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Re: Frucht bringen - wie "macht" man das?
von solana am 17.03.2015 21:32und nicht böse sein wegen meinen komischen Fragen sinda alle nicht persönlich gegen dich ,, kennst mich ja :)
Nein, liebe Wintergruen, ich bin nicht böse. Es ist nur nicht einfach zu erklären, wenn du so etwas noch nicht selbst erlebt hast.
Wenn du noch nicht in so einer Lage warst, wo du selbst am Ende warst, dich nur noch auf Gott verlassen konntest oder verzweifeln. Und du dann doch vertraut hast und dann erlebt hast, dass Gott dir ganz nahe ist und dich durchträgt. Eine so tiefe Erfahrung, die alles überstrahlt und dir so viel Sicherheit und Halt gibt, dass du sie nicht missen möchtest, auch wenn dies durch eine unangenehme Notsitation (Paulus schreibt "Bedrängnisse") ausgelöst wurde.
Kennst du so etwas oder kannst du dir das vorstellen?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Frucht bringen - wie "macht" man das?
von solana am 17.03.2015 21:21Liebe Winterguen
Schmerzhaft wird es dann bspw, wenn einem Dinge sehr ans "Herz gewachsen" sind, so sehr, dass man in eine Abhängigkeit gerät, etwas mehr liebt als Gott . So wie bspw in der Geschichte mit dem reichen Jüngling. Der liebte sein Geld so sehr, dass er - vor die Wahl gestellt - lieber das Geld wollte als von ganzem Herzen Jesus nachfolgen.
Manchmal nimmt uns Gott gerade solche Dinge dann weg, denen wir bewusst oder unbewusst einen solch hohen Stellenwert in unserem Leben eingräumt haben, dass sie uns unfrei machen. Dann kann dieses gewaltsame Losreissen schon sehr schmerzhaft sein. Und es wird um so schmerzhafter, je mehr wir dagegen rebellieren und aufbegehren, uns an die "Scherben" klammern ....
Aber die Loslösung macht uns auch frei. Je eher wir das erkennen und "ja" dazu sagen können, um so eher ersetzt Friede und Freude über die gewonnene Freiheit den Verlust.
Ebenso ist es mit dem "Abgewöhnen" schlechter Eigenschaften wie bspw Hochmut, Abhängigkeit von menschlicher Anerkennung usw - indem Gott einen damit schmerzlich "auf die Nase fallen" lässt und darüber zur Erkenntnis führt und dann in eine innere Veränderung, die frei macht.
Oder, kurz gesagt, jede Art "Züchtigung", wie schon zitiert:
Hebr 12,11 Jede Züchtigung aber, wenn sie da ist, scheint uns nicht Freude, sondern Leid zu sein; danach aber bringt sie als Frucht denen, die dadurch geübt sind, Frieden und Gerechtigkeit.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Oase (16) "Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut ...
von Cosima am 17.03.2015 21:12
Liebe Cleo, hat sich dein Mowgli schon eingelebt in der neuen Umgebung.
Danke für die Fotos von ihm und Simba. Katzen brauchen auch immer eine Weile,
ehe sie sich wohlfühlen in einem neuen Haus. Aber du bist ja bei ihnen, das hilft ihnen.
Geht es dir gut, in der neuen Wohnung? Ich wünsche es dir sehr.
Liebe Sylvie, das Foto von dem Spaziergiang um den See, finde ich so stimmungsvoll,
ich kann mir richtig vorstellen, wie schön das war für euch.
Wo ist denn unser Inyanel? Hat er so viele Proben in seiner Freizeit, für das Konzert in Schweden?
Wenn du "stiller Leser" bist, dann einen herzlichen Extra-Gruß an dich, du wirst vermisst!
Und für das Konzert wünsche ich dir "vollen Erfolg", dass alles gut klappt und Ihr super motiviert seid.
Ja, liebe Solana, diese Andachten sind wirklich ganz anders, als die, von Max Lucado.
Aber ich finde sie auch sehr treffend und da stimmt das alte Sprichwort:
"In der Kürze liegt die Würze!"
So unterschiedlich kann Gottes Wort und Gedanken dazu, weiter gegeben werden.
Auch da, faszinierende Vielfalt!
Euch allen eine gute Nacht und seid eingehüllt in die Liebe Jesu!
