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Re: Gesprächspartner und lebhafter Austausch gesucht
von Sonnenkind am 30.11.2015 13:36Hallo Wintergrün,
Weder noch. Ich meinte die Menschen, die zu Kartenschlägern, Zukunftspropheten, Spökenkikern usw. gehen, weil sie Angst vor der Zukunft haben. Christen, die nach Matth.6,25 leben, müssen nicht versuchen, aus Angst in die Zukunft zu sehen.
Die Astronomie hat sich erst vor wenigen Jahrhunderten selbstständig gemacht, zuvor war sie nur Hilfswissenschaft der Astrologie. Die großen Astronomen Gallilei, Kepler, Kopernikus und Tycho Brahe verdienten ihr tägliches Brot mit Astrologie.
Der Prophet Daniel war ausgebildeter Sterndeuter und natürlich die "Weisen" aus dem Morgenland, die Jesu Geburt aus einer besonderen Planetenstellung herausgelesen hatten.
Gruß
Sonnenkind
. . . Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde (1. Mos. 1,29)
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Gesprächspartner und lebhafter Austausch gesucht
von Wintergruen am 30.11.2015 12:48Liebe Sonnenkind
ich möchte dir nichts falsches unterstellen und fals ich dir Unrecht getan haben sollte, dann entschuldige.. Auch wollte ich nicht unhöflich sein.
als ich deinen ganzen Text soeben nochmal las, glaube ich hast du warscheinlich die Menschen gemeint, die Kartenschläger, Zukunftspropheten, Spökenkieger usw. sind.. Ich ging davon aus das du allgemein die Menschen damit meintest.
Es gibt aber Unterschiede zwischen der Astrologie und der Astronomie.. Die Astronomie erforscht also sowohl die Bewegungen der Himmelskörper als auch ihre Beschaffenheit, also die Himmelskörper selbst: aus was sie bestehen, wie sie entstehen und vergehen, wie sie sich verhalten und was sie bewirken, die Strahlung im interstellaren Raum, Galaxien, Nebel und schwarze Löcher. Die Astronomie gilt als älteste Wissenschaft in der Geschichte der Menschheit überhaupt, denn schon immer haben Menschen den Blick zu den Sternen gewagt und wollten erkennen und begreifen, was dort geschieht .
Das Universum sagt man, bzw. gilt als unendlicher, gekrümmter Raum und ist dabei natürlich auch Bestandteil der Untersuchungen der Astronomie. Sie ist eine anerkannte Wissenschaft und leitet Naturgesetze ab.
Während die Astrologie die Lehre von der Deutung der Sterne ist und wie sie aus der Position der Sterne zueinander eine Bedeutung für das Leben der Menschen auf der Erde abzuleiten.Aus dieser Deutung hofft man vor allem auch, Ereignisse in der Zukunft vorauszusagen. Dies kennt man im Format der Horoskope.
Verwechselst du vielleicht die beiden ?
LG
Re: Gesprächspartner und lebhafter Austausch gesucht
von solana am 30.11.2015 11:42Es geht dabei um die Harmonie in der Schöpfung. Das bestärkt das Gottvertrauen.
Hallo Sonnenkind
Vielleicht kannst du mal ein bisschen erläutern inwiefern die Beschäftigung mit Astrologie dein Gottvertrauen bestärkt. Insbesondere würde mich interessieren, wie du den Einfluss der Gestirne auf menschliches Schicksal siehst und ob dein Vertrauen dann auf deinem Wissen darüber basiert oder "unmittelbar" auf Gott gerichtet ist. Dh zB ob du ihn nur "innerhalb der Naturgesetze im irdischen und im Makrokosmos" erwartest.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Herzlich Grüß Gott - und wie ich IHN sehe
von solana am 30.11.2015 11:30Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich meine Erkenntnisse niemandem aufdrängen möchte.
Hallo Kahate
Das ist schon mal eine gute Gesprächsbasis, finde ich
Und ich finde deine Ehrlichkeit auch gut und wie du dir über deine Erwartungen im Klaren bist:
...
Aber ich würde mich schon sehr freuen, wenn ich irgendwo, irgendwie, irgendwann jemandem helfen könnte, nicht mit Gott zu hadern sondern IHN zu verstehen, wenn einmal etwas nicht ganz so läuft, wie man sich das als unvollendetes Lebewesen zunächst halt so vorgestellt hatte.
