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Re: Paris: Lästerungen mit dem Tode bestraft
von Greg am 09.01.2015 15:31Ich erkenne schon das sich viele Moslems von den terroristen distanzieren und dies zum Ausdruck bringen.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
Re: Paris: Lästerungen mit dem Tode bestraft
von Greg am 09.01.2015 15:27@Adi: klar gibt es Satire. Denke doch nur an Elija und die Propheten des Baal.
Ich bin eine fröhliche Knackwurst!
cipher
Gelöschter Benutzer
Frankreich - Schlag auf Schlag
von cipher am 09.01.2015 14:30Während der Geiselnahme in einer Druckerei in Dammartin-en-Goële, die heute vormittag nach einer langen Verfolgungsjagd auf die Attentäter von gestern erfolgte, gab es nun eine Schießerei mit Geiselnnahme in einem Laden für Koschere Prdoukte im Osten von Paris. Die Rede ist von fünf Geiseln, angeblich auch Kindern.
Den Nachrichten des ZDF-Mittagsmagazins zufolge soll sich der IS zu dem gestrigen Attentat bekannt und damit gedroht haben, dass der Terror sich auf alle die Länder ausbreiten werde, die dazu beitragen, den IS im Nahen und Mittleren Osten zu bekämpfen.
Gerade angesichts solcher Gewaltexzesse finde ich es jetzt wichtig, in Jesus zur Ruhe zu kommen und uns nicht ängstigen zu lassen, denn gerade das ist ein Ziel der Terroristen, Agst und Schrecken zu verbreiten. Gebete für die, die wichtige Entscheidungen vor Ort treffen müssen, wären bestimmt angebracht.
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von Rapp am 09.01.2015 13:55Vielleicht merkt man, dass ich weit weniger schreibe als zuvor. Woran es liegt? Tja, ganz sicher nicht an Gott, der genauso bei mir ist wie schon viele Jahre lang. Dann gibt es wohl sicher noch einen, vielleicht zwei Gründe dafür.
Nun, ein Grund liegt bei mir selbst. Ich will mich nicht rechtfertigen müssen, wenn ich beschreibe, wie ich ganz persönlich meinen Gott in meinem nicht mehr ganz einfachen Alltag erlebe.
So bin ich an dem Punkt angelangt, zu dem ich lieber nie gekommen wäre: das habe ich nie für möglich gehalten: das Schreiben macht mir immer weniger Freude. So ziehe ich mich ein Stück weit zurück. Beten ist mir heute wichtiger als mich mit zu teilen. Vorläufig bin ich im Hintergrund zu finden unter den stummen Lesern.
Willy
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Der Sünde gestorben, was heißt das?
von Henoch am 09.01.2015 12:37Hallo Solana,
ja, das ist klar. Wenn wir auf unsere Rechte verzichten, hat das auch Nachteile. Das geschieht in meinem Leben oft.
Dass du nach wie vor die richtige Entscheidung nach den richtig gesetzten Prioritäten triffst - davon geh ich mal aus.
Ist dann bei dir heute etwas anders in deinen Gedanken und Gefühlen?
Also das zweite Erlebnis war zu einem Zeitpunkt, da war ich wiedergeboren.
Was ist heute anders? Also ich denke zu allererst das Bewustsein meiner Abhängigkeit von Gott. Bewirkt er einerseits, dass ich ihm treu sein kann, so lässt er doch meine Schwachheit zu, weshalb ich mich damit abfinden muss, dass ich nicht das tue was ich will, sondern das, was ich eigentlich nicht will. So kann ich heute sagen, gelingt etwas, dann verdient ER die Ehre. Das, was nicht gelingt, darf ich ihm hinhalten, ich darf es bekennen und weiß, dass ich vollkommen angenommen und geliebt bin, rein gemacht in Christus. Das gibt mir die Kraft, in der nächsten Situation erst einmal "nein zur Sünde" zu sagen und zugleich zu vertrauen, dass ich nicht vollkommen sein muss. Es nimmt mir die "Verkrampfung" und lässt mich näher zum Herrn rutschen, auch wenn ich versage. Ich kann vertrauen, dass er mir mein Versagen nicht zur Not werden lässt und dass es in Ordnung ist, nur das zu bewältigen, was mir von IHM gegeben wird. Meine Schwachheit wird nicht zum Hinderniss in meiner Liebe zu IHM, weiß ich mich doch in seiner Vergebung und Liebe geborgen. Ich bin im Fleisch ein Sünder, aber in Christus bin ich der Sünde tot und so sieht mich der Vater an. Er sieht mich in seinem Sohn und deshalb als völlig gereinigt und geheiligt an. Ich darf mir Zeit geben zu wachsen und reifer im Glauben und Vertrauen zu werden.
