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Re: Oase 14: "Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat." (Psalm 103,2 HfA)
von Cosima am 13.02.2015 11:23
Allen Oasis und stillen Mitlesern die Andacht für heute:
"Weil Er dich liebt" Gottes Gegenwart im Alltag erleben
Andacht aus dem Thema: Weil seine Liebe vollkommen ist
Freitag, der 13. Februar 2015
Ich habe in David, dem Sohn Isais, einen Mann nach meinem Herzen gefunden.
Er wird alles, was ich mir wünsche erfüllen. Apostelgeschichte 13,22; WD
Das Herz, das Gott liebt
Gott nannte David „einen Mann nach meinem Herzen" (Apg. 13,22). Niemand anders wurde je so bezeichnet,
weder Abraham noch Mose, noch Josef. Paulus nannte er seinen Apostel, Johannes „den Jünger, den er liebte",
doch nur einer von ihnen erhielt das Etikett „ein Mann nach Gottes Herzen".
Vielleicht lesen Sie die Geschichte von David und fragen sich, was Gott wohl so Besonderes an ihm gefunden haben
Mochte. Dabei fiel er ebenso oft auf die Nase, wie er den Sieg errang. Er überwindet Goliat, doch bei Bathseba geht er
jämmerlich unter. Erst triumphiert er über die Gotteslästerer im Tal, und später tut er sich in der Wüste mit ihnen zusammen.
Erst ist er das Sinnbild des Kämpfers für die gerechte Sache, und dann steckt er mit der Mafia unter einer Decke. Er kann
Armeen in die Schlacht führen, aber er schafft es nicht, seiner eigenen Familie vorzustehen. David – mal blind vor Wut,
dann wieder in Tränen aufgelöst, mal blutrünstig, dann wieder voller Leidenschaft für Gott, auf der einen Seite ein Mann
mit acht Frauen, aber auch ein Mann, der seinem Gott treu war.
Und dieser Mensch war ein Mann nach dem Herzen Gottes? Das macht Mut. Die Biografie Davids wird einem makellosen
Heiligen wohl kaum sonderlich zusagen. Musterchristen werden hier unweigerlich enttäuscht, alle anderen dagegen finden
sie ermutigend. Wir sitzen auf derselben Achterbahn. Mal gelingt uns der große Wurf, dann wieder machen wir eine
jämmerliche Bauchlandung, mal gibt es Soufflé, dann wieder verkohltes Toastbrot.
In seinen Sternstunden konnte niemand David das Wasser reichen, in seinen schwächsten Momenten konnte wohl kaum
jemand tiefer sinken als er. Das Herz dieses Mannes, das so sehr für Gott schlug, war voller Licht und Schatten.
Wir haben diese Geschichte von David bitter nötig. Manche vermissen in dieser Geschichte das eigentlich Wunder.
Kein Meer, das sich teilt, keine feurigen Wagen, keine Totenauferweckung wie bei Lazarus. Wo ist das Wunderbare?
Aber es gibt ein Wunder. Es ist David selbst. Derselbe Gott, der David zu einem personifizierten Wunder gemacht hat,
wartet nur darauf, dasselbe auch mit Ihnen zu tun.
Vater, wir stehen staunend und ehrfürchtig vor deiner wunderbaren Liebe. Einer Liebe, die hinter unseren Fehlern noch
das Gute sieht. Einer Liebe, die geduldig vergibt. Einer Liebe, die sich mit unserer Freude freut und die unsere Tränen traurig
macht. Die unsere Bürden trägt und uns unsere Lasten abnimmt. Danke, Vater, für deine erstaunliche, wunderbare Liebe. Amen.
Weise mir deinen Weg, Herr! Ich möchte in Treue zu dir mein Leben führen. Richte mein Herz auf eines aus: deinem Namen in
Ehrfurcht zu begegnen. Psalm 86,11, NGÜ
Zeige mir schon früh am Morgen, dass du es gut mit mir meinst, denn ich vertraue dir. Ich brauche dich!
