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Re: Gottes Anrecht
von Friede am 25.10.2016 16:52War nicht auch Ägypten erwählt?
Und Babylon, das Volk Assur?
Und die Philister und die Aramäer?
"Wohl habe Ich Israel aus Ägypten heraufgeführt, aber ebenso die Philister aus Kaftor und die Aramäer aus Kir. Seid ihr für Mich mehr als die Kuschiter, ihr Israeliten? - Spruch des Herrn." (Prophet Amos 9,7)
Ja, wir Christen sind nur Wildlinge.
Trotzdem bin ich glücklich damit und sooo dankbar den Völkern, die vorausgegangen sind und all die Fettnäpfchen an meiner / unserer Stelle ausgetreten haben. Sie wären mir nicht erspart geblieben, hätte ich zu jener Zeit gelebt. Es ist schön, es ist Gnade, heute zu leben, mit der Bibel in der Hand und den Verheissung der Wiederkunft Jesu vor Augen, und den Verheissungen, die sich zu entfalten beginnen...
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Was, wenn Gott sagt, dass Christus Jesus in 3 Tagen wiederkommt ?
von Burgen am 25.10.2016 16:45Danke für eure Gedanken.
Für mich hat es auch Pal sowie Wintergrün es auf den Punkt gebracht.
Der Fokus im Getriebe des Tages geht leicht verloren.
Manchmal versuchen die Gedanken davon zu laufen, dann kostet es hin und wieder Mühe, sie zu stoppen, umzulenken, sich ihnen zu stellen.
Da ist es gut, bereit zu sein und nichts bereuen zu müssen. Im Jenseits, in der Ewigkeit ist nicht die Gelegenheit, etwas von heute zu ändern, besser zu machen.
Jeder wird den Lohn bekommen, den er verdient hat. Manche viel, andere wenig. Doch gerettet sein und in der Ewigkeit leben zu dürfen ist natürlich auch lohn-end.
Komm Herr Jesus, komme bald !
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, ... scheint als Lichter in der Welt,
von Burgen am 25.10.2016 16:35Nach der Auferstehung der Toten bekommen wir den Geistleib.
Darauf dürfen wir uns schon jetzt freuen.
Wir werden mit Abraham, Mose, Isaak und Jakob zu Tische sitzen.
Das wird alles unbeschreiblich schön und wundervoll sein.
Doch wird es auch dort eine Ordnung im Zusammenleben geben.
So steht es in den letzten Kapiteln der Offenbarung.
LG
Burgen
Re: Was, wenn Gott sagt, dass Christus Jesus in 3 Tagen wiederkommt ?
von Bithya85 am 25.10.2016 16:32klingt superschön. Darauf hoffe ich auch, bin mir allerdings nicht ganz sicher. (Christliche Sozialisation in Brüdergemeinde)
Aber der extreme Exklusivismus und die krasse Höllenlehre ist ja nicht die einzige, die man biblisch begründen kann. Gut, dass wir es nicht bis ins Letzte wissen können/müssen/sollen.
Gemig-Blog Schaut gerne mal vorbei 
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Was ihr meinen Kleinsten getan habt....
von Burgen am 25.10.2016 16:28o o, da greifst du aber tief in deine Tasche, derArme.
Wir alle haben das Wort Gottes zur Verfügung, Gott sei Dank dafür. Das ist nicht selbstverständlich.
Und ja, jeder Mensch denkt, und Gott lenkt. Wie gut, dass wir die Bibelworte haben, denn sie sind es, die wir wie Brot einspeicheln und lange kauen und oft noch länger, verdauen dürfen.
Vor 500 Jahren hatten die Menschen in Europa nur Popen, die das Wort lateinisch sprachen und lasen. Was hatte der kleine mann auf der Straße davon?
So gut wie nichts, ausser der Bildergalerien als Wandmalereien in den Kirchen.
