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Re: Opfer falscher Erziehung in der Nachkriegsgeneration
von bengeljo am 11.02.2015 20:12Ich möchte nicht mehr leben - das ist ein schlimmer Satz. Ja manchmal fühlt sich das Leben so sinnlos an. Hast du keinen Menschen, der zu dir gehört, der dich braucht und der dich aufrichtet? Dann musst du dir jemanden suchen! Das ist schwierig, ich weiß. Aber trotzdem: bleib dran!!
Re: Opfer falscher Erziehung in der Nachkriegsgeneration
von Cosima am 11.02.2015 20:07Lieber Willy,
was du aus deiner Kindheit berichtest, das hat mich sehr berührt. Ich staune, wie du das ertragen hast.
Es ist wirklich ein Wunder, dass du so ein fröhlicher, ansteckender Jesus-Nachfolger geworden bist.
Und du kannst verstehen, wenn jemand mit solchen Wunden zu tun hat.
Und heute? Du schaust auf den Vater im Himmel, du vertraust ihm. Trotz der Fehler deines Vaters!
Mein Mann und ich, wir haben uns mal bei unseren Kindern entschuldigt, für alle Fehler, die wir bei ihnen
gemacht haben, bewußt oder unbewußt. Unser ältester Sohn hat damals geantwortet: "Ach, das ist doch
Vergangenheit! Das habe ich völlig vergessen. Jetzt bin ich erwachsen und selbst verantwortlich für das,
was ich tue."
Aber sie haben uns vergeben, das war uns wichtig.
Ich habe auch gebraucht, ehe ich die Fehler aus meiner Kriegskindheit vergeben konnte. Erst mit Jesus Christus
ist das möglich gewesen. Und Vergebung ist der Schlüssel, um frei zu werden, frei von eigener Schuld und frei
von den Menschen, die einem Unrecht getan haben.
l.g.v.cosima
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Opfer falscher Erziehung in der Nachkriegsgeneration
von Cosima am 11.02.2015 19:50Oh, Eternity! Glaubst du das wirklich?
Da stimme ich Marjo zu!
Du kennst doch Jesus Christus schon. Das Allerbeste ist, wenn wir uns von ihm helfen lassen, in allen Situationen. Ich glaube dir, dass deine
Kindheit und Jugend schlimm war. Aber totz alledem hast du zu Jesus gefunden. Bitte vertrau IHM, dass er dir hilft, aus dem Tief, in dem du dich
befindest raus zu kommen, frei zu werden und einen neuen, guten und gesegneten Weg zu finden. Das wünsche ich dir.
l.g.v.cosima
Die Liebe gibt nie jemand auf, in jeder Lage vertraut und hofft sie für andere; alles erträgt sie mit großer Geduld. 1.Kor.13:7 GNB
Re: Wie geht ihr mit dem Hass um?
von Cleopatra am 11.02.2015 19:46Hallo zusammen,
ich habe noch nicht alle Beiträge lesen können. Aber der Titel hat mein Interesse geweckt.
Zum Eingangspost kann ich mir kein Urteil erlauben.
Ich war nicht dabei, kann es nicht prüfen und habe die Erfahrung gemacht, dass viele von "Hass" sprechen aufgrund des Glaubens, während doch das Handeln der Person kritisiert wurde.
Natürlich ist es angenehmer, als "Opfer für den Glauben" zu "leiden" als sich selbst zu reflektieren.
Das kann ich nur sagen, weil ich wie gesagt nicht weiß, wie was abgelaufen ist. Daher ist es kein Angriff.
Was mich an dem Titel so innteressiert hat und was, wie ich hoffe, auch Etenity helfen könnte:
Ich habe immer die Menschen bewundert, die davon sprechen, dass sie ihre "Feinde" und die, die sich absichtlich verletzen, segnen können.
Dies schien mir immer so unsagbar schwer, zu theoretisch, ich glaube, ich bin dazu nicht in der Lage, das sage ich ganz ehrlich.
Ich hoffe, dass Gott mir hilft, dass ich das bald kann, denn es ist ja sicher sein Wille.
Aber was ich aus meinem Leben sagen kann:
Es gibt auch Menschen, die mir sehr weh tun. Auch aktuell. Ich spüre und merke den Hass, ich habe alles versucht, um der Person gegenüber richtig aufzutreten und erlebe nur Hass. Ja, den Wunsch, ich wäre weg.
