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Pal

67, Männlich

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Beiträge: 2513

Re: Tut Buße!

von Pal am 29.12.2014 13:59

Jetzt hätte ich einige Fragen an dich, lieber Micha:

Micha:
Damit täte man im Übrigen den ernsthaften Geschwistern unrecht, die duchaus das Böse nicht lieben, wie unterstellt, aber vllt. noch "süchteln"!
Das ist ein Unding und verursacht viel viel unnötiges Leid in den Gemeinden, denn diese Geschwister werden dann oftmals durch so eine Lehre ausgegrenzt und gebrandmarkt. (!)

Was ist denn "süchteln"?
Meinst du Sünde ist nicht gleich Sünde?
Gibt es Sünde aus Sucht, für die der arme Mensch nicht verantwortlich ist?
Und dann Sünde aus Eigenverantwortung?
Dann gibt es für dich faktisch 2 ganz fundamental unterschiedliche Arten von Sünde. Die eine, wofür man nichts kann, die andere wofür man rechtmäßig bestraft wird.
Wenn es tatsächlich solch einen Unterschied gäbe: Wo trennt man das?
Sind deine Erwägungen irgendwie auch biblisch belegbar? - Wenn ja, wo?

Micha:
Und auch aufgeräumt mit dem Vorurteil das man ohne "Vorliebe zum Sündigen" niemals sündigen würde = dies ist eine Fehllehre, sorry!
Denn dies würde klar bedeuten das man nur die richtige Einstellung benötigt um überhaupt nicht mehr zu sündigen - bzw. also endlich um "Sündlos" zu werden. Das ist bibisch nicht haltbar sowas und muss klar identifiziert werden als Falsch! sorry
Warum meinst du eigenlich das jeder Gedanke, der deiner Auffassung widerspricht eine falsche LEHRE sei?

Was meine Meinung ist, möchte ich nur einmal "Lehr-frei" sagen dürfen! (Sonst wird nämlich wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen.)
Meine persönliche Ansicht wäre wie folgt:

...dies würde klar bedeuten das man nur die richtige LIEBE benötigt um überhaupt nicht mehr zu sündigen - bzw. also endlich um "Sündlos" zu werden. Das ist bibisch haltbar sowas und muss klar identifiziert werden als richtig! Happy!


Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.12.2014 14:33.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: "Wodurch wird man denn nun eigentlich genau Christ? "

von MichaR am 29.12.2014 13:26

ach ja, hab mir das nun nochm mal versucht unvoreingenommen durchzulesen. Auf alles will ich nun nicht eingehen, obwohl ich meine das mir mehrfach unrecht getan wurde aber auf etwas zentrales muss ich dennoch antworten, damit dies nicht so stehen bleibt:

Seit wann stösst du dich am Wort?

 ich stoße mich nicht am Wort, wenn es richtig "geschnitten" und wiedegegeben wird, Solana, das solltest du wissen - so, bitte, unterstell mir doch nicht sowas!

Wenn etwas jedoch in falschem Zusammenhang dargereicht wird und aus dem Sinnzusammenhang herausgeschnitten wird, oder mir was unterstellt wird was ich so überhaupt nicht gesagt habe, oder mir das impelmentiert wird, in der Verteidigung, als ob ich dies gesagt habe/hätte oder meinte, dann wehre ich mich klar, wie du sicher auch und jeder andere.

'Aber gut, das wollte ich nur noch anmerken!

Insgesamt könnte man das Ganze hier sogar kürzen auf eph 2,8,9 - das es auf den Glauben ankommt, der jedoch selbst von Ihm gegeben wird, als Gabe!

und wenn ich dies schon vorher sehr groß geschrieben habe, so mit der Motivation (übrigens) das es sich ins Herz einbrennt, nicht weil ich "laut" werden wollte (Denn das ist bekannter Maßen und üblicher Weise nur durch GROßBuchstaben angedeutet, nicht durch große Schreibweise, damit das auch klar ist!)

nun also in klein: .......                                Durch Gnade, (mittels des Glaubens...)

