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Re: Hallo meine Freunde
von azzazza am 31.01.2016 22:05Danke für deine Antwort Sonnenkind.
Ich werde das Gespräch mit ihm suchen und es so gestalten wie du schon geschildert hast und das morgen dann
hier berichten.
Liebe Grüße
Christian Hegner
Re: Hallo meine Freunde
von Sonnenkind am 31.01.2016 21:40Hallo Azzazza,
vorweg - für 41 Jahre war ich Lehrerin in dieser Altersgruppe. Du hast geschrieben:
Deine Deutung halte ich für falsch. In diesem Alter suchen die Jugendlichen wirklich. Und da sie zu "wissenschaftlichem" Denken erzogen wurden, meinen sie, sie könnten nur glauben, was man beweisen kann. Gleichzeitig impliziert die Frage bei Jugendlichen oft, dass "Glauben" für sie eine Leistung ist, die sie aus irgendeinem Grund nicht erbringen können.
Ich würde das Gespräch erneut suchen und mir viel Zeit nehmen. Volle Ehrlichkeit ist dabei das beste. Gott muss man nicht beweisen. Frage ihn, ob er glaubt, dass es Atome gibt und ob er dir das beweisen kann - er muss, wenn er kein physikalisches Genie ist, erkennen, dass er das nur glaubt. Er glaubt es, weil ihm Menschen (und das Chemiebuch) sagen, sie könnten das beweisen. Warum kann er diesen Menschen glauben, aber nicht denjenigen, die sagen, dass sie die Nähe und Liebe Gottes erlebt haben?
Zum anderen erkläre ihm, dass Glaube keine Leistung ist, sondern ein Geschenk. Aber das kannst du wahrscheinlich am besten selbst gestalten.
Ehrlichkeit und Offenheit und Gesprächsbereitschaft sind in diesem Alter das Wichtigste.
Gruß
Sonnenkind
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Re: Abwege
von WurfBibel am 31.01.2016 21:33Danke für die zahlreichen Antworten.
Für mich bedeutet ein guter Christ zu sein ein Aktives Mitgleid der Gemeide zu sein.
Meine Gemeinde und meine Freunde im Gottesdienst sind das wichtigste für mich.
Ich folge den Werten der freundlichkeit und Nächstenliebe.
Ich habe schon des längeren Probleme mit Gott als meinem Allmächtigen zurecht zu kommen.
Für mich ist das Band du meiner Gemeinde so stark wie nie zuvor.
Allerdings leidet die Bande zu Gott darunter ungemein.
Hoffnungsvoll,
Thomas
Re: Hallo meine Freunde
von azzazza am 31.01.2016 21:08Danke für die Willkommensschreiben.
Ich möchte auch gleich mal eine Disskussion eröffnen.
Ich hatte gestern ein Gespräch mit dem 16 Jährigen Sohn von einer aus meiner Gemeinde und er fragte mich: "Welche Beweise gibt es das Gott existiert?"
Ich deutete diese Frage als die Standardfrage von Atheisten an Gläubige.
Mich würde interressieren, wie ihr auf diese Frage antworten würdet?
Ich bete für diesen Jungen, dass er doch noch den Pfad zum Richtigen findet und von Gottes Licht etwas abbekommt.
Liebe Grüße
Christian Hegner
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Abwege
von Henoch am 31.01.2016 20:50Hallo Wurfbibel,
Du schreibst: Ich wende mich heute an Sie da ich an mir zweifle. Ich habe die Letzten beiden Sonntage nicht in der Kirche verbracht - Möge mir Gott vergeben.
Seit meiner frühen Kindheit haben mich meine gottesfürchtigen Eltern mit in die Kirche genommen. Ich war seit ich denken kann jedes mal in der Kirche nur die Letzten beiden Sonntage nicht. Ich hatte einfach keine Kraft mehr dafür. Früher haben mir die Kirchenbesuche Kraft gegeben. Sie haben meinem Leben einen Sinn gegeben, haben mir eine Richtung gezeigt. Die Predigt des Pfarrers war fast immer sehr inspirierend...
