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Cleopatra
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Forenleitung

Beiträge: 5552

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von Cleopatra am 31.01.2017 07:52

Oh wie schön, ein "Todschlagargument" ;-D

Nichts gegen dich lieber Kowalski, aber ich wusste, dass diese Argumentation noch kommen würde ;-D

Und was ich besonders toll daran finde: Bereits Paulus hat gewusst, dass diese Argumente komme würden und hat damals schon an die Römer genau diese Frage verneint ;-D

Römer 6:
1 Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, damit die Gnade zunehme?
2 Auf keinen Fall! Wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie werden wir noch in ihr leben?
3 Oder wisst ihr nicht, dass wir, so viele auf Christus Jesus getauft wurden, auf seinen Tod getauft worden sind?
4 So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist durch die Herrlichkeit des Vaters, so werden auch wir in Neuheit des Lebens wandeln.
5 Denn wenn wir verwachsen sind mit der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch mit der seiner Auferstehung sein;
6 da wir dies erkennen, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde abgetan sei, dass wir der Sünde nicht mehr dienen1.
7 Denn wer gestorben ist, ist freigesprochen2 von der Sünde.
8 Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden;
9 da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn.
10 Denn was er gestorben ist, ist er ein für alle Mal der Sünde gestorben; was er aber lebt, lebt er Gott.
11 So auch ihr: Haltet euch der Sünde für tot, Gott aber lebend in Christus Jesus!
12 So herrsche nun nicht die Sünde in eurem sterblichen Leib, dass er seinen Begierden gehorche;
13 stellt auch nicht eure Glieder der Sünde zur Verfügung als Werkzeuge3 der Ungerechtigkeit, sondern stellt euch selbst Gott zur Verfügung als Lebende aus den Toten und eure Glieder Gott zu Werkzeugen der Gerechtigkeit!
14 Denn die Sünde wird nicht über euch herrschen, denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade.
15 Was nun, sollen wir sündigen, weil wir nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade sind? Auf keinen Fall!
16 Wisst ihr nicht, dass, wem ihr euch zur Verfügung stellt als Sklaven zum Gehorsam, ihr dessen Sklaven seid, dem ihr gehorcht? Entweder Sklaven der Sünde zum Tod oder Sklaven des Gehorsams zur Gerechtigkeit?
17 Gott aber sei Dank, dass ihr Sklaven der Sünde wart, aber von Herzen gehorsam geworden seid dem Bild der Lehre, dem ihr übergeben4 worden seid!
18 Frei gemacht aber von der Sünde, seid ihr Sklaven der Gerechtigkeit geworden.
19 Ich rede menschlich wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn wie ihr eure Glieder früher der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit zur Gesetzlosigkeit als Sklaven zur Verfügung gestellt habt, so stellt eure Glieder jetzt der Gerechtigkeit zur Heiligkeit5 als Sklaven zur Verfügung!
20 Denn als ihr Sklaven der Sünde wart, da wart ihr Freie gegenüber der Gerechtigkeit.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von Henoch am 31.01.2017 07:37

Zitat:
Aber es kann doch nicht sein, dass man dann einen Freischein zum sündigen hat. Prostitution. Bereuen. Stehlen. Bereuen. Betrügen. Bereuen. Prostitution. Bereuen. Wieder Fremdgehen. Bereuen. usw. Vielleicht noch ein Mord? Wieder bereuen..
Und dann kommt man immer noch in den Himmel? Ist wirklich jeder dieser Meinung?

 

 

Hallo Kowalski,

das ist eine wichtige Frage.

Nein, da wird kaum einer dieser Meinung sein, der die verändernde Kraft Gottes wirklich erfährt. Der erlöste Mensch hat eine Scheu vor der Sünde, leidet sehr, wenn er sündigt, sein Gewissen ist hellwach. Er will die innige Verbindung zu seinem Herrn nicht trüben. Er wird sich danach ausstrecken und darum bitten, dass er sich zum Besseren verändern darf. Nun ja, es kann sein, dass er in Sünde fällt, auch in wirklich schlimme Sünde, aber er wird nicht leichtfertig sündigen und oberflächlich bereuen, sondern innerlich zerbrechen an seinen Verfehlungen.

