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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2486

Re: Raum der Stille und des Gebets

von Merciful am 27.09.2016 23:12

Von jedem bösen Weg halte ich meinen Fuß zurück; denn ich will dein Wort befolgen.
Ich weiche nicht ab von deinen Entscheiden, du hast mich ja selbst unterwiesen.
Wie köstlich ist für meinen Gaumen deine Verheißung, süßer als Honig für meinen Mund.
Aus deinen Befehlen gewinne ich Einsicht, darum hasse ich alle Pfade der Lüge.

(Psalm 119, 101-104; Einheitsübersetzung)

Merciful

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Geheiligt werde Dein Name

von Rapp am 27.09.2016 22:52

Nun sag ichs eben doch: Vergeblich suchte ich nach meinem Kragenknopf. Der könnte ein Platzen verhindern, ist aber unaufindbar. So geh ich nun mal schlafen. Da braucht sich auch keiner über mich und meine Meinung zu ärgern...

Schlaft mal gut

Willy

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.09.2016 22:54.

geli
Gelöschter Benutzer

Re: Gerettet - wovor / wovon ?

von geli am 27.09.2016 17:23

Das ist eigentlich ganz einfach:

Der Lohn der Sünde war schon von Anfang an der Tod.

Und zwar nicht nur der Tod, bei dem unser Körper stirbt - dieser Tod ist die Folge von dem Tod, bei dem die Seele für immer von Gott getrennt wird, und damit "tot" ist.

Jesus sagte ja auch: "Lasst die Toten ihre Toten begraben". Was meint er damit?
Jemand, der in der Lage ist, einen Menschen, der gestorben ist, zu begraben, der lebt ja eigentlich?

Um zu "leben" müssen wir eine Wiedergeburt erfahren haben - die Jesus Christus kennen und ihm glauben, Sündenvergebung und den Empfang des Heiligen Geistes.

"Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen, bzw. so kann er nicht in das Reich Gottes hineinkommen"
- Joh. 3,3+5.

So ist jemand, der nicht "wiedergeboren" ist, tot.

Sünde trennt uns auf ewig von Gott - nur die Vergebung, die wir in Jesus Christus haben können, rettet uns vor diesem ewigen Tod!

Oder kurz gesagt: Jesus Christus rettet uns vor der Hölle - davon, für ewig von Gott getrennt sein zu müssen!

Lg, geli



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geli
Gelöschter Benutzer

Re: WievieLe Götter gibt es ? Klauen alle am selben gott?

von geli am 27.09.2016 17:12

Wichtig ist, dass wir den "richtigen" Gott kennen.

Das stimmt absolut!

Wir sollten allerdings auch aufpassen, dass wir nicht bei dem Thema "falsche Götter, bzw. Götzen" meinen, das sei ein Thema, das uns nichts angeht, das sozusagen "außerhalb" von uns selbst ist.
Nach dem  Motto: "Ich kenne ja den "richtigen" Gott, also können mit die Götter nix..."

Heute bin  ich in meiner "normalen" Bibellese auf zwei interessante Stellen gestoßen:

"Wenn wir nun aber von Gott abstammen (also: wenn wir nun den "richtigen" Gott kennen), dürfen wir nicht meinen, die Gottheit gleiche jenen Statuen aus Gold, Silber oder Stein, die das Produkt menschlicher Erfindungskraft und Kunstfertigkeit sind."  ApG. 17,29

"So spricht Gott, der Herr: Ich will die Götzen vertilgen und die falschen Götter ausrotten aus Noph..."   Hes. 30,13

Wenn wirklich "reale" Götter neben Gott bestehen würden - die könnten dann nicht so einfach "ausgerottet" werden.
Ein "selbstgemachter" Gott, egal, ob sichtbar aus Holz oder Stein, oder ob unsichtbar in Form von Gedankenbildern, Ideologien, oder Dingen, die wir in unserem Leben einfach nur an die erste Stelle setzen - der kann allerdings von Gott vertilgt und ausgerottet werden.
Bzw. solche "Götter" sollen "gefangengenommen" werden in den Gehorsam Christi - was Paulus in 2. Kor. 10,3 ff gut beschreibt!

Lg, geli

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DerArme
Gelöschter Benutzer

Gerettet - wovor / wovon ?

von DerArme am 27.09.2016 15:52

Hallo

Gerettet klingt irgendwie nach lebensgefährliche Situation . Habe aber nicht wirklich eine Vorstellung davon.
Wäre dankbar über Anregung .
Vielleicht hat ja jemand mehr Erkenntnis als ich auf diesem Gebiet .
Danke .
Gruß

DerArme

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solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Gebet - wofür ?

von solana am 27.09.2016 15:50

DerArme schrieb:

Deine Ausführung deutet eher auf ein - sagen wir es mal so - ein zufälliges "Nebeneinander" mit Gott hin .