Eure Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Frucht bringen - wie "macht" man das?
von Wintergruen am 17.03.2015 21:05Wie erfährt man die Liebe Gottes hautnah wenn es uns so geht wie du beschrieben hast?
wir haben also eine Notlage , geraten ind Ungeduld, bis hin zur Verzweiflung.. Ich möchte denjenigen dann erleben der in dieser Verfassung , Gottes Liebe hautnah erfährt.. Vielleicht magst du erklären wie das geht ...
LG ( und nicht böse sein wegen meinen komischen Fragen
sinda alle nicht persönlich gegen dich ,, kennst mich ja :)
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Frucht bringen - wie "macht" man das?
von Wintergruen am 17.03.2015 20:54Liebe Solana
Ich verstehe nicht wie du es meinst.. Wenn wir uns öffnen, IHN an unser Wollen heranlassen was also heißt IHN bitten uns zu verändern , warum ist dann die Veränderung schmerzhaft , wenn unser Wollen dem entspricht was ER von uns möchte..
Immer wenn ich was tue was ICH will,, dann tue ich das gerne oder weil ich mehr danach gelüste. ... Wenn ich etwas nicht tun will dann tue ich es nicht .. Wenn ich nun das will zu tun was dem Herrn aber ein Gräuel ist, dann bitte ich ihn um die Veränderung meines Wollens.. Ändert er dies in mir , dann will ich diese Gräueltat auch nicht tun,, Warum ist das schmerzhaft? Ich kann damit noch nicht eins werden wie du es beschrieben hast..
Ich bin nämlich der Meinung das vorher ein Gewissenskampf stattfindet. Das ist wiederum nicht schmerzhaft.. Wir haben nur einen Entscheidungskonflikt..
Und wenn wir uns gegen den Herrn entscheiden,dann nur weil wir etwas so tun wollen wie es uns beliebt, statt dem Gebot zu folgen .. Denn zwingen tut uns ja niemand..Oder meinst du den schmerzhaften Prozess in der Reue , also anschließend...? Das wäre das einzige was ich mir vorstellen könnte..Aber beim nächsten Mal tun wir es dennoch wieder und wieder und wieder... Wie kann dann eine Frucht wachsen , wenn wir viel fleischiges tun ? Wann sind diese Früchte ausgereift? Oder bleiben diese immer im Wachstumsprozess.. Naja dann schmecken die Früchte noch bitter.. sind nicht ausgereift..
WANN reifen diese Früchte vollkommen aus ? Wann erlangen wir sie vollkommen? Oder ist das nicht möglich?
,
auf der anderen Seite wird auch oft gesagt, nicht WIR verändern was in uns , sondern ER verändert uns.. Naja solange ER mein Wollen nicht verändert, dann will ich das tun was ich tue .. überwiegend jedenfalls.. es zwingt mich nämlich niemand das zu tun , was ich tun will.. Hat er aber mein Wollen nach seinem Wohlgefallen verändert, dann werde ich zwangsläufig auch nicht sündigen. Denn ich will es ja dann nicht ..Ich weiß nicht ob Du mir folgen kannst..
Und wie kann dieser Schmerz frei machen , solange er noch da ist .. solange man sich NICHT verändert hat,, Wie können dann Früchte entstehen.. Das alles widerspricht sich mir, oder ich habe dich falsch verstanden ...
LG
Re: Frucht bringen - wie "macht" man das?
von solana am 17.03.2015 18:55Es ist eher wie, wenn man einem neu eingepflanzten Herz verbietet zu schlagen oder versucht, es daran zu hindern.
Ja, ein sehr passendes Bild.
Passt ja auch gut zu den schon zitierten Verheissungen dass Gott ein neues Herz und einen neuen Geist schenken will.
Ein Herz, das "liebesfähog" ist, in dass er seine Liebe "ausgiessen" kann (Röm 5, 5).
Und dann reagieren wir eben anders. Gerade diese Römerstelle lässt das deutlich werden:
Röm 5, 3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der Bedrängnisse, weil wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, 4 Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, 5 Hoffnung aber lässt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.
"Normalerweise" bringen Notlagen keine => Geduld => Bewährung => Hoffnung. Sondern eher Ungeduld und Verzweiflung, wenn lange keine Hilfe in Sicht ist.
Aber wer darin die Lebe Gottes "hautnah" erlebt und erfährt, wie ihn nichts davon scheiden kann der wird dadurch gestärkt und bewährt;
Röm 8, 35 Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? 36 Wie geschrieben steht (Psalm 44,23): »Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe.« 37 Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. 38 Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.