Jemand der so handelt, wie Du schreibst, hat Gott sehr wahrscheinlich gar nicht.

So ist die Errettung sicher, die Werke beweisen es und sind nicht Vorraussetzung für die Errettung, sondern Frucht eines Menschen, der schon errettet ist.

Und daher kommt jemand, der solches tut, wie Du schreibst, wahrscheinlich nicht in den Himmel, weil er noch gar nicht errettet ist. Wer nie seine Knie vor Gott gebeugt hat und eine echte und von Gott gewirkte Buße und Bekehrung getan hat, sondern den Evangelium nur im Verstand zustimmt, aber im Herzen fern von Gott ist, der ist noch nicht in Gottes rettender Hand. Das sind die, von denen die Bibel sagt: 2Tim 3,5 sie haben den Schein der Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie;

Henoch

 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 31.01.2017 07:42.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (37) Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich erretten ... Jeremia 1,8

von Burgen am 31.01.2017 00:17

Hallo ihr Lieben,

unter "Forumanleitung" sind manche gelöschte  User. Davon einige mir vertraute Namen.
U.a. Sylvaki. Sie ist nicht zu finden. Wirklich sehr schade. Was hat die Löschung von ihr zu bedeuten?
Weiß das jemand?

Überhaupt, es wäre sooo schön, wenn auch mal hier und da ein schweigendes Mitglied sichtbar würde.
Manch eines hat auch ein schönes Avatar, das macht Lust auf mehr ...

*************************************************************************************************************
 Gott, du bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende. / Psalm 102,28

Ich bin das A und O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. / Offenbarung 1,8

Matthäus 8, 28-34
Lukas 8, 1-3

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von Burgen am 30.01.2017 23:41

hallo Kowalski

ganz sicher nicht, denke ich.

Vermutlich gibt es auch für solche Situationen Gelegenheit, es im eigenen Sinne , zurechtzubiegen.

Am Beispiel Paulus ist deutlich zu sehen, dass er durch die Begegnung mit Jesus Christus, eine totale, grundlegende Veränderung erfahren hat.
Und auch  in der heutigen Zeit gibt es Menschen, die z.B. Zuhälter sind usw. . Oder fortwährendes Suchtverhalten...

Wer wirklich sein Leben Gott übergibt und ihm nachfolgt, kann nicht permanent sündigen, wie die Schrift bezeugt.
Man kann einfach nicht so weitermachen wie bisher.

Das hast du bestimmt auch schon erfahren, oder?

Aber - natürlich dürfen wir andererseits Gottes Geduld nicht unterschätzen.
Andererseits sagt Paulus in dem einen und anderen Brief, dass die Gemeinde so einen, wie von dir gedachten fortwährend sündigen Menschen, aus der Gemeinde ausschließen.
Sie wären für Kinder, Jugendlichen, und andere ein sehr schlechtes Vorbild. 

Soweit. Sicherlich wirst du noch Antworten erhalten.
Gruss
Burgen

 

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Kowalski

53, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von Kowalski am 30.01.2017 23:15

Aber es gilt: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit." 1. Joh. 1,9 Wir sind gerettet und erlöst - neu geboren. Diesen "Zustand" können wir nicht durch eine Sünde, für die wir um Vergebung bitten können, wieder verlieren.

Das klingt sehr gut. Und ja, so steht es geschrieben.
Aber es kann doch nicht sein, dass man dann einen Freischein zum sündigen hat. Prostitution. Bereuen. Stehlen. Bereuen. Betrügen. Bereuen. Prostitution. Bereuen. Wieder Fremdgehen. Bereuen. usw. Vielleicht noch ein Mord? Wieder bereuen..
Und dann kommt man immer noch in den Himmel? Ist wirklich jeder dieser Meinung?

