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MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von MichaR am 20.12.2014 17:37hallo Jonas,
dann tröste ich dich mal mit Micha ab v.7:
7 Ich aber will nach dem HERRN ausschauen, will harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich hören.
8 Freue dich nicht über mich, meine Feindin, denn ob ich auch gefallen bin, so stehe ich wieder auf; ob ich auch in der Finsternis sitze, so ist doch der HERR mein Licht! (Obadja 1.12)
9 Des HERRN Zorn will ich tragen (denn ich habe wider ihn gesündigt), bis er meine Sache ausführt und mir Recht schafft; er wird mich ans Licht herausführen, daß ich mit Lust seine Gerechtigkeit schaue. (Jeremia 14.7)
und das ist nicht so dahergesagt, lieber Jonas, auch bei mir war: Tochter erhebt sich wider die Mutter, die Sohnsfrau wider ihre Schwieger; des Menschen Feinde sind seine Hausgenossen! (Jeremia 9.3-4) (Matthäus 10.35-36)
doch der Herr stand mir bei und war mir nahe, da ich mich an ihn klammerte
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von solana am 20.12.2014 17:21Jetzt ist draussen schon dunkel .... dann mach ich mal die vorweihnachtliche Beleuchtung an ...
Euch allen einen schönen Abend und einen gesegneten Sonntag.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Was ist der Sinn unseres Lebens und wieviel Erdenleben hat unsere Seele?
von MichaR am 20.12.2014 17:18wow! hochinteresssant, *great* Danke PC
NorderMole
Gelöschter Benutzer
NorderMole
Gelöschter Benutzer
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von MichaR am 20.12.2014 17:13aha: Spannung im Sinne von "Ansporn" ein guter Knecht zu sein, verstehe, warum nicht gleich? 
Ja, den hat wohl jeder Wiedergeborene, sonst darf er sich zu Recht hinterfragen ob ers überhaupt schon ist. (Denn er hat ja nen neuen, ganz anderen Geist empfangen nun!)
pausenclown
Gelöschter Benutzer
Re: Was ist der Sinn unseres Lebens und wieviel Erdenleben hat unsere Seele?
von pausenclown am 20.12.2014 17:12Hi,,
Yezer Tov für die Gute und Yezer Hara, die schleche, sündige Neigung, Natur entscheiden.
Wer daraus Reinkernation macht, hat kaum bis keine Ahung über was Jesus und die Jünger im Kern gesprochen haben.
Pausenclown
Re: Werkslosigkeit vs Werksgerechtigkeit an Noahs Beispiel
von Pal am 20.12.2014 17:05Worauf es mir u.a. ankommt:
Heb 11:7 Durch Glauben bereitete Noah, als er einen göttlichen Ausspruch über das, was noch nicht zu sehen war, empfangen hatte, von Furcht bewegt, eine Arche zur Rettung seines Hauses...
Schlachter: in ehrerbietiger Scheu!
Diese Komponente der Spannung, eben um sich zu überlegen: Da kommt wirklich etwas ganz Lebensbedrohliches! Ich muß mich tatsächlich beeifern, um solch einem Elend vorzubeugen! Ich muß mein Bestes geben um dem Werke der Heiligung, dem Plan Gottes mit meinem Leben, zu entsprechen! Die Rosinen fallen mir nicht auf den Tisch!
Diese positive Spannung, half Noah eventuell um folgendem zu entgehen: Heb 12:12-13 Darum richtet wieder auf die lässigen Hände und die müden Kniee und tut gewisse Tritte mit euren Füßen, daß nicht jemand strauchle wie ein Lahmer, sondern vielmehr gesund werde.
Also jetzt so rein spekulativ auf Noah angewandt.
Vergleichbar bin auch ich, als Christ, in solchen Spannungsfeldern, die mich positiv anspornen. ZB.der Ruf: "Der HERR kommt bald, mach dich bereit!"
Ein anderes Beispiel solcher Spannung bringt die 3-fache Frage Jesu an Petrus.
Gott wußte die Antwort besser als Petrus. Trotzdem bekam Petrus die Frage zu hören, um sich darüber Gedanken zu machen. "Hast du mich lieb?"
Wem sollte solch eine spannungsvolle Frage nutzen? Brauchte der Allwissende neue Informationen? Sicher nicht! -
Aber Petrus selbst mußte seine Liebesfähigkeit kritisch hinterfragen. - Ganz besonders nach seinem enormen Sündenfall!
Um vielleicht gerade dadurch seine Abhängigkeit zu ermessen und dahinter zu kommen: "HERR, ich liebe dich nie genug, hilf mir dich mehr zu lieben!" ?
Re: (Oase11)Math.4:4, Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht
von jonas.sw am 20.12.2014 16:57Darf man hier auch spontane Ideen zu biblischen Zusammenhängen aufzeigen.
Also bei Micha 7 bei den ersten Zeilen musste ich an die Verfluchung des Feigenbaums denken. Danke übrigens für die Gebete.
Wehe mir, denn es geht mir wie denen, die Obst einsammeln, die bei der Weinernte Nachlese halten: Keine Traube mehr gibt es zu essen, keine Frühfeige, nach der doch meine Seele verlangt! (Micha 7,1)
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Was ist der Sinn unseres Lebens und wieviel Erdenleben hat unsere Seele?
von MichaR am 20.12.2014 16:38ich greif mal die bezeichnete Stelle: Joh.9.2 heraus, indem du fragst wie ein blind geborenes Baby gesündig haben kann...
zunächst mal der Kontext und der Vers in seinem natürlichen Umfeld: (Der dem GESAMT-KANON der Schrift nicht wiederspricht!)
1 Und da er vorbeiging, sah er einen Menschen, der blind war von Geburt an. 2 Und seine Jünger fragten ihn und sprachen: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, daß er blind geboren ist? (Lukas 13.2) 3 Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt, noch seine Eltern; sondern damit die Werke Gottes an ihm offenbar würden! (Johannes 11.4) 4 Ich muß die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, wo niemand wirken kann. (Jeremia 13.16) (Johannes 5.17) 5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. (Johannes 8.12) (Johannes 12.35)
hier steht also nirgends das "dieser" gesündigt habe
/hat!
Befor ich etwas behaupte, stehe ich in der Verantwortung auch zu schauen, das das passt und auch wirklich so ist, insbesondere wenn ich sage das es "geschrieben steht" oder wer dies gesagt habe.^^
und wenn ich von was noch gar keine Ahnung habe, frage ich einfach.

und wir sind nicht mehr am Thema, oder doch?
Edit: und was Ps. 90 betrifft, dieser ist von Mose, der den Prediger zitiert indem es um vergehen geht, des Menschen und der sichtbaren vergänglichen Dinge. Nur der Geist kehrt zu Gott zurück, ist dort beschrieben. Hier ist keine Rede von noch-mal-irgendwie-geboren werden, sondern vom traurigen Ende derer die ohne Hoffnung sind.
Das "Menschenkinder" zu ihm zurück kehren können, und das er sogar ihre Leiber wieder zusammenbringen und aufrichten kann, ist was anderes und only für den Wiedergeborenen.

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