Zeige mir, wohin ich gehen soll. Psalm 143, 8 HFA
Schärf ihnen Gottes Gebote und Weisungen ein, sag ihnen, wie sie ihr Leben führen und was sie tun sollen! 2. Mose 18,20; HFA
Andacht aus dem Buch von Max Lucado: „Weil Er dich liebt". Mit freundlicher Genehmigung des GerthMedien-Verlages, www.gerth.de
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Oase 14: "Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat." (Psalm 103,2 HfA)
von Cosima am 13.02.2015 11:10
Einen guten und gesegneten Tag, allen Oasis!
Schön, hier mit euch auszutauschen.
Ja, es freut mich auch, von dir zu lesen, Inyanel. Dadurch nehmen wir Anteil aneinander und das Gebet füreinander wird persönlicher.
Und der Fluß - nein, das ist nicht die Pegnitz! Vermutlich hat dir Solana die Auflösung schon geschickt?
Aber ich habe Solana ihren Blog gelesen...so war ich im Vorteil.
Oh, liebe Sylvaki, das ist ein einladendes Foto, da würde ich am liebsten gleich rein springen und schwimmen!
Danke für das Foto, liebe Cleo. Das ist wirklich eine andere Gegend, da müssen Mogli und du erst Bekanntschaft
damit machen. Aber Ihr schafft das, euch auch dort wohlzufühlen.
Und Poola und Adi, ich denke viel an euch und hoffe, dass Ihr einen guten Tag heute habt? In Jesu Gegenwart!
Liebe Gretel, bist du am Wochenende wieder unterwegs? Im Mai bin ich in deiner Nähe, da können wir uns mal treffen?
Das würde mich freuen.
Heute habe ich einen ähnlich vollen Tag, wie Inyanel, also muss ich meine Zeit gut einteilen.
Bin ja immer noch nicht so schnell, wie früher...wird aber langsam.
Liebe Grüße von Cosima.
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von solana am 13.02.2015 11:00Hallo Markus
Was ich in meinem Beitrag geschrieben habe, sehe ich auch für so einen Fall genauso gültig.
Es ist nicht wie bei einer "Leitung eines Betriebes", wo jemand angezeigt wird, um Schaden von allen abzuwenden.
Gott weiss auch ohne unsere "Anzeige", was da los ist und er erträgt das - darum können wir das auch ertragen - mal salopp gesagt.
Und ihm liegt mehr daran, Menschen mit Liebe zu gewinnen, als sie durch Strafe in die Knie zu zwingen, auch wenn dieses Vorgehen oft nicht gewürdigt wird.
Röm 2,4 Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?
Wenn Strafe nötig ist, wird Gott auch strafen.
Aber das sieht nur ER, was das Beste für diese Menschen ist.
Und wir sollten deshalb nicht um Strafe bitten - meine ich - sondern um "das Beste" für diese Menschen. Denn das ist im Einklang mit Gottes Willen.
Jesus hat so viel Schhmach und Beleidigung auf sich genommen, um uns zu retten. Und auch jetzt könnte Gott einfach allem, was ihn beleidigt, verhöhnt usw den Garaus machen. Wenn er es nicht tut, dann wohl nicht, weil zu wenig Leute für Strafe beten. Sondern weil er in seiner Liebe eben anders handelt - so wie es uns allen zum Besten dient.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von StefanS am 13.02.2015 10:51Das meinte ich mit meinem Beitrag.
Nochmal das Zitat aus der Bibel (Römer 12,19):
Rächt euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben (5.Mose 32,35): »Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.«
Also für meine Begriffe alles korrekt weil biblisch!
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
Re: Oase 14: "Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat." (Psalm 103,2 HfA)
von Inyanel am 13.02.2015 10:50Hey, hallo und einen Guten Morgen (etwas verspätet)
liebe Oasis !
Ja, heute habe ich mal etwas länger schlafen können, da ich ja "nur"
von Montag bis Donnerstag Unterricht gebe.
Der Freitag gehört ganz mir und "meiner" Musik - heißt heute üben, üben, üben...
Freu mich aber sehr darauf, da ich sehr gerne übe und viel ausprobieren kann.
Der heutige Freitag ist allerdings etwas durchwachsen:
Zum Mittagessen bei Mama eingeladen - endlich mal wieder gute "bürgerliche Küche".
Wieder zurück nach Hause und üben.
Dann am Spät-Nachmittag Probe in der Gemeinde, da ich in einem anderen Lobpreisteam
für einen erkrankten Gitarristen am Sonntag einspringe.
