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kahate

83, Männlich

  Neuling

Beiträge: 81

Re: Von guten Mächten

von kahate am 01.02.2016 14:45

Von Guten Mächten

Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben,
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das Alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das Du uns geschaffen hast.

Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus Deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört Dir unser Leben ganz.

Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die Du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen!
Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen,
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

(Text von Dietrich Bonhoefer)

... einer meiner "Lieblingstexte...

LG von kahate

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Cosima
Administrator

85, Weiblich

  fester Bestandteil

Chatadmin

Beiträge: 951

Re: Einzel-Gebet-Infos

von Cosima am 01.02.2016 14:44

Hallo an alle, die Gebet wünschen!

Morgen, am Dienstag, den 2.2.2016, kann ich nicht in den Chat kommen.
Ich werde am Freitag-Abend zum Gebet da sein.

Herzliche Grüße von Cosima.

Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB

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sandtigeress

56, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 468

Re: Wortkette (5)

von sandtigeress am 01.02.2016 14:29

Luchs

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sandtigeress

56, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 468

Re: Wortkette(1),Tiere und Pflanzen.

von sandtigeress am 01.02.2016 14:29

Radischen

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sandtigeress

56, Weiblich

  Engagiert

Beiträge: 468

Re: Wortkette 3 (biblisch)

von sandtigeress am 01.02.2016 14:28

Noah

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Rapp
Gelöschter Benutzer

Re: Heute

von Rapp am 01.02.2016 14:22

...ist ein sehr warmer Frühlingstag. Den lass ich mir nicht durch Rempeleien irgendwlcher Art weiter vermiesen. Vielleicht schau ich später nochmals rein: ich lach noch mit jenem Mädchen, das von einem Jungen angesprochen wurde. "Gibst du mir deine Nummer?" "Ja, du findest sie im Telefonbuch!" Der Junge hatte aber nur den Vornamen... Meine Nummer sucht man vergeblich: sie ist nicht eingetragen...

Einen schönen Urlaub gönn ich mir...

Willy

Antworten Zuletzt bearbeitet am 01.02.2016 15:17.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5517

Re: Die Gewissheit, das ich einen Retter brauche

von Cleopatra am 01.02.2016 14:18

Hallo Merciful

ich finde es sehr gut, wenn du versuchst, Missverständnisse aufzuzeigen und richtig zu verstehen.

Unser Verständnis und unsere Gegenwehr beruhen allerdings auch auf vorherige Gespräche im geschlossenen Thread, in dem kahate Gott und auch Jesus eben ganz anders darstellte.

Lg Cleo

Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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jonas.sw

42, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Ist das Böse aus der Welt verschwunden, als Jesus alle unsere Sünden am Kreuz getragen hat?

von jonas.sw am 01.02.2016 14:10

Hallo,

ich starte mal diese Diskussion, weil mir scheint, das vielleicht gedacht wird, das dadurch, das Jesus alle unsere Sünden getragen hat, es in der Welt nicht mehr den Satan und die Dämonen geben wird mit ihren Verführungen oder das alte Fleisch, das in Sünden immer wieder mal reinfällt. Jesus hat uns das richtige Ticket gegeben. Bei ihm haben wir das ewige Leben. Das ist unsere ganz persönliche Geschichte. Aber das muss nicht heißen, dass das Böse jetzt nicht mehr existiert. Der Wolf hat keine Macht mehr, wenn wir als Schafe unseren Hirten Jesus Christus angenommen haben, aber der Wolf, der Teufel pflügt noch durch die Welt.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Die Gewissheit, das ich einen Retter brauche

von Henoch am 01.02.2016 13:48

Hallo Merciful,

oh, sorry, dann habe ich Kahate wohl etwas missverstanden...

Danke für den Hinweis.

Henoch 

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Merciful

55, Männlich

  Urgestein

Beiträge: 2533

Re: Die Gewissheit, das ich einen Retter brauche

von Merciful am 01.02.2016 13:27

Henoch schrieb: Also dem widerspreche ich nicht. Es ist nur so, dass wir seine Gebote halten, weil er uns liebt und weil wir eine Liebesbeziehung haben, und nicht umgekehrt. Es ist also NICHT so, dass er uns liebt WEIL wir das Gesetz halten.

Ich finde es schwierig, ein Gespräch zu führen, wenn das eigentliche Problem nicht erfasst wird.

Dann werden plötzlich neue Probleme erzeugt, die wohl gar nicht vorhanden sind.

Mein Bemühen war es, ein bestimmtes Missverständnis in diesem Thread zu klären.

Das Missverständnis war - meines Erachtens - folgendes (vereinfacht dargestellt):

Kahate schrieb, dass Jesus nicht alle Sünden einfach weggenommen habe. Er meinte damit, - vorausgesetzt ich habe ihn so verstanden, wie er es meinte -, dass noch immer viele Sünden in der Welt sind und die Vergebung der Sünden den Menschen zuteil wird dadurch, dass sie gläubig werden, Buße tun, sich abwenden von ihrer Sünde.

Missverstanden wurde seine Aussage - meines Erachtens - insofern, weil ihm unterstellt wurde, er habe gesagt, Jesus sei nicht der Retter und die Menschen bräuchten keinen Retter. Darum war ich bemüht, auf dieses Missverständnis aufmerksam zu machen.

In deiner Antwort, liebe Henoch, bemühst du dich zu erklären, dass man sich das Heil nicht durch Werke des Gesetzes verdienen kann. Es ist nur so: Es hat doch, so weit ich sehe, niemand behauptet, dass man sich das Heil durch Werke des Gesetzes verdienen kann.

Daher bin ich der Meinung, dass es nicht der Klärung eines Problems dient, wenn das Problem als solches gar nicht erkannt wird, stattdessen aber andere scheinbare Probleme erzeugt werden.

Deine obige Aussage, liebe Henoch, ist also von daher schwierig zu beantworten, weil sie quasi eine Auffassung unterstellt, die so vorher nicht wirklich vertreten worden ist.

Zugleich könnte man aber durchaus entgegenhalten, dass wir in der Schrift Aussagen finden, die besagen, dass Gott jene Menschen liebt, die ihn fürchten, die sich an seine Gebote halten.

Nicht denke ich dabei an jenen Stolz, der sich leicht an die eigenen Verdienste und Leistungen heftet. Wohl aber z.B. an einen Noah, der vor Gott Wohlgefallen fand, weil er Gott fürchtete auf all seinen Wegen.

Merciful

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