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Joh832
Gelöschter Benutzer

Re: Hilfe zum Übersetzen?

von Joh832 am 20.04.2017 23:13

Vielen Dank Claudia!

Also poste ich mal den Anfang hier rein:

JHWH - The Name of The Father in bold preserved as it appears in the First Covenant Text and inserted into the Renewed Covenant Text based on scholarship, consistency, and the Torah command of Exodus 3:15.

Jeschua - The True Name of YHWH's Only Begotten Son in bold, recovered as it initially appeared prior to His days on earth, meaning YHWH who does the saving.

The use of "Yahshua/Yahoshua" rather than "Y'shua," or "Yeshua" as the name of Moshiach, greatly depends on the historical context.

For the Restoration Scriptures True Name Edition Study Bible, we have opted for "Yahshua/Yahoshua" because (as found in our research) this was the form of the Name prior to the Babylonian captivity, and also because of its clear linkage in the prophetic Scriptures, such as in Zechariah 6:11-12.

Add to that the fact that Yahshua came in His Abba's name, which most obviously contains the letter hey as in "Yahoshua."

However, in terms of what Moshiach was actually called at the time of His first advent, both the Aramaic Peshitta and Old Syriac texts refer to him as yud-shen-vav-ayin rather than yud hey vav shen ayin.

We have opted for the full name including the letter hey as revealed prior to corruption.

Elohim - Aleph-Lamed-Hey-Aleph pronounced El-o-ah, is the title used for Yahweh throughout the Aramaic Peshitta Renewed Covenant.

El-o-ah also appears several times throughout the Tanach as well.

We have chosen to use El-o-ah in the Hebrew font for the Renewed Covenant, as well as where it appears in the First Covenant, so as to preserve the Semitic content of the original documents.

El-o-ah appeared in the Aramaic autograph Renewed Covenant manuscript, prior to the 5,000 plus differing Greek text translations that would later contain theos.

We have transliterated the title to avoid arguments on the pronunciation, as we have also done for YHWH and Yahshua as well.

The Aramaic Peshitta dialect uses singular and simplistic versions of titles and names.

That is seen in the title El-o-ah. 

Nicht wenig, aber vielen Dank für jede Hilfe das zu übersetzen!

Shalom und JHWH's Segen wünscht euch allen

DANIEL

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Merciful

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Beiträge: 2496

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von Merciful am 20.04.2017 22:28

Wie nun durch die Sünde des Einen die Verdammnis über alle Menschen gekommen ist,
so ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen für alle Menschen die Rechtfertigung gekommen,
die zum Leben führt.

Denn wie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern geworden sind,

so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten.

(Brief des Paulus an die Römer 5, 18.19; Lutherbibel 2017)

Leider vermag ich einige Beiträge hier nicht zu lesen.

Daher beschränke ich mich momentan auf diese, wie ich finde, sehr wichtigen Verse.

Es wurde mir geantwortet, die Vielen, von denen Paulus hier schreibt, seien doch gewiss nicht alle Menschen.

Über diesen Einwand wundere ich mich.

Denn diesbezüglich ist sich eigentlich die gesamte Christenheit auf Erden einig, dass alle Menschen Sünder sind.

Nur eben Jesus Christus, der Sohn Gottes, war ohne Sünde.

Eben deshalb kann Paulus ihn als den Einen nennen, durch dessen Gehorsam die Vielen zu Gerechten werden.

Hätte es neben Jesus weitere Menschen gegeben, die ohne Sünde waren, so hätte Paulus ihn doch nicht als den Einen nennen können.

So aber ist Jesus der Eine, in dem Gott die Welt mit sich versöhnte, der eine Name unter dem Himmel, in dem wir sollen selig werden.

Dies ist für mich so klar, wie nur etwas klar sein kann.

Daher wundere ich mich über den Widerspruch.

Ebenso klar ist es für mich, dass Gottes Gnade allen Menschen gilt.

Wer könnte es denn verantworten, zu einem Menschen zu sagen: Dir gilt die Gnade Gottes nicht!

Nein, auch dies ist völlig gewiss, dass Jesus gekommen ist, Sünder zu suchen und selig zu machen, was verloren ist.

So ist der Gehorsam Jesu der Grund und die Ursache auch unseres Glaubens und unseres Gehorsams.

Wenn und wo wir glauben und Gott gehorchen, so ist dies Jesu Gehorsam in uns und nicht unser eigenes Verdienst.

Daher ist Jesus der, dem die Macht und die Ehre gebührt.

Merciful

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2017 22:48.

Kowalski

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Re: Zwischen Tod und Auferstehung

von Kowalski am 20.04.2017 20:54

Danke, das ich schon mal sehr Hilfreich !

Schöne Grüsse 

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Kowalski

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Beiträge: 126

Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

von Kowalski am 20.04.2017 20:40

..das ich zuvor mich selbst lieben muss, damit ich meinen nächsten lieben kann? das ich zuvor mich selbst lieben muss, damit ich meinen nächsten lieben kann?