Hallo DerArme
Es ist mit total schleierhaft, wie du zu dieser Einschätzung kommst.
Kannst du das bitte konkret machen, aufgrund welcher Aussagendu diesen Eindruck gewinnst?
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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DerArme
Gelöschter Benutzer

Re: Gebet - wofür ?

von DerArme am 27.09.2016 15:42

Hallo Solana

Vielleicht schieße ich etwas über das Ziel heraus wenn ich sage , das wir Gott ein Gegenüber sein sollen .
EIN Bereich dabei ist das Gebet . Deine Ausführung deutet eher auf ein - sagen wir es mal so - ein zufälliges
"Nebeneinander" mit Gott hin . Man weis nicht ob ER reagiert aber probieren tut man es trotzdem .
Sorry , aber man muß nach Gott suchen , nach seinem Willen , Person , Führung usw. .
GOTT WILL MIT MIR / JEDEM .
Die Frage ist nur ob ich auf ihn reagiere und es ernst meine .
Vielleicht erwarten wir einen gewaltigen "Durchbruch" , ein einmaliges Erlebnis . Leider ist es aber ein Weg
der erst angefangen hat und erst mit dem Tod zu Ende ist - jedenfalls in diesem Leben .
Suche ich nach dem Weg mit ihm und gehe ihn , dann bin ich ein Gegenüber für ihn . Man sieht IHN handeln .
Bin froh das er einen da abholt wo man steht im Glauben , aber ICH muß auf seine "Hand" reagieren .
Wenn man diesen Weg nicht geht , wird das Wort wie eine leere Blase die irgendwann mal platzt , weil man
genug hat von diesen leeeren Phrasen hat . Es hat mit der Praxis nichts zu tuen , wenn man nicht auf IHN reagiert .
Man hält sich dann an Menschen . Die können aber nicht das selbe "leisten" wie Gott .
Es geht also rückwärts statt vorwärts .
Ich bin jetzt mehr als 30 Jahre von neuem geboren . Es gab eine Zeit , da hätte ER mich beinahe verloren - war mir
nicht bewußt aber irgendwie kam ich zu IHM zurück . Als ich bewußt anfing selbst mit IHM zu gehen fing er an mich
zu ändern . Es war nicht sehr schmeichelhaft wie er mich sah/sieht , aber er zeigte mir , das ich mich nicht selbst verändern
kann . Weil ich weis , das mein Charakter nicht so toll ist , nehme ich lieber das was er mir gibt und gebe es weiter .
Wir brauchen Zuwendung ( !! ) , dafür sind wir gebaut und Jesus gibt sie - WENN ich mit ihm gehe - sonst suche ich sie bei Menschen .
Meine Oma wüde sagen : "Nichts für Nichts." Aber ich bin ihm - und er mir - ein Gegenüber , wenn ich ihm folge.
Dann sehe ich auch , das er vorrausgeht .
Im Gebet ein Gegenüber . Mein Gott , er weis doch was Sache ist ! Ich verhalte mich immer mehr wie ein Blinder der
nicht nach dem geht , was er sieht . Trifft speziell auf Menschen zu . Das können die "besten" Christen ( Gemeindemitglieder )
sein , wenn es nicht von Gott kommt gleich vergessen , und wenn man 100 mal meint damit dem anderen einen Gefallen
tun zu wollen . Es bringt mich entweder von Gott weg oder schadet mir auf Dauer . Menschen gefallen zu wollen - damit habe
ich selber Probleme ,  wohl mehr wegen meines Minderwertes - ist ein "Kampffeld" in der Nachfolge .
Jesus selbst sagt , das er nicht gekommen ist um uns zu gefallen .
Man lernt selbst mit dem Wort umzugehen . Früher war ich mehr der Typ "entweder....oder" wodurch ich mich selbst unter
Druck setzte und das Wort meistens "verlorenging". Jetzt warte ich ab , was er damit tuen will . Allerdings ist Geduld eine
Frucht , die ( leider ) meines Wissens nach in der Anfechtung wächst .
Ermutigung zur Nachfolge ? Wenn man erkennt , das ER einen Weg hat ist das die Ermutigung .
Allerdings kann es sein , das man nachher alleine durch die Welt geht , weil keiner mitgeht .
Gruß

DerArme

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Burgen
Gelöschter Benutzer

Re: Gesetz versu Gnade

von Burgen am 27.09.2016 14:24

Hallöchen,

Wie mag der Massstab der Sünde sein, ob sie als schwere oder leichtere Strafe beurteilt werden wird?

Einerseits trennt Sünde von Gott. Der Mensch ist allein.

Andererseits hat Gott seine Gebote in Stein gehauen.