und weil das unten gefragt wird, will ich gern Rechenschaft abgeben,  - weil gesperrt, dann eben hier, davor scheue ich mich nicht:
Also, wenn nach einem meiner Posts was gebracht wird, was sich auf mich bezieht zudem, und ggf. sogar ich direkt angesprochen werde, oder indirekt, indem was ähnliches gesagt wird, wie ich etwas gesagt haben soll, dies aber so wie erwähnt nicht zutrifft, dann,- ja klar, dann nehme ich diesen Faden auf und schaue was Sache ist. Wenn das aber nicht wirklich SO stimmt, oder wahrhaftsgetreu wiedergegeben wurde, oder überhaupt nicht gesagt wird, fühle ich mich durchaus verpflichtet dies richtig zu stellen - wie wohl jeder hier, oder?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 30.12.2014 11:07.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Tut Buße!

von MichaR am 29.12.2014 13:00

In dem Moment, wo ich das Böse tue, liebe ich das Böse (aus der Quelle meiner Lust/Ego/Fleisch) Ohne diese Vorliebe würde ich niemals sündigen!

also ich will hierbei nicht streiten, aber das sollte so nicht stehen bleiben, denn wie Marjo klar darlegt gibt es duchaus liebevolle und bereitwillige Geschwister, die noch immer nicht in allen Dingen "frei" wurden - Gott ist ja auch kein Automat, wie eine gewisse Fraktion vllt. irrtümlich meint und oftmals bereits in der Bitte das Danke gleich miteinbringt, also gleich im Voraus schon mal dankt das Gott das ja sicher erfüllen wird.

Damit täte man im Übrigen den ernsthaften Geschwistern unrecht, die duchaus das Böse nicht lieben, wie unterstellt, aber vllt. noch "süchteln"!
Das ist ein Unding und verursacht viel viel unnötiges Leid in den Gemeinden, denn diese Geschwister werden dann oftmals durch so eine Lehre ausgegrenzt und gebrandmarkt.  (!)

Und auch aufgeräumt mit dem Vorurteil das man ohne "Vorliebe zum Sündigen" niemals sündigen würde = dies ist eine Fehllehre, sorry!
Denn dies würde klar bedeuten das man nur die richtige Einstellung benötigt um überhaupt nicht mehr zu sündigen - bzw. also endlich um "Sündlos" zu werden. Das ist bibisch nicht haltbar sowas und muss klar identifiziert werden als  Falsch! sorry

und nochmals sorry, wenn wer irrtümlich meint, es sei lieblos mit falschen Lehren aufzuräumen, dies ist es durchaus,- und betont - nicht!

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.12.2014 13:08.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Glückskekse? Bleigießen?

von MichaR am 29.12.2014 12:49

denke wir sollten uns klar und deutlich von "Okkulten" Dingen distanzieren, auch wenn jemand vllt. irrtümlich meint dies sei gesetzlich, denn dem HERRN ist es schlicht ein "Greuel" diese Dinge zu tun, wie man leicht nachlesen kann.

Auch dies kann ein "Zeugnis" sein, wenn der HERR will. 

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marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von marjo am 29.12.2014 12:40

Bitte keine weiteren sachfremden Beiträge in diesem Thread. @adi, Du hast eine PM. Danke & Gruß, marjo

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alles.durch...

62, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 967

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von alles.durch.ihn am 29.12.2014 12:38

Nein, das meine ich nicht und das weißte du auch, denke ich..
Micha, ich meite nur, du klingst sehr vorwurfsvoll und so, als wenn
wir alle "Ponyhof" spielen - du meinst, wir nehmen den Glauben 
nicht ernst, das meinte ich!!

Übrigens war neulich in einem deiner Links die Rede davon, dass das Kreuz
ein Hinweis auf Jesu Opfer für uns ist - das mit dem Fluchholz ist allgemein
bekannt und demzufolge aber nicht mehr relevant, bzw. hat zwei Seiten der Medaille!
denn ER hat alles getragen, sodass wir mit Gottes Hilfe die Prüfungen bestehen können.