Das habe ich früher auch gedacht, das man sich zuerst selbst lieben soll/muss. Darauf bauen auch viele esoterische Werke auf. Wie wichtig es eben ist, sich selbst zu lieben. Sich annehmen wie man ist. Selbstakzeptanz. "Erkenne die Blume in deinem Herzen", oder "Spüre das Licht der Liebe in deinem Herzen". Esoterische Bücher sind voll davon.

 Sich zu akzeptieren wie man ist, das ist sicherlich gut und in Ordnung. Nur wenn der Begriff "Selbstliebe" ins Spiel kommt, läuft man schnell Gefahr in Eitelkeit abzugleiten. Den Fokus zu sehr auf sich selbst zu richten. Sich zu wichtig zu nehmen. Christ zu sein bedeutet aber eher das Gegenteil, nämlich sein eigenes Ego so klein wie möglich zu halten und sich die meiste Zeit des Tages helfend auf andere auszurichten und nicht auf sich selbst. "Setz dich bei der Hochzeit an das Ende des Tisches" sagte Jesus. 

Wie will man also Bescheidenheit und Nächstenliebe üben und praktizieren, wenn man gleichzeitig gedankliche Selbstbezogenheit praktiziert (sich selbst lieben). Es ist schwierig, wenn nicht unmöglich, beides zu vereinbaren.

Darum bin ich heute davon weg zu denken, ich muss mich zuerst selbst lieben um andere lieben zu können. Womöglich müsste ich mich dann auch fragen "Liebe ich mich denn jetzt stark genug, oder darf es noch ein wenig mehr sein?" Und wie wollte man auch das noch messen?

Nein, zu kompliziert und gleichzeitig aus den genannten Gründen für mich auch zu "unnötig".

Also sehe ich es anders, und einfacher. Ich verstehe das so: Mache keinen Unterschied zwischen dir und den Anderen. Erhöhe dich nicht über die Anderen. Respektiere und liebe die Anderen mindestens so wie dich selbst.
Es ist doch ausserdem viel wichtiger Gott und Jesus zu lieben, als sich selbst. Wenn du Gott und Jesus liebst, dann wirst du weder dich selbst noch andere Menschen hassen können. Und schon musst du dir um Selbstliebe keine Gedanken machen. So einfach.

Ich sehe keinen Grund es komplizierter zu machen (zu sehen).

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2017 20:59.

Kowalski

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Beiträge: 126

Re: Mein Weg zu Jesus (die Wege des Herrn sind unergründlich!)

von Kowalski am 20.04.2017 20:02

Hallo evmaios. Eine beeindruckende Geschichte.

Ja, ich habe den Eindruck, dass die meisten Menschen erst durch schwere Zeiten gehen müssen, damit sie Gott wirklich erkennen bzw. finden. Das wird wohl auch der Grund sein, warum die meisten Christen und generell gläubige Menschen, immer in struktur schwachen und armen Regionen der Welt zu finden sind. In hochindustriellen Ländern dagegen, verzeichnen die Kirchen seit Jahren eine stetig abneghmende Anzahl an Mitgliedern. 

Die Not ist ein mächtiger Lehrmeister. Aber besser so, als gar nicht zum Glauben finden.

Ich freue mich für dich.  

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 20.04.2017 20:03.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Allversöhnungslehre sei gefährlich?

von geli am 20.04.2017 19:43

Dass alle Menschen "automatisch" gerettet wären - das würde ich mir wirklich wünschen.
Eine Allversöhnung kann man aber wirklich nicht aus der Bibel ableiten - es sei denn, dass man eine oder zwei Bibelstellen nimmt, die man eventuell in Richtung Allversöhnung interpretieren könnte.
Daneben muß man dann aber x-viele Bibelstellen, die etwas anderes aussagen, ignorieren.

Wie nennmichdu geschrieben hat:

...wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen und mit ihm essen und er mit mir.


Natürlich können wir zu unserer Errettung nichts beitragen - aber dennoch müssen wir "hören" und unsere Herzentüren öffnen.
Denn ohne zu "hören" und uns zu "öffnen" können wir gar nicht glauben. Und Glaube ist die Voraussetzung für unsere Rettung.

Ich halte die Allversöhnungslehre deshalb für gefährlich, weil die Menschen dabei in eine falsche Sicherheit gewiegt werden.

Gott sagt, wer ihn mit ganzem Herzen sucht, von dem wird er sich finden lassen.

Wer sich aber schon in Sicherheit glaubt, der wird wahrscheinlich nicht suchen - kann also Gott auch nicht finden.

Es ist ähnlich wie bei vielen Menschen, die ich kenne: Sie glauben, zwischen Gott und ihnen sei "alles in Ordnung".
Sie sind getauft (als Baby), sie sind konfirmiert, bzw. gefirmt, sie sind auch nicht unbedingt gegen Gott, sondern gehen ab und zu oder sogar öfters in die Kirche. Sie versuchen, "Gutes" zu tun, sie helfen, spenden und sind nach unserem menschlichen Massstab Menschen, die sich nichts vorzuwerfen haben.
Sie fühlen sich aufgrund ihrer guten menschlichen "Leistungen" sicher und kommen nicht auf die Idee, dass ihnen vielleicht doch etwas fehlt.

