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Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Vergebung?
von Burgen am 01.03.2017 08:49Ein kleiner Maßstab könnte helfen, sich zu prüfen,
kann ich ohne wenn und aber dem anderen frei und zugewandt in die Augen schauen?
Es gibt doch das Sprichwort: Man sieht sich immer 2 mal. Und unverhofft kommt oft.
Gott schenkt demnach Gelegenheit, dem Menschen oder einer ähnlichen Situation ausgesetzt zu werden.
Habe ich kein inneres "Kratzen" mehr, ist die Vergebung 'vollzogen', mit Gottes Hilfe.
Denn von mir aus kann ich es wohl in den meisten Fällen nicht.
Ich denke, Vergebung ist ein Zeichen der inneren Verbundenheit mit Jesus.
Je enger desto besser, desto leichter und ehrlicher.
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von Pavle am 01.03.2017 08:44Frage 1:
Mich stört immer noch, dass Noah nur Kanaan verfluchte und nicht alle Söhne. Aber belassen wir es dabei.
Frage 2:
Ein Punkt ist der von @nennmichdu vorgetragene, aber es gibt noch mehr.
Was war Gottes Befehl nach der Flut?
Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sagte zu ihnen: »Seid fruchtbar, vermehrt euch und füllt die Erde. (1. Mose 9,1)
Was machten die Menschen?
»Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, damit wir uns einen Namen machen; sonst werden wir über die ganze Erde zerstreut.« (1. Mose 11,4)
Gott sagt also, zerstreut euch und die Menschen wollen zusammenbleiben. Wieso will Gott, dass die Menschen zerstreut sind?
Er selber liefert die Antwort:
»Sieh, es ist ein Volk, und sie haben alle eine Sprache, und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts verwehrt werden können von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. (1. Mose 11,6)
Gott wusste, dass Menschenansammlungen (Städte) zur Dekadenz führen und diese, zu immer größerer Sündhaftigkeit. Gott hat uns als Gärtner geschaffen und nach dem Sündenfall sollten wir Landwirte sein. Aber der Mensch will lieber Geistig degenerieren und 8 Stunden im Büro sitzen und danach zwei vor dem Fernseher.
Aber eine andere Frage finde ich ebenso interessant. Was war mit Noah? Er war vermutlich noch am Leben – wenn nicht er, dann mit Sicherheit Sem.
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 01.03.2017 08:40Guten Morgen
1. März und gleichzeitig Beginn der Passionszeit /
Almosen geben, Beten, Fasten - Verzichten aus Liebe zu Gott auf ... ?
7 Wochen ohne , eine Bewegung der Allianz innerhalb der Kirche.
*********************************************************************
Losung des Tages
Der Herr sprach zu Mose:
Mein Angesicht kannst du nicht sehen; denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. / 2. Mose 33,20
Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht dessen, was man hofft,
und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht.
In diesem Glauben haben die Alten Gottes Zeugnis empfangen. / Hebräer 11, 1-2
Matthäus 6, 16-21
Lukas 12, 1-12
Re: Vergebung?
von Merciful am 01.03.2017 08:36Das Thema dieses Threads ist von großer Bedeutung.
Es geht hier um die Frage, meine ich, wie sich die von Gott gegebene Versöhnung im Leben der Menschen auswirkt.
Vielleicht ist es daher notwendig, das Thema Vergebung von Gott her zu sehen, der in Jesus Versöhnung ermöglicht.
Die folgenden Worte der Apostel Paulus und Johannes möchte ich gern bedenken.
Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.
(2. Brief des Paulus an die Korinther 5, 19; Lutherbibel 2017)
Und er selbst ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
(1. Brief des Johannes 2, 2; Lutherbibel 2017)
Merciful
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie tut ihr das ? "Ergreife das ewige Leben" ... - 1. Timotheus 6, 12
von Burgen am 01.03.2017 08:29in der Messe gerade wurde vorgelesen:
> bekehrt euch und glaubt an das Evangelium <
Die dazugehörende Bibelstelle weiß ich nicht.
Dennoch wird deutlich, dass es ein aktives Geschehen des Menschen hat, auch wenn es eine 'Vorsehung' gibt.
Man könnte innerhalb der Gemeinde auch sagen;
> wende dich wieder Gott zu und glaube Jesus und dem Evangelium. <
Das bedeutet Gebet,
Hören auf Gottes Stimme,
Lesen in seinem Wort mit offenem Herzen..
Tun, was aufleuchtet und wichtig wird. Vor allem aber, liebe deinen/meinen Nächsten.
Re: Gedanken zu 1.Mos. 1,27
von Pavle am 01.03.2017 08:28Stimme 100% zu.
Interessanter Gedanke. Danke!
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Vergebung?
von Cleopatra am 01.03.2017 08:04Wir wissen ja, dass wir einander vergeben sollen.
Das ist außer Frage.
Nur- wie seht ihr das?
Wie sieht Vergebung aus?
Angenommen, ein Mensch hat euch richtig heftig verletzt.
Gefühle kommen hoch.
Ihr vergebt diesem Menschen.
Woran erkennt ihr, dass ihr wirklich vergeben habt?
