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marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Jahreslosung 2015
von marjo am 02.01.2015 14:46Ich probiere es mit verändertem Wortlaut: Römer 15,7 gilt zunächst für die Christen in Rom (an die der Brief gerichtet ist) und in der weiteren Folge dann für alle wiedergeborenen Christen. Eine generelle Ausweitung auf jeden der mein "Nächster" ist, gibt dieser Vers nicht her. Ist aber ja auch nicht nötig, da es dafür genug andere Verse gibt.
gruß, marjo
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Jahreslosung 2015
von Wintergruen am 02.01.2015 14:17ich will das Thema mit meinen Fragen nicht zerstören, aber ich nehme auch jeden Beitrag ernst und vesuche ihn zu verstehen.. deshalb entschuldigt an dieser Stelle wenn ich doch frage:
marjo aus deinem Beitrag: es geht um wiedergeborene Christen.. Ja das sehe ich ebenso.. (unabhängig aber, das dieser Vers auch für alle gilt).. in der Überschrift in der Einheitsübersetzung steht:
Aufruf zur Einmütigkeit in der Gemeinde
und dann kommen diese Verse... Es geht also um die Einheit und Einmütigkeit in der Gemeinde... Aber was ist denn Einmütigkeit ??? Und die hat gewiss nicht jeder .. Nicht jeder wiedergeborene Christ ist einmütig mit seinen Nächsten..was die Lehre angeht Ganz krass ist das hier auch im Forum erkennbar.. Wir sind alle wiedergeborene Christen, jedoch nicht Einmütig in Gottes Wort ... oder sehe ich das falsch.. Ich denke nicht das die Basics die Einmütigkeit sind , wie wir sie alle kennen... und uns nicht widersprechen.. Das wird so denke ich ,also die Basics KEIN wiedergeborener Christ verneinen.. Deshalb kann Paulus das auch nicht mit gemeint haben..
ein bissel weiter unten steht: Meine Brüder, ich bin fest davon überzeugt, dass ihr viel Gutes tut, dass ihr reiche Erkenntnis besitzt und selbst imstande seid, einander zurechtzuweisen.
Ist das für ALLE gedacht ?? Ich denke nicht so ,,, denn diese reiche Erkenntnis kann ein frisch wiedergeborener nicht haben ....Also wer ist dann mit gemeint ? Dieses Annehmen einander lässt sich mit reicher Erkenntnis erst vollziehen,,, oder wie denkt ihr darüber ?? Oder war dieser Bunte Haufen damals so reich an Erkenntnis das er in der Lage war, das aneinander Annehmen zu praktizieren. Meine Frage ist eigentlich ,, an WEN genau ist dieser Vers der Jahreslosung gerichtet....??
Re: Jahreslosung 2015
von solana am 02.01.2015 14:15Hallo Wintergruen
Ich denke, wenn hier auf das Vorbild Christi verwiesen wird, ist es eigentlich klar, dass wir sowieso alle Menschen in Liebe annehmen sollen.
Aber so wie der Vers hier im Kontext des Römerbriefes gemeint ist, geht es um Geschwister im Glauben.
Geschwister, die aus unterschiedlichen Traditionen und Brauchtum kommen und die einem gemeinsamen Herrn gehören und ihm in Gemeinschaft dienen wollen.
So wie wir alle hier in diesem Forum auch.
Und darum beinhaltet dieses Annehmen eines "Mitknechts" natürlich anderes als dazs "Annehmen eines Fremdlings". Es geht nicht um "Gastfreundschaft gegenüber Fremden" sondern um den "gemeinsamen Dienst zur Ehre unseres Gottes, der unser gemeinsamer Dienstherr ist."
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen
von solana am 02.01.2015 14:07Hallo Wintergruen
Also ich würde vielleich zwischen "noch lauterem Wecker" und "fast zertrümmertem Schädel" vielleicht noch eine (oder auch ein paar mehr) Zwischenstufen erwarten ....
Aber so vom Prinzip her ein schön anschauliches Bild.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Jahreslosung 2015
von Wintergruen am 02.01.2015 14:02mmmmh.... soooo ganz verstehen tu ich das nicht ....
ich dachte das die Verse Gültigkeit haben für alle Generationen bis die Welt untergeht ....
wenn dieser Vers NUR für damals galt oder NUR für die wiedergeborenen Christen in Rom.. dann berührt er uns heute nicht mehr... dann hat er für uns keinen Bestand.. oder vielleicht nur für die wiedergeborene Christen in Rom ?
lieber marjo,, entschuldige, aber ich stehe jetzt etwas auf dem Schlauch... bitte kläre mich da etwas mehr auf ... (wenn du magst)
Edit.: ich meine zb das egal war und ist, in welcher Stadt, Ort usw etwas gesagt wurde, weil wir das HEUTE auch überall und ähnlich wiederfinden.. Den Ort erachte ich nicht für so wichtig in dem Fall, weil irgendwo auf einem Fleck der Erde hat eben etwas stattgefunden .. Das heißt aber nicht das es NUR dort stattfindet und in anderen Teilen der Erde weniger.... ( ich glaube ich bin auf dem Holzweg warschenlich )
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: Oase 12 Und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie , ...Lukas 2 ff
von sylvaki am 02.01.2015 13:50
Losung und Lehrtext für Freitag, den 2. Januar 2015
„Du bist doch der HERR,
unser Gott, auf den wir hoffen."
(Jeremia 14,22)
„Durch Jesus Christus haben wir den Zugang im Glauben
zu dieser Gnade, in der wir stehen,
und rühmen uns der Hoffnung der zukünftigen Herrlichkeit,
die Gott geben wird."
