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Zoe
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.

von Zoe am 29.01.2016 14:48

Eichhörnchen

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Zoe
Gelöschter Benutzer

Re: Uffgebasst

von Zoe am 29.01.2016 14:47

Hallo Andreas,

was für ein schöner Vorstellungsbeitrag. Jetzt, da wir schon fast alles, einschließlich deiner Lieblingsspeise, von dir wissen, kann's mit dem Austausch los gehen.

Lg Zoe 

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (5)

von Poola am 29.01.2016 14:12

Elfe

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Das Wort vom Kreuz als Ärgernis und Torheit

von solana am 29.01.2016 13:36

Prima, dass du dich gleich einbringst, Andreas, und ich finde es toll, dass so immer mehr Aspekte dazu kommen.

Ja, du hast recht, das geht unserem menschlichen Denken gewaltig gegen den Strich und wir hätten lieber eine Demonstration von Macht und Herrlichkeit.

So wie es auch im Korinthertext heisst:
"die Juden fordern Zeichen und die Griechen fragen nach Weisheit,  wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit;" (22,23)

Da muss ich daran denken, was Jesus einmal über diese Mentalität bei den Juden sagte:

Joh 6,26 Jesus antwortete ihnen und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid.

Es geht um die Brotvermehrung, die das Volk miterlebt hatte; Und nun fanden sie Jesus auf der anderen Seite des Sees, obwohl er nicht mit der Jüngern ins Boot gestiegen war.
Eigentlich müssten sie solche Zeichen doch als solche erkennen .....
Aber nein - als er ihnen gegenüber dann auf das eigentliche Thema zu sprechen kam:

27 Schafft euch Speise, die nicht vergänglich ist, sondern die bleibt zum ewigen Leben. Die wird euch der Menschensohn geben; denn auf dem ist das Siegel Gottes des Vaters. 28 Da fragten sie ihn: Was sollen wir tun, dass wir Gottes Werke wirken? 29 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. 30 Da sprachen sie zu ihm: Was tust du für ein Zeichen, damit wir sehen und dir glauben? Was für ein Werk tust du? 31 Unsre Väter haben in der Wüste das Manna gegessen, wie geschrieben steht (Psalm 78,24): »Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen.«

Gerade hatten sie doch eigentlich überzeugende Zeichen gesehen, waren doch mindestens genauso satt geworden wie das Volk Israel durch das Manna ....

Wer seinen Glauben auf Zeichen aufbauen will, der braucht immer neuen Nachschub, ist nur kurzfristig satt ....
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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swede

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Beiträge: 7

Re: Das Wort vom Kreuz als Ärgernis und Torheit

von swede am 29.01.2016 12:42

Ich würde mich gerne beteiligen und hätte folgenden Gedanken dazu:

Das eigentliche Ärgernis ist wohl ein zutiefst menschliches, wenn ich z.B. an Petrus denke, ( Mt. 16,21-23).

Petrus war sich sofort darüber klar, daß das Wort von Jesu Leiden und Tod für seine Messiasstellung unglücklich und schädlich sein würde. Einem leidenden Messias würde das Volk niemals glauben. Ein zum Tode verurteilter und hingerichteter Messias war selbst für Petrus ein Widerspruch. Er wollte Jesus um dessen Person und der Sache wegen retten, konnte aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht das große dahinter erkennen. Ich hätte bestimmt genauso gedacht und gehandelt.

Wenn Dich der Teufel an Deine Vergangenheit erinnert, erinnere ihn an seine Zukunft.

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Uffgebasst

von solana am 29.01.2016 12:19

Hallo Andreas
Herzlich Willkommen bei uns!
Ich freue mich auf einen schönen Austausch mit dir.
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Das Wort vom Kreuz als Ärgernis und Torheit

von solana am 29.01.2016 12:14

Oh ja, Cleo, stimmt, das können Menschen gar nicht leiden, wenn man ihr "Wertesystem" nicht teilt und "Kavaliersdelikte" nicht gutheisst.
Dadurch fühlen sie sich angegriffen und in Frage gestellt - vermutlich weil sie weil sie selbst tief in ihrem Innern wissen, dass es nicht richtig ist, zu betrügen, auch wenn es gängige Praxis ist und in der Gesellschaft kein wirklich schlechtes Licht auf so einen Betrüger fällt. Man bewundert vielmehr seine Schlauheit und Gerissenheit, mit der er bspw ungeliebte Gesetze und Steuern "austricksen" konnte und hätte es an seiner Stelle wohl auch so gemacht...

