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Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (28) Was Gott verheißt, das kann er auch tun. (Luth84)
von Rapp am 22.02.2016 20:45Hallo Burgen,
meine Aisha wurde mit gut sechs Monaten weggeworfen, weil sie nicht jagen wollte, was ihre Geschwister wohl taten. Kleine Tiere sind doch zum lecken da.... Das scheint ihre Auffassung zu sein. Als sie mit fünf Jahren aus einem spanischen "Tierheim" in die Schweiz kam hatte sie wieder Pech und wurde ganze Tage allein in der Wohnung gelassen. So heulte und bellte sie ganze Tage lang... Bei mir bellte sie noch nie in der Wohnung. Heute z.B. passierte es mir zum ersten Mal, dass sie mir aus der Wohnung entwischte. Eine Nachbarin brachte sie zu mir als sie einfach im Treppenhaus still wartete... Heute geht Aisha auf Menschen zu die sie nie gesehen hat und begrüßt sie. Sie ist so sicher geworden. Die Angst, die sie mal erlebt hatte konnte sie wegstecken. Dafür bin ich sehr dankbar. Das wird auch dein Hund erleben.
So, nun mach ich noch ne kleine Runde mit Sofamonster und dann will ich schlafen...
Gute Nacht
Willy
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Vater, du bist unser Töpfer ...
von Burgen am 22.02.2016 20:01Kennt vielleicht jemand die kleine Erzählung von Gott dem Töpfer.
Darin wird das Erleben einer Teetasse geschildert.
Hat ebenfalls von euch z.B. im Sommerurlaub einem Töpfer über die Schulter geschaut?
Wenn seine Arbeit nicht das, was er sich vorgestellt hatte, entsprach,
dann nahm er alles von der Spindel ab und formte neu.
So arbeitet Gott an uns.
In einer TV - Predigt sah ich eine Backform als ähnlich Strichmännchen.
Diese Form wurde in den Teig ausgestoßen.
Alles was nun nicht der Form entsprach wurde entfernt.
Das tat anschauungshalber der Teigform weh.
Und so arbeitet Gott auch an uns.
*******
Ein anderes Bild zeigt eine große buschige Pflanze.
Sie wurde beschnitten und das tat ebenfalls weh.
Die Pflanze zudem sah nach der Beschneidung ziemlich gerupft aus.
So geht es uns oft auch nach der Bekehrung.
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Kennt jemand von euch den Pantominenmann?
Ich erlebte ihn mal auf einer der ersten ProChrist-Konferenzen.
Er hat ein weiß angemaltes, rundes Gesicht und weiße Handschuhe.
Die Gestalt selbst ist schwarz angezogen um besser unsichtbar zu erscheinen.
Die Augen und der Mund lächeln verliebt zu den Menschen.
Die Hände umfangen die Erde und die Menschen.
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Alle diese Bilder sind ein bildhafter Ausdruck der Liebe Gottes.
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Seid herzlich gegrüßt
Burgen
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Leben ohne Knackwurst nicht möglich
von Poola am 22.02.2016 19:51grübel, grübel,
was ist eine knackwurst,
eine knacker, eine wurst die knackt beim essen
die beim schneiden knackt,
eine knackende wurst,
würd ich aber auf anhieb, kartoffelsalat dazu essen,
oder kartoffelbrei mit rösti zwiebeln,
hoffentrlich knackt nur die wurst, und nichts anderes.
guten apetit
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (28) Was Gott verheißt, das kann er auch tun. (Luth84)
von Burgen am 22.02.2016 12:37Guten Tag, ihr Lieben
und wie schön für euren Zuspruch an diesem verregneten Tag.
Die Jahreslosung von 2007, wie fern und doch so nah. Danke, lieber Inyanel.
Lässt man den Vers auf sich wirken, öffnet der Geist ein ganzes Bild und dann erst der Versuch,
dies Bild in Worten auszudrücken.
Ich finde es immer erstaunlich, dass der - morgen, die Zukunft - schon gleich Gegenwart und paar Sekunden später,
schon Vergangenheit ist.
Leben wir also lieber voll bewusst im Hier und Jetzt.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wir sind Fremdlinge und Gäste vor dir wie unsere Väter alle.
Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und bleibet nicht.
Wir haben hier keine bleibende Stadt,
sondern die zukünftige suchen wir.
Gebet:
Stund auf Stunde, Tag auf Tag schwinden und vergehen,
und auch wir wie Schatten fliehn, eh wirˋs uns versehen.
Der du unsre Jahre weißt, Herr, den Weg, das Ende,
mach uns weise und nimm uns einst in deine Hände.
(Losung : 1. Chronik 29,15 Lehrtext Hebräer 13,14 Gebet der Brüdergemeine
Johann Amos Comenius/Theodor Gill)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Liebe Cleo,
meinem Hundi geht es gut.
Da sie als kleiner Welpe von ihren 4 Geschwistern raus - und weggemobbt wurde wird sie ihr Leben lang
daran arbeiten müssen, keine Angst zu haben und ich bin gefordert sie zu schützen, aber nicht zu verzärteln.
Ich sage immer, sie ist ein kleiner Hasenfuß. Aber sie hat auch das Herz eines Löwen.
Gestern wurde sie gebadet und es war eine sehr zufriedenstellende Figur sichtbar
)
Dass sie die allerkleinste des Wurfes war sieht man nicht mehr.
Morgen wird sie das allererste mal blankgeschoren. Bisher schnippelte ich an ihr herum.
Doch jetzt soll alles mal runter und ich habe Gelegenheit zuzuschauen um es später nachzumachen.
