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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Könnte ich eine törichte Jungfrau sein?

von Wintergruen am 05.01.2015 11:54

vielleicht aber doch noch eine Kleinigkeit ,, müssen es auch  nicht ausweiten... 

....möchte ich von Sünde angeschmuddelt Jesus begegnen, wenn er kommt.

wie ist das möglich , wenn er doch ALLE Deine (und unser aller Sünden ) Sünden am Kreuz getilgt hat ?? 

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Könnte ich eine törichte Jungfrau sein?

von Wintergruen am 05.01.2015 11:52

ja Cipher,, 

mit deinem Beitrag kann ich übereinstimmen.... 

Dir sind auf diese ganzen Fragen doch schon viele Antworten gegeben worden. Aber oft habe ich dann gelesen, dass Du die Antworten verworfen und abgelehnt hast, weil sie Dir falsch erschienen. Dann kam meistens ein Satz von Dir wie "...aber jeder wie er denkt..." Aber ich konnte auch erkennen, dass diese Antworten längst nicht alle falsch gewesen sind.

naja möglicherweise  hast du recht ,, ich will nicht weiter dann rumbohren .... 
LG 

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solana

-, Weiblich

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Beiträge: 4164

Re: Könnte ich eine törichte Jungfrau sein?

von solana am 05.01.2015 11:45

Henoch schrieb:

Karl Valentin: Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut! Das passt doch prima...oder?

Ja, das unterschreib ich auch, Henoch .
Es gibt Menschen, die trauen dem Braten einfach nicht, wenn es heisst: 

1. Joh 3, 19  und können unser Herz vor ihm damit zum Schweigen bringen,
20 dass, wenn uns unser Herz verdammt, Gott größer ist als unser Herz und erkennt alle Dinge.

Und stattdessen sagen: "Ach nee, mach ich doch lieber nicht - ich laufe lieber dauerhaft in Sack und Asche rum. Dann kann mir wenigstens keiner Stolz und fehlende Demut vorwerfen - nicht einmal Gott. Denn ich bekunde das ja vor aller Augen und Ohren ganz offensichtlich .... 

Gruss
Solana 

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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cipher
Gelöschter Benutzer

Re: Könnte ich eine törichte Jungfrau sein?

von cipher am 05.01.2015 11:42

Clepatra schrieb: Wintergrün und Pal- cipher und Henoch haben dieses Gleichnis so interpretiert, dass die törrichten Jungfrauen keine Christen sind, sondern andere. (Religionen).
Naja, nicht so ganz. Ich verstehe unter den Törichten schon in erster Linie Christen, doch eben auch die, welche sich das scheinbar "Nützliche und Gute" anderer Religionen angeeignet haben weil sie der Ansicht sind, das bessere Christentum ist das, welches alle Religionen in sich vereint. Sowohl diese, als aber auch die, die in erster Begeisterung für Jesus gebrannt haben, deren Feuer aber wieder erloschen ist, nachdem es doch länger dauerte, bis der Bräutigam kommt. Die Jünger dachten ja auch, Jesus würde noch zu ihren Lebzeiten zurückkehren.

Und sicher ist die Tatsache ziemlich ernüchternd, dass alle Jungfrauen eingeschlafen sind. Das stellt uns doch auch vor die Frage, ob wir aufmerksam sind, die Zeichen der Zeit zu verfolgen und zu beobachten, welche Prophezeihungen sich heute zum Teil regelrecht vor unseren Augen erfüllen. Erkennen wir, wer ein anderes, falschen Evangelium predigt? Erkennen wir, wo Gottes Werk getan wird?

Wiedergeboren heißt nun eben auch nicht, die Widergeburt geschehen lassen haben und dann im glückseligen Wissen in Schlummer zu fallen. Meinereiner selbst jedenfalls möchte bereit sein, wenn Jesus kommt und ich wünsche mir, dass er mich und die Meinen hellwach vorfindet, weil wir mit ihm gerechnet haben. Ebensowenig, wie ich ungewaschen und leicht müffelnd auf eine Hochzeit gehen will, möchte ich von Sünde angeschmuddelt Jesus begegnen, wenn er kommt. Ich wünsche mir, dass er sich freut, wenn er mich sieht, dass keine schmutzige Weste seinen Blick auf mich trübt.

Wintergrün schrieb: ich hätte schon gerne Antworten auf diese ganzen Fragen
Dir sind auf diese ganzen Fragen doch schon viele Antworten gegeben worden. Aber oft habe ich dann gelesen, dass Du die Antworten verworfen und abgelehnt hast, weil sie Dir falsch erschienen. Dann kam meistens ein Satz von Dir wie "...aber jeder wie er denkt..." Aber ich konnte auch erkennen, dass diese Antworten längst nicht alle falsch gewesen sind. Auf jeden Fall liegen die Antworten in Gottes Wort. Das Evangelium ist nicht so kompliziert und verzwickt, dann man Theologen und eine Kirche bräuchte, es zu begreifen. Manchmal ist beides hinderlich, wenn man selbst zum Kern der Botschaft durchdringen will.

