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Re: Abraham und der Bund mit Gott
von chestnut am 19.01.2016 21:28Liebe Wintergrün
Wird hier ein Baby gefragt, ob es sich die Nationalität der Eltern auslesen darf? Das Baby erhält doch die Nationalität der Eltern.
Vielleicht ist dieser Vergleich komisch, denn es bleibt ein Vergleich.
Aber Gottes Bund mit Israel war ja erstmals ein Zugehörigkeits-Bund. Und durch die Beschneidung wurde eben bezeugt: Dieses Kind hat die Zugehörigkeit zu diesem Volk. Ob es sich später entscheidet, diesem Volk abspenstig zu zeigen war ihm genauso offen, wie es einem jungen Erwachsenen freisteht, sich zu seiner Volkszugehörigkeit dazuzugehören oder ob es die Nationaliät ändern will.
Gott hat ja seinem Volk Israel immer wieder sagen müssen: Bleibt mir treu, oder kehrt um; und das trotz Beschneidung und Zugehörigkeit zu seinem Volk.
Liebe Grüsse
Chestnut
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Abraham und der Bund mit Gott
von Wintergruen am 19.01.2016 19:22Liebe Henoch
du schreibst :
ja das mag sein,, aber das hat Gott Abraham aufgrund seines Glaubens hin versprochen
Der Fokus liegt auf die Glaubensgerechtigkeit Abrahams..
dem kann ich z.b gar nicht zustimmen, denn das trifft nicht zu .. Es sollten Kinder beschnitten werden die 8 Tage alt waren,, es wurde KEINES von diesen Kindern danach gefraft.. Sie waren sozusagen dem Wort Gottes ausgeliefert.. um es überspitzt zu sagen .. eine Verweigerung dessen, traf nicht mal zu .
Es sei denn du meinst, wenn Eltern diesen Bund verweigerten und somit ihren Kindern diesen Siegel nicht zukommen lassen wollten ????? Hm.. was wenn so ein Kinder sich später für diesen Siegel hätte entscheiden wollen ? Wäre dann eine Beschneidung möglich gewesen , oder wäre es überhaupt nicht zu so einer Entscheidung/ Denkweise gekommen ?? Es wird auch nirgendwo in der Bibel erwähnt das so ein Nachkomme sich seinen Eltern widersetzte und die Beschneidung forderte..Dann wiederum muss ich von ausgehen, das wirklich nur der Stamm Abrahams der Gute ist .. Nachkommen aus den anderen Stämmen wohl weniger gut,, denn sie trugen nicht das Siegel für den Bund Gottes.. Versuche mal darauf einzugehen was ich meine um entsprechend zu antworten ..
falls man mir folgen kann..
LG
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Abraham und der Bund mit Gott
von Wintergruen am 19.01.2016 19:06Liebe Henoch
Das geht am besten, wenn wir zwischen Kirchenüberlieferungen und Bibelwort sorgfältig unterscheiden.
also ich will keinem was.. und wir denken mit Sicherheit sehr verschieden .
Aber wenn ich nun aus der Bibel Tim. 3,14 zitiere dann sei nachsichtig mit mir .. dort steht nämlich in der Einheitsübersetzung genauso wie in der altgriechischen Schrift :
Falls ich aber länger ausbleibe, sollst du wissen, wie man sich im Hauswesen Gottes verhalten muss, das heißt in der Kirche des lebendigen Gottes, die die Säule und das Fundament der Wahrheit ist.
Hier wird NICHT gesagt, das die Grundfeste das Evangelium (die Schrift) ist sondern die Kirche ... Eine Säule ohne Fundament stürtz in sich ein.. aber die Kirche ist die Säule und das Fundament..eine Grundfeste, auf der alles aufbaut .... Die Schrift wurde viel später geschrieben,, das heißt also, irgendeine eine andere Orientierung hatten die Urchristen als die Schrift.. deshalb zählt zwar schon für mich die Schrift,, aber vielmehr natürlich die Kirche.. Das dies biblisch belegt ist, lässt sich gewiss nicht leugnen.. Auch wenn statt Kirche manchmal Gemeinde steht,, so geht aber aus der Urschrift hervor , das was Jesus Christus gegründet hat..und zwar die Kirche, das wir an dieser uns orientieren müssen. Ich weiß auch das später viele Glaubensrichtungen dies und jenes abgeändert haben.. aber ich persönlich halte mich lieber an das was von Anfang an war..
ja soviel erstmal dazu und meine Meinung.. aber ich will niemanden seine Meinung und Verhalten dazu nehmen ..
LG
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Abraham und der Bund mit Gott
von Wintergruen am 19.01.2016 18:58Liebe Cleo
aber genau das geht doch aus den Versen mit der Beschneidung auch hervor .. Kinder im Alter von 8 Tagen wurden beschnitten
und wie verhielt es sich im AT .. wenn später eins von diesen Kindern als Erwachsene sündigte und sich nicht an den neuen Bund halten wollte den Gott mit Abraham und seinen Nachkommen geschlossen hatte ?