Ich fahre zu einer ehemaligen Arzthelferin, die sich dem Frseur/Terrierschnitt verschrieben hat.
Da wir mit Bus, Bahn , Bus unterwegs sein werden, wird der Tag darüber vergehen.
Hoffentlich ist das Wetter morgen trocken.
So, nun geht es in die Küche
und wünsche jeden Oasi und Lesern
Gottes reichen Segen, seinen Schutz in allen Unwäglichkeiten und seinen Frieden im Herzen.
LG Burgen
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Leben ohne Knackwurst nicht möglich
von marjo am 22.02.2016 12:09Sollte sich etwas Sauerkraut noch dazugesellen, könnte man fast von kulinarischer Heimat sprechen.
Ob "ur-deutsch" bereits keine politisch korrekte Ausdrucksweise mehr ist, müsste man noch klären... nicht das es da zu Haftungsproblemen und Abmahnungen kommt. 
gruß, marjo
Burgen
Gelöschter Benutzer
Re: Vater, du bist unser Töpfer ...
von Burgen am 22.02.2016 12:07Herzlichen Dank, ihr Lieben für eure Gedanken und Erfahrungen, die ihr mit uns teilt.
Mir selbst wurde wichtig:
An meinem bewußten Anfang, an den ich mich erinnere, jahrelang folgenden Vers rauf und runter buchstabiert zu haben:
"Siehe, ich habe dir geboten, getrost und freudig zu sein!" Josua
Der vollständige Vers von Josua 1,9:
"Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und freudig seist.
Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht;
denn der Herr, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst."
Dieser Vers steht sozusagen über meinem Leben.
Und bei Josua war es ähnlich, denn er wurde persönlich von Gott beauftragt, sein Menschenleben ganz in Gottes Hand zu geben.
Daraus entstand dann ein ganzer Lebensweg mit allen Pflichten und Freuden / und ein ganzes Buch
)
Auch heute schreiben viele Menschen einen Rückblick ihres Lebens.
Grüße Burgen
Re: Leben ohne Knackwurst nicht möglich
von Greg am 22.02.2016 11:55Gruppenbild mit Knackwurst und kartoffelsalat. Hat was ur-deutsches an sich.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: ,,Ich Bete, für die, denen es nicht so gut geht.,,
von Poola am 22.02.2016 11:44Vater großer schöpfer,
Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang,
sei der name des Herrn gelobt.
Unsere Erde ist voll Hass und Terror,
voll Krieg und Gewalt,
Wir bitten dich,
Herr über das Leben und Tod, Ergreif Hilfe für das Leben,
Schmilz den Hass weg mit deiner Liebe,
vertreib die Gewalt,
mach die Welt zu einem Haus, in dem Friede und Liebe wohnen.
Bitte sei bei den Alten, Kranken, behinderten Menschen,
aber auch bei den Flüchtlingen, und den Verfolgten Christen,
hilf denen mit deiner Liebe.
Im Namen deines sohnes Jesus Christus,
AMEN
Re: Vater, du bist unser Töpfer ...
von solana am 22.02.2016 11:04Das ist ein schönes Thema, liebe Burgen!
Und es gibt viele Aussagen dazu in der Bibel, die mir wichtig geworden sind und an denen ich etwas erkennen durfte für mein Leben.
(fängt schon an in der Schöpfungsgeschichte an 1. Mose 2, 7 Da machte Gott der HERR den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase.)
Und dieser Aspekt ist mir mit der Zeit immer deutlicher und wichtiger geworden: dass wir als Gebilde aus zerbrechlichem, vergänglichen Ton einen solchen "Schatz" in uns hineingelegt bekommen haben.
Wie in diese Vers besonders deutlich gesagt wird:
2Kor 4,7 Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns.
Das führt mich zu einem anderen Blick auf die menschliche Schwachheit.
Die wird - besonders in unserer heutigen Gesellschaft - ja allgemein als ein "Makel" angesehen, der versteckt und überspielt werden muss. Um sich ja keine Blösse zu geben, die anderen eine Angriffsfläche bieten würde. Und die unseren "Wert" in den Augen anderer herabmindern würde ....
Und auch wir selbst entdecken gern Schwächen bei anderen, um ggfalls auf sie herab sehen zu können und uns im Vorteil zu sehen.....
Gott gibt uns einen anderen Blick auf unsere Schwachheit und einen anderen Umgang damit - und auch eine andere Einstellung zur Schwachheit unserer Mitmenschen.
Gerade hier ist der Ort, wo Gottes Kraft am hellsten "durchscheinen" kann.
Die Erfahrung unserer Schwachheit ist zugleich die Chance, uns für seine Kraft zu öffnen und sein Wirken in uns zu erfahren. Zu erkennen, was für einen Schatz Gott in unsere zerbrechlichen Gefässe hineinlegt und aus der Fülle dieses Schatzes zu leben, den Blick nicht auf die Zerbrechlichkeit fokussiert zu halten, sich dafür zu schämen, sie zu verstecken und überspielen versuchen ....
Wenn wir aus diesem Schatz leben, dann haben wir es auch nicht nötig, Schwächen anderer zu unsrem Vorteil zu nutzen.
Dann können wir uns auf das (Weiter)"Geben" konzentrieren, weil wir selbst aus der Fülle schöpfen. Und anderen helfen, auch ein "Ja" zu sich zu finden und die Fülle des Lebens aus Gott zu entdecken.
Das ist der Aspekt, der mir bei diesem Bild im Laufe der Zeit besonders wichtig geworden ist.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver


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