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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Wintergruen am 19.01.2016 12:19

Liebe Solana

Vielleicht stört es dich weniger, wenn du dir mehr bewusst hältst, dass die Beschneidung eben nur ein Symbol ist?

nein stören tut es mich nicht .. ich versuche nur zu verstehen welche Bedeutung, welchen Hintergrund das hatte , den Sinn zu erkennen usw.. Ich glaube inzwischen das es viel tiefgründiger ist  , als ich zunächst oberflächlich geglaubt habe ...

symbolisch sehe ich alles aus geigstiger Sicht.. aber alles Geschriebene hat nicht nur eine geistige Sicht sondern auch eine  irdische ..die praktisch vollzogen wird,, praktisch erklärt wird... Ich weiß nicht ob du mich gerade verstehen kannst.. Beispiel, das Abendmahl: irdisch gesehen, nehmen wir tatsächlich den roten Wein und trinken ihn,, geistig aber, ist das Opfer Christi, das Blut Christi...zur Vergebung der Sünden usw.. 

Gott hat sich ein Volk auserwählt, das ihm gehören soll, ihm vorbehalten, "heilig", ausgesondert aus allen Volkern. Das Symbol von Seiten der Menschen ist die Zustimmung dazu, die Zusage, zu diesem erwählten Volk gehören zu wollen - und dieser Erwählung entsprechend zu leben.

ich finde das dies ein bischen hinkt, denn  es steht geschrieben , das alle Generationen von da an sich beschneiden lassen sollten, aus dem Stamm Abrahams.. vorallem Kinder die 8 Tage alt sind, nicht zu vergessen.. Dann müsste man von ausgehen, das nur die Guten Menschen die sind, die aus dem Stamm Abrahams stammen.. hm.... da könnte tatsächlich eine menge Wahrheit stecken.. Kommt mir gerade der Gedanke.. Wenn ein Säugling stirbt, müsste man sich fragen, von welchem Stamm es kommt, dann weiß man ob es gerettet wird oder nicht .. ich hoffe ihr könnt mir noch folgen .. Denn so abwägig finde ich meine Gedanken  nicht .. aber ich lasse mich gerne belehren und korrigieren ..

das Symbol der Zustimmung  so wie du es schreibst, finde ich etwas merkwürdig.. Zumal die Kinder schon besiegelt wurdeen , bevor sie überhaupt eine Entscheidung treffen konnten  .. Wenn sie sich später  von dem Volk haben abwenden wollen, dann wäre diese Besiegelung wieder nichtig gewesen .. denn dann hieße es von der Logik her, das sie sich gar nicht vom Glauben  abgewendet hätten  weil sie vom guten Stamm hervorgehen.. 

Aber nicht das "Symbol" macht die "Heiligkeit" aus, sondern jeder und jede Einzelne muss das in seinem/ihren Leben umsetzen. Indem er/sie sich dieser Erwählung bewusst ist und entsprechend lebt.

 richtig,, das galt im AT mit Sicherheit genauso.. Niemand war für die Sünden UND des Glaubens des anderen veranwortlich... Und deshalb hatte das Symbol der Beschneidung  eine Bedeutung die   momentan noch schwer erklärbar zu sein scheint ...

Auch im neuen Bund ist das nicht anders. Der äussere Akt der Taufe oder auch das "Lippenbekenntnis" allein macht einen noch nicht zu jemandem, der wirklich von seiner Erwählung her lebt.
dann ist wiederum nichts gegen die Kindestaufe einzuwenden .. 

Es genügt nich, "symbolisch" dazu zu gehören.

Richtig .. Und deshalb , also um so mehr ,, ist die Beschneidung nicht nur einfaches Symbol, was nichts zu sagen hätte und auch nicht ausreichend war um nur dazu  zu gehören .. das ist mit Sicherheit nicht im Gottes Sinn gewesen ..

Vielleicht können dir diese Überlegungen ein bisschen das Gefühl der "Ungleichbehandlung" nehmen?

Nein, als Ungleichbehandlung sehe ich es auch nicht an, sonst müsste ich mit Gott hadern.. Ich bin sicher das alles seine Gründe und seinen Sinn hatte, den ich bzw. viele andere noch nicht erkannt haben ..

LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2016 12:22.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Henoch am 19.01.2016 12:10

Hallo Wintergrün,

ich hab in meinem letzten Beitrag noch etwas dazu geschrieben, ob durch die Taufe der heilige Geist gegeben wird und warum das biblisch nicht bestätigt wird.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2016 12:14.

solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Oase (27) Tretet nun hin zum Thron der Gnade... Hebräer 4, 16

von solana am 19.01.2016 12:07

Cleo schrieb:

Heute wirst du bestimmt schöne Schneebilder machen ;-D

Ja, liebe Cleo, mach ich doch gerne - an ein paar geschützten Stellen habe ich noch welchen gefunden :



 
Ansonsten sind die Wiesen wieder grün und die Strassen schnee- und eisfrei.
Ich freue mich schon auf meine Radrunde....
Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Wintergruen am 19.01.2016 11:57

Liebe Zoe 

Der Herr gab Abraham zuerst eine Zukunftsvision ..und weil Abraham ihm glaubte, steht geschrieben:

1.Mose 15,6..Abram glaubte dem Herrn und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an.

Also ging Abrahams Glaube voraus um den Bund zu besiegeln.. Das ist im NT ebenfalls so..

Die Beschneidung sehe ich als eine Art Markierung derjenigen, die den Bund weiterführen sollten 

Die Kinder die man mit 8 Tagen beschneiden sollte und es auch tat, waren nicht mal in der Lage zu entscheiden ob sie wenn sie erwachsen werden diesen Bund weiterführen wollen oder nicht.. Auch wurde die Frau nicht danach gefragt..

Das nur Abrahams Glaube reichte um alle Nachkommen mit diesem Bund der Glaubensgerechtigkeit zu besiegeln, kann ich mir nicht vorstellen ..
weil ich nicht glaube ,das alle Nachkommen gläubige und gerechte Menschen waren ..Denn für ungläubige bzw. Andersgläubige, die es mit Sicherheit auch gab, wäre dieser  Bund sinnlos.. Also gehe ich mit größter Warscheinlichkeit aus , das dies noch einen tieferen Hintergrund hat ..  Nicht zu vergessen, Abraham war der einzige Erwachsene .. Nach ihm waren es 8 Tage alte Kinder.. Babys sozusagen.. ALLE 

Und wenn die Beschneidung ein Vorschatten auf die spätere  Taufe  ist,, was ich auch glaube , dann sind beide Vorhaben identisch.. BEIDE gehen aus dem Glauben hervor ..Also könnte man genauso gut auch sagen, das die Kindestaufe gut ist, durch den Glauben der Eltern , man bezeugt damit auch die Gemeindezugehörigkeit, wie damals bei Abraham, sein ganzes Haus..

Beschnitten muss sein der in deinem Haus Geborene und der um Geld Erworbene

und während ich das so schreibe,, kommt mir sogar der _Gedanke, das mit ´´sein ganzes Haus,, vielleicht doch seine Gemeinde mit gemeint ist... Er als Erwachsener , als Oberhaupt der Gemeinde /Kirche und die anderen  seine Kinder,, wie Jesus für seine Schafe war,, ER als der gute Hirte. .... der sagte, lasset die Kinder zu  mir kommen.....denn der um Geld erworbene ist auch nicht aus seinem Samen (Abrahams) ....Und  in keiner Stelle im NT steht  geschrieben das die Kindestaufe verboten ist..

es steht sogar : Alle die dort waren liesen sich taufen ,,, und es bleibt offen wer alles dort war.. Und ich kann mir nicht vorstellen das bei so einer großen Menschenversammlung kein Kinder anwesend waren ..

aber ich weiß das auch aus vielen Stellen hervorgeht ,das viele erst das Wort annahmen und sich dann erst taufen liesen.. 

Nur was das alles im AT zu bedeuten hat, ist für mich noch ein bischen .... schwierig zu verstehen ..

bis hier hin,, muss ja noch die anderen Beiträge lesen
LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2016 11:58.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Henoch am 19.01.2016 11:39

Hallo Wintergrün,

ich denke, das Thema Wassertaufe ist so vielschichtig, dass wir es vieleicht extra behandeln sollten?

