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Linuxrose
Gelöschter Benutzer
Re: "nicht von dieser Welt"
von Linuxrose am 25.06.2015 21:10
Hallo Cleo,
es wird für die Christen gesagt, weil sie durch ihren Glauben an den Herrn Jesus ja den Heiligen Geist haben und weil sie dadurch schon "geistlich" gesehen, sich halbwegs in der "himmlischen" Welt befinden.
Also der Leib ist noch hier auf der Erde, wo wir unseren Alltag verbringen mit arbeiten u.s.w.
Und unser Geist ist schon Bestandteil des neuen Lebens im himmlischen Gefilde und dem Herrn. Bis wir "abberufen" werden - sei es im sterben unseres irdischen Leibes oder durch die Wiederkunft des Herrn und die Entrückung. Es ist die sozusagende Verbundenheit mit Beidem.
Linuxrose
nennmichdu
Gelöschter Benutzer
wieso sorgen wir uns noch....
von nennmichdu am 25.06.2015 21:06Wenn es heißt: wir sind in der Welt, aber nicht von der Welt --- und die Welt ist geprägt vom "alten Adam" ---
1Joh 2,15 Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt lieb hat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters.
1Joh 2,16 Denn alles, was in der Welt ist, des Fleisches Lust und der Augen Lust und hoffärtiges Leben, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
- von Fleischeslust (1. Mose 3, 6 -- Und die Frau sah, dass von dem Baum gut zu essen wäre.... --- wovon wir uns nähren wollen, was wir besitzen wollen...was uns selbst einen Vorteil zu verschaffen verspricht...unserem alten Ego dient)
- von Augenlust (..und dass er eine Lust für die Augen wäre und verlockend, weil er klug machte ---- Augenlust umfasst also all das....was uns begehrenswert erscheint.. dort...wo wir nicht schon bei Gott Befriedigung erfahren haben... und nun nach Neuem, nach anderen Quellen Ausschau halten...)
- und von hoffärtigem Leben --- was den Stolz beschreibt...etwas darstellen zu wollen... selbst so zu sein...wie Gott...sich selbst der nächste zu sein...
dann zeigt das.... das wir mit all diesem immer wieder konfrontiert werden... nun aber durch das Leben im heiligen Geist.... nicht die Taten des Fleisches...die Werke des alten Adams tun zu müssen....
wenn wir uns noch sorgen, zeigt dies nur..... das uns das Vertrauen in Gott noch mangelt...das hier noch Wachstum nötig ist... Erfahrungen nötig sind... die uns dann rückblickend lehren...das Gott uns in allen Situationen durchtragen und versorgen will und bei seinen Kindern auch tut... auch wenn wir das nicht immer sofort als Führung Gottes erkennen...wenn uns mal etwas leidvolles widerfährt.
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinschaft
von Wintergruen am 25.06.2015 21:03naja, danke erstmal für dein Antworten, lieber Christ 90
wenn das also die /deine Vorstellung vom Gemeindeleben ist, dann möchte ich dieser Gemeinde nicht dazu gehören . Vielleicht ist es auch das , warum ich alle diese Gemeinden die ähnlich wie du schriebst praktizieren , meide . 
LG
Re: Oase 20 .... du wirst mich mit Freude erfüllen vor deinem Angesicht ! Apostelgesch.2,28
von Cleopatra am 25.06.2015 21:00Hallo ihr lieben,
liebe Burgen, da bin ich aber froh, dass der Tierarzt sagt, dass alles in Ordnung ist.
Ich kenne mich da nicht so gut aus. Heftig, dass einzelne Hunderassen dazu neigen.
Gut, dass du dich da auskennst.
Wirst du denn jetzt nach den positiven Werten weiter machen mit Agility?
Ich habe heute ein kleines Familiendrama erlebt:
Ich lief mit dem Hund an einer Wiese vorbei, angegrenzt an der Straße, begrenzt durch eine Hecke.
Das Mutterreh lief vor, das Kitz hinterher.
Dann sahen beide uns von weitem kommen (Am Weg entlang der Wiese).
Die Mutter lief vor, das Kitz blieb irgendwann stehen und sah uns an.
Es verpasste, aufzupassen und zu sehen, wo die Mutter durch die Hecke entkommen war.
Ich blieb extra stehen, damit es aus der "Schockstarre" raus kommt.
Dann hat es die ganze Zeit die Mutter gesucht. Es lief vor, zurück, immer auf der Wiese umher.
Ich habe mich gefragt, wieso die Mutter nicht zurückkommt oder das Kitz nach ihr ruft.
Ich habe sie die ganze Zeit nicht gesehen.
Irgendwann musste ich weiter, denn das Kitz hatte ja wegen uns Angst.
Wieso sind Rehe nur so dumm...? Ich erlebe es oft, dass sie stehenbleiben und gucken. So, als würden sie warten, bis wir da sind und sich dann selbst zu verraten. Oft hätte man sie ja nicht gesehen sonst und wäre sicher an ihnen vorbeigelaufen.
Am Dienstag wurde ich sogar von einem Reh fast umgerannt, weil es um die Kurve angelaufen kam ;-D
Ein Jäge erklärte mir, das sie permanente Geräusche (reden wie beim telefonieren bei mir) nicht als Gefahr sehen.
Und sie könnten nicht so gut sehen. Deshalb bleiben sie so stehen.
