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Tagwandler
Gelöschter Benutzer

Re: Echte Christen und Namenschristen

von Tagwandler am 03.11.2016 12:06

Pal schrieb:
"Die bösen Lüste werde ich nicht los, solange ich hier auf der Erde herumtappe!"

So wie Du es schreibst, nimmst Du die Sünde immer schon vorweg und nach meinem Empfinden an.
Dies ist für mich ein Kampf im eigenen Innen.

Der Kampf der auf uns zu kommt, wenn wir im Geist Gottes leben, ist aber ein Kampf von aussen, von anderen sich tarnenden schädlichen,
sprich bösen Geistern. Es ist eben kein Kampf gegen Fleisch und Blut, wie in Epheser 5 beschrieben.

Wohl verleugnet man sich selber (im Alten) durch die Abkehr von der Welt mit Gottes Gnaden und der Folge ihrer nicht mehr zugehörig zu sein (durch Anhaftung), sondern sich ihrer zu enthalten.

Aber kreuzigt man sich nicht selber im Neuen,
sondern diese Welt mit reinem, dem neuen Geist "durchzustehen", ist das Kreuz, weil es ja die Folgen des Hasses, der Schmähung und Verfolgung usw. gibt.
Darunter fällt das Leiden (der Ungerechtigkeit dieser Welt mit ihrem Mangel an Liebe).
Denn die Sünde ist durch die Gnade Gottes und der Wiedergeburt im Geist getilgt.

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...

von Burgen am 03.11.2016 10:05

Losung: Jesaja 49, 3   ;   Römer 11, 2

Der HERR sprach zu mir:
Du bist mein Knecht, Israel /
Mensch ..., durch den ich mich verherrlichen will.

Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat.

Israel bewahrt sein Licht aus dem frühen Heilsgeschehen.
Gott, der Herr, verlässt es nicht,
denn sein Bund wird fortbestehen.
Israel, zuerst erwählt, geht auf eignen festen Straßen.
Wir sind euch hinzugezählt und berufen gleichermaßen.
(Wolfram Böhme)

Matthäus 21, 12-17 (23-27)   ;   2. Korinther 8, 16-24


Antworten Zuletzt bearbeitet am 03.11.2016 10:06.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Oase (35) Seine Barmherzigkeit, Gnade und Liebe lässt die Herzenssonne aufgehen ...

von Burgen am 03.11.2016 09:55

wunderbar, das Rap-Gebet gegen die Angst.
zudem ein sehr guter Vorschlag für das eigene Beten.
Gelobt sei Gott, der HERR erquickt mir Leib, Geist und Seele.

Guten Morgen ihr Lieben,

ein herrliches Novemberwetter. Die bunten Blätter bedecken dick das Erdreich und wärmen es zugleich.

Gerade sehe ich einen Beitrag der Liebenzeller Mission in Bangladesh, nicht so sehr viel größeres Land als Bayern (vielleicht 4 mal so groß), weltweit wohl am dichtesten besiedelt und auch am ärmsten. Die Kühe sind zugleich diejenigen, die die Felder im Joch bearbeiten und leben tw. frei in den Dörfern.
Wir kennen Bangladesh durch die Medien und die Etiletten der Kleidung.
Doch da wo die LM arbeitet, entstehen Schulen, Waisenhäuser, Gemeindeaufbau.
Und die Kinder brauchen nicht 10 Std Arbeit zu leisten, im Gegenteil. Sie lernen Schule, Spiel und anderes.
Mir persönlich gefällt mir immer, die Menschen in den Berichten dort zu sehen und emotional mit zu erleben was sie bewegt.

LG
Burgen

 

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Projekt Weltethos: Der religiöse Konsens der unverrückbaren Werte

von Burgen am 02.11.2016 21:57

Hallo Tagwandler,

mir fallen drei Beispiele ein die von Christen zum Thema Welt, Finanzen und Glauben sprechen.

Earl Pitt war früher Banker oder so.
Dann arbeitete er lange in, mit und für OM. Bei dieser Missionsarbeit wurde das Thema Finanzen für seine Zukunft wichtig.
Er entwickelte mit Hilfe der Schrift, dass z.B. ein junger Mensch, im Aufbau seines Lebens wie Ausbildung, Beruf und Familie,
zunächst mehr Geld und anderes brauchen würde als in späteren Jahren.