Wenn Du magst.

Zu Deinem Zitat kann ich aber gerne ganz kurz was sagen, wenn wir es genauer betrachten wollen, können wir ja den Thread nachträglich eröffnen und die Beiträge hinübernehmen.

Du schreibst, dass APG 2,38 hier bedeutet, dass man den heiligen Geist bei der Wassertaufe erhält. Allerdings gibt es da auch andere Bibelstellen, die ebenfalls betrachtet werden sollten.

Apg 2,38 Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

Wenn Du aber weiterliest, ließen sich nur die taufen, die das Wort von der Erlösung, also das Evangelium, auch im Glauben angenommen haben: Apg 2, 41 Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.

Nun steht in Apg 8 etwas ganz besonderes: 14 Als aber die Apostel in Jerusalem hörten, dass Samarien das Wort Gottes angenommen hatte, sandten sie zu ihnen Petrus und Johannes. 15 Die kamen hinab und beteten für sie, dass sie den Heiligen Geist empfingen. 16 Denn er war noch auf keinen von ihnen gefallen, sondern sie waren allein getauft auf den Namen des Herrn Jesus. 17 Da legten sie die Hände auf sie und sie empfingen den Heiligen Geist.

Sie hatten das Evangelium angenommen und waren getauft, hatten aber den heiligen Geist NICHT empfangen. Warum? Nun, sie hatten zwar an das Evangelium geglaubt, aber sie wollten dem Liebesgebot nicht gehorchen. Sie blieben in der traditionellen Feindschaft gegenüber den Juden haften. Das Händeauflegen bedeutet in der Bibel "eins machen mit". Als sie also bezeugten, dass sie sich mit den Glaubensgeschwistern eins machen lassen, bekamen sie den heiligen Geist.

Glaube ist also erstens "Glauben an das Evangelium" und zweitens "Glaubensgehorsam".

 

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2016 12:13.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von solana am 19.01.2016 11:39

Liebe Wintergruen
Wenn ich dich richtig verstehe, liegt dein "Problem" (das, was dich stört), darin, dass das Symbol für die Besiegelung des Bundes vom Menschen aus nur bei den Männern gemacht wird. 

Vielleicht stört es dich weniger, wenn du dir mehr bewusst hältst, dass die Beschneidung eben nur ein Symbol ist?

Und dass für die Gültigkeit des Bundes Gottes Handeln und seine Zusagen das Wichtigste sind.
Gott hat sich ein Volk auserwählt, das ihm gehören soll, ihm vorbehalten, "heilig", ausgesondert aus allen Volkern.
Das Symbol von Seiten der Menschen ist die Zustimmung dazu, die Zusage, zu diesem erwählten Volk gehören zu wollen - und dieser Erwählung entsprechend zu leben.

Die Frauen sind da mit hinein genommen ohne "Extra-Symbol" für sie als Teil des Volkes.

Aber nicht das "Symbol" macht die "Heiligkeit" aus, sondern jeder und jede Einzelne muss  das in seinem/ihren Leben umsetzen. Indem er/sie sich dieser Erwählung bewusst ist und entsprechend lebt.

Auch im neuen Bund ist das nicht anders.
Der äussere Akt der Taufe oder auch das "Lippenbekenntnis" allein macht einen noch nicht zu jemandem, der wirklich von seiner Erwählung her lebt.
Er ist wie der Mensch aus dem Gleichnis beim Mahl des Königs, der sich mit eingeschlichen hat, ohne "Feierkleid" (Mt 22,11ff).

Es genügt nich, "symbolisch" dazu zu gehören.
Wer das, was das Symbol repräsentiert, nicht wirklich "Realität" im Leben des Mrnschen wird, dann gehört er auch nicht mit zum Bund.
Dann wird er "verworfen trotz Beschneidung" und wer nur beim Lippenbekenntnis bleibt, gehört auch nicht zum neuen Bund:

Mt 7,21 Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.

Das, was der Mensch als Antwort auf die Erwählung durch Gott tun muss, ist nicht: "ein Symbol - und damit hat sichs" 
Sondern ein Leben in dieser besonderen Erwählung, im Bewusstsein, für Gott ausgesondert zu sein und ihm zu gehören. Das bringt eine Veränderung in der Gesinnung mit sich und führt in entsprechende Taten, die Gottes Willen entsprechen.