Diesem Denken liegt ein ganz anderer Masstab zugrunde.
Dreh- und Angelpunkt ist, möglichst "gut" (erfolgreich) vor anderen dazustehen - und wenn urechtes Tun dazu führt, besser dazustehen und mehr Erfolg zu haben, dann ist es "legitimiert". Und wer das nicht für sich nutzt, ist dumm und feige.....

Wer das Wort vom Kreuz ernst nimmt, für den gibt es nur noch einen Masstab des Denkens und es zählt nicht die "Selbstrechtfertigung" durch Erfolg und Ansehen in den Augen anderer Menschen. (Lk 16,15 Und er sprach zu ihnen: Ihr seid's, die ihr euch selbst rechtfertigt vor den Menschen; aber Gott kennt eure Herzen; denn was hoch ist bei den Menschen, das ist ein Gräuel vor Gott.)
Bei Gott bleibt Betrug eben Betrug. Was nach aussen hin zu Erfolg führt, verändert das "Herz" des Menschen aber trotzdem zum Negativen .....

Wer das Wort vom Kreuz ernst nimmt, der sieht sich selbst und die Welt anders, er sieht sich als "gestorben" ihr gegenüber an und lebt sein neues Leben nicht aus eigener Kraft und sucht nicht als Lebensziel den weltlichen Erfolg und die Anerkennung der Welt.
Damit kann er auch selbst mit seinem "anderen" Leben zum "Ärgenis" werden, an dem die Welt sich stösst.

Auch das "anders handeln als "die Welt" ist eine Verkündigung des Wortes vom Kreuz - nicht nur mit Worten, sondern mit Taten. Und erfordert noch mehr Mut und Kraft, in solchen Situationen dazu zu stehen und nicht nur Nachteile und Misserfolg in Kauf zu nehmen, sondern dazu auch noch als "dumm, borniert, fanatisch" .... usw eingestuft zu werden.

Aber solche Situationen sind auch eine Chance, Gott ganz "hautnah" zu erleben, wie er einen durchträgt, Mut und Kraft gibt und wir erfahren können, dass das, was im Leben wirklich zählt, nicht durch Erfolg und Ansehen in der Welt kommt. Dass sein Friede und seine Freude alles übersteigt und dass es nichts in der Welt gibt, das uns von Ihm und seiner Liebe trennen kann.

Mir ist das vor Kurzem deutlich vor Augen geführt worden durch den Satz, den mir jemand sagte, der eigentlich ziemlich erfolgreich in seinem Leben ist, viel erreicht hat - aber eben doch nicht alles, was er sich als "Idealziel" gesetzt hatte (mit 40 soviel Geld zu haben, dass er aufhören kann zu arbeiten, sich in der Südsee niederzulassen und den Rest seines Lebens zu geniessen) Nun kann er diesen Traum mit einigen Abstrichen erst mit 60 oder noch später verwirklichen - und sagte "Ich habe mein Leben in den Sand gesetzt!" (Wenn ich dieses oder jenes gemacht hätte, dann.....aber so, wie es jetzt gelaufen ist  .... Der und der in meinem Bekanntenkreis hat es schlauer gemacht ....)

Das hat mich ziemlich erschüttert.
"Sein Leben in den Sand gesetzt" ..... nur weil es "noch besser" hätte sein können, im Rückblick? Das ist der "Lohn der Welt", wenn man sein Leben nach diesem Masstab ausrichtet.