Heute, wenn man Parallelen ziehen würde, , könnte man doch sagen,, es geht aus der Gemeinde.. Lebt sein Leben wie es ihm gefällt und nach seinem Gutdüngen und Wohlwollen ..Bestraft wäre es ja für sich selbst.. darunter muss keine Gemeinde leiden ..
bitte missverstehe mich nicht ,, ich habe auch keine böse Absicht dahinter wenn ich das frage.. sondern nur aus reiner Unwissenheit und dem wie meine Gedanken gerade so sind..
LG
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Abraham und der Bund mit Gott
von Henoch am 19.01.2016 17:32Hallo Wintergrün,
darauf kommt es an:
Wichig ist aber, dass wir offen sind für sein Wort. Das geht am besten, wenn wir zwischen Kirchenüberlieferungen und Bibelwort sorgfältig unterscheiden. Ich gehöre keiner Konfession an, ich glaube einfach, was in der Bibel steht.
Er gibt uns das richtige Verständnis für SEIN Wort.
Henoch
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Abraham und der Bund mit Gott
von Wintergruen am 19.01.2016 17:26Liebe Henoch,,
zu deinem letzten Beitrag kurz ..
also für mich so wie ich alles verstehe, sind bzw. die sog. Sakramente,, wie Ehe, Taufe, Beichte , Abendmahl, Krankensalbung usw. als etwas ´´heiliges´´ Ich sehe diese Dinge nicht nur symbolisch an ..
ich entnehme es aus dem was geschrieben steht,, und je mehr ich darüber nachdenke um so logischer erscheint mir diese Auslegungsweise .. ich glaube nicht das diese so verkehrt ist... Aber warscheinlich unterscheiden wir uns in den Auslegungen und Verständnis, gemäß der Glaubensrichtung der wir jeweils gewählt haben,, ich weiß es nicht ..Immerhin sind das Dinge worüber sich schon viele Lehrer und Gelehrten sich den Kopf darüber zerbrochen haben..
Vielleicht verlange ich auch zuviel was die Auslegung und Verständnis zu der Beschneidung angeht .. aber ich bin zuversichtlich und vertraue dem Herrn, das er mir zum passenden Zeitpunkt auch das richtige Verständnis dafür gibt.. Denn bislang habe ich noch nichts gefunden , keine Auslegung zu diesem Kapite.. Also alles ist noch offen 
so und nu wieder weg,, bis später
LG
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Der Terror
von Henoch am 19.01.2016 17:24Hallo ihr Lieben,
Terror ist ein typisches Zeichen der Endzeit, die ja mit der Rückkehr der Juden ins Land Israel begonnen hat. So sagt Jesus in seiner Endzeitrede: Lk 21,11 und es werden geschehen große Erdbeben und hier und dort Hungersnöte und Seuchen; auch werden Schrecknisse und vom Himmel her große Zeichen geschehen.
Schrecknisse und Terror sind synonym.
Aber, uns das tröstet mich sehr, Open doors und auch der evangelische Ausländerdienst berichten, dass von Seiten der muslimischen Flüchtlinge großes Interesse an arabischen Bibeln besteht und sich viele bekehren. Sie sind vom Krieg und Leid erschöpft.
Ich weiß, dass mein Herr und Gott alles unter seiner Kontrolle hat und ich kann erkennen, dass er retten will. In unsere kleinen Gemeinde fühlen sich einige berufen, in Flüchtlingsheimen zu helfen. Sie stehen als Ansprechpartner für die drängenden Fragen von Flüchtlingen über unseren Glauben zur Verfügung und helfen auch so.
Mein Herzenswunsch ist, dass der Herr noch viele Menschen rettet und sie unter seinen Fittichen ein neues Leben erhalten, so dass er in ihr Leben schenken kann: "Liebe deinen Nächsten, liebe deine Feinde und tue Gutes, denen, die Dich hassen".
Ich frage mich auch, wie man leben kann mit einem Gott, der so knechtet, dass die Last unerträglich ist. Wie befreiend muss es sein, wenn sie die Liebe des Herrn Jesus Christus erfassen dürfen. Wie kann man Gott lieben, wenn man das "Gesetz" pingelig genau einhalten muss. Aber wie sehr kann man Gott lieben, wenn man sich mit ihm freuen kann, weil man sieht, dass er das Herz verändert hat und weil man weiß, es ist vergeben, wenn man fehlt. Wie befreiend muss es sein, zu begreifen, dass Gott mit uns eine Liebesbeziehung will und keine Sklaverei unter einem unerträglich schweren Joch.
Ich habe auch Angst, weil ich sehe, wie irregeleitet manche radikalen Muslime sind. Sie denken wirklich sie kämen in den Himmel, wenn sie einen Ungläubigen töten. Wie schrecklich es im Grunde für sie selbst ist, dass das der Weg sein soll, erkennt man daran, dass sie sich meist gleich selbst umbringen.
Hätte ich nicht meinen Herrn vor Augen und wüsste ich nicht, dass alles seinen Zielen dienen muss, könnte ich auch nicht so entspannt sein, trotzdem ich schon Angst habe und Menschenansammlungen vermeide.
Henoch
Poola
Gelöschter Benutzer
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Wortkette(1)..Winter..und alles was zu dieser zeit dazugehört, und nur dazu!
von Poola am 19.01.2016 17:17Nusswaffel

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