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Kowalski

53, Männlich

  Motiviert

Beiträge: 126

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von Kowalski am 30.01.2017 23:11

Aber es gilt: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit." 1. Joh. 1,9 Wir sind gerettet und erlöst - neu geboren. Diesen "Zustand" können wir nicht durch eine Sünde, für die wir um Vergebung bitten können, wieder verlieren.

Das klingt sehr gut. Und ja, so steht es geschrieben.
Aber es kann doch nicht sein, dass man dann einen Freischein zum sündigen hat. Prostitution. Bereuen. Stehlen. Bereuen. Betrügen. Bereuen. Prostitution. Bereuen. Wieder Fremdgehen. Bereuen. usw. Vielleicht noch ein Mord? Wieder bereuen..
Und dann kommt man immer noch in den Himmel? Ist wirklich jeder dieser Meinung? 

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alles.durch...

63, Weiblich

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Beiträge: 967

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von alles.durch.ihn am 30.01.2017 22:29


Falls @sisterofjesus Solana's Beitrag wieder überlesen hat:

Anregung: Vorschlag: Falls noch weiterer Diskussionsbedarf zur Frage nach der Rechtfertigung und dem Stellenwert der Werke bestehen, kann dafür ja ein Extra-Thread eröffnet werden.

Mir fallen da bspw noch 2 Dinge ein: 1. Die Frage nach der "Rolle", die der Kreuzestod Jesu in Bezug auf unsere Rechtfertigung spielt - an die Adi auch nochmal erinnert hat (danke dafür!).   2. Die Interpretation von Gal 5, insbesondere: 4 Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, aus der Gnade seid ihr herausgefallen. 5 Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die wir hoffen. 6 Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.

Wie genau ist hier der Gegensatz gelagert ist - wer ist warum aus der Gnade gefallen? Werden hier "Werke des Gesetzes" und "tätig sein aus Liebe" gegen einander gestellt und gesagt, dass man in jedem Fall durch ein "Tun" gerechtfertigt wird, aber nur durch ein Tun aus Liebe wie Sisterofjesus schreibt? Oder geht es hier um Werke <-> Glauben, der die Gnade in Anspruch nimmt (der sich natürlich in konkreten Taten zeigt aber nicht Rechtfertigung aufgrund dieser Werke zum Ziel hat)?. 

 
Ja, liebe Henoch, die Threads thematisch zu verändern scheint "Sister's" Spezialität zu sein....  
(und die unsrige, darauf herein zu fallen^^) 


..da war ja noch: "Aber, nachdem das nun so weit (wie es eben geht bei der Unterschiedlichkeit der Positionen) abgeklärt ist, wollen wir uns doch wieder aufs eigentliche Thema konzentrieren . Gruss Solana"  


Liebe Segenswünsche euch allen, 
adi/ alles.durch.ihn

 

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.01.2017 22:38.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von geli am 30.01.2017 22:10

Welches Gesetz ist denn hier gemeint?

Liebe sisterofJesus, guck mal ins alte Testament - da findest Du das Gesetz, unter dem die Juden lebten und nach dem sie leben mussten.

Wenn wir meinen, durch das Halten dieses Gesetzes und seiner Gebote gerettet zu werden, sind wir laut Paulus "aus der Gnade gefallen" und "verflucht".

Ja, es ist eine absolut ernste Sache, wenn wir meinen, durch Halten von irgendwelchen Geboten und Gesetzen in den Himmel zu kommen.

In den Himmel kommen wir nur durch Glauben an das, was Christus für uns getan hat. Einen anderen Weg gibt es nicht.

Natürlich können und dürfen wir Gutes tun, Gebote halten und was auch immer - das ist ja nichts Schlechtes. Nur dürfen wir nicht unsere Hoffnung auf unser eigenes Bemühen setzen, sondern einzig und alleine auf Jesus und auf das, was er für uns getan hat.

