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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (1) biblisch _Land, Stadt, Fluss

von Poola am 11.02.2015 16:50

-Nil

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (4)

von Poola am 11.02.2015 16:50

efeu

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Poola
Gelöschter Benutzer

Re: Oase 14: "Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat." (Psalm 103,2 HfA)

von Poola am 11.02.2015 16:48

Ihr lieben,
stillen leser, und alle die einfach nur herkuken,
schön das ihr hierseid, hergefunden habt,

erst mal kaffee in lobby stell,

danke liebe cosi für die andacht, die is ja wieder bereichend,

heute ist ein guter tag, weil es ein tag des herrn ist,
mit seiner liebe, die er uns schenkt, gibt, immer aufs neue,
lassen wir uns in seine hände fallen,
danke wir unserm gott,
immer auf das neue, aber loben wir ihn auch und preisen ihn,
seine königliche macht, seine unendliche liebe zu uns kleinen menschen,
wir haben ein telefonkabel zu ihm, das telefonieren ist kostenlos, nutzen wir das und telefonieren wir so oft wie es geht mit ihm,
er wartet darauf,
wir brauchen keine bestimmte nummer anrufen, sondern nur das telefon zur hand nehmen schon sind wir mit unserm vater verbunden.

liebe cleo dann ist es gut wenn alles soweit wieder oke ist, die bilder schöne schneelandschaft, wunderbar zum spazierengehen, wandern, oder langlaufen,

ja liebe sylvaki es ist zuweilen unerträglich kalt, aber es wird ja bald wieder frühling.

lieber inyanel, ja das kann mal geniesen, nur für sich sein, muss man auch mal.

liebe solana, der storch erinnert ein bischen das wir direkt zu gott fliegen sollen, nicht erst woanders hin.
liebe gnadensonne, das ist schön wenn man helfen kann, find ich, und sei es im zuhören,

so jetzt erst mal kaffee trinke, und hier bischen verweilen, mal sehen wer herkukt noch.


so ich knudel euch nun, schön das es euch gibt,
lg poola

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tefila
Gelöschter Benutzer

Re: Mohamed der Antichrist?

von tefila am 11.02.2015 15:33

Lieber Bibelfan,

ja, du hast Recht, wenn du sagst, dass der Koran von Satan inspiriert ist.

Ich stütze das auf Gottes Wort selber und zwar 1Joh. 2,22:
Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.


Joh. 8,44: Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.


Bibelfan: der koran sagt das abrahams vater ein götzendiener war was absolut realitätsfern ist!

Das steht allerdings auch in der Bibel so. Lt 1. Mose 11,27 hießt Abrams Vater Terach. Er lebte damals in Ur und Ur war das Zentrum des heidnischen Götzendienstes.

Und in Josua 24,2 heißt es: ...Er (= Josua) sprach zum ganzen Volk: So spricht der HERR, der Gott Israels: Eure Väter wohnten vorzeiten jenseits des Euphratstroms, Terach, Abrahams und Nahors Vater, und dienten andern Göttern.

Allerdings glauben Moslems an den Gott Abrahams, Ismaels und Jakobs und das ist falsch!

Denn die Linie des verheißenen Sohnes geht nicht über den mit der ägyptischen Magd Hagar gezeugten Sohn Ismael sondern über den Sohn der Verheißung, nämlich Isaak. Daher glauben Christen an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Das ist ein sehr großer Unterschied!

Deine Entscheidung den Evangelien zu vertrauen war sehr gut und richtig! Bleibe dabei und sortiere den Koran getrost weg.

Unser Gott, der Vater von Jesus führe dich Seinen Segensweg. Eine Gemeinde und Mitbeter und Mitbibelleser wären nicht schlecht.

Antworten Zuletzt bearbeitet am 12.02.2015 06:40.

Cleopatra
Administrator

40, Weiblich

  Urgestein

Forenleitung

Beiträge: 5487

Re: Oase 14: "Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat." (Psalm 103,2 HfA)

von Cleopatra am 11.02.2015 13:57

Hallo ihr lieben

Da bin ich wieder
Ich melde mich hiermit offiziell zurück.
Ich war ja ziemlich plötzlich und ohne Vorankündigung weg. Der Grund- Umzug. Und der stand erst zwei Wochen vorher fest.
Wie das meißtens so ist, hat man dann erstmal kein Internet.
Der Termin mit dem Technicker hat leider nicht geklappt, so dass es nun doch länger gedauert hat.
Aber jetzt habe ich ja wieder Internet, wenn auch seeehr langsam.

