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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9

von Burgen am 04.05.2017 10:19

Guten Morgen ihr Lieben,

liebe Cleo, also 'Mein' Hausbaum ist kurz über 20 Jahre alt. der der vorher dort stand kippte aufgrund von heftigem Sturm um. So wird erzählt.
Und der auf der anderen Straßenseite ist ebenfalls so alt. Er trägt gerade grün mit weiß als Frühlingskleid. Sieht schön aus.

Wir waren gestern Nachmittag eingeladen.
Das Restaurant bekam etliche Auszeichnungen als freundlichste Mitarbeiter weit und breit.
Das jeweilige Essen wird direkt hinter dem Thresen auf z.B. Wokpfannen vor den Augen des Bestellers zubereitet.
Und bezahlt wird mit einer Karte, die man bei Betreten der Lokalität erhalten hat.

Das alles ist sehr gewöhnungsbedürftig.
Interessant und wunderschön ist das grüne Wandbild aus Pflanzen im Treppenhaus, wo es zu den obigen Holztischen geht.
ca. 2mx5m Pflanzenbild. das sieht richtig toll aus. Lauter kleine Grünpflanzentöpfe neben und übereinander in einer jeweiligen Reihe. Einfach toll.

**************************************************************************************************************************************

Losung

Der HERR spricht:
Frieden mache ich zu deiner Wache und Gerechtigkeit zu deiner Obrigkeit. / Jesaja 60,17

Die Weisheit, die von oben kommt, ist zuerst einmal lauter, dann aber auch friedfertig, freundlich, wohlwollend, voller Barmherzigkeit und voll guter Früchte, unparteiisch, fern jeder Verstellung.
Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird in Frieden gesät für alle, die Frieden stiften. / Jakobus 3, 17-18
 

Epheser 4, (8-10) 11-16
Kolosser 3, 18 - 4,1

************************************************************************************************************************************

Gott helfe ein Friedenstifter zu sein um in Frieden sein.
Hilf, dass wir bemerken, wenn wir aus dem Frieden in den Unfrieden geraten.
Schenke uns die Kraft des Heiligen Geistes , die im Frieden uns geleitet.





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Cleopatra
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Re: Gott ist (auch) Böse

von Cleopatra am 04.05.2017 08:00

Guten Morgen nennmichdu,

hier haben wir wieder ein praktisches Beispiel (du hattest darum gebeten) von "Behauptungen" und "Spekulation" die du als die absolute Wahrheit hinstellst.
In der Bibel lesen wir eben nicht, dass Gott hier Satan dafür benutzt, auch nicht, was Gottes Ziel war.
Das verstehst du nur in dem Text so. Aber du stellst es als definitiv wahr hin.

In der Bibel lesen wir, dass ganz viele sich im Himmel zusammengefunden haben, unter anderem eben auch Satan
Gott spricht Hiob an, ja, er freut sich auch über Hiob das ist doch super.
Satan aber sagt "jaja, klar ist er Gottesfürchtig, aber kein Wunder, du hast ihn auch gesegnet".
Gott sagt nicht "gut Satan dann tue jetzt etwas Böses".
Gott sagt "mach was du willst, aber lass bloß Hiobs Leib in Ruhe".

Gott hat natürlich alles im Blick, auch die Zukunft und er wusste zu der Zeit bereits, dass er das Schlechte nutzen kann, um am Ende Hiob noch mehr zu helfen.

Gott ist soverän. Gott kann in die Zukunft schauen.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
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Cleopatra
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Re: Oase (39) Er wird mich ans Licht bringen, dass ich seine Gnade schaue. /Micha 7,9

von Cleopatra am 04.05.2017 07:54

Guten Morgen, ihr lieben,

oh, so ein schöner großer Baum, liebe Burgen, was meinst du, wie alt der schon ist?
Ich habe gestern Abend eine DVD von BBC über die Antarktis und Grönland angesehen.
Oh, so wahnsinnig klasse, wie sich gerade in den Polen die Natur verändert.
Von völliger Eisschicht zu riesigen Wassermassen.
Ich liebe es, Gottes Natur zu bewundern.