Dann werde ich mal versuchen, meinen Ansarz zu erklären - in der Abgrenzung zu dem, was ich von dir lese.
Zunachst einmal kann ich deinem letzten Satz schon fast zustimmen, mit einer kleinen Änderung - die mir aber sehr wichtig ist:
"Aber ich würde mich schon sehr freuen, wenn ich irgendwo, irgendwie, irgendwann jemandem helfen könnte, nicht mit Gott zu hadern sondern IHM zu vertrauen, wenn einmal etwas nicht ganz so läuft, wie man sich das als unvollendetes Lebewesen zunächst halt so vorgestellt hatte."
Wenn ich deinen Satz - ohne Änderung - dagegen lese, so hiesse diese Formulierung fûr mich: Ich vertraue Gott nur so weit, wie ich ihn und sein Handeln verstehe. Deshalb ist es mein Ziel, ihn immer besser zu verstehen, damit ich immer weniger Grund habe, mit ihm zu hadern.
Vielleicht hast du es aber nicht so gemeint?
Für mich ist die Basis des Gottvertrauens nicht, dass ich alles verstehe (und für gut befinde).
Oft erkenne ich erst im Nachhinein, wieviel Gutes mir etwas gebracht hat, das ich anfangs abgelehnt hatte und gar nicht wollte.
Und ich denke auch nicht, dass ich als "kleines Lebewesen" Gott überhaupt so erfassen kann, dass ich sein Wirken ausreichend beurteilen kann, um mir ein Urteil darüber erlauben zu können.
Daher halte ich mich eher an die Bibel - was "Wissen" über Gott betrifft.
Dort ist das gesagt, was wir über Gott wissen müssen, um auf dieser Basis - ihm vertrauend - unseren Lebensweg mit ihm zu gehen und ihn dabei erfahren.
Ich weiss nicht, was du genau mit "Bibel-Wortklauberei" meinst, die dir zu wider ist.
Ich mag es auch nicht, wenn um "die einzig richtige Bedeutung" einzelne Aussagen gestritten wird, um so gewonnenes "gesichertes Wissen" scheuklappenmässig an die Stelle von Vertrauen zu setzen und sich nur auf sein "Wissen" einlassen, nicht wirklich auf Gott.
Aber dennoch ist die Bibel die Basis, nicht ein "aus Erfahrung gewonnenes Gottesbild".
Und die Zusagen in der Bibel sind die Grundlage für das Vertrauen in Gott, nicht mein Verstehen seiner Absichten.
Der lebendige Glaube ist dann das, was ich - vertrauend auf diese Zusagen - täglich mit ihm erlebe. Wodurch wiederum mein "Verstehen" erweitert wird und ich oft genug ins Staunen gerate. Dieses Verstehen ist aber nicht die Voraussetzung für mein Gottvertrauen, sondern eine "Frucht" aus dem Weg mit Gott, im Vertrauen gegangen.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Zoe
Gelöschter Benutzer
Re: Herzlich Grüß Gott - und wie ich IHN sehe
von Zoe am 30.11.2015 09:45Nun, mit diesem philosophischen Geplänkel kann ich nicht viel anfangen. Auch brauche ich keine Wissenschaft, um meinen Glauben zu untermauern oder zu widerlegen. Mir reicht die "Wortklauberei in der Bibel". ;)
Lg Zoe
Zoe
Gelöschter Benutzer
Re: Gesprächspartner und lebhafter Austausch gesucht
von Zoe am 30.11.2015 09:41Willkommen, Sonnenkind. :)
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Gesprächspartner und lebhafter Austausch gesucht
von marjo am 30.11.2015 09:36Vermutlich sind auch alle Infos auf Wikipedia verkehrt? Dort wird beschrieben wovon wohl die Allgemeinheit auch ausgeht:
1. Maximal Protowissenschaft
2. Religiöser Charakter
3. Überprüfbare atrologische Aussagen treffen eben so häufig zu wie eine zufällige Äußerung
Das Astrologie in Großbritannien einen anderen Stellenwert hat verwundert mich jetzt nicht. Dort gibt es auch die Jedi aus Star Wars als anerkannte Religion.
gruß, marjo
p.s. Infos zu den Wicca brauchte ich nicht. Daürber hat entsprechner Geselle im besagten Chat so oft salbadert, dass ich selber Mitglied werden könnte.
Zoe
Gelöschter Benutzer