Ich habe Angst in ein anderes Lebensmuster abzugleiten aus welchem ich nicht mehr entkommen kann.
Können Sie mir helfen wieder die Motivation zu erlangen den Gottesdienst zu besuchen?
Ich habe nachgedacht, warum Du so etwas schreiben könntest. So oder so liegt da ein falsches Verständnis von Glauben dahinter. Glaube ist nicht, dass wir 10001 Regeln akribisch befolgen, bis wir "nicht mehr können".
Glauben ist eine Liebesbeziehung zu einem liebenden Gott.
Ich denke, an Deiner Stelle hätte ich auch keine Motivation. Insofern werde ich Dich eher ermutigen, erst einmal nicht hinzugehen. Denn nicht die Kirchenbesuche geben Sinn, sondern Jesus Christus alleine.
Erst wenn Du Jesus erfahren hast, dann wirst Du auch wieder gerne hingehen. Oder auch nicht. Aber Dein Leben hat wieder Sinn und Dein Herz ist übervoll.
Solange das anders ist, lebst Du eine Gewohnheits-Religion und das ist wirklich nervtötend. Jesus macht lebendig und er alleine.
Falls Du das Evangelium noch nicht kennst: http://www.soulsaver.de/impuls/fallingplates-alles-in-scherben/
Wie Du siehst, geht es um Liebe und nicht um Werke, wie in die Kirche latschen ohne Lust oder so.
Henoch
Re: Die Gewissheit, das ich einen Retter brauche
von kahate am 31.01.2016 20:21Liebe Cleo,
ich habe Deine Klarstellung gelesen und mir liegt es fern, Deine Beiträge über die Bibel und ihre Lehre als Irrlehre zu bezeichnen.
Gleichwohl habe auch ich die gemeinsamen Werte in dieser Community akzeptiert und ich bin weiterhin davon ausgegangen, dass hier in einem Forum auch ein ehrlicher Gedankenaustausch möglich ist zu dem, was uns allen Gott durch die Bibel sagt.
Äußerst erstaunt bin ich darüber, dass hier offenbar Zensur ausgeübt werden soll.
Ich bin Christ und ich glaube an den allmächtigen, ewigen Gott, an Jesus Christus und an den Heiligen Geist. Und Verse aus der Bibel, die "meinem Glauben" widersprechen, gibt es ganz sicher nicht.
Ich habe bisher versucht, mich auszutauschen über das, was GOTT uns durch die Bibel sagen will.
Wenn hier nur über das gesprochen werden darf, was DU, liebe Cleo, aus der Bibel herausliest, dann kommt das wirklich einer Zensur gleich nach dem Motto: "Hier darf zum Glauben und zur Bibel nur das geäußert werden, was meine Zustimmung und meine Erlaubnis hat."
Jeder ehrliche und konstruktive Gedankenaustausch wird damit abgewürgt und unterbunden.
Dass wir Jesus Christus brauchten und brauchen wird von mir nirgendwo bestritten.
Ob ich meine ehrlich gemeinten Gedanken weiterhin einbringen darf, das hängt natürlich von Dir ab.
Als Administrator sitzt Du ja an den entsprechenden Schalthebeln... Ich kann Dir versichern, dass ich hier in diesem Thread keinen Beitrag mehr veröffentlichen werde, um "in Frage zu stellen" oder "zu verwischen".
Hallo, lieber Willy,
ich spreche Dich gerne auch weiterhin mit Du an, auch wenn Du mich als Spötter oder Tor siehst. Aus meiner Sicht hat auch das etwas mit Nächstenliebe zu tun...
Und wenn Du mir jetzt bitte noch sagen möchtest, wie Deiner Meinung nach das "Wort vom Kreuz" lautet, das mir zur Torheit geworden sein soll, lieber Willy?
Herzliche Grüße von kahate
Hallo Merciful,
vielen Dank für Deinen Beitrag. Du hast den Sinn meiner Aussagen sehr genau erkannt und auf einen klaren Nenner gebracht.