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Könnte ich eine törichte Jungfrau sein?

von Henoch am 05.01.2015 11:40

Hallo Wintergrün,

Umkehr ist für mich, "zu glauben, was Gott sagt" und nicht nur, "zu tun, was Gott will".

Henoch

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Wintergruen
Gelöschter Benutzer

Re: Könnte ich eine törichte Jungfrau sein?

von Wintergruen am 05.01.2015 11:35

schönen guten Tag alle zusammen 

Wintergrün und ..... haben dieses Gleichnis so interpretiert, dass die törrichten Jungfrauen keine Christen sind, sondern andere. (Religionen).

 äähm.. Nein,, das habe ich so eigentlich nicht interpretiert.. natürlich waren sie Christen , sie gingen ja auch um den Herrn (christus) zu sehen, sie wollten zu ihm und durch die Türe... .... Wohl kaum wenn sie an Allah oder Buddha geglaubt hätten :)))

aber sie hatten vergessen, sich zu bekehren und Buße zu tun

ich verstehe nicht was es heißt sich zu bekehren.. dieses Wort wird nirgendwo beispielsweise in der Bibel gebraucht...von einer Umkehr wird aber gesprochen... 
Ich denke nämlich das ein wiedergeborenersein Leben christlich ausrichten will .. Da er selbst nicht weiß  ob er ein wahrhaftiger Wiedergeborener ist und im Buch des Lebens steht, bemüht er sich im Vorfeld  genauso wie die klugen Jungfrauen um das Ziel zu erreichen ..Bleibt er standhaft, erreicht er es,, fällt er vom Glauben ab, war seine sog. Wiedergeburt.,, eigentlich vielmehr Umkehr, keine echte... mit Umkehr verbinde ich aus dem alten Leben ins neue übergehen und Buße tun..
Wir können nur sicher sein, den Himmel zu erreichen, wenn es nicht im Geringsten auf uns ankommt. Die Jungfrauen gingen Öl kaufen, statt das Gesc
henk Gottes anzunehmen. Es kam auf sie an und deshalb versagten sie

tja und hier liegt anscheinend das Problem.. im Verständnis , in der Auffassung und Erkenntnis.. 
mir fehlt hier das ´´´Mitwirken ´´´des Menschen...  Wir selbst können natürlich nicht mal einen Finger bewegen wenn Gott seine Fürsorge vonuns nimmt,, Dessen sind wir uns einig... Aber so wie es in dem obigen Satz gesagt wird, heißt es ,, der Mensch ist die Marionette , alles andere bewirkt der liebe Gott...aber der freie Wille ist dem Menschen durch eine Umkehr nicht genommen worden ...Dieses Bemühen darum, das geht auch vom Menschen aus,, 
Das sie Öl kaufen gingen , sehe ich nicht so, das sie das Geschenk nicht annahmen, sondern das sie sich im Vorfeld nicht bemüht haben.. und genau dieses törichte das steht nun in den obigen zitierten Versen ... mmmh.. ja so sehe ich das... Die waren Faul und Nachlässig,, haben auch gedacht.. ´´ach was solls, der Herr wird schon alles bewirken .... deshalb versagten sie auch ,, und merkten es in letzter Minute ....und natürlich ,, hätten sie wohl bereut , hätten sie auch Vergebung erlangt.... dennoch waren sie sich vorher sicher , wie manche hier auch ... oder ??

aber leider habe ich von euch noch keine vernünftige Antwort erhalten zur Kreuzessühnetilgung und zur Reue und Buße...Also nochmals: Wenn etwas getilgt wurde,, wie kann ich darum bitten ??? Es existiert doch nicht mehr ??? 

LG

die Reue denke ich ist ein absolutes Geschenk ,, ein plappern mit dem Mund,,, Herr verzeih ,,, denke nicht das es damit getan ist... und viele sagen das.. aber wenn diese Reue nicht ein Geschenk von oben ist,, dann kann man das noch so oft sagen, es bleibt sinnlos... so denke ich .. . Weil zur Reue, da gehört schon einiges, statt nur das Lippenbekenntnis  

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.01.2015 11:41.

Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Könnte ich eine törichte Jungfrau sein?

von Henoch am 05.01.2015 11:34

Hallo Solana,

 

"Ich dachte, ich hätte das Ego im Wasserbad der Taufe ertränkt .... aber das Mistvieh kann schwimmen!!!!"

hihi, den Ausspruch unterschreibe ich...naaaguut, wir werden das nicht 100% hinkriegen, aber danach ausstrecken dürfen wir uns.

Gott sieht ja unsere Herzenshaltung, wollen wir alleine IHM die Ehre geben, oder uns selbst rühmen...naja, und manchmal traut man sich einfach nicht als Leistungsmensch, weil man Gott gefallen möchte ohne zu verstehen, dass es ihm gar nicht gefällt, weil er uns alles sein will.

Karl Valentin: Mögen hätt ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut!

Das passt doch prima...oder?

