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Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Heute
von Rapp am 02.04.2015 16:07Heute erinnere ich mich an einen Ausspruch von C.H. Spurgeon: Weil der Herr heute mein Hirte ist, wird mir morgen nichts mangeln!
Heute habe ich Gemeinschaft mit Vater. Heute bete ich ihn an. Heute ist mein Tag, dem Herrn zu danken. So will ich heute mit Vater leben.
Willy
Bist Du dabei?
von Michael-A am 02.04.2015 13:47Gute Idee, mache ich voll mit!
Danke!
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Re: Heute
von Michael-A am 02.04.2015 13:40Schmerzen habe ich auch - verkramft ohne Ende!
Aber warum klagen? Ich bete heute und alle Tage lieber und Schmezen werden erträglicher. Heute bete ich für useren Abendmahlsgottesdienst unserer Gemeinde, wo wir gerne hin gehen.
Heute lebt der Herr in mir - und morgen? Ich hoffe morgen und alle Tage, die ich mit dem Herrn leben darf!
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!
Re: Hallo
von solana am 02.04.2015 10:53Ja, liebe Sabine, ich mag diesen Vers auch sehr gern; er drückt viel aus: die Erkenntnis der eigenen Unfähigkeit, richtig zu glauben und dennoch das Vertrauen, mit dieser Bitte an der richtigen "Adresse" zu sein.
Also so viel Glauben, dass die Sehnsucht nach "mehr" besteht und gleichzeitig die Erkenntnis und das Bekenntnis der eigenen Unfähigkeit zu diesem "mehr" und die vertrauensvolle Bitte um Hilfe.
Ja, Glaube ist nicht unser "Werk", das wir aus uns heraus produzieren könnten.
Das ist etwas, was Gott in uns bewirkt. Dazu gibt es einige Bibelverse, zB: wird in Röm 12,3 gesagt, dass "Gott das Mass des Glaubens ausgeteilt hat" und sich deshalb keiner über den anderen erheben soll.
Es ist aber natürlich auch nicht so, dass uns der Glaube irgendwie ohne unsere Bereitschaft zwangsweise eingeflösst würde.
Ganz oft wird in der Bibel dieses 2-Seitige des Glaubenswegs beschrieben, zB: Jak 4,8 Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch.
Ein schönes Bild dafür, finde ich, ist der Versuch des Petrus, auf dem Wasser zu laufen.
Er sieht Jesus dies tun, ist gleich voller Begeisterung und will mittun, weiss aber, dass er auf seine Hilfe angewiesen ist und sagt: Mt 14, 28 Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.
Erst auf diese Aufforderung hin verlässt er dann wirklich das Boot, im Vertrauen darauf, dass, wenn Jesus ihm etwas befiehlt, er das auch tun kann. Und versinkt prompt, als er den starken Wind und die heftigen Wellen sieht und zu zweifeln beginnt. Und in dieser Situation tut er dann genau das das Richtige, er schreit: Herr, hilf mir! 31 Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? (30/31)
Genau so dürfen wir auch mit all unseren Zweifeln und Kleinglauben kommen.
Kein Glaube ist so klein, dass nicht daraus - mit Gottes Hilfe - ein starker Baum werden könnte:
Mk 4, 31 Es ist wie ein Senfkorn: wenn das gesät wird aufs Land, so ist's das kleinste unter allen Samenkörnern auf Erden;
32 und wenn es gesät ist, so geht es auf und wird größer als alle Kräuter und treibt große Zweige, sodass die Vögel unter dem Himmel unter seinem Schatten wohnen können.
Mt 17,20 Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein.
Das sagte Jesus zu seinen Jüngern, als sie kläglich scheiterten, ein Wunder zu tun!
Auch dein "Senfkorn" wird wachsen, wenn du bereit dazu bist.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Heute
von Cosima am 02.04.2015 10:40
Da freue ich mich sehr, lieber Willy, dass es dir und Aisha wieder besser geht. Gott sei Dank!
Ja, ähnliche Erfahrungen habe ich auch gemacht, in denen mir der himmlische Vater gezeigt hat,
dass ER überall seine "Mitarbeiter" hat. Für ihn gibt es keine konfessionellen Grenzen. Ob in den
Landeskirchen oder in allen anderen Denominationen haben Menschen ihr Herz von IHM
berühren lassen und folgen ihm nach. Und Gott sorgt dafür, dass sie die Nahrung bekommen,
die sie brauchen.
Heute nehme ich an einer Pessach und Seder-Feier teil, das hätte ich mir vor 30 Jahren nicht
vorstellen können, da war mein Leben von den Feiern der Ev. Kirche geprägt. Gott hat mein
Herz weit gemacht und ich freue mich, dass ER immer noch an mir arbeitet
l.g.v.cosima
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Oase (17) "In Christus haben wir den Sieg"
von Cosima am 02.04.2015 10:19
"guten MORGEN!" Der beste Start in den Tag
Donnerstag, der 2. April 2015
Durch den Glauben verließ Mose das Land Ägypten. Er hatte keine Angst vor dem König,
sondern ging unerschütterlich weiter, weil er den Blick fest auf den richtete,
der unsichtbar ist. Hebräer 11,27
Das Unsichtbare sehen
Die Welt sagt: „Ich glaube nur, was ich sehe." Aber Gott sagt genau das Gegenteil:
„(Der Glaube) ist das Vertrauen darauf, dass das, was wir hoffen, sich erfüllen wird,
und die Überzeugung, dass das, was man nicht sieht, existiert" (Hebräer 11,11)
Nur, wenn Sie es glauben, werden Sie es jemals sehen. Erst wenn Sie es im Glauben sehen,
kann es sich in der sichtbaren Welt manifestieren.