Wir können unsere Gefühle ja nicht als Maßstab nehmen, denn Vergeben bedeutet ja nicht Vergessen.
Und die Dinge zu verarbeiten ist ja eine ganz andere Geschichte.
Mich würde eure Meinung dazu interessieren.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: AT - Eine Frage habe ich noch..
von Cleopatra am 01.03.2017 07:49Richtig, dem gibt es wohl nichts hinzuzufügen.
Es ging nicht darum, dass sie einfach etwas taten, was Gott vorher verboten hätte.
Das Schlimme war der Grund.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Der Turmbau zu Babel, 1. Mose 11, 1-9
von nennmichdu am 01.03.2017 07:37Ein Schlüsselvers ist hier:
4 Und sie sprachen: Auf, wir wollen uns eine Stadt und einen Turm bauen, und seine Spitze bis an den Himmel! So wollen wir uns einen Namen machen, damit wir uns nicht über die ganze Fläche der Erde zerstreuen!
Ausgangssituation war die Vertreibung aus dem Garten Eden, aus der direkten schützenden Gemeinschaft Gottes, mit der dann beginnenden Ausbreitung des Menschens über den ganzen Erdkreis. Den Tod vor Augen, als Fluch, der über ihnen lastete.
Das Bestreben des Menschens war fortan einerseits hier zu Gott zurück zu gelangen. Etwas wieder gutmachen zu wollen, was (aus ihrer Sicht) in Eden schief gelaufen war. Und halt nicht in Vergessenheit zu geraten. Nachdem sie gestorben waren auf Erde.
Der Turmbau zeigt dann den Versuch des Menschens hier mit noch vereinten Kräften bei gleichem Verständnis - bei gleicher Sprache/Kultur/Erinnerung - sich selbst einen Namen zu machen.
Wobei Gottes Ziel mit dem Menschen ist, das der Mensch Gottes Ruhm, Ehre sucht. Ihn verehrt, seinen Namen "groß" macht. Aus seiner Abhängigkeit (wie es in Eden war) Versorgung/Glück/Zufriedenheit findet. Die dann später erst nur im "neuen Adam" , in Christus, ihre gänzliche Erfüllung für die Kinder Gottes finden wird.
Weiterhin zeigt der Turmbau zu Babel den Versuch des Menschens auf, durch eigene Anstrengung - sprich durch Werke - die verlorene Ebene zu Gott - zum Himmel - wieder herzustellen. Das ist das Wesen jeglicher Religion, wo der Mensch versucht etwas für Gott zu tun. Gott möchte jedoch zuerst etwas für den Menschen tun, muss ihn wieder dahin führen, das er sich als hilfsbedürftig erkennt um dann Hilfe von Gott zu erfahren.
Und damit der Mensch nun nicht in seinen Versuch aus einheitlichem Denken hier stets in die falsche Richtung läuft und scheitert, verwirrte Gott die Sprache, sodass dann individuelle Meinungsbilder (Sprachen/Religionen) fortan die Menschen bestimmten, sodass die Menschen sich auf der Erde zerstreuten.
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Gott, Engel und der Mensch
von nennmichdu am 01.03.2017 07:10Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde - als Mann und Frau, Gott selbst ist Geist - hat aber eine Wesenshaftigkeit, die er in dem aus Erde/Materie gebildetem Menschen (Adam - vom Erdboden genommen... in der wörtlichen Übersetzung) hineinlegte. So das der Mensch Gott auch in seiner Funktion zu herrschen eine Bestimmung/Aufgabe bekam.
1. Mose 1
28 Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!
Von den Engeln heißt es, das sie Gottes Diener sind/waren, die bei der Erschaffung der Welt zuschauten. Im Buch Hiob wird hier von den "Gottes Söhnen" gesprochen, die auch Zugang in die "Dimensionen" Gottes haben - der natürlich nicht an Raum und Zeit gebunden ist und quasie ausserhalb des Universums "wohnt" und dann aus diesem Zustande heraus (so meine Annahme) dann das Universum durch sein Wort/Logos - Kraft des heiligen Geistes - schuf.
Hiob 38
4 Wo warst du, als ich die Erde gründete? Teile es mit, wenn du Einsicht kennst!
5 Wer hat ihre Maße bestimmt, wenn du es kennst? Oder wer hat über ihr die Messschnur ausgespannt?
6 Worauf sind ihre Sockel eingesenkt? Oder wer hat ihren Eckstein gelegt,
7 als die Morgensterne miteinander jubelten und alle Söhne Gottes jauchzten?
Zu diesem Zeitpunkt jauchzten noch alle Söhne (Engelwesen) Gottes - später wurden der der Verführer (die Schlange, der Teufel) des Menschens aus dieser Dimension auf die Erde (verbannt - und mit ihm eine Gefolgschaft von "Geistern und Mächten") und konnte fortan nur noch vor dem "Thron" Gottes die Menschen verklagen in ihren Verfehlungen.
Hi 1,6 Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan kam in ihrer Mitte.
Hi 2,1 Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes, um sich vor dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan kam in ihrer Mitte, um sich vor dem HERRN einzufinden.

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