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.01.2015 11:37.

solana

-, Weiblich

  Urgestein

Forenmoderator

Beiträge: 4164

Re: Könnte ich eine törichte Jungfrau sein?

von solana am 05.01.2015 11:23

Hallo Henoch

Erst einmal freu ich mich, dass wir wieder auf Übereinstimmungen kommen.

Aber hier habe ich noch eine Frage:

 

Henoch schrieb:

Deshalb ist ja auch Buße und Bekehrung so wichtig. Sie ebnet den Weg des Herrn. Erst, wenn man erkannt hat, dass man selbst nichts beitragen kann (und damit jedes "ich, mir, mich und selbst" verbannt), ist das EGO tot.

 

Meinst du, dass das "ein für allemal" passiert?

Ich erinnere mich an einen Ausspruch, den ich persönlich sehr treffend fand:
"Ich dachte, ich hätte das Ego im Wasserbad der Taufe ertränkt .... aber das Mistvieh kann schwimmen!!!!"
(freie Wiedergabe)

Gruss
Solana

angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver

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Henoch
Gelöschter Benutzer

Re: Könnte ich eine törichte Jungfrau sein?

von Henoch am 05.01.2015 11:11

Hallo Solana,

 

Und das, was dem Geist entgegensteht, ist das "Fleisch", das "Ego"/Selbst", das sich aufbläht und seine Herrschaft behauptet.

Genau. Deshalb ist ja auch Buße und Bekehrung so wichtig. Sie ebnet den Weg des Herrn. Erst, wenn man erkannt hat, dass man selbst nichts beitragen kann (und damit jedes "ich, mir, mich und selbst" verbannt), ist das EGO tot.

Da verstand ich, was es heißt, "im Fleisch wohnt nichts gutes" oder "aus Euch selbst heraus könnt ihr nichts tun" und ich erkannte, dass ich vollumfänglich von Gott abhängig bin. In der Errettung und in der Heiligung.

Dann verstand ich, warum Jesus alleine der Weg ist und warum Er die Rettung durch sein Werk am Kreuz "vollbracht hat".

Bekehrung heißt für mich, Gott in allem Recht zu geben. Auch darin:  2Kor 5,21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

Damit ich nicht meine eigene (EGO) Gerechtigkeit suche: Röm 10,3 Denn sie erkennen die Gerechtigkeit nicht, die vor Gott gilt, und suchen ihre eigene Gerechtigkeit aufzurichten und sind so der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan.

Wenn ich der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan bin, weil ich immer noch im EGO den Himmel erreichen will, durch mein "ich, mir, mich und selbst", dann gehe ich evtl. Öl kaufen, statt zu vertrauen, dass es mir ausreichend von Gott gegeben wird. Solange ich dieses Vertrauen nicht aufbringe, fehlt mir die Demut vor Gott, dass ich alles alleine IHM verdanke und nichts beitragen kann. Dann begehrt mein EGO auf und will selbst wichtig sein.

Wenn das EGO, also "ich" "meine" Lampe "mir" "selbst" füllen will, dann reicht mein Öl nicht und wenn ich Gott bitte, seine Lampe (also mich), zu füllen, dann wird er es überreichlich tun. Was mir bleibt ist Dank.

Henoch

Antworten Zuletzt bearbeitet am 05.01.2015 11:20.

Rapp
Gelöschter Benutzer

Gott hat keine Enkel

von Rapp am 05.01.2015 10:58

"Vater, auch auf meinen Reisen möchte ich von dir gebraucht werden. Aber heute bin ich so müde. Lass mich bitte auf diesem Flug ganz tief schlafen!" sagt es, besteigt die Maschine und ist vorerst mal ein wenig stutzig. Neben seinem Platz sitzt ein nicht gerade angenehm wirkender Nachbar. Der Mann beginnt sofort zu reden. Vorerst muss das Wetter als Thema herhalten. Dann folgen Familiengeschichten. Der Pastor versucht dennoch zu schlafen... "Sag ihm, dass ich keine Enkel habe!" Er schweigt vorest weiter, doch der Gedanke wird immer stärker. Schließlich wendet er sich dem quasselnden Nachbarn zu: "Hören sie bitte einen Moment zu. Soeben sagte mir Gott sehr deutlich, dass ich ihnen das sagen muss: Gott hat keine Enkel!" Der Mann schweigt, fängt dann aber an zu weinen: "Sagen sie das bitte noch einmal. Bitte!" Der Pastor wiederholt sich. Nun platzt sein Nachbar raus: Das sind die letzten Worte meiner gläubigen Großmutter: "Du musst selbst zu Jesus kommen. Gott hat keine Enkel!" Wie froh war der Pastor als er auf dem Flug mit diesem Mann beten konnte...

Gott kennt weder Enkel noch Trittbrettfahrer. Wir können nicht vor Gott erscheinen, weil Großmutter glaubte. Die Entscheidung für oder gegen Gott kann kein anderer für mich treffen, da muss jeder einzeln durch. Wofür hast du dich entschieden?

aufgeschnappt und frei nacherzählt

Willy

Antworten
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