Das ist schwer in der Wildnis.
Ich ho0ffe, dem kleinen Kitz geht es gut.
Interessant, wie angewiesen es von der Mutter ist.
Interessant auch, wie angewiesen es ist, auf die Mutter zu achten, ihr zu folgen und sich nicht ablenken zu lassen...
Hat einiges Gleichnishaftes, was ich heute erlebt habe 
Ich hoffe, ihr hattet auch einen schönen Tag gehabt, heute, da es ja wieder wärmer geworden ist?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Linuxrose
Gelöschter Benutzer
Glauben - wie und was glaubt man wirklich?
von Linuxrose am 25.06.2015 20:54
Es soll eine Begebenheit gegeben haben, wo Charles Haddon Spurgeon eine Frau gefragt haben soll, die behauptete im Glauben zu stehen, was sie denn glauben würde.
Sie antwortete ihm: Das was mein Pastor glaubt.
Spurgeon: Und was glaubt ihr Pastor?
Sie: Was alle Pastoren glauben.
Spurgeon: Und was glauben alle Pastoren?
Sie: Was die Kirche glaubt.
Spurgeon: Und was glaubt die Kirche?
Sie: Das was ich glaube.
Wenn dies nur ein "Glaube" ist, der sich so im Kreise dreht, kann etwas mit dem Glauben nicht stimmen.
Meine Frage nun ist:
Gibt es hier bei Glaube.de auch solche Menschen, die wie diese Frau keine wirkliche erklärende Antwort geben können?
Denn es ist ja nicht egal, was und wie man glaubt. Und vor allem woran und an wem!
Was meint ihr? Es ist sicher wohl zum Nachdenken geeignet.
Linuxrose 
Re: Gemeinschaft
von christ90 am 25.06.2015 20:50Konkrete Beispiele scheinen mir hier nicht unbedingt erforderlich; ist es doch naheliegend dass Christen schon von sich aus auf Heiligung bedacht sind, und daher liebevolle Hinweise i. d. R. genügen. Natürlich gibt es auch Sünden, die man nicht von jetzt auf gleich abzulegen vermag. In dem Fall halte ich Geduld und gemeinsames Gebet jedoch für sinnvoller, anstatt ständig von neuem zu ermahnen.
Ist bei jemandem trotz eindringlicher Ermahnung kein Wille zur Veränderung, keine Einsicht vorhanden, so zieht dies letztlich die ganze Gemeinde mit hinunter. Es besteht dann die Gefahr in eine gewisse Gleichgültigkeit zu verfallen. Um es anhand eines Beispiels zu veranschaulichen: Auch einen faulen Apfel entfernt man aus der Apfelkiste, damit nicht auch die anderen Äpfel verfaulen.
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinschaft
von Wintergruen am 25.06.2015 20:28und hier zu hätte ich auch gere ein praktisches Beispiel..
sodass wir evtl nicht einander vorbei reden ...
LG
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinschaft
von Wintergruen am 25.06.2015 20:25Lieber christ90
ich respektiere deine Meinung , ist kein Problem für mich ..
ich schrieb:
Aber Geschwister untereinander sollten nicht ermahnen, sondern in Liebe auf etwas hinweisen , wenn etwas überhand nimmt... was allen schaden könnte ..
du antwortest : Mehr ist in den meisten Fällen wohl auch nicht von Nöten
was könntest du für ein Beispiel diesbezüglich nennen ?
LG
Re: Gemeinschaft
von christ90 am 25.06.2015 20:09@Wintergrün: In dem Abschnitt wendet sich Jesus gegen das richten, das aburteilen aus einer falschen, verurteilenden Gesinnung heraus (Vs. 5 "du Heuchler"), nicht jedoch gegen das brüderliche Beurteilen im Rahmen der Gemeinde. Es geht nicht darum, dass man den Splitter nicht entfernen (aufzeigen) darf. In Vers 5 fordert er geradezu dazu auf, allerdings erst nach demütiger, ehrlicher Selbstkritik. Niemand ist frei von Verfehlungen, doch muss man daraus gleich schlussfolgern, dass jegliches ermahnen fehl am Platze sei?
Dass dies so möglich ist setzt natürlich eine entsprechende Gemeindestruktur voraus, die des NT. (was in deinem Fall vlt. so nicht gegeben ist) Wenn man einander nicht ausreichend kennt erscheint verfeinerte, nuancierte Kritik natürlich nicht angebracht, käme entsprechend anmaßend rüber. Von daher kann ich deine Bedenken diesbezüglich schon verstehen.
Mehr ist in den meisten Fällen wohl auch nicht von Nöten. Erst wenn dieser Hinweis nicht ernst genommen, negiert wird, wird es nötig auch mal eine ernstere Ermahnung anzubringen, dies dann vor versammelter Gemeinde. Ist jemand nicht bereit sich zu verändern/verändern zu lassen, so schadet dies nämlich letztlich der ganzen Gemeinde.
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Gemeinschaft
von Wintergruen am 25.06.2015 14:45liebe Solana
die Radfahrmentalität hat mir gut gefallen .

für mich besteht jedenfalls ein großer Unterschied , ob ich Trost spende , helfe und weiteres Gutes tue, als das ich 'Ermahne´´ und dann noch beim Nächsten dort ansetze , was ich selbst nicht in den Griff bekomme ...
damit liebe Solana bin ich ganz bei dir
LG

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