Ebenso ist es mit der "Traurigkeit", mit den "Schmerzen", die wie "Geburtswehen" das Fruchtbringen begleiten können:
Hebr 12,11 Jede Züchtigung aber, wenn sie da ist, scheint uns nicht Freude, sondern Leid zu sein; danach aber bringt sie als Frucht denen, die dadurch geübt sind, Frieden und Gerechtigkeit.
2. Kor 7, 9 Denn ihr seid betrübt worden nach Gottes Willen, sodass ihr von uns keinen Schaden erlitten habt.
10 Denn die Traurigkeit nach Gottes Willen wirkt zur Seligkeit eine Reue, die niemanden reut; die Traurigkeit der Welt aber wirkt den Tod.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Oase (16) "Gesegnet ist der Mann, der auf den HERRN vertraut ...
von Cosima am 17.03.2015 18:43
Nun habe ich mal ein bisschen in Ruhe hier gelesen.
In wenigen Tagen ist so viel passiert...bei mir und auch bei euch.
Liebe Gretel, ja, so können wir alle auf den Augenblick zugehen, der auf jeden wartet:
"Heimgehen zum Vater!"
Schön, wenn du das von deiner Mit-Schwester sagen konntest, das ist so tröstlich.
Das habe ich auch bei meinem Mann erlebt und ich weiß, wo er ist, dort will ich auch hin!
Liebe Burgen, ich habe mich gefreut, dass du das Büchlein
" Anbetung - Die hoechste Ebene geistlichen Kampfes ".
Dafür bin ich sehr dankbar. Ich habe sie auch zweimal selbst erlebt, bei einem Gottesdienst.
Nun muss ich erst noch in meinen Gebetsraum. Komme später nochmal in die Oase.
Liebe Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Judeo Christ oder nicht?
von marjo am 17.03.2015 17:05Hallo Bibelfann,
der Herr ich nenne nur Gott Herr. Mann kann auch sagen das ich sowas wie "The best of both worlds" bin also das beste aus altem und neuem Testament.
rein unter der Voraussetzung, dass Du es genauso glaubst und bist, wie Du es hier beschreibst, bist Du weder Christ noch Jude. Darüber hinaus sind Deine Beweise ungeeignet, um die Gottheit Jesu zu verneinen. Mal abgesehen davon, wird wohl niemand, der den Christus der Bibel verstanden hat, (noch) Christ sein wollen, wenn Jesus NICHT Gott ist. Dann wäre er ein einfacher (wenn auch vorbildlicher) Mensch und in der Folge nicht in der Lage, mehr als nur seine eigene Sünde auf sich zu nehmen.
Mein Vorschlag: Sammle doch mal Beweise dafür, dass Jesus Gott ist. Zum Einen kommst Du damit der Wahrheit näher und zum anderen der eigenen Erlösung.
Sollte Dein Beitrrag nicht Deinem inneren Befinden entsprechen, hat sich mein Beitrag erledigt.
Viele Grüße und Segen auf Deiner Suche,
marjo
Re: Judeo Christ oder nicht?
von Bibelfan am 17.03.2015 15:00Hallo Marjo
Also ich habe die Bibel und den koran studiert aber hauptsächlich den koran und den islam.
Mittlerweile bereue ich dies aber weil ich durch den koran schwer krank geworden bin.
Durch das Evangelium bin ich aber schon fast wieder der alte.
Mit Mischung aus Christ und Jude meine ich folgendes:
Also ich glaube an Jesus als den Sohn Gottes aber ich glaube NICHT das er Gott ist oder
der Herr ich nenne nur Gott Herr. Mann kann auch sagen das ich sowas wie "The best
of both worlds" bin also das beste aus altem und neuem Testament.
Ich habe übrigens ein paar Beweise gesammelt das Jesus nicht gott sein kann:
Beweis 1) Es ist erwiesen das Jesus Nahrung zu sich nahm, siehe Abendmahl,
und im ersten Buch Mose steht das Gott KEINE Nahrung zu sich nimmt.
Beweis 2) Als Jesus am Kreuz hing hat er gesagt " Eli Eli lama asabtani"
das heißt Gott Gott warum hast du mich verlassen. Er hat also zu Gott
gebetet als er am Kreuz hing also kann er nicht Gott sein weil er kann ja
nicht zu sich selbst gebetet haben.


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