Von verwitweten  Menschen, die ja weniger Geld zur Verfügung haben als vorher zu zweit, ist allerdings zu hören, dass die 
dann gekürzte Rente dazu beiträgt, dass z.B. Häuser oder Wohnungen nicht mehr finanziell getragen werden können.

Aus seiner christlichen, biblisch begründeten Sicht meint er, dass dort , zwischen jungen und fertig aufgebauten Umständen entsprechend
ausgeglichen werden sollte. Der sogenannte 10. spielt dabei eine Rolle. Es sind 5 Dvd, glaube ich.

*******
Ein Schweizer Mann, sein Thema ist: die Revolution der Finanzen.
In seinen Ausführungen wird sehr gut das Weltsystem und das Gottes Reich System aufgezeigt.
Er selbst war Millionär, verlor alles und nun mit Jesus entwickelt er sein christliches Leben im Bereich Christ im Beruf.
Sind auch mehrere Dvds

*******
Und dann als Prediger Dr. Charles Stanley.
Seine Vorträge /Predigten enthalten oft inhaltlich die Unterschiede zwischen Welt und Gottes Ansichten.

*******
In den Srüchen oder in Prediger steht zu lesen, dass er noch nie das Ende eines Gottesfürchtigen Menschen sah, der betteln gehen musste.
Liest man alte Farmergeschichten, war das Wort und der Handschlag eines Mannes so viel wert, dass Verlass auf ihn war.

Heute wird vielfach die Wahrheit ausgehebelt. Allerdings, ich weiß nicht, wie man als Christ in einer Familie lebt, in der die Mitglieder Christen sind.
Ich weiß nur, dass mir viel geholfen wurde als die anderen noch lebten. Besonders halt meine Mutter. Bei anderen mag es der Vater gewesen sein, sofern man einen hatte.

***************************
Christliche Schulen und Universitäten helfen sicherlich einen christlichen, verlässlichen Charakter zu entwickeln.
Ein lebendiges betendes Leben und das Lernen Gottes Prinzipien und sie anzuwenden, umzusetzen mögen Kreise ziehen.

Gruß
Burgen


 

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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Echte Christen und Namenschristen

von Pal am 02.11.2016 21:36

Tagwandler:
Aber Du wohnst doch im Fleisch und bist nicht Herr Deiner Sinne?
Dann sind es schlicht Deine Lüste, Deine Sünde, die noch in Dir wohnt.
Wenn aber der Geist Gottes in Dir wirkte, wie hätte die Sünde da Platz und wen willst Du anklagen? Gegen wen willst Du dann kämpfen?
Dies wär lästerlich.

Und du, lieber Tagwandler? - Wie siehst du das?
Bist du immer Herr deiner Sinne? Hast du nichts zum kämpfen / wachen, wegen deinem alten Naturell?

Die bösen Lüste werde ich nicht los, solange ich hier auf der Erde herumtappe!
Deshalb muß ich ja tagtäglich mein Kreuz auf mich nehmen, um mich selbst zu verleugnen und Jesus zu folgen.
Geht das bei dir anders? - Wie dann?
Gibts bei Dir keinen Kampf mehr? Und was ist am Kampf "lästerlich"? -
Grüßle!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.11.2016 21:40.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Echte Christen und Namenschristen

von Henoch am 02.11.2016 21:36

Hallo Salvato,

ich hoffe nicht, dass Du auch hier verkünden willst, dass sich der Christ erst bewähren muss....

Henoch

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Salvato

59, Männlich

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Beiträge: 111

Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen

von Salvato am 02.11.2016 21:29

Guten Abend Burgen

Ja, Gott-sei-Dank haben wir die Möglichkeit anhand der Bibel zu lernen, wie sich der Vater im Himmel Menschen nach seinem Wohlgefallen vorstellt. Doch auch ausserhalb der Bibel hilft uns der Heilige Geist bei der wachsenden Heiligung, Reinigung,  der  uns die Worte Jesus immer wieder ins Gedächtnis ruft, wir also wissen was wann zu tun und zu lassen ist. Na, da sind wir schon wieder bei der Wichtigkeit der Erkennntis von gut und böse.

Beim Lied, das vor einiger Zeit bei uns in der Schweiz oft im Radio zu hören war: Hör auf die Stimme! Da sehe ich auch einen Zusammenhang mit dem Heiligen Geist, also der Stimme der Vernunft in uns, die uns vom Tun des Bösen abhalten will.

gby Salvato

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.11.2016 21:34.

Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen

von Burgen am 02.11.2016 21:01

Ja, Salvatore,

und Gott hilft uns indem wir die Möglichkeit bekommen haben in seinem Wort, der Bibel, zu lernen und zu forschen.

Sein Heiliger Geist ist uns dabei eine große Stütze.

LG
Burgen

 

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Salvato

59, Männlich

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Beiträge: 111

Re: Vorsicht Falle! ....Halloween, das okkulte Fest

von Salvato am 02.11.2016 20:54

Guten Abend Tagwandler

Als erst mal, interessieren mich derart Feste überhaupt nicht. Mit dem von Dir geposteten Zitat an die Epheser verbinde ich keine heidnischen Fester aller Couleur, sondern geht es da wohl um gottloses Verhalten, das sich für Kinder des Lichts, wahre Christen demzufolge nicht geziemt.

"und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf." (Eph 5,11)

Denn davor geht es ja darum, dass man sich davor hüten soll, wieder sozusagen Fiinsternis zu werden, sondern Kinder des Lichts zu werden und bleiben, also glaubwürdige Christen.

Eph.5.8 Denn ihr waret weiland Finsternis; nun aber seid ihr ein Licht in dem HERRN.  9 Wandelt wie die Kinder des Lichts, die Frucht des Geistes ist allerlei Gütigkeit und Gerechtigkeit und Wahrheit, 10 und prüfet, was da sei wohlgefällig dem HERRN


Greg hat es hier sehr schön beschrieben:
Aber verkleiden finde ich toll. Ich verkleide mich gerne als postiive, lebensbejahende figure. Ein zeichen setzen, licht sein in der dunkelheit von Oktober.

Das Licht sein sollte aber keine "Verkleidung" sein,  sondern das wahre Ich, das man geworden ist, weil man die Bibel insbesondere dort las, wo der Weg gezeigt wird, der aus der Finsternis ins Licht Gottes führt, durch Umsetzen Jesus Lehren.

Mit Verkleiden könnte man Paulus Worte hierführ ab schon verwenden: Zieht den sündigen Menschen aus und den geläuterten gerecht gewordenen Menschen an.

Gefährlicher als "Halloween" oder andere Heidnischen Feste, die einmal pro Jahr stattfinden, finde ich, dass Gottsuchenden oft gepredigt wird, man sei schon ein Wiedergeborener Christ, wenn man das Bekehrungsritual hinter sich habe und hätte Vergebung der vergangenen und künftigen Sünden nun garantiert, also Bekehrung als Lizenz zum konsequenzenlosen Sündigen?

gby Salvato


Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.11.2016 20:59.

Salvato

59, Männlich

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Beiträge: 111

Re: Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen

von Salvato am 02.11.2016 20:08

Guten Abend der Arme

Zurück zum "Baum" der Erkenntnis des Guten und Bösen . Meiner Ansicht nach haben Adam und Eva ( die vielleicht eher die Initiative hatte ) sich dafür entschieden was Gut und was Böse ist ohne nach Gottes Meinung zu fragen . Daraus folgten Werke , die Gott nicht tolerieren konnte und er trennte sich von Ihnen .

Um zu wissen, was vor Gott als gut oder als böse gilt, braucht es eigentlich doch schon das Wissen des Unterschieds. Was für Werke folgten denn nach Deiner Ansicht, die Gott nicht tolerieren konnte?

Die Elohim, also eine Mehrzahl beschlossen, Adam und Eva nur deshalb aus dem Paradies zu verbannen, damit sie nicht auch noch vom Baum des ewigen Lebens essen hätten können, und so ihnen gleich geworden wären.

Doch jetzt kommts: In der Offenbarung, bekommen jene, die zu den Überwindern gehören, vom Baum des Lebens zu Essen der im Paradies steht. Um zu solch Privilegierten gehören zu können erfordert es ein Wissen, was zu tun (das Gute, Gottgefällige, Liebevolle = geistliche Verhaltensweisen)  und was zu lassen ist, (das Böse,Gottlose, Lieblose = fleischliche Gesinnung,) um vor dem Vater im Himmel, der gemäss Jesus allein wahrer, glaubwürdiger Gott ist als Überwinder zu gelten und von der Frucht des Baumes des ewigen Lebens zu erhalten.

gby Salvato

Antworten Zuletzt bearbeitet am 02.11.2016 20:09.
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