Neueste Beiträge
Erste Seite | « | 1 ... 3169 | 3170 | 3171 | 3172 | 3173 ... 6932 | » | Letzte
Die Suche lieferte 69313 Ergebnisse:
Re: Ehevertrag
von xXblueOceanXx am 23.03.2017 16:13Die Frage zielte ja speziell auf die Gütertrennung ab. Ich denke, das kann man halten wie ein Dachdecker. Wer keine Gütertrennung vereinbart bei einer Scheidung, hat unter Umständen das Problem, das ein riesiger streit ausbricht. Wer eine Vereinbart, hat es da bequemer da die Sachlage klar ist. Dennoch ist es ja so, das wenn man trotz einer Nichtvereinbarung der Gütertrennung nach den Geboten Gottes lebt, dürfte es ebend auch ohne einer solchen Klausel eigentlich keinen streit geben, da ja dann eine friedliche Einigung zu erwarten ist. Jesus würde sein letztes Hemd geben. Unter dem Gesichtspunkt, steht einer Materiellen einigung nichs im Wege so das jeder glücklich wäre. Den wo Gott (also Liebe) gelebt wird, da ist Friede und gerechtigkeit.
....
Die frage sellt sich eventuell noch, das eine Gütertrenungsvereinbarung ja auch gleichzeitig die Möglichkeit inpliziert das eine Trennung stattfinden könnte. Alleine schon dies mutet erst einmal komisch an. Will man doch nicht pessimistisch in eine Ehe gehen und eine Trennung von vornherein in betracht ziehen.
Aber dieser Pessismismus beruht ja nun mal auch auf Menschlicher Erfahrung. Auch zur damaligen Zeit. So fragten die Jünger Jesus ob es Sinn mache überhaupt eine Ehe einzugehen, wenn man doch (aus genannten Gründen in der Bibel) um einen Ehebruch womöglich nicht herumkomme.
Bei dem Punkt schließt sich eues Thema.
Also ich persönlich würde keine Gütertrennung vereinbaren. Denn wenn es einen Zeitpunkt geben sollte wo eine Trennung ansteht, vertraue ich ganz auf Got und hoffe das es auch der Partner tut um eine gütliche vereinbarung zu treffen wie mit den Materiellen Dingen umzugehen sei
Re: Ehevertrag
von Greg am 23.03.2017 12:06Immer noch nicht verheiratet?
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Burgen am 23.03.2017 10:05Guten Morgen
von einer Bekannten hörte ich, dass sie mit kolloidalem Silber gut durch den Winter gekommen ist.
Das wird wie Antibiotika auf natürlicher Basis genommen.
(Habe es durch die Tiermedizin kennengelernt - viele stellen es selber her)
Wünsche dir gute Besserung, liebe Cleo. Schlafe gut zwischendurch. Hundi wird mitmachen.
*******************************************************************************************************
Losung
Die Nationen, die dann rings um euch übeig geblieben sind, werden erkennen, dass ich, der HERR, aufgebaut habe, was niedergerissen war, bepflanzt habe, was verwüstet war. / Hesekiel 36,36
Simeon betet:
Meine Augen haben deinen Heiland gesehen, das Heil, das du bereitet hast vor allen Völkern, ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel. / Lukas 2, 30-32
Matthäus 19, 16-26
Lukas 20, 9-19
Re: Ehevertrag
von Pavle am 23.03.2017 09:58Hallo @Burgen.
eine Statistik zu liefern ist sehr schwer, da gerade etwas über 3% der evangelischen und 11% der römisch-katholischen Kirchenmitglieder als religiös gelten. Der Rest sind bestenfalls Agnostiker.
Als "christlich religiös" im engeren Sinne gelten gerade etwas mehr als 4,6 % der Einwohner Deutschlands. Damit ist die Anzahl der Muslime (ca. 5,6 %) höher als die der Christen, die ihren Glauben auch ausleben. Die sonstigen Religionen machen etwa 1,1 % der Bevölkerung aus.