Achte doch vllt darauf, dass du dich beim Senden von Links nicht verhaspelst.
Das hatten wir ja neulich schonmal mit Pal und den Seesternen (oder so),
worauf du auch nicht mehr geantwortet hast (nicht schlimm)

Muss jetzt echt weiter..
sg, adi/ alles.durch.ihn


Oops, danke Marjo.. :- )

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.12.2014 13:08.

MichaR
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von MichaR am 29.12.2014 12:31

Ach Micha, als ob wir das alles nicht selbst wüssten.... Stell dir vor, "auch wir sind vom Heiligen Geist erfüllt"
aha, also soll ich lieber nix mehr schreiben, weil es ja sein kann, das wer dies oder das schon weis, oder wie meinst du das?

Und wenn wir alle denn so sehr vom Hl. Geist erfüllt sind, heist das keiner soll mehr was schreiben, oder wie denkst du? (oder lieber nur ich nicht?)

Allein schon der Satzbeginn mit Ach und das Ende mit Rolleyes* zeigen mir deutliche Ablehnung, oder interpretiere ich das falsch?

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.12.2014 12:34.

alles.durch...

62, Weiblich

  fester Bestandteil

Beiträge: 967

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von alles.durch.ihn am 29.12.2014 12:27

Ach Micha, als ob wir das alles nicht selbst wüssten.... Stell dir vor, "auch wir sind vom Heiligen Geist erfüllt"
und werden von unserem Vater im Himmel unterwiesen.... Auch wir lesen in der Bibel und finden selbige Verse vor...

Mit dem Dispensationalismus-Thema ist niemand überfordert, denke ich - sollte man wissen, was da vor sich geht, hm..
Davon müssen wir jetzt nicht weglenken.... Gerade hier(!)  möchte ich nicht "Ponyhof und Blümchenwiese spielen" - das wäre u.U. gefährlich... 

Ich muss dann mal weiter..

Segenswünsche,
adi/ alles.durch.ihn 

 

..ich will den Herrn loben allezeit und seinen Namen preisen! <3


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jonas.sw

41, Männlich

  Engagiert

Beiträge: 491

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von jonas.sw am 29.12.2014 12:26

Hallo,



wie seht ihr diese Sache mit der Verstockung von Israel, damit die Heiden zu Gott finden?
Gott verstockte den Pharao, damit Israel mit seinen Gott ziehen konnte

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.12.2014 12:37.

marjo
Gelöschter Benutzer

Re: Welche Textstellen betreffen den Heilsplan Gottes für die Gemeinde und welche gelten seinem Volk Israel.

von marjo am 29.12.2014 12:19

MichaR schrieb: nicht immer nur der "Juden" sagen, das ist nur 1 Stamm, mal nebenbei !!)

Hilfreiche Anmerkung: Matthäus, Markus, Johannes und Lukas schreiben "Juden", Paulus schreibt "Juden", im AT wird ab Esra oft von "Juden" geschrieben, es scheint also in Ordnung zu sein nicht immer Israel oder alle 12 Stämme zu erwähnen. Heilgeschichtlich ist eine extra Nennung der Stämme auch nur noch begrenzt relevant. Im Grunde ist ene Unterscheidung von Israel und Juden darüber hinaus recht hilfreich: Heilsgeschichtlich ist nicht jeder Jude ist ein Angehöriger Israels und umgekehrt nicht jeder Israeli ist ein Jude. 

Zur einfachen Verständigung sollte man sich auf einen Sprachgebrauch einigen, damit jeder weiß wer gerade gemeint ist. Sonst kommen wir schnell durcheinander.
MichaR schrieb: denke damit überfordern wir nicht nur unsere Leser hier, sondern z.T. auch uns selbst! Denn, ich denke keiner von uns ist ein echter Lehrer was die Schriften betrifft.

Was ist denn ein "echter Lehrer"? Überfordern tun in diesem Forum so einige Themen. Man muss sich ja nicht überall dran beteiligten. Niemand ist schließlich für alles Experte. Nicht einmal ich. :)  Wir können ja gucken, wie weit wir kommen.

zum gruße, marjo

Antworten Zuletzt bearbeitet am 29.12.2014 12:22.
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