Fangen Sie heute Morgen an zu glauben, dass das, was Sie gehofft haben, geschehen wird,
dass das Gute auf dem Weg zu Ihnen ist. Vielleicht haben Sie viele Probleme, und es sieht nicht
so aus, als könnte sich das alles noch irgendwann bessern. Verlieren Sie nicht den Mut!
Blicken Sie in die unsichtbare Welt hinein, in die übernatürliche Welt, und sehen Sie mit den
Augen des Glaubens, wie sich diese Situation umdreht. Sehen Sie vor sich, wie Freude und
Frieden in Ihr Leben zurückkehren.
Aus dem Buch "guten MORGEN! Der beste Start in den Tag 365 Andachten, von Joel Osteen.
Mit freundlicher Genehmigung des GerthMedien-Verlages, www.gerth.de
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Hallo
von Sabine43 am 02.04.2015 10:03Erstmal vielen Dank für die freundliche Begrüßung. :)
Ich habe hier im Forum eine Bibelstelle gefunden, die es wirklich auf den Punkt bringt:
"Herr Ich glaube, hilf meinem Unglauben"
Besser kann man es glaube nicht treffen. Ich hoffe einfach mal, dass das Forum mich etwas weiter bringt. Gelesen habe ich schon fleißig :)
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase (17) "In Christus haben wir den Sieg"
von sylvaki am 02.04.2015 09:15
Losung und Lehrtext für Donnerstag, den 2. April 2015
„Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott."
(Jesaja 40,1)
„Kommt, denn es ist alles bereit!"
(Lukas 14,17)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Re: Umgebung
von Cleopatra am 02.04.2015 08:14Danke Sina für diese Bibelverse.
Ja, also die Idee mit dem Kuchen finde ich ja klasse ;-D
Ich denke auch, wir sind selbst nicht perfekt, dann können wir das auch nicht von anderen erwarten.
Liebe Wideawake, ich will jetzt nicht, dass du dich "bedrängt" fühlst, weil wir alle eine andere Meinung dzau haben.
Was du tust, wofür du dich entscheidest, ist selbstverständlich dir überlassen.
Das will ich einfach nochmal klarstellen, ok?
Ich selbst denke einfach, die Gemeinde ist ein riesen Schutz.
Ich bin in einem christlichen Elternhaus großgeworden.
Für mich ist es "normal" geworden, jeden Sonntag in die Gemeinde zu gehen, außerdem zu Jugendstunden, davor Jungschar, es gab noch Hauskreise und und und.
Natürlich hatte ich auch Kontakt zu Nichtchristen. Durch die Schule, später die Ausbildung und anschließend die Arbeitsstelle. Ich habe viele wertvolle Freundschaften die bis heute noch halten.
Aber als ich einen Unfall hatte und innerhalb eines Jahres in 4 Rehas und Kliniken nach dem Krankenhausaufenthalt war, erlebte ich den totalen Schock:
Ich war 24 Stundenlang jeweils 6 Wochenlang umgeben in einer Welt, die Gott nicht kannte.
Die Moral, die Ethik, die Gesprächsthemen, die "Logik", das Hochstellen des Egos, es hat mich enorm verunsichert und geschockt.
Da erst wurde mir bewusst, wie geschützt ich doch war in der "Glocke" der Gemeinde.
Selbst wenn ich zu der Zeit auch nicht jeden Tag in der Gemeinde war. Aber die Gemeinschaft, die Anrufe dieser Menschen, das Treffen Sonntags, das "Auftanken" und gemeinsame Schauen auf die große Tat Jesu, das war sehr sehr wichtig.
Mir ist es in der Zeit erst Recht sehr klar geworden, wie wichtig das ist.
Lg Cleo
PS: gehört ja nicht so ganz zum Thema, aber da es mal angeschnitten wurde: Vor mehreren Jahren, als wir das Thema Vergebung durchgenommen hatten, hatten wir alle den Auftrag, innerhalb der nächsten Woche jeden anzurufen, mit dem wir irgendetwas hatten. Wenn es irgendwelche negativen gefühle gab, hatten wir den Apell, dies anzusprechen, damit nichts zwischen uns als Familie/Gemeinde steht. Das war ein sehr guter Apell, denn es stellte sich heraus, dass ganz viele gute Gespräche geführt werden konnten und die meißten "du guckst mich immer so böse an" in Wirklichkeit ganz unbewusst und ohne Absicht geschah 
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Zuspruch, Ermutigung, Hoffnung, Zusagen, Gewissheit
von Cleopatra am 02.04.2015 08:03Und weil ich diesen Thread gestern schon gesehen habe, bin ich gestern Nachmittag mit dem Hund eine ganz bestimmte Strecke gelaufen, um noch bestimmte Fotos machen zu können.
Das Leben
Das Leben ist manchmal wie ein Fluss:
Manchmal scheint alles schnell zu laufen und einfach, als würden wir angeschupst werden...
Aber manchmal sind Steine im Weg und erschweren uns den Weg...
Der Weg läuft nicht jedesmal gerade und planbar....
Manchmal erscheinen uns die Hindernisse unüberwindbar...
Aber dennoch haben wir eine Zuversicht- der Weg ist nie allein..
Wir können getrost sein, dass neben uns immer jemand über uns wacht und vor- sowie zurücklaufen kann, um einzugreifen:
Und aus der Perspektive sieht es doch ganz anders aus, oder...?
Also ähm.. noch eine kleine Erklärung- der Hund ist nicht mit dem "Jemand" gemeint, der hielt nur eben nicht still und wollte laufen nach den stürmischen Tagen 
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

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