Die Allversöhnungslehre vertieft diese falsche Sicherheit leider noch.

Leider habe ich die Befürchtung, dass gerade solche Menschen, sie sich "sicher" fühlen, zu denen gehören werden, zu denen Jesus am Ende sagen muss: "Ich kenne euch nicht, wer seid ihr?"

Lg, geli

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Kowalski

52, Männlich

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Beiträge: 126

Re: Wie ich zu Gott und dem Glauben kam

von Kowalski am 20.04.2017 19:32

Ich verstehe diesen Beitrag nicht so ganz. Ob Protestanten oder Katholiken, da ist doch fast kein Unterschied. Es geht doch beim Glauben nicht darum, ob Heilige verehrt werden oder nicht. Ob man Engel anbeten darf nicht. Oder um die Rituale die es da gibt.. 

Der Kern des Glaubens ist bei beiden Religionen der selbe. Inso fern hast du auch nicht den Glauben gewechselt, wie du schreibst.

Du solltest dich in das Bibelwort vertiefen und nicht in die Kirchenrituale!

Zu Jesus sagst du "na gut, denn kann man meinetwegen auch anbeten" ??

Bist du sicher, dass du den Glauben verstanden hast?

Ausserdem bist du nicht katholisch, wenn du Heiligenanbetung ablehnst, oder von Engeln nichts wissen möchtest. Evangelisch bist du auch nicht, da du gerne die Hostie im katholischen Sinne annimmst und die katholischen Sakramente gerne feierst. Du hast dir deine eigene Religion gemacht. Einfach so wie es dir passt. Eine Art Mischung aus beiden. Das kannst du machen, aber dann steh auch dazu und sag nicht "Ich bin katholisch".

Was aber sicherlich richtig ist. Der katholische Glaube und die Feier der heiligen Messe, erscheint mir auch "lebendiger" und "bunter" als der evangelische. Irgendwie "feierlicher". Ich kann mir daher gut vorstellen, dass dich das angesprochen hat. Und wenn es dich Gott näher gebracht hat... Das ist das wichtigste.

Aber du solltest verstehen, dass Jesus gleich wichtig ist wie Gott, denn sie sind zusammen mit dem Heiligen Geist eine Einheit. Wenn du das nicht siehst und dem nicht 100% zustimmst, dann hast du weder den evangelischen noch den katholischen Glauben verstanden.

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 21.04.2017 19:57.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst

von geli am 20.04.2017 19:10

Ich möchte mich gerne Solanas Beitrag anschließen, vielleicht noch mit dem Zusatz, dass man "lieben" besser verstehen kann, wenn man dafür einsetzt: sich selbst akzeptieren, sich selbst annehmen.

Gott nimmt mich so an, wie ich bin, und wenn ich nicht lerne, mich selbst genauso anzunehmen, dann fällt es mir schwer, auch andere anzunehmen/zu lieben.

Denn wenn ich mich selbst als minderwertig ansehe, dann bin ich immer versucht, mich selbst größer zu machen, bzw. den anderen kleiner zu machen, um diesen vermeintlichen Mangel auszugleichen.

Lg, geli

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Bithya85

40, Weiblich

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Beiträge: 171

Re: Hilfe zum Übersetzen?

von Bithya85 am 20.04.2017 18:31

Ich bin jetzt auch nicht das größte Sprachentalent, aber ein wenig englisch kann ich schon. Käme auf einen Versuch an... warum kopierst du es nicht hier rein, mehrere Leute können sicher besser übersetzen.

Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei

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Joh832
Gelöschter Benutzer

Hilfe zum Übersetzen?

von Joh832 am 20.04.2017 18:23

Grüezi und Shalom zusammen!

Ich hab ne ungewöhnliche Frage:
Könnte mir jemand helfen, englische oder spanische Texte (biblisches) soweit auf Deutsch zu übersetzen, dass ich wenigstens den Inhalt verstehen könnte? Denn leider verstehe ich weder Englisch noch Spanisch! Mir wäre aber wichtig zu wissen, was dort einer geschrieben hatte.

Bitte liebe Brüder und Schwestern, wenn jemand von euch Zeit hätte und diese Sprachen verstehen könnte, mir zu helfen da eine verständliche Übersetzung hinzubekommen? Muss ja nichts professionelles sein, nur den Inhalt (Einleitung) möchte ich verstehen können.

Es handelt sich vorerst NUR um die Einleitung zu einer jüdisch-messianischen Bibel eines Rabbi Moshe Yoseph Koniuchowsky und die Bibel ist unter dem Namen "Restoration Scriptures True Name Edition" bekannt; diese liegt bei mir in PDF-Form auf Englisch und Spanisch vor.

Gottes Segen durch seinen gesalbten Sohn Jeschua wünsche ich euch allen

Bye.....DANIEL
 

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