Es gibt aber Indikatoren für eine hohe Scheidungswahrscheinlichkeit:
- keine gemeinsamen Kinder
- Ehefrau erwerbstätig
- Ehevertrag geschlossen
- Eltern wurden geschieden
- kein religiöser Lebenswandel
- ...
Josua 24,15:
Gefällt es euch aber nicht, dem HERRN zu dienen, so erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter ... gedient haben, oder den Göttern ..., in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Alle Bibelstellen, soweit nicht anders angegeben, aus NeueLuther-Bibel.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Von Babel nach Pfingsten
von Burgen am 23.03.2017 09:53Ja, bei der Ausgießung des Heiligen Geistes war eine Folge, dass unterschiedliche Menschen plötzlich
andere Menschen in ihrer eigenen Sprache verstehen konnten. Und es ging um Gottes Botschaft.
Und sicherlich auch Anbetung und Überschwang der Freude.
So wie Paulus später in Sprachen redete, lob und pries er Jesus und war ganz auf Gott ausgerichtet.
Vergleichbar mit einem Lobpreis- und Anbetungsliedgebet.
Doch oft gibt es heute während z.B. Fürbitte nach einem GD in persönlichen Gebetszeit von einem Menschen zum anderen Menschen, dass es in den Ohren wie Gelalle klingt.
Der Betende beginnt in normaler Sprache und geht dann in Gelalle über, sodass der andere nichts mehr versteht und einfach so dasteht und dem Gelalle ausgesetzt ist bis der Fürbitter fertig ist.
Aber, es ist natürlich auch so
1. das Wort hat
Kraft 2. ist Kraft. Kann weiche Beine zur Folge haben und auch bewirken, dass er hinfällt. Manchmal kann er das Fallen abwenden, manchmal wird er von der Kraft überrascht.
3. Normale Worte reichen vielfach nicht aus um Gott die Ehre zu geben.
Und dennoch, Gott hat uns einen reichhaltigen Wortschatz gegeben, die wir, jeder für sich, ausgibig nutzen dürfen.
Gruss
Burgen
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Ehevertrag
von Burgen am 23.03.2017 09:31weiß jemand von euch wie es mit der Statistik bezüglich Ehescheidung aussieht?
Und eben auch zwischen Christ und Christ; Nichtchrist und Nichtchrist?
Es gibt ja reichlich Scheidungen, auch unter Christen und Wiederheirat mit einem anderen Menschen.
Ich denke, in der heutigen ! Zeit ist es einfach blauäugig, bei z.B. Familien - und damit Erbbesitz, keinen Vertrag aufzusetzen.
Gedanke
Was alles trägt dazu bei, dass eine junge Frau einen jungen oder älteren Mann heiratet?
Ebenfalls auch umgekehrtes Szenario.
Oft sind es die Gefühle, Erotik, Anziehungskraft usw. was in eine eheähnliche oder Ehegemeinschaft führt.
Natürlich verbunden damit große Hoffnung, dass das Versprechen im Standesamt oder/und Kirche ca. 50 Jahre
oder mehr halten wird.
Doch ist das immer ein Garant für eine glückliche, gute, respektvolle und funktionierende Ehe?
Die Realitäten sehen zumeist anders aus, wie ja auch das Beispiel von Geli zeigt.
Und ich kannte auch eine Frau, die verheiratet war, dann sich scheiden ließ und nie wieder heiratete, keine Beziehung
zu einem anderen mann einging, weil sie die Ehe mit ihrem geschiedenen Mann nicht brechen wollte, obwohl er schon längst wieder verheiratet war.
Diese Frau litt sehr und lieferte sich Jesus völlig aus.
Gruss
Burgen
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
Re: Von Babel nach Pfingsten
von nennmichdu am 23.03.2017 08:45Guten Morgen Cleopatra,
ich habe noch nie Babel und Pfingsten gemeinsam betrachtet.