Danach, wenn ich es rechtzeitig schaffe, in den Männer-Hauskreis, an dem ich
neben "meinem" eigentlich Hauskreis auch sehr gerne teilnehme.
Danach geht's weiter zur Geburtstagsfeier eines befreundeten Musikers;
wo sich wieder die ganze Musikszene trifft und ich natürlich nicht fehlen darf.
Ja, und irgendwann heute Nacht nach Hause.
*Puh, ist das eigentlich okay, wenn ich Euch das alles erzähle... * 
Hey, liebe Cleo,
hoffe Du hast die aufkeimende Erkältung besiegt und zumindest in der vergangenen Nacht
wieder etwas besser schlafen können.
Deine Nachfrage nach dem Üben habe ich oben schon beantwortet;
komme aber über die Woche hin gesehen immer noch zu kurz damit.... großes Problem.
Und Du, Cleo, lebst Du Dich mehr und mehr in Deinem neuen Heim ein ?
Die nächste Konzerte sind erst im März - eins davon in Trelleborg(Schweden), wo ich mich sehr darauf freue
wenn unser ganze Tross (3 Bandmitglieder, 2 Management, 1 Licht- und Tontechniker, 2 Aufbauhelfer) mit der Fähre
nach Schweden fährt.
Wir geben so ungefähr 25 - 30 Konzerte im Jahr - leider sind wir bei unseren laufenden Ausgaben nicht ganz billig,
wenn man uns buchen will.
Liebe solana,
ach so - jetzt habe ich verstanden, was Du damit meintest, dass ich dran bin.
Mhm, werde mir mal was überlegen - will es ja auch nicht zu schwer machen.
Ganz lieben Gruss an Dich,solana, und danke für Deine liebe PN (Antwort kommt noch...)
Hey, sylvaki,
wollen wir schwimmen gehen, wenn Du nicht soviel "umme Ohren hast" ? 
Okay, Ihr Lieben - jetzt muss ich aber mal was tun...
Habt alle einen guten Tag - denkt daran, dass Unser HERR, Jesus Christus,
stets an unserer Seite und manches Misgeschick gar nicht so schlimm ist.
Lächelt widrigen Umständen einfach ins Gesicht und sie werden verschwinden. 
Seid behütet und beschützt wie auch super-doll gesegnet !
Denke ganz fest an Euch Alle - Euer Inyanel
P.S.: Ein gebetserfülltes Winke an Poola und alles.durch.ihn 
P.P.S.: ...und auch nochmal (geographische
) liebe Grüsse an Cosima und Gretel,
die mir beide ganz nah am Herzen sind.
"Ich gebe Euch meinen Geist, damit ihr wieder lebt und bringe euch in euer Land zurück." (Hesekiel 37,14)
Die von mir eingesetzten Bilder sind selbst gestaltet und aus ganz eigener Fotosammlung und Zeichenmappe
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von StefanS am 13.02.2015 10:46Von leuten, die sich als seeeeehr biblisch sehen.
Grundsätzlich hinterfrage ich die Motivation der "seeeeehr biblischen" Leute, die mich Gottes Zorn übergeben.
Passiert mir nämlich auch immer wieder.
Und es ist mir ehrlich gesagt auch mehr als recht, wenn ich Gottes Zorn und nicht dem Zorn von Menschen ausgeliefert bin.
Also für meine Begriffe alles korrekt ... außer deine Bemerkung, dass es unbiblisch wäre.
Wäre es das, dann stünde es nicht in der Bibel. Oder?
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.
emteka
Gelöschter Benutzer
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von emteka am 13.02.2015 10:37Hallo Leute,
ich dachte eben, ich traue meinen Augen nicht, dass schon so viele Leute auf meine Frage geantwortet haben. Vielen Dank!
Um die Sache etwas aufzuklären (es war gestern Abend schon recht spät): Es geht mir nicht(!) um eine direkte Beziehung
mit anderen Menschen, die ich auch ansprechen kann. Das habe ich auch - wenn ich mich recht entsinne - geschrieben.
Es geht mir darum, wie ich mit Dingen umgehe, die andere Menschen tun und die Gott ein Gräul sind und die ich nicht kenne.