Hier ist alles anders.
Es sieht so aus, als würden meine "Waldgeschichten" nun zu "Wiesengeschichten" werden.
Ich habe die Tage extra mal Fotos für euch gemacht, damit ihr euch ein Bild machen könnt:

20150208_1651351.jpg20150208_1643061.jpg20150208_1643051.jpg20150208_1635211.jpg20150208_1635151.jpg

Ein kleiner Unterschied
Mein Hund hatte leider ziemliche Probleme mit der Umgewöhnung, vor allem, weil ich noch nicht die langen Wege hier kenne. Und jeden Tag fremde Menschen in der neuen, ungewohnten Umgebung, das war nicht gut.
Aber jetzt versuche ich, viele Wege zu finden, damit er ausgelastet ist.
Katerle findet es ganz doof, dass er nicht raus darf. Der arme, er ist Freigänger und möchte so gerne raus. Aber er muss ja erstmal diese Wohnung hier als sein ZuHause erkennen.
Ansonsten ist es hier sehr schön. So weit ich beurteilen kann, eine sehr nette Nachbarschaft und Ruhe im Haus. Ich werde nur etwas Zeit brauchen, um mich selbst an alles zu gewöhnen.
Morgen beginnt wieder der Arbeitsalltag, ich bin mal gespannt

Aber ich freue mich, wieder hier zu sein. Ich habe euch so sehr vermisst und viel und lange an euch gedacht.
Ich werde nach und nach hier lesen.
Da das Internet sehr langsam ist, wird es wohl noch etwas dauern, bis ich wieder voll im Einsatz bin.
Aber ich bin froh, wieder hier zu sein

Lg Cleo


Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.02.2015 13:58.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Oase 14: "Ich will den Herrn loben und nie vergessen, wie viel Gutes er mir getan hat." (Psalm 103,2 HfA)

von Henoch am 11.02.2015 12:47

Hallo Ihr Lieben,

manchmal muss ich mir einfach neu bewust machen, wie groß die Liebe unseres Heilands ist. Der Tag seines Todes war die Offenbarung seiner Liebe und zugleich die Offenbarung des Ausmaßes der hasserfüllten Ablehnung unseres Gottes von Seiten der Menschen.

Via Dolorosa Deutsch

Kolosser 1

15 Er ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Schöpfung. 16 Denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist, das Sichtbare und das Unsichtbare, es seien Throne oder Herrschaften oder Mächte oder Gewalten; es ist alles durch ihn und zu ihm geschaffen. 17 Und er ist vor allem, und es besteht alles in ihm. 18 Und er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde. Er ist der Anfang, der Erstgeborene von den Toten, damit er in allem der Erste sei. 19 Denn es hat Gott wohlgefallen, dass in ihm alle Fülle wohnen sollte 20 und er durch ihn alles mit sich versöhnte, es sei auf Erden oder im Himmel, indem er Frieden machte durch sein Blut am Kreuz.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.02.2015 12:48.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Wie geht ihr mit dem Hass um?

von Henoch am 11.02.2015 11:37

Hallo eternity,

manchmal kann uns nur der Herr helfen. Ich wünsche Dir den Mut, Dich mir diesem Thema ganz IHM anzuvertrauen. Er trägt Dich da durch.

Das ist für Dich: Euer Herz erschrecke nicht.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 11.02.2015 12:02.

pausenclown
Gelöschter Benutzer

Re: Opfer falscher Erziehung in der Nachkriegsgeneration

von pausenclown am 11.02.2015 11:35

Hallo,

Opfer falscher Erziehung in der Nachkriegsgeneration.
Erst mal möchte ich was Grundsätzliches zu diesem Thema dir
eternity schreiben.
So wie viele, haben auch meine Eltern schlimme Dinge Im Krieg mit bekommen oder erlitten. Heute sagt man dazu, Trauma.
Leider gab es am Ende vom Krieg in der Gesellschaft usw. so den Blick dafür. Es musste weiter gehen, ein Motto der Zeit war, Schaff was dann vergisst du. Leider in Irrtum, da man in Trauma nicht vergessen kann.
Diese Generation bekam Kinder, so wie mich. Eltern in der Spannung zwischen, Gestern, Heute und dem Morgen.
Sicherlich war manches an Erziehungskonzepte nicht tauglich, förderlich usw.
Aber auch da, was haben den die Menschen im dritten Reich gelernt, was für ein Bild vom Menschen hatten sie? Groß, Gesund, blaue Augen. Einfach mal das Stichwort, Euthanasie.
Heute weiß man das es so was wie ein Co-Trauma gibt, meint, man leidet am Trauma einer Person mit ohne das man den Grund warum kennt.
War diese Generation böse zu uns? Oder haben sie es nicht besser hinbekommen weil sie evt. Selber Krank waren?
Am Ende ist es wie es ist, jeder Mensch muss die Verantwortung für sich und sein Leben übernehmen und diese Dramaspirale durch brechen. Bekommt das ein Mensch alleine nicht hin, bedarf es Hilfe von außen.
Pausenclown.