Die Christenheit distanziert sich von der ersten Tafel grösstenteils. Sie nimmt nur das in das Leben auf, was gerade noch toleriert werden kann und nichts mit dem Glauben der Herbräer zu tun hat, oberflächlich gesehen. Weil, ja weil sie ja frei sind.

Ich denke, dass uns Christen viel verloren gegangen ist. Auch im Hinblick darauf, dass wir als Christen die biblischen Feiern nicht kennen und so auch nicht feiern können. Wir sind ja frei ... , frei, stattdessen Ostern und Weihnachten zu feiern.

Uns Christen geht dadurch viel von Gottes reichem Segen verloren, schliesse mich völlig ein. Denn wir haben es nicht gelernt, es ist uns in 2T jahren nicht überliefert worden und nicht weitergegeben worden. Wir verstehen die Feste nicht, behaupte ich mal.

Nur gut, >die Strafe liegt auf ihm, aufdass wir frei sein können <.
Wer kann schon beurteilen, ob Mord nicht genauso verherende Folgen hat wie Lügen, Ehebruch, Neid und Begierden, Eltern schlecht und lieblos zu behandeln. Das alles zieht letztlich tod nachsich, auch wenn wir am Leben sind.

Grüsse
Burgen


 

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lighty83

43, Weiblich

  Neuling

Beiträge: 87

Re: Oase (34) Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nich, was er dir Gutes getan hat. Ps 103,2

von lighty83 am 27.09.2016 13:41

nach Psalm 139..

 

1
Wie ein Mensch aus Glas bin ich für dich
ich meine damit, ich bin durchsichtig.

2-3
Du weißt, wann ich sitze stehe oder liege
Kennst meine Gedanken, doch trotz allem
trifft mich deine Liebe mitten ins Herz,
du heilst jeden Schmerz ohne Kommerz.

4
Weil du mein ganzes Leben kennst,
jedes unausgesprochene Wort
ganz direkt beim Namen nennst.

5
Oben, unten, rechts und links überall bist du
du schützt mich, nimmst dir Zeit, hörst mir immer zu.

6
So genau wie du mich kennst,
das übersteigt meinen Verstand.
Unbegreiflich deine Liebe,

7-8
auch wenn ich in den Himmel stiege
- du bist da.
Versteckste ich mich im Totenreich,
wärst du immer noch nah.

9
Von Ost bis West könnte ich mich niergendwo verstecken.
Wohin ich auch fliehe,

10
überall würdest du mich entdecken.
Du hälst mich fest in deiner Hand

11
auch wenn ich wünschte, dass der Tag
wie Finsternis erscheine.

12
Dein Licht würde jede Dunkelheit vertreiben
und in der Finsternis wäre es so hell wie am Tag,
egal, was ich sag, welche Sorge mich plagt,
nur weil ich dich hab.

13
Schon als Embryo hast du mich gesehn
und gekannt und nach deinem Plan geformt,
mich beim Namen genannt

14-15
Wunderbar bin ich gemacht.
Du hast mit mir ein Meisterwerk vollbracht.

16
Jeder Tag meines Lebens steht in deinem Buch
noch bevor einer von ihnen begann
oder Jesus in meinem Leben den Sieg gewann.

17
Zahlreicher als der Sand am Strand
sind deine Gedanken für mich

23
und sollte ich schwanken,
in die falsche Richtung wanken.

24
Dann halt mich fest, stell mich auf den Weg,
auf dem dein Segen weht
und du vor mir gehst und ich einmmal dich seh
in deinem Glanz und deiner Herrlichkeit steh'.

(c) by Lighty

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Gesetz versu Gnade

von Wintergruen am 27.09.2016 13:13

Lieber Pal, 

ja meiner Meinung nach ruhten alle Seelen im sog. Sheol, Hades oder wie man es immer nennen mag, bis Christus kam und sie lehrte.. Alle die aus Glauben die Gesetze befolgten und  Liebe im Herzen haten ,, sich nicht rechtfertigten und Buße , Reue zeigten, wurden gerettet . Denn durch das Gesetz alleine wird niemand gerettet... Dennoch ist es ein Part den wir leisten müssen um eben zu allen anderen Dingen wie Tugenden  letztendlich zur Liebe gelangen zu können um Erlösung zu erfahren .. Glaube alleine reicht nicht aus  und ebenso wenig wenn man nur die Gesetze befolgt  ohne Glauben . Ich denke auch nicht das man Gesetze vollkommen praktizieren kann , ohne Glauben ... Aber diejenigen die nicht glauben , aber sagen wir mal alle Gesetze befolgt haben, möglicherweise das sie zwar nie die Gottesschau erreichen werden, aber vielleicht nicht so hart bestraft werden , wie ein jemand der viele Morde auf dem Gewissen hat und unzählig vieles andere und auch kein Gesetz befolgt hat ..

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.09.2016 13:14.
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