Die, möglichst auswendig gelernten Schriftworte der vergangenen ca. 2oo Jahre bewirkten, dass der Pietismus in die Kommunen einzog, weil die Menschen versuchten, das zu leben, was sie in der Schriftlese verstanden.
Jemand, der keine Bibelworte zitieren kann und auch nicht die Bibel studiert, kommt leicht in Gefahr wankelmütig zu werden, zu zweifeln, oder gar in einer Irrlehre abzudriften.
Es ist das Wort, durch das Gott mit uns in Beziehung tritt. Jesus selbst ist das Wort.
Und er schließt es uns auf durch seinen Heiligen Geist.
Er schenkt Klarheit, Zuversicht, Kraft in den Wirren der Zeit.
Und ja, die Bibelworte erklären, was und wie Gott es meint.
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Den Staub von den Füßen schütteln
von Burgen am 25.10.2016 16:15Ja, und?
Bist du auch schon mal in so einer Situation gewesen?
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Wann gibt Gott auf ?
von Burgen am 25.10.2016 16:09Hallo Friede
abgesehen davon, dass Gott nicht aufgibt, möchte ich doch auf deinen letzten Post antworten.
Jesus kommt wieder, zunächst einmal, um seine Königsherrschaft für 1 T Jahre auf der Erde zu etablieren. Während dieser Zeit, auch das ist eine 'neue Zeit' lernen die Menschen, sich völlig seiner Regierung unter - und einzuordnen. Sie sind während dieser Zeit quasie schon mal in der Zukunft ohne Leid und Geschrei.
Danach allerdings, wenn der Satan wieder losgelassen wird, wird es nur hauen und stechen geben bis die Zeit erfüllt ist. So steht es in der Offenbarung des Johannes.
Diese 'Schritte' werden durch die Siegel, die Pferde und die Beschreibung Jesu selbst, eingeleitet.
Einige Ausleger meinen, dass die Menschen in der letzten Zeit alle einen Chip, ein Siegel des Satan, eingepflanzt bekommen. Nur wer dieses Siegel hat, bekommt Brot und Trinken beim Einkauf.
Partiell erlebt die verfolgte Christenheit dieses schon.
z.B. nachzulesen bei opendoors.de
Wir hier in unserem Land und ein paar andere Länder haben noch die Freude, die Gelegenheit, als Christ leben zu dürfen, ohne umgebracht zu werden.
Dafür dürfen wir Gott von ganzem Herzen danken, denn das ist wahrlich nicht selbstverständlich.
Ich vermute mal, dass wir von'Glück' sagen können, dass wir die heute noch unsichtbare Welt nicht sehen können....
LG
Burgen
Re: Wenn Gott für mich ist......
von StefanS am 25.10.2016 15:54Nein, ich würde nicht "billig" mit Gottes Liebe argumentieren.
Ich würde aber auch nicht "teuer" mit Leistung oder Werksgerechtigkeit argumentieren.
Beides klappt nicht!
Wie wäre es mit richtig argumentieren?
Gott ist für mich, wenn ich auf IHN schaue!
Dann will ich seinen Willen tun.
Merke:
Gott sieht unser Herz!!
Steht übrigens in der Bibel:
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an. (1.Sam.16,7)
Gruß Stefan
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Gottes Anrecht
von Friede am 25.10.2016 15:44Ein sehr anregender Gedankenaustausch. Vielen Dank!
Liebe Grüsse
Friede
DerArme
Gelöschter Benutzer
Den Staub von den Füßen schütteln
von DerArme am 25.10.2016 14:49Hallo
Die Apostel schüttelten dann den Staub von den Füßen - im symbolischen Sinne -
wenn ihre Worte an dem Ort , an dem sie predigten , nicht angenommen wurden ,
um einen anderen Ort zu suchen , an dem sie erneut predigten und hofften , das die
Leute ihr Wort annehmen würden .
Gruß
DerArme


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