Bei uns ist es im Moment sehr regnerisch.
Aber auch bei uns kann man Gottes Wunder wieder erkennen. Man kann genau sehen, wo das frische, hellgrüne Gras wächst.
Die Bäume bekommen auch langsam ihre Blüten und Blätter und vieles blüht.
Jetzt fehlt mir nurnoch das trockene Wetter zum Laufen gehen ;-D

Ich wünsche euch allen einen schönen Donnerstag.

Lg Cleo

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Cleopatra
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Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von Cleopatra am 04.05.2017 07:50

Also ich irgendwann nicht mehr....

Es geht auch nicht darum, eine gewisse Höflichkeit aufdrängen zu wollen (sollte sowas nicht selbstverständlich sein....?), sondern respektvoll und in Liebe miteinander umzugehen.

Lieber nennmichdu, wenn du so weiter machst, werden einfach in Zukunft alle unfreunlichen Worte und Sätze von dir editiert.
Es bleibt uns ja scheinbar nichts anderes übrig.

Ich wiederhole solana hier nochmal in einem Vers:
"1Kor 13,2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass ich Berge versetzen könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts."

Hat also nichts mit Aufdrängen und so zu tun.
Lies bitte nochmal die AGBs. Denen hast du zugestimmt.

Lg Cleo

PS: echt schade, dass gerade so schöne Themen deswegen kaputt gehen.

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Jeremia786

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Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von Jeremia786 am 03.05.2017 22:33

Also ich muss schon sagen, ihr habt  eine Ausdauer.....

Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.05.2017 23:13.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von geli am 03.05.2017 21:32

Nennmichdu: ich möchte dir nocheinmal schreiben zu deiner Anschuldigung mir gegenüber, das ich mich lieblos verhalten habe:

Vielleicht kam es bei Dir so an - aber es sollte von mir aus keine Anschuldigung sein. Deshalb schrieb ich auch: "Ich empfinde es..."

Diesmal hast Du wohl ebenfalls eine Aussage von mir auf bestimmte Weise (als Anschuldigung) empfunden - genauso, wie ich Deine Aussage:
Wenn dann keiner mehr eine Diskussion mit mir sucht, bin ich nicht traurig drum.

als lieblos empfunden habe. Oft kommen Aussagen anders beim anderen an, als sie gemeint waren.

Ich lasse dir deine Überzeugungen.

Ja, das finde ich gut - und genauso habe ich kein Problem damit, Deine Überzeugungen stehen zu lassen.

und mich nicht genötigt fühle ab einen gewissen Punkt dann weiter diesbezüglich mit dir Überzeugungsarbeit zu leisten.

Wahrscheinlich ist es das, was mich oft bei Deinen Beiträge stört: Du versuchst, "Überzeugungsarbeit" zu Deinen Überzeugungen zu leisten. Man kann seine Überzeugungen schreiben oder sagen, aber wenn man versucht, den anderen zu seinen Überzeugungen zu "bekehren", dann überschreitet das (jedenfalls in meinen Augen und nach meinem Empfinden) eine Grenze. Ist dann diese Grenze überschritten, kommt jede weiter "Überzeugungsarbeit" als "Rechthaberei" oder auch als Manipulation bei mir (und ich könnte mir vorstellen, auch bei anderen) an.

Deshalb wäre ich froh, wenn Du aufhören würdest, "Überzeugunsarbeit" bei mir zu leisten. Wenn mich eine Argumentation zu einem bestimmten Thema anspricht, dann mache ich mir von ganz alleine Gedanken und gehe dann auch im Gespräch auf diese Sache ein.

Lg, geli


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Cleopatra
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Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von Cleopatra am 03.05.2017 21:11

Ach nennmichdu, nun lass dir doch endlich Mal was sagen.
So viele geben dir ein Feedback zu deinen Beiträgen.
Höre doch endlich Mal zu, wir wollen dir helfen aber dein Verhalten geht einfach nicht so.
Du bist nicht der einzige User hier, du hast dich auch anderen gegenüber zu demütigen.
Widersprich doch nicht immer.
Die gehört diese community nicht und du hast gewissen regeln zugestimmt.
So geht es nicht weiter, allen Beiträgen und Ideen zutrotz, wenn du immer mehr gesprächsbedarf mit deinem Verhalten vergrault, werden wir als Mitarbeiter irgendwann reagieren!