Das verletzt sehr und das ist garnicht angenehm.
Aber wisst ihr, was mir hilft?
Der Gedanke, dass ich nicht dafür verantwortlich bin.
Es wird immer Menschen geben, denen meine Nase nicht passt (dabei ist die doch sooooo schön...
)
Ich selbst habe garantiert auch schon oft verletzt, bin also garnicht besser und benötige Vergebung und Gnade genauso.
Nein, aber wofür ich verantwortlich bin, ist mein eigenes handeln, meine Gedanken und mein Umgang mit dem Hass und allem anderen.
Ob begründet oder nicht- was auch immer ich tue- ich habe die Wahl- handel ich zu Gottes Ehre oder zu seiner Schande...?
Alles, was wir tun gilt für die Ewigkeit. Die paar Jährchen auf der Erde, die kriegen wir schon mit Gottes Hilfe hin 
Wir haben hier die Chance, zu Gottes Ehre zu leben.
Etenity, was meinst du, was könntest du alles aus der Situation zu Gottes Ehre tun?
Ist das nicht alles wert?
Du hast die Chance.
Ich hoffe, dir helfen meine Erfahrungen?
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
Re: Ein herzliches Hallo an alle
von solana am 11.02.2015 19:45Herzlich Willkommen, liebe Amarena.
Ich wünsche dir und uns gute Gesprâche miteinander und dass du dich hier wohl fûhlst.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Oase 14: "Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat." (Psalm 103,2 HfA)
von solana am 11.02.2015 19:41Guten Abend an alle
Liebe Poola, ich freue mich, dass es dir besser geht und der frische Kaffee tut gut.
Das sind schône Bilder, Cleo, an diese schöne Landschaft gewöhnt sich der Hund bestimmt schnell.
Ich habe auch gerne einen Blick in die Weite.
Danke für den Frühlingsgruss, Sylvie. Bei uns ist noch recht vie Grün zu sehen, obwohl es in den letzten Nächten wieder sehr kalt war. Aber wir hatten bisher noch keine geschlossene Schneedecke, die sich gehalten hat, das ist wohl der Grund.
Inyanel, ich finde es so schön, wie du immer an alle denkst und für jeden ein gutes Wort hast.
Danke auch für die Nachfrage nach Emiels Fuss von mehreren Seiten.
Ich weiss da leider nichts genaues, nur das, was mir der Hofbesitzer gesagt hat. Der Esel gehört ihm nicht, er stellt wohl nur die Wiese und den Unterstand zur Verfügung. Und er sagte nur, dass Emiel Schmerzen am Fuss hat und dass die bei der Kälte wohl schlimmer sind.
Ja, Henoch das ist schwer fassbar; unser Unvermögen, dieser tiefe Liebe gegenüber, ist so gross.
Und es ist so schön, dass du ein offenes Ohr hast für die Not anderer, liebe Gretel und dass sich die freundin an dich wendet, um ihr Herz auszuschütten, ist auch ein Vertrauensbeweis, finde ich.
Danke für die schöne Andacht, liebe Cosima .
Gerade der Vers
Denn wenn das Herz uns auch verurteilt – Gott ist größer als unser Herz und er weiß alles. 1. Joh.3,20 EÜ
hat mir schon oft Zuversicht und Trost gegeben.
Gottes Liebe ist grösser - unvorstellbar viel grösser.
Ein "Selfie" von meiner heutigen Radrunde - die Schattenfigur unten rechts bin ich 
Da war es schon nach 5 Uhr - vor ein paar Wochen wäre es um die Uhrzeit schon stockdunkel gewesen.
Es war richtig schön mild.
Die Bauern kommen auch schon in "Frühlinsgsstimmung" und bearbeiten die Felder ... mit dem Ergebnis, dass die schönen kleinen Strässchen dann so aussehen:
Und die schweren Maschinen machen den (erst im letzten Sommer erneuerten - extra für das internationale Fahrradtreffen hier) Belag schon wieder kaputt und man sollte beim Fahren nicht zu viel "träumen", sonst kann man schnell in einem tiefen Schlagloch landen...
Ich wünsche uns allen noch einen erholsamen, guten Abend.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Poola
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