon) und uns das ewige Leben. Jesus aufzunehmen.
Adam und Eva zeichneten sich aber noch darin aus, das sie im Fleische - in ihren Begierden - waren, die sie noch nicht --- wie wir später dann -- mit Christus haben begraben können/gekreuzigt haben --- um dann erst durch Christus Gott Gehorsam sein ZU KÖNNEN.
In Eden war das für Adam und Eva (noch nicht) möglich.
Sind erst entstanden oder wurden erst sichtbar. Was keinen Unterschied macht. Sie waren nun einmal bestimmend für das Handeln von Adam und Eva. Und sie nun nuneinmal für den Menschen, der in Christus sich seinen Begierden - seinen alten Adam - für gestorben hält, nicht mehr der uns bestimmende Faktor für unsere Entscheidungen.
Deswegen sind wir als Christen also frei, nein zu sagen zur Verführung. Und können dadurch im Gewissen rein bleiben.
LG,
Thomas
Re: Der Teufel trägt Prada
von Greg am 12.09.2017 08:33Ob die Cleo Prada trägt?
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Terror
von Cleopatra am 12.09.2017 08:17Ich war gestern schon etwas verwundert, dass in den Medien nicht an den elften September erinnert wurde.
Quasi die Geburt des Terrors.
Damals wurden die Flugzeuge entführt und in die Hochhäuser geflogen.
Von da an war das Thema Terror groß geschrieben.
Und fast täglich hört man neue Nachrichten von Terror und Kriege.
Wie geht es euch dabei?
Lässt es euch kalt, da wir hier einigermaßen sicher sind?
Habt ihr Angst?
Hat sich vielleicht garnichts geändert?
Mich würde interessieren, wie ihr zu diesem Thema steht.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Kann ein Gläubiger "Messie" oder zumindest unordentlich sein?
von Cleopatra am 12.09.2017 08:15Sehr schön gesagt 
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Re: Ein reines Gewissen
von Cleopatra am 12.09.2017 08:03Lieber nennmichdu,
kannst du bitte versuchen, erstens beim Thema zu bleiben und zweitens dich etwas kürzer zu fassen?
Das würde mir auf jeden Fall helfen, da ich Probleme mit langen Texten habe.
Dies sehe ich nicht so. Ein freier Wille hat nichts mit der Erkenntnis von Gut und Böse zu tun. Schließlich hatten die Menschen vorher noch nie von der Frucht gegessen und haben sich trotzdem frei entschieden. Die Erkenntnis kam ja erst nach dem Essen.
Sag ich ja

Hier schon wieder- woher hast du, dass Adam und Eva damals noch nicht vom Baum des Lebens gegessen haben? Schließlich war dies den Menschen nicht verboten.
Erst nach dem Sündenfall sollten sie nicht mehr davon essen, deshalb wurden sie aus den Garten getrieben.
Das können wir nicht wissen, hier können wir nur spekulieren oder Gott selbst fragen.
Das hört sich für mich so an, als hätten Adam und Eva garkeine Chance gehabt, gehorsam zu sein. Dementsprechend hätte Gott ihnen eine unlösbare Aufgabe gegeben. Und dann noch so eine harte Strafe.
Nein lieber Thomas, das denke ich wirklich nicht. Die Begierden, die du ansprichst, sind erst durch das Gespräch mit der Schlange entstanden. Vorher konnten die Menschen auch essen was sie wollten, also ihren "Begierden" nachgehen.
Und Gott gibt sicher keine unfairen Aufgaben, und bestraft danach noch.
Das sehe ich in der Bibel nicht so. Gott fordert Gehorsam, schau mal bitte die ersten Bücher Mose zum Beispiel.
Damit der Beitrag nun nicht auch zu lange wird, schließe ich hier.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Wahrheit und Erkenntnis
von Henoch am 12.09.2017 07:59hallo Solana,
jetzt verstehe ich endlich, warum du so arg intervenierst. Du bestehst darauf, dass jeder eine persönlich Meinung zur Schrift haben darf, weil die Erkenntnis Stückwerk ist.
Nun, was steht da wirklich: Unser Wissen ist Stückwerk und die Erkenntnis hört auf.
Ein Vers darf sich nicht mit anderen widersprechen, sonst hat man ihn falsch verstanden und es heißt nun mal, der heilige Geist führt uns in alle Wahrheit. Es heißt nicht, dass er uns in alles Wissen führt. Es bedeutet also, dass wir zwar nicht alles wissen, aber das, was wir wissen dürfen, das können wir völlig klar wissen, weil es uns vom heiligen Geist RICHTIG gesagt wird.
Zur Erkenntnis: Solange es keine Schrift gab, waren die Apostel auf Erkenntnis angewiesen, die sie in den Briefen weitergaben. Mit Abschluss der Bibel lesen wir: Off 22,18 Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn ihnen jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. 19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.
Da endete die Erkenntnis und wir sehen, dass der eigenwillige Umgang mit der Schrift unter Gericht steht.
Ja, Erkenntnis bläht auf, besonders die, die der Schrift widerspricht. Demut ist nämlich nicht, sich kleinzumachen, als wäre man ohne den heiligen Geist, der alles vermag, sondern Gott groß zu machen und sein Wort superernst zu nehmen und nachzuforschen, wie es gemeint ist.
Wenn man erkannt hat, wie man erkennen soll, dann führt das in die Anbetung Gottes. Erkennt man eigenwillig, dann bläht man sich auf. Du machst hier ständig die nieder, die sich nicht verführen lassen zu meinen, dass "ein jeder sei sich seiner Meinung gewiss" heißt, dass man auf die eigene Meinung ein Recht habe. Vielmehr ist es so, dass nur eine Meinung gilt und das ist die Gottes. Ich darf mir meiner Meinung gewiss sein, wenn ich nachgeprüft und nachgeprüft habe, bis ich keinen Wiederspruch mehr gefunden habe, jedenfalls so lange, bis einer gefunden wird..
Und wer seinen Standpunkt belegt, gibt dem anderen eine Chance zu prüfen.
Henoch
Re: Der Teufel trägt Prada
von Cleopatra am 12.09.2017 07:44Oh ich kenne den Film und ich fand ihn sogar super.
Es geht eben wie bereits geschrieben um die Modewelt. Und die sehr dominante Cheffin.
Es hat also nichts mit der Marke in Wirkllichkeit zu tun.
Aber grundsätzlich kaufe ich mir auch nichts, was mit dem Teufel in den direkten Zusammenhang gebracht wird wie eben solche Figürchen, oder etwas, wo "666" steht.
Lg Cleo
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Re: Der Teufel trägt Prada
von Greg am 12.09.2017 04:50"Der Teufel trägt Prada" ist ein ein Roman, der verfilmt worden ist.
Dieser "Teufel" ist nicht der Teufel wie in der Bibel beschrieben, sondern eine fiktive Person namens Miranda Priestly. Miranda ist die Chefin eines Modemagazins und verrufen für ihre arrogante und extrem fordernde art.
Ihr unmenschliches verhalten gegenüber der jungen Assistentin Andrea (eine weitere Figur der Geschichte), bildet den Kern der Geschichte. Ihr verhalten ist also teuflisch, und sie trägt Prada. Das ist alles.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!


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