(Römer 5,2)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Jahreslosung 2015
von marjo am 02.01.2015 13:40Nein. Es geht in Römer 15,7 nur um wiedergeborene Christen. Deine Aussage mit den "Nächsten" ist trotzdem wahr, hat mit dem Vers aber nichts zu tun. Dafür gibt es auch genug andere Verse. Meine Formulierung mit "in erster Linie" bezog sich auf den Ort, Rom.
gruß, marjo
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Wie Versuchungen zum Allerbesten dienen
von Wintergruen am 02.01.2015 13:06ich glaube dieses Thema hatten wir schon einmal .. und zwar ging das aus dem Vater Unser hervor : und führe und nicht in Versuchung , sondern erlöse uns von dem Bösen
aus dem griechischem heraus.. geht nicht hervor das Gott uns in Versuchungen führt , also in der List wie der Teufel das permanent versucht, ,, es wird aber so verstanden das ER uns aber auf seine Art und Weise züchtigt , die uns oft missfällt, weil die sehr unangenehm sein kann, oder ist ...
Wenn er in uns wirken will , und wir ungehorsam sind und bleiben, und das Böse dabei noch tun, , so findet er einen Weg , meist ist dies ein trauriger und schwerer für uns Menschen um uns zu züchtigen , damit wir umkehren... Dabei klagen wir ihn oft an . Ertragen die Züchtigung oder die Prüfung sehr schwer......Nur ohne Leid und Kummer , finden wir nicht so einfach zu ihm zurück.. kommen schwer von unserem genüsslichen Lebensstil auf der Geraden zurück..
ich habe das mal so verglichen: Wir sollen morgens um 8 Uhr wach werden um eine Arbeit zu verrichten ..(sollenzeitig ins Bett ausgeschlafen sein um den Wecker auch zu hören ..andernfalls würden wir Schrecklichstes erleben ..) ER stellt uns den Wecker mit einem sanften Ton .. Wir verschlafen hören den Ton nicht und sagen : Hey der Wecker hat heute nicht geklingelt (wir hörten nicht weil wir nur 2 Stunden bis dahin geschlafen haben ) ...am nächsten Tag, stellt er den Wecker lauter, ,.. wir verschlafen und sagen, : Der Wecker hat schon wieder nicht geklingelt .. am dritten Tag ist der Wecker sowas von laut gestellt... wir verschlafen und sagen abermals: Dieser Wecker klingelt einfach nicht, da kann ich doch nichts für.. ... Am 4. Tag.. kommt er mit einem Hammer und versetzt uns einen Schlag ,aber sowas von über den Schädel , sodass wir wach werden, aufstehen,, die Birne fast zetrümmert,,, und kaum gehen können... aber wir sind wach.. Sagen aber:: Hey lieber Gott, warum hast du mir das angetan... Sind zutiefst bekümmert ...
aber ohne diesen Schlag, wären wir nicht wach geworden... wären von dieser Schrecklichen Tatsache die uns sonst bevorstünde nicht bewahrt worden
und beim nächsten Mal,, legen wir uns zeitig ins Bett, so dass wir morgens auch ausgeschlafen sind und den Wecker mit seinem sanften Ton auch hören ...
klingt zwar etwas seltsam mein Beispiel,, aber ich finde es spiegelt genau das wieder ,, wie es sich verhält , mit Gott , Mensch und Vesuchung... (Versuchung im Sinne der Züchtigung) und deshalb dienen sie zum Allerbesten...
aber vielleicht ist auch ein Gedankenfehler dabei,, den ich noch nicht sehe oder erkenne ... 
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Jahreslosung 2015
von Henoch am 02.01.2015 12:43Hallo Wintergrün,
Darum lasst einander stehen, wie Christus euch stehen gelassen hat .............................
Du hast recht, das wäre in der Tat schrecklich, wenn er uns stehen lassen hätte, nur weil wir noch nicht mit IHM einer Meinung sind.
Wir dürfen hinwachsen zu ihm, wie Paulus das schreibt in Epheser 4
Die Einheit im Geist und die Vielfalt der Gaben
1 So ermahne ich euch nun, ich, der Gefangene in dem Herrn, dass ihr der Berufung würdig lebt, mit der ihr berufen seid, 2 in aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den andern in Liebe 3 und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens: 4 "ein" Leib und "ein" Geist, wie ihr auch berufen seid zu "einer" Hoffnung eurer Berufung; 5 "ein" Herr, "ein" Glaube, "eine" Taufe; 6 "ein" Gott und Vater aller, der da ist über allen und durch alle und in allen. 7 Einem jeden aber von uns ist die Gnade gegeben nach dem Maß der Gabe Christi. 8 Darum heißt es (Psalm 68,19): »Er ist aufgefahren zur Höhe und hat Gefangene mit sich geführt1 und hat den Menschen Gaben gegeben 9 Dass er aber aufgefahren ist, was heißt das anderes, als dass er auch hinabgefahren ist in die Tiefen der Erde? 10 Der hinabgefahren ist, das ist derselbe, der aufgefahren ist über alle Himmel, damit er alles erfülle. 11 Und er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, 12 damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, 13 bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi, 14 damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch trügerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen. 15 Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus,16 von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hängt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und macht, dass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe.
Henoch
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Jahreslosung 2015
von Wintergruen am 02.01.2015 12:43Lieber marjo
ja das sehe ich ebenso.. in erster Linie,, aber ich denke das es auch allgemein gilt,, die Beziehung zu unserem Nächsten ,, das Annehmen lässt sich mit der Nächstenliebe gut vereinbaren ...welches das zweite Gebot ebenso wichtig oder gleichzustellen ist wie das erste...

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