LG cleo, die noch versucht, zu helfen

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von nennmichdu am 03.05.2017 20:33

Hallo Geli,

ich möchte dir nocheinmal schreiben zu deiner Anschuldigung mir gegenüber, das ich mich lieblos verhalten habe:



Nennmichdu: Wenn dann keiner mehr eine Diskussion mit mir sucht, bin ich nicht traurig drum. Ganz ehrlich: So eine Aussage stimmt mich etwas traurig. Wo bleibt da Dein Respekt vor der Meinung des anderen? Wo bleibt die Wertschätzung für die Gedanken des anderen?


Wo bleibt dein Respekt mir gegenüber - wenn ich zu meiner Überzeugung stehe und 

ES VERKRAFTEN kann -- es verkraften kann und verkraften will

wenn der andere dann nicht mehr mit mir weiter diskutieren will...

Deswegen bin ich doch nicht respektlos dir gegenüber. Im Gegenteil - ich respektiere deine Überzeugung und bleibe dennoch bei meiner Überzeugung.

Und nur weil ich deine Überzeugung nicht für richtig halte - muss ich Dich deswegen nicht weniger wertschätzen.

Genauso kann ich einen Menschen lieben, auch wenn ich es ablehnen und hassen kann, wenn er sündigen tut...

Aber Sünde oder Schuld unterstelle ich dir ja gar nicht. Ich sage lediglich, das ich eine andere Überzeugung habe und mich nicht genötigt fühle ab einen gewissen Punkt dann weiter diesbezüglich mit dir Überzeugungsarbeit zu leisten.

Ich lasse dir deine Überzeugungen. - Bin deswegen nicht traurig drum, wenn du nicht zu meiner Überzeugung gelangst.

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nennmichdu
Gelöschter Benutzer

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von nennmichdu am 03.05.2017 20:21

Hallo Solana,


Du hast doch dazu aufgerufen, dich darauf hinzuweisen, wo wir einen Irrtum in deinen Ausführungen sehen.

Als Beispiel dafür, wie wir miteinander  - in Liebe - nur umgehen können.


Gal 6,1 Brüder und Schwestern, wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist, ihr, die ihr geistlich seid. Und sieh auf dich selbst, dass du nicht auch versucht werdest.

Und hier kann es nicht allein um den Ton gehen, in den man im Eifer der Diskussion vielleicht einmal verfallen mag - und ich bin hier  nicht gerade zimperlich mit Worten "bedacht" worden und versuche immer wieder auf eine sachliche Diskussionsebene zurückzufinden. Was mir aber nicht bei allen hier immer gelingt.


Wenn es dann um Irrtümer in Ausführungen geht, dann können die nur anhand falscher - unlogischer - Schlussfolgerungen aufgedeckt werden, die dann noch im Widerspruch zu den Aussagen der Bibel stehen.

Irrtümer - oder falsche irrtümliche Aussage über die Bibel messen sich also zuerst am Bibeltext selbst (und die Bibel legt sich selbst aus und erklärt sich selbst - dadurch das sie in sich schlüssig und logisch ist und kein Bibelvers im Widerspruch mit einem anderen Bibelvers stehen kann). 
Behauptet ich also etwas, was falsch ist, kann dieses durch ein Bibelwort wiederlegt werden.

Von daher kann und muss ich auch mit dem Bibelwort argumentieren - was ich hier ehrlich gesagt oftmals etwas zu selten in den Mund genommen sehe.

Zweitens kann die Darstellung eines theologischen Verständnis auf inhaltliche Schlüssigkeit überprüft werden - also ob ich mir vielleicht selbst widerspreche..


