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Greg

-, Männlich

  fester Bestandteil

Beiträge: 707

Re: Greift Gott praktisch in die Weltgeschichte ein?

von Greg am 27.01.2015 15:59

Wieso stürtzen sich hier alle auf die greuel der vergangenheit, wenn es doch so schöne sachen gibt, wo Gott in der Geschichte eingegriffen hat?

Wie Götze seine hände im Nachthimmel hob, nachdem er das goldene Tor geschossen hat...einfach wunderbar!!!

Ich bin eine fröhliche Knackwurst! 

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Greift Gott praktisch in die Weltgeschichte ein?

von Henoch am 27.01.2015 15:04

Hallo Ihr Lieben,

die biblische Prophetie des AT betrifft den Messias und das "Weltgeschehen" aus dem Blickwinkel Israels ... Erst die NT Prophetie betrifft zusätzlich ganz klar die "Heidenvölker" und die Erfüllung dieser Prophetien steht noch aus (siehe Offenbarung).

Was nicht prophezeit ist, ist halt nicht prophezeit und geschieht trotzdem...

In Bezug auf Deutschland fällt mir auf, dass die Teilung Deutschlands geneu 40 Jahre dauerte (von 1949-1989)...

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.01.2015 15:05.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Greift Gott praktisch in die Weltgeschichte ein?

von marjo am 27.01.2015 14:50

Nicht nur das Ergehen und Handeln der Deutschen kann ich da nicht recht einordnen. Die Taten der Türken an den Armeniern (bis zu 1.5Mio Toten), der "Große Sprung" der Chinesen (bis zu 45 Mio Toten) oder der stalinistischen Säuberungen (bis zu 20 Mio. Toten) sind weitere Konzepte die mir in diesem Rahmen unverständlich geblieben sind.

Klar ist, dass Gott mitten, durch und trotz dem furchtbaren Treiben der Menschen seinen Plan weitergeführt hat.

gruß, marjo 

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Greift Gott praktisch in die Weltgeschichte ein?

von cipher am 27.01.2015 13:57

Was ich bislang beispielsweise nicht direkt biblischen Voraussagen zuordnen kann, ist das Ergehen der Deutschen während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Je nach Quelle wird von zumindest über sechs Miliionen Toten gesprochen. Dazu kam, dass viele Menschen ihre Heimat verloren und daraus vertrieben wurden und nicht zuletzt, dass Deutschland jahrzehntelang geteilt war. Viele sehen das als ein Wirken Gottes an den Deutschen, insbesondere angesichts der Anzahl an ermordeten Juden, welche mit ca. fünf bis sechs Millionen Juden angegeben wird.

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (4)

von NorderMole am 27.01.2015 12:08

Nierensteine

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette (1) biblisch _Land, Stadt, Fluss

von NorderMole am 27.01.2015 12:08

Genezareth

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NorderMole
Gelöschter Benutzer

Re: Wortkette 2 (biblisch)

von NorderMole am 27.01.2015 12:06

Nebo

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MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: wie geht es weiter

von MichaR am 27.01.2015 11:42

...und weiter gehts,


                              in dem du dich im Vertrauen immer mehr auf ihn einlässt und sein Wort tust.
                       Denn dieses ist keine Zwangsjacke, sondern deine Speise, - zu deiner Freude und seiner! ...


CSV Hückeswagen, 2015.01.27.11.43 

Antworten Zuletzt bearbeitet am 27.01.2015 11:44.

Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Greift Gott praktisch in die Weltgeschichte ein?

von Wintergruen am 27.01.2015 11:08

Lieber Cipher
Nein ich suche keinen Streit. ...deshalb lassen wir es gut sein..ich hatte nur geschrieben was ich darunter verstand..ich hätte auch falsch liegen können ..sonst hätte ich gewiss nicht gefragt.  Als Bosheit habe ich deinen Satz nicht aufgefasst ..aber schön so wie ich schrieb. Denn mal ehrlich..welchen Nährwert hatte denn deine Antwort?  Eigentlich gar keinen..hättest du nichts geschrieben..wäre das Ergebnis das selbe..aber nun sag ich nichts mehr..sonst stört es den Diskussionsverlauf. ..

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solana

-, Weiblich

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Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: wie geht es weiter

von solana am 27.01.2015 11:02

Ja, liebe Floria, das ist nicht leicht.

Ich kenne deine Situation nicht und ich hoffe, du verstehst das nicht falsch, was ich aus meiner Erfahrung schreibe, es ist eine Erkenntnis, die ich durch Situationen der Ungewissheit und Unsicherheit in meinem Leben gewonnen habe. Und ich bin jemand, die mit Unsicherheit sehr grosse Probleme hat. Auf schlimme Dinge kann ich mich irgendwie einstellen und mit unabänderlichem Negativen irgendwie klar kommen.
Aber solche Situationen, in denen es keine Klarheit gibt und ich mich auf gar nichts einstellen kann, sind ziemlich schwer für mich.

Und da kann dir nur von meiner Erfahrung her sagen, dass es immer darum geht, dass  wir darin etwas lernen sollen (es geht vielleicht nicht nur darum, aber das ist ein ganz wichtiger Punkt). Und wenn wir das gelernt haben, kommen wir in tiefen Frieden und werden durch die Sitation nicht mehr bedrückt. Und das Gelernte lässt uns reifen, vertieft unseren Glauben und unser Vertrauen und uns kann dadurch viel an Freude geschenkt werden, die wir sonst nicht haben könnten.

Je schneller wir das lernen, um so schneller sind wir damit "durch".

Wenn wir es nicht schaffen, dann lässt uns Gott trotzdem nicht endlos leiden, "sondern macht, dass die Versuchung so ein Ende nimmt, dass ihr's ertragen könnt." (1. Kor 10, 13). 
Aber das "ungelöste Problem" bleibt dann weiter bestehen und wird uns in der nächsten Situation der Unsicherheit wieder genauso entgegen treten. 

Und das "ungelöste Problem", um das es in diesen Situationen - bei mir - ging/geht ist die Frage, worin ich meinen Halt, meine Sicherheit suche.
Die Frage, ob ich meine Sicherheit in bestimmten "Dingen" suche und Gott nur so weit vertraue, wie ich alles, was passiert, als "gut, richtig und sinnvoll" einschätzen und beurteilen kann und ich quasi die Lage "in der Hand" habe. Solange Gottes Plan mit meinen Vorstellungen irgendwie unter einen Hut zu bringen ist und ich erkannen kann, dass alles "gut" ist.

In einer Situation der Unsicherheit - vor allem dann, wenn sie länger andauert - wird genau das "auf den Prüfstand" gebracht und ich muss lernen, mich von diesem "Sicherheitsdenken" zu lösen und Vertrauen lernen, das darüber hinaus geht.
Dises "Lösen" ist nicht leicht und kann auch ganz schön schmerzhaft sein.
Aber es macht auch frei.
Erst wenn der Schritt der Loslösung geschafft ist, erkennt man, wie sehr man vorher durch Festhalten an falschen Sicherheiten eingeschränkt war, dass das wie eine angezogene Handbremse beim Autofahren wirkte.

Ich weiss nicht, ob diese Überlegungen dir helfen können - wie gesagt, das ist meine "ganz persönliche Erfahrung" und so etwas ist immer nur begrenzt auf andere Menschen und Situationen übertragbar. Aber vielleicht kann es ja deine Gedanken in eine gute Richtung anstubbsen?
Liebe Grüsse
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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