Röm 12, 1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.

Da sind Frauen in keiner Weise benachteilligt oder ausgenommen.
Vielleicht können dir diese Überlegungen ein bisschen das Gefühl der "Ungleichbehandlung" nehmen?
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2016 11:40.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Abraham und der Bund mit Gott

von Wintergruen am 19.01.2016 11:24

Hallo Henoch 

auf deinen Beitrag hin mit der Geistestaufe schrieb ich :

Taufe durch den hl. Geist kann ich nicht so wirklich was mit anfangen..
wenn man die Wassertaufe  weg lässt...

.ich habe mir die Bibelstellennoch einmal angesehen ,,denn ich entnahm aus deinem Beitrag, das du beides von einander trennst..aber möglich das ich mich auch getäuscht habe ,

Apg 2,38 Petrus aber sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden! Und ihr werdet die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

Lk 3,16 antwortete Johannes allen und sprach: Ich zwar taufe euch mit Wasser; es kommt aber ein Stärkerer als ich, und ich bin nicht würdig, ihm den Riemen seiner Sandalen zu lösen; er wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen.

Nun ja,, aber die Wassertaufe ist sehr wichtig , damit der hl. Geist herabgesandt wird.. ohne die Wassertaufe wird ´s wohl schwierig werden , so entnehme ich das aus diesen Versen..

zu allen Beiträgen werde ich mich nachher noch  äußern, 


LG

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2016 11:26.

Rapp
Gelöschter Benutzer

wenn man älter wird...

von Rapp am 19.01.2016 11:20

...wird der Alltag nicht einfacher. Binsenwahrheit. Ja, aber eine, die viele Menschen schlicht nicht wahr haben wollen. Was machen Menschen nicht alles um jünger auszusehen als sie in Wirklichkeit sind! Fällt euch auf, dass ich die Schrift größer eingestellt habe? Auch mit meiner guten Brille habe ich Mühe die kleine Schrift auf dem Bildschirm zu lesen. Das ist wohl nur eine der Alterserscheinungen.

Ich habe etwas entdeckt, das mir den Alltag erleichtert: ich bin auf den Hund gekommen. Buchstäblich, denn Aisha, mein Windhundmix, hat vor einigen Jahren meine autoritäre Nacherziehung an die Pfoten genommen. Wir beide lernen von einander.

So auch vor wenigen Tagen. Aisha verschwindet. Ich suche und geh schließlich heimwärts. Da taucht Frau Hund plötzlich auf aus einer verbotenen Richtung. Sehr vorsichtig, Kopf und Schwanz tief unten schleicht sie mir entgegen, wird aber immer schneller, bis sie mit Riesensprüngen auf mich zurennt und sich an mich drückt. Sie weiß ja, dass ich so froh bin, dass sie wieder da ist...

Hundeleben? Ja, ein glückliches...

Willy

Mit Gott ergeht es mir ganz ähnlich...

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Zoe
Gelöschter Benutzer

Re: Der Terror

von Zoe am 19.01.2016 10:54

Damit hast du natürlich Recht, Sonnenkind. Unser Wirtschafssystem fordert Opfer. Und zwar von den Ärmsten der Armen. 

Lg Zoe 

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Sonnenkind

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  Motiviert

Beiträge: 240

Re: Der Terror

von Sonnenkind am 19.01.2016 09:59

Wir haben mehr als 200 Jahre Wind gesäht mit Kolonialismus und wirtschaftlicher Ausbeutung. Jetzt kommt der Sturm.

Und die Ausbeutung hält ja noch an. Nur ein Beispiel: Fast jeder hier hat ein Mobiltelefon, hergestellt mit Hilfe von extrem umweltschädlicher Rohstoffgewinnung und Ausbeutung der Arbeitskraft von Millionen, die gerade mal am Existenzminimum leben. Wer hier in Deutschland hat ein Fairphone? Wer weiß überhaupt, dass es das gibt?

Gruß
Sonnenkind

. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)

Antworten Zuletzt bearbeitet am 19.01.2016 10:00.
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