Du schreibst nun:

Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen und habe dir gesagt, dass ich es nicht richtig finde - nach allem, was ich im NT lese - wenn jemand die Erkenntnis so in den Vordergrund rückt,

Ich stelle die Erkenntnis nicht in den Vordergrund. Es geht darin zu wachsen. Es kann aber nicht sein - das der eine die "Erkenntnis" hochhält die aussagt, wir werden durch die Werke des Gesetzes gerechtfertigt und der andere erklärt, das nach seiner Erkenntnis der Mensch allein durch den Glauben gerechtfertigt wird. Beides zusammen ist nicht möglich - am Beispiel des Römerbriefes wird dieses dann deutlich erklärt und wir als Christen sind aufgefordert hier zur RICHTIGEN Erkenntnis zu gelangen - über die Gnade. Und da geht es nicht um Meinungen. - Die halt in diesen Fragen von einander abweichen können.


dass die Liebe im Umgang mit anderen Gesprächsparttnern dabei auf der Strecke bleibt.


Bleibt die Liebe auf der Strecke, wenn ich eine klare Position äußere und der andere mir dann unterstellt, wie könnte ich nur so eine absolute Meinung als biblische Wahrheit  aufstellen?
Bin ich deswegen lieblos?

"Ist mir doch egal, wenn den anderen mein Diskussionsstil nicht gefällt - hauptsache ich habe recht und habe die Wahrheit gesagt."



Sinngemäß wollte ich das zum Ausdruck bringen, was auch das Verhalten Jesu gegenüber dem reichen Jüngling kennzeichnete, als er sich hier halt nicht weiter diesem nachging, als der betrübt fortging, auf die Aufforderungen Jesu hin sein Hab und Gut zu verkaufen und es den Armen zu gehen:


Ansonsten sind wir nicht gezwungen zu antworten - siehe Jesus am Ende gegenüber seinen Anklägern ... wo er manchen gegenüber nur schwieg ---

wir müssen nicht auf alles Antworten auf das wir gefragt werden. Und wir können auch von dem überzeugt sein was wir glauben


Und ganz wichtig - wir leben in einem Land wo freie Meinungsäußerung ein garantiertes Recht eines jeden Bürgers ist.

Also sollten wir auch nicht versuchen einander den Mund zu verbieten oder einander eine Höflichkeit abzufordern.

Die Liebe - wenn wir den anderen lieben - deckt dann vielmehr Übertretungen zu ... als den anderen auf die Anklagebank zu setzen. Was ihr gerade mit mir tut.


ch wollte dich nur dazu anregen, mal deine Prioritäten zu überdenken; zu überlegen, was wirklich das Wichtigste ist im Glauben, "der durch die Liebe tätig ist".



Beim Römerbrief und oft ganz allgemein beim Lesen der Bibel ist es überaus wichtig zu einem tieferen Verständnis zu finden, so wie es heißt;

Epheser 4

11 Und er selbst gab den Heiligen die einen als Apostel, andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,
12 damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden,
13 bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Menschen, zum vollen Maß der Fülle Christi,
14 damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch das trügerische Würfeln der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen.

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solana

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Beiträge: 4164

Re: Die Kraft des Evangeliums - Gedanken zum Römerbrief

von solana am 03.05.2017 19:52

Leider verstehe ich nicht, worauf du mit deiner Antwort hinaus willst, Thomas.

Du hast doch dazu aufgerufen, dich darauf hinzuweisen, wo wir einen Irrtum in deinen Ausführungen sehen.

Dieser Aufforderung bin ich nachgekommen und habe dir gesagt, dass ich es nicht richtig finde - nach allem, was ich im NT lese - wenn jemand die Erkenntnis so in den Vordergrund rückt, dass die Liebe im Umgang mit anderen Gesprächsparttnern dabei auf der Strecke bleibt. Und auf die Rückmeldung von seiten anderer User und der Administratorin sinngemäss antwortet: "Ist mir doch egal, wenn den anderen mein Diskussionsstil nicht gefällt - hauptsache ich habe recht und habe die Wahrheit gesagt." 

Ich wollte dich nur dazu anregen, mal deine Prioritäten zu überdenken; zu überlegen, was wirklich das Wichtigste ist im Glauben, "der durch die Liebe tätig ist".

Aber das liegt ganz bei dir, ob du diese Anregung aufgreifen willst. 

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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