Antworten

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Opfer falscher Erziehung in der Nachkriegsgeneration

von solana am 11.02.2015 11:21

Ja, Eternity, du hast recht, Eltern machen sehr viel falsch, nicht nur wenn das Kind eine besondere Schwierigkeit hat, mit der es umgehen lernen muss.
Überbehütung ist sicher eine Sache und die kann sehr schaden.
Das Gegenteil genauso.
Ich habe meine Eltern immer als sehr "fordernd" erlebt, hatte immer das Gefühl, nicht um meiner selbst willen geliebt zu werden, sondern mir die Liebe erst "verdienen" zu müssen und trotzdem den Ansprüchen nicht gerecht zu werden. Und nicht nur das, mein jüngerer Bruder als der "Kleine, der ersehnte Junge, wurde ganz anders behandelt und ich wurde teilweise auch noch für ihn verantwortlich gemacht....Verstärkt wurde das Ganze noch durch meine Grossmutter, die mich auf diese Ungleichbehandlung immer wieder hinwies, um mir zu sagen, dass sie mich "zum Ausgleich" um so lieber hätte .... Das hat in mir einiges kaputt gemacht, insbesondere Selbstbewusstsein.

 

Und das hat dazu geführt, dass ich als Mutter alles ganz anders machen wollte und meinen Kindern das geben, was ich in meiner Kindheit vermisst habe. Das Gefühl von bedingungsloser Liebe und Annahme und keines der Kinder vor zu ziehen. Ich fürchte, dadurch bin ich auch eher die "Gluckenmama" geworden.... aber ich habe nicht das Gefühl, dass meinen kindern etwas an Selbständigkeit fehlt.
Der Grosse studiert seit ein paar Jahren auswärts, wir sehen ihn kaum noch, er ist gewählter Studentenvertreter seines Jahrgangs und engagiert sich sehr für die Studentenbelange gegenüber den Professoren. Nebenbei spielt er noch Theater und hat in dem neusten Stück einen Gesangspart - das finde ich sehr mutig. Vor allem, wenn ich bedenke, wie schüchtern er früher war (da hat er wohl viel von mir), er ist im Laufe der Schulzeit aber immer selbstbewusster und selbständiger geworden - trotz meiner Gluckenhaftigkeit und obwohl er hier an einer Schule als Deutsche so viel Ausländerhass erfahren hat (auch körperliche Gewalt), dass wir die Kinder von dort weg für ein paar Jahre in eine Privatschule geschickt haben.
Der Jüngere war schon immer extrovertiert, mag sein dass er etwas weniger selbständig ist, er ist halt ziemlich bequem und schlau, dabei so lieb, dass man ihm kaum etwas abschlagen kann... er hat schon als ganz Kleiner die Kindergärtnerin um den Finger gewickelt....

Ich habe lange gebraucht, die "negative Prägung" meiner Kindheit los zu werden, nicht jedem an mich gerichteten Anspruch genügen zu wollen und mich trotzdem nie gut genug zu fühlen (und ich habe auch heute noch nicht alles überwunden), in meiner Teeniezeit hat mich das in eine heftige Esstörung geführt, die bis an meine körperlichen Grenzen ging.
Und ich habe auch lange gebraucht, zu erkennen und anzunehmen, dass mich meine Eltern trotz allem geliebt haben und immer noch lieben. Sie haben Fehler gemacht, ja, aber Menschen sind nun mal nicht perfekt. Und ich habe bei meinen Kindern sicher auch viel falsch gemacht, anderes als meine Eltern, im Versuch, mein Bestes zu geben, eben "auf der anderen Seite vom Pferd gefallen".

Und mir ist klar geworden, dass es nicht ihrer Verantwortung lag, mich und mein Leben so optimal zu betreuen, dass bei mir alles wunschlos perfekt läuft.
Menschen werden immer hinter unseren Erwartungen zurückbleiben und wir werden immer enttäuscht werden.
Nur bei Gott nicht.
Erst als mir das klar geworden ist, konnte ich meine enttäuschten Erwartungen loslassen und mir von Gott schenken lassen, was mir Menschen nicht gegeben haben und auch gar nicht geben können.
Dadurch wurde ich frei, ihnen anders zu begegnen, sie so annehmen zu können, wie sie sind, ohne Groll und ohne die Verletzungen aus der Vergangenheit zu spüren.
Ich wünsche dir, dass du auch Heilung und Erfüllung findest, Eternity, und die Befreiung von dem "Klotz am Bein", den du aus der Kindheit mitschleppst.
Gib nicht auf, auch wenn du Gottes Nähe nicht immer spürst. Er ist da und trägt dich, er wird dich niemals loslassen und er wartet darauf, dass du dich seiner Liebe öffnest.
Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Wie geht ihr mit dem Hass um?

von marjo am 11.02.2015 11:19

eternity schrieb: Das allerbeste ist, ich nehme mir das Leben,

Um mit dem Hass in sich fertig zu werden? Sich das Leben zu nehmen? Nein. Mir gingen einige Personen noch jahrelang nicht aus dem Kopf. Meine Schulzeit war das, was man für seelische Probleme wohl die "Hölle auf Erden" nennen könnte. Mir fiel es nicht leicht damit umzugehen, auch nachdem Jesus mich von neuem geboren hatte, dauerte es noch Jahre den Hass aus mir herauszubekommen... wen wunderts, er hatte ja auch viel Zeit sich festzusetzen. Vergebung ist Leben.

viele grüße,
marjo  

Antworten
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