Und viele Menschen, auch viele Christen, versuchen irgendwie einen Spagat. Versuchen, beidem gerecht zu werden, was auf Dauer sehr aufreibend werden kann. Gerade solche Situationen, wie du sie beschreibst, Cleo, sind Situaionen, in denen wir "der Welt sterben". Sterben ist nicht schön, aber dadurch werden wir auch befreit vom "Spagat" ....
Ich wünsche dir dass du dir ganz viel Kraft und Mut von Gott schenken lassen kannst und spürst, wie er dich hält und durchträgt und dir Friede und Freude schenkt, die dir niemand nehmen kann.
Gruss
Solana
 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Uffgebasst

von Rapp am 29.01.2016 11:33

Hallo Andreas,

wir scheinen ja einiges gemeinsam zu haben... Aber erst einmal herzlich willkommen. Nun, vor vielen Jahren quetschte ich mich auf einer Schulbank rum, ganz in deiner Nähe: auf der Bibelschule in Erzhausen. Daher schmunzelte ich als ich deinen Titel sah.

Musik wird auch bei mir groß geschrieben. Da ich mit meiner Hündin allein lebe stören schiefe Klänge auch nur noch meine Ohren.
Ab und an komme ich auch noch in Deine Nähe: meine Schwester ist in Erzhausen hängen geblieben, nachdem sie viele Jahre das Schulbüro leitete.

Ich hoffe, du fühlst dich wohl in unsere Mitte.

Willy

ich schreibe so groß, weil ich die kleine Schrift fast nicht mehr lesen kann...

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swede

61, Männlich

  Neuling

Beiträge: 7

Uffgebasst

von swede am 29.01.2016 11:16

ich möchte mich kurz vorstellen und freue mich hier bei euch mitwirken zu dürfen. Meine Name ist Andreas, bin 51 und verheiratet inkl. erw. Tochter. Aufgrund des Titels ist sofort erkennbar, das ich aus dem Hessischen komme, allerdings direkt an der Grenze zu Bayern. Meine geistliche Heimat habe ich in einer ev. Freikirche gefunden, in der ich mich auch recht wohl fühle. Gelegentliche Ausflüge in eine ev. lutherische Gemeinde erfüllen mir den Wunsch nach Kirchenglocken, Posaunenchor und Orgelspiel. Ausser meiner tägl. Arbeit in einem großen Chemieunternehmen in Darmstadt, versuche ich noch unser viel zu großes Haus, mit viel zu großem Garten in Schuss zu halten. In meiner Familie wird Musik sehr groß geschrieben, was mich täglich veranlasst Slalom um diverse Instrumente zu laufen. Ich verreise sehr gerne, am liebsten nach Berchtesgaden und Österreich. Mittlerweile nehme ich mir jedes Jahr eine Woche für mich und fahre in ein Kloster, um geerdet zu werden. Sehr empfehlenswert.

Mein Lieblingsgericht sind Rouladen mit Klössen und grüne Sosse. Ausserdem interessiere ich mich für Modellbahnen und Aquaristik.

Sollte fürs erste reichen.

Gruß

Andreas

Wenn Dich der Teufel an Deine Vergangenheit erinnert, erinnere ihn an seine Zukunft.

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Unsere tierischen Freunde

von Rapp am 29.01.2016 08:50

"Vater, warum liegt der Morgen so nah am Abend? Ich bin doch eben erst eingeschlafen!" "Ja, das stimmt schon. Nun, ich hab die länge der Nacht bestimmt... Sag mal, wann bist du denn zu Bett gekrochen??" "Vater, eins zu null für dich!" Da schoss ich wohl ein Eigentor!!

 

Aisha liegt ganz ruhig in ihrem Korb - bis ich auf der Bettkante sitze. Dann dreht sie sich auf den Rücken, zappelt mit den Beinen und zeigt ihre Zähne, wenn ich nicht schnell genug reagiere. Schließlich ist es Zeit richtig durchgeknutscht zu werden!

So schön begann der heutige Regentag!

Willy

Bald gehen wir auf "Hundeschwanz". Mal sehen, was mein wasserscheues Mädchen macht...

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