Ich sehe auch einen großen Unterschied zwischen beiden Vorfällen.
möchte ich gerne draufeingehen, auch wenn ich die Gemeinsamkeiten erstmal aufzeigen wollte...
In Babel war es so, dass die Menschen ihren Stolz wiedermal hervorheben wollten. Sie wollten sich einen Namen machen. Sie dachten nur an sich.
Aber danke für die neue Anregung und Ergänzung, Cleopatra,
sie wollten sich EINEN Namen machen, liefen sie doch Gefahr - nachdem die Menschen über die Nachfahren Kains begonnen hatten, das sich ein Mann zwei Frauen nahm - und es nicht mehr nur bei einer Stammmuter/Stammvater blieb...
1. mose 4
23 Und Lamech sprach zu seinen Frauen: Ada und Zilla, höret meine Rede, ihr Frauen Lamechs, merkt auf, was ich sage: Einen Mann erschlug ich für meine Wunde und einen Jüngling für meine Beule.
24 Kain soll siebenmal gerächt werden, aber Lamech siebenundsiebzigmal.
das ihre Familienstammbäume und damit auch Kulturkreise und Sippengebräuche sich ins uferlose verliefen
Als Folge kam dann von Gott keine Strafe, sondern ein Schutz, für diejenigen, die dann nach seinem Namen mal genannt werden sollten..
Auf das die Menschen nicht in ihrem Versuch aus ihrem bösen Herzen heraus all das Volllbringen, was Gottes Namen vergessen lässt - nämlich die Erhebung eines (Menschen) Namens
Bei Pfingsten, als die Sprachenrede herabkam, wurden bereits Sprachen gesprochen, die exestierten.
Der Grund war aber nicht der eigene Name, sondern Gottes Name, der groß gemacht wurde.
Es ging um Gottes Verherrlichung.
Nein - es ging darum, das die Menschen in der Zerstreuung, in der sie nach Babel gefallen waren und nun sich von Gott Heil erhofften, ihm huldigen wollten, wieder zusammengeführt werden sollten, auf das sie eines Sinnes und einer gemeinsamen LEHRE und Sprache werden mögen
Re: Ehevertrag
von Cleopatra am 23.03.2017 07:35Diesen Gedanken habe ich eben auch.
Wenn man doch vorhat, ein Leben lang zusammen zu bleiben, wieso dann diese Absicherung und ein Denken an eine Scheidung...?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Oase (38) Ich lasse mich suchen und finden, sagt Gott
von Cleopatra am 23.03.2017 07:29Guten Morgen, ihr lieben,
ich melde mich auch nochmal zwischendurch.
Mich hat es seit letzter Woche nun leider doch noch erwischt und ich bin krank geworden.
Deshalb sitze ich auch gerade hier mit einer Kanne Ingwertee mit Zitrone, und nicht mit einem Kaffee 
Ich bin noch ziemlich schlapp, zwar habe ich kein Fieber mehr, aber leider auch nur wenig Stimme und starken Schnupfen.
Ich wüsche euch allen trotzdem einen guten Start in den Tag.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Von Babel nach Pfingsten
von Cleopatra am 23.03.2017 07:26Guten Morgen,
ich habe noch nie Babel und Pfingsten gemeinsam betrachtet.
Ich sehe auch einen großen Unterschied zwischen beiden Vorfällen.
In Babel war es so, dass die Menschen ihren Stolz wiedermal hervorheben wollten. Sie wollten sich einen Namen machen. Sie dachten nur an sich.
Als Folge kam diese Strafe.
Bei Pfingsten, als die Sprachenrede herabkam, wurden bereits Sprachen gesprochen, die exestierten.
Der Grund war aber nicht der eigene Name, sondern Gottes Name, der groß gemacht wurde.
Es ging um Gottes Verherrlichung.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder


Antworten