Beispiel: Gestern Abend wurde in der Tagesschau ein Bild von einem homosexuellen Paar gezeigt, das ich ekelerregend fand und
in den Kommentaren wurde gesagt, warum dieses Bild ach so toll wäre.
Ich kenne weder den Fotografen, noch den verantwortlichen der Tagesschau (natürlich werde ich noch an die ARD schreiben, aber solche Mails erreichen eh sehr selten den Verantwortlichen und den Fotografen schon gar nicht).
Die von Euch angerachten Bibelverse sind natürlich korrekt, aber sie beziehen sich auf meine Feinde; In- oder außerhalb der Gemeinde.
Die beispielhaft von mir angeführten Personen kenne ich gar nicht, warum sollte ich sie also hassen?
Gegenbeispiel Eurer zahlreichen Bibelverse ist u.a.:
Römer 1, 18.
Denn es wird geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottseligkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten.
1. Tim. 1,20:
Zu ihnen gehören Hymenus und Alexander, die ich dem Satan übergeben habe, damit sie gezüchtigt werden und nicht mehr lästern.
Galater 1,8:
Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!
Für mich passt das nicht zu diesem "kuschelkurs" den viele fahren. Meine These: Wenn ich persönlich angegriffen werde, darf ich diese Gelegenheit nutzen und daran lernen - auch wenn es schwer fällt. Wenn aber Gottes Ehre in den Schmutz getreten, er lächerlich gemacht wird und Dinge getan werden, die ihm ein Gräul sind, darf ich für die Person beten, dass sie auf einem falschen Weg sind. Notfalls auch, dass sie durch Bestrafung auf ihr falsches verhalten aufmerksam werden.
WIe seht ihr das?
Markus
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von solana am 13.02.2015 10:33Hallo Markus
Wenn ich mich in die Lage hineindenke und mir vorstelle, dass ich einen Groll gegen jemanden habe und die Sache an Gott übergeben will - dann beinhaltet das für mich auch, dass ich auch meinen Groll und meine ganze Einstellung zu der Person an Gott übergebe.
Dann kann ich Gott nicht vorschreiben, wie er mit einem Menschen zu verfahren hat. Und ich muss auch daran denken, wie Gott oft mit mir Geduld hatte, wo ich eigentlich Strafe verdient hätte und er mich stattdessen mit sehr viel Liebe und ganz sanft zurecht gebracht hat.
Warum sollte ich das anderen nicht auch "gönnen"?
Das ist nicht einfach, wenn der Groll sehr stark ist, da kann man nur von Gott erbitten, dass er die richtige Einstellung und Sichtweise auf die besagte Person schenkt.
Ich finde in diesem Zusammenhang wichtig:
1Tim 2,8 So will ich nun, dass die Männer beten an allen Orten und aufheben heilige Hände ohne Zorn und Zweifel.
Dass so ein Gebet nicht aus Zorn, Hass, Groll oder Bitterkeit motiviert ist und das hinter dem Wunsch nach Strafe steht.
Das Anliegen sollte immer das Wohl des Menschen sein, für den gegetet wird. Und wenn Strafe diesem Wohl am besten dient, dann wird Gott ihn auch bestrafen.
Das - denke ich - sollten wir ihm aber nicht vorschreiben im Gebet, sondern ihm wirklich alles überlassen - auch unsere Gefühle und unsere Einstellung dazu. Denn es kann sogar sein, dass Gott gerade den Beter gebraucht, um den anderen zurecht zu bringen, vielleicht sogar "auf die sanfte Art".
Und dann sollten wir dazu bereit sein, uns so gebrauchen zu lassen, wie ER will ...nicht unseren Kopf durchsetzen, um Genugtuung zu haben.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von Henoch am 13.02.2015 10:26Hallo Stefan,
ich war zu langsam und habe zeitgleich zu Deinem Post den meinen nochmal editiert, weil ich Dein Post nicht genau gelesen hatte. 
Also ich bin ganz mit dem einverstanden mit dem was Du schreibst.
Henoch
Re: Gott bitten jemanden zu strafen?
von Greg am 13.02.2015 10:26Das ist unbiblisch, aber gleichzeitig wurde mir hier im Forum schon mal göttliche strafe gewünscht. 
Von leuten, die sich als seeeeehr biblisch sehen.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!


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