Immer mehr verstehe ich, dass Wachstum nicht unbedingt heißt, weniger zu sündigen, sondern mehr zu Vertrauen. Ich bin der Sünde tot alleine deshalb, weil ich in Christus gestorben und in ihm auferstanden bin. Die Sünde kann mich nicht mehr von Gott trennen. Sie hat keine Macht mehr über mich in diesem Punkt.
Henoch
Re: Der Sünde gestorben, was heißt das?
von solana am 09.01.2015 12:10Hallo Henoch
Es hat immer Nachteile, wenn man sich gegen seine berechtigten "Ansprüche" entscheidet, auf sein Recht verzichtet.
Und der Liebe zu Gott den Vorzug gibt und sich von ihm mit Liebe für Mitmenschen beschenken lässt, die einen betrügen, übervorteilen und vor ihren Karren spannen wolen.
Wie gehst du denn heutzutage mit solchen Situationen um?
Was hast du daraus gelernt und was ist nun anders (du schriebst, dass du damals "nur gläubig" warst).
Dass du nach wie vor die richtige Entscheidung nach den richtig gesetzten Prioritäten triffst - davon geh ich mal aus.
Ist dann bei dir heute etwas anders in deinen Gedanken und Gefühlen?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Der Sünde gestorben, was heißt das?
von Henoch am 09.01.2015 11:45Hallo Solana,
...und in deinem Leben ergab sich nie eine Situation, wo Du klar Stellung beziehen musstest, auch wenn es Nachteile bedeuten könnte. Echt nicht?
Henoch
Re: Der Sünde gestorben, was heißt das?
von solana am 09.01.2015 11:37hier bist Du selbst in der Situation, dass Du die Wahl hast,
Nein, Henoch, in solch einer Situation (arbeitsplatzmässig) war ich noch nicht, da ich nicht im Angestelltenverhältnis bin.
Aber das Verbindende, das ich sehe in all diesen Situationen ist es, dass wir immer eine Wahl treffen müssen.
Wir können uns nicht raushalten und einfach gar nichts tun.
Wir müssen irgendwie handeln.
Und dabei müssen wir irgendetwas denken und irgendetwas fühlen.
Und das, was wir denken, fühlen und tun, bezeugt in diesem Augenblick das, was in unserem Inneren ist, was uns "beherrscht" .
Das muss uns bewusst sein.
Denn bei einer "Wahl" setzen wir Prioritäten - und darin drückt sich aus, was uns wie sehr "am Herzen liegt".
Da sind wir gefragt, das, was wir "theoretisch" glauben, auch in der "Praxis" "wahr werden" zu lassen.
Nicht nur, indem wir "zähneknirschend" unsere Pflicht Gott gegenüber erfüllen und daran leiden.
Sondern auch in unseren Gedanken und unserem Gefühlsleben lassen wir entweder IHN herrschen oder unser "Selbstmitleid", unsere verletztes Ego, dem Unrecht angetan wird usw.
Gerade in solchen Situationen erweist sich, wie sehr wir uns von Menschen abhängig gemacht haben (von ihrer Anerkennung, Zustimmung usw) und von bestimmten Wunschvorstellungen bezüglich Beruf oder wie es darin laufen soll und wie Kollegen sich verhalten müssten...
Wenn man die richtige Wahl trifft - nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Liebe zu Gott und dabei ihn im Blick hat (und seine eigenen Ansprüche an Menschen und Erwartungen an Situationen) nur dann kann man "frei" entscheiden
Ich kann das nicht besser erklären, das kann man nur in der Praxis "durchziehen", selbst erleben und selbst erkennen.
Sonst bleibt das alles nur "Theorie".
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Der Sünde gestorben, was heißt das?
von Henoch am 09.01.2015 11:24Hallo Michi,
ja, das ist so.
Henoch
Re: Der Sünde gestorben, was heißt das?
von Michael-A am 09.01.2015 11:19Geli, von Fehler machen bist du alter Mensch nur Tot, wenn ich sie bei Jesus zugebe und er gibt mir Anleitungen, wie ich aus dem Dreck raus komme. Er reicht mir seine Hand, wenn ich die Hand nicht annehme, bleibe ich im Dreck liegen und verdrecke und sterbe ganz ab ...
Friede sei mit Dir und deinem Haus (auch Familie gemeint...)!
Michael 


Israel, Deutschland, Polen! Für diese Länder bete ich!


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