Noch einmal, weil Du es irgendwie nicht verstanden zu haben scheinst:

Der einzige Weg zu Gott, der einzige Weg, gerettet zu werden, führt über Jesus Christus, und indem wir glauben, dass er für uns alles getan hat, was nötig ist, um Gott zu gefallen.

Lg, geli

Antworten

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von geli am 30.01.2017 22:03

Angenommen da ist jemand, nennen wir ihn "x". X hat Jesus im Sinne der Bibel angenommen und ist über den Inhalt der Bibel bestens informiert. X ist dann aber trotz dem schwach geworden und hat gesündigt. Er begeht wissend und willentlich eine schwere Sünde! 

Wir sind aus Glauben gerettet und erlöst - aber es kann passieren, dass wir eine Sünde begehen. Wissend und willentlich ist natürlich eine schlimme Sache - aber wenn derjenige es wirklich vo Herzen bereut, dann wird Gott ihm vergeben.

Allerdings hat er dann eigentlich zwei Sünden begangen, für die er Vergebung erbitten muss: Einmal, dass er "wissentlich und willentlich" gesündigt hat, und dann auch für die Sünde selbst, um die es geht.

Aber es gilt:

"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit." 1. Joh. 1,9

Wir sind gerettet und erlöst - neu geboren. Diesen "Zustand" können wir nicht durch eine Sünde, für die wir um Vergebung bitten können, wieder verlieren.

Was allerdings durch eine Sünde getrübt wird, ist unsere Beziehung zu Gott.
Seine Kinder bleiben wir - aber durch die Sünde ist ein "Schatten" über unsere Beziehung zu ihm gefallen, der durch die Vergebung wieder beseitigt werden kann.

Lg, geli

Antworten

sisterofjesus

-, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 81

Re: Entrückung - Fragen & Antworten

von sisterofjesus am 30.01.2017 21:51

Seltsame Auslegung von Galater 5.1

Gal 5,1 Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Klasse! Wir sind also bereits erkauft. Und zwar nicht aufgrund unser Werke, weder damals noch heute, sondern aufgrund unseres Glaubens.
Gals. 5.4 Ihr habt Christum verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid von der Gnade gefallen. 5 Wir aber warten im Geist durch den Glauben der Gerechtigkeit, auf die man hoffen muß. 6 Denn in Christo Jesu gilt weder Beschneidung noch unbeschnitten sein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist. 
Welches Gesetz ist denn hier gemeint? Ich tippe eines der Vielen, die dazu führten, dass Füsse eilten Blut zu vergiessen, also z.B. Steiniger.

Meine Meinung zu hier:
Angenommen da ist jemand, nennen wir ihn "x". X hat Jesus im Sinne der Bibel angenommen und ist über den Inhalt der Bibel bestens informiert. X ist dann aber trotz dem schwach geworden und hat gesündigt. Er begeht wissend und willentlich eine schwere Sünde! X wird es hinterher bestimmt bereuen, denn er glaubt ja an die Bibel wie wir es zun. Wie ist das Ganze zu bewerten? Ist es mit einer Beichte getan?

Wenn er Katholik ist, wird es so für ihn stimmen. Ist er ein evang.Fundamentalist, sieht Gott über solcher Sünden hinweg, rechnet sie nicht an.Doch wie Jesus sagte, bei Gott ist nichts unmöglich. Und wir sollen nicht richten auf das wir nicht gerichtet werden.

 Der Vater im Himmel zeigte ja enorm grosse Gnade gegenüber Paulus, der Anhänger Gottes Sohnes umbringen liess, sich innerlich freute, wenn solche gesteinigt wurden. Und die Gemeinde Gottes wollte er sogar ja einst zerstören. Aus Dankbarkeit gegenüber so grosser Gnade, nahm er Steinigung und Verfolgung in Kauf, und setzte sich ausgerechnet dafür ein was er früher bekämpfte. Gott nahm also sogar einen solchen Ex-Christenverfolger in seinen Dienst.

lg sisterofjesus

Antworten
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