Ja, Gott selbst war es, der Christus gesandt hat, um die Welt (mit sich) zu versöhnen. Allein die Finsternis hat es nicht erkannt...
Und liebe solana,
Du hast völlig Recht! Kein Jude konnte gegen das Gesetz sein! Aber es gibt einen markanten Unterschied zwischen dem Gesetz einerseits und der Auslegung bzw. vor allem der Befolgung andererseits.
In der damals (vor Christus) und genauso in der heute (nach Christus) bestehenden Menschheit ist das Streben nach Ansehen, Macht und Reichtum als "das Böse" enthalten, das seine Ursache in der von Gott dem Menschen gegebenen freien Willensentscheidung findet.
Nach Jahrhunderten (bzw. Jahrtausenden) des Zusammenlebens der Menschen war es Gottes Wille, die Menschen darauf hinzuweisen, dass er sich ihr Zusammenleben eigentlich anders vorgestellt hat. Und so hat er uns Jesus in diese Welt gesandt. So sehe ich das...
Selbstverständlich kann man hier Jesus als den "Retter" sehen, aber doch nicht als den, der die Sünden von den Menschen einfach weggenommen und ihnen praktisch einen Freibrief für alle (auch noch zu begehenden) Sünden ausgestellt hat. Jesus hat den Menschen die Möglichkeit gebracht, dass sie von Gott die Vergebung ihrer Sünden erlangen können.
Und Jesus hat durch sein Werk, seine Lehre und seine Taten, die Menschen wieder auf das Gesetz und auf das höchste Gebot hingeführt und sie zur Befolgung, zu seiner Nachfolge aufgefordert.
Wenn man dieses alles durchdenkt, dann liegt es doch auf der Hand, dass Jesus allen Süchtigen nach Geltung, Macht und Reichtum zum ständigen Stein des Anstoßes geworden war und -wie Menschen eben vielfach reagieren- der beseitigt werden musste. Klar ist auch, dass den Hassern dazu jedes Mittel recht war, auch das der Behauptung von Gotteslästerung.
Wenn Gott nicht Jesus in unsere Welt gesandt hätte, dann gäbe es heute sehr wahrscheinlich keine Christenheit. Dann wüssten wir über unser Seelenheil auch heute nicht mehr als in der Zeit vor Christus.
Eine "Versöhnung" (Einvernehmen) der Menschheit mit Gott sähe heute sicher ganz anders aus, wenn sie denn überhaupt erst hätte stattfinden können.
Aus dieser Sicht können wir froh und dankbar sein, dass uns Jesus von Gott gesandt wurde...
LG von kahate
Re: Die Gewissheit, das ich einen Retter brauche
von Cleopatra am 31.01.2016 17:50Genau Jonas,
Jesus selbst sagt, dass nur er der Weg ist.
Und zum Mit-Gekreuzigten sagt er "heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein"
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Die Gewissheit, das ich einen Retter brauche
von jonas.sw am 31.01.2016 16:26Hallo,
es gibt so eine Stelle im Lukasevangelium, da ist Jesus bei Jemanden eingeladen und eine Frau kommt rein und salbt Jesus die Füße. Und Jesus erzählt dem Gastgeber ein Gleichnis von Schuldvergebung.
Keiner kann die Sünden die er gegen Gott getan hat abbezahlen. Die Tieropfer waren nur ein Hinweis darauf, das am Ende nur bei Gott die Rettung ist. Gott wurde Mensch und hat sich uns als der Sohn offenbart. Lebte völlig als Mensch unter uns. Jesus Christus hat jede Sünde am Kreuz für uns getragen.
Re: Bin zurück
von solana am 31.01.2016 15:55Hallo Saschaw
Herzlich Willkommen (zurück).
Die frühe Forenszeit habe ich leider nicht mitbekommen, so habe ich keinen Vergleich.
Schön, dass du dich wieder einbringen möchtest!
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver


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