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Re: Was ist das Evangelium
von Sina am 17.12.2014 18:12gelöscht
1. Johannes 4, 8
Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.
cipher
Gelöschter Benutzer
Re: Kann Gott sterben?
von cipher am 17.12.2014 17:49Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Ein adventliches "Hallo" an Alle
von Poola am 17.12.2014 17:38hallo lieber Inyanel,
ein,,willkommen zurück,,
schön dich wieder zu lesen.
lg, poola
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: Meine Begrüßung...
von Poola am 17.12.2014 17:36hallo lieber word of faith,
ein willkommen hier,
und gute gespräche wünsche ich dir,
lg, poola
Re: Ein adventliches "Hallo" an Alle
von word-of-faith am 17.12.2014 17:29Ich hab mich auch erst vor einigen Tagen angemeldet und grüß Dich ganz herzlich. Das, was uns am meisten Verändert ist der Geist Gottes und Sein Wort, wenn wir uns drauf einlassen 
Also, sei Willkommen 
lg.,
word-of-faith
Re: Meine Begrüßung...
von word-of-faith am 17.12.2014 17:23Hallo, ihr lieben...
Ich wollte mich gerne bedanke für Eure warmen Worte und dass ich positiv aufgenommen wurde. Na ja, in Zukunft werdet ihr noch mehr von mir hören 
In diesem Sinne,
liebe grüsse und Gottes Segen Euch allen...
word-of-faith
Re: Kann Gott sterben?
von ElCid am 17.12.2014 17:20Meine Erkenntnis: Ein Mensch besteht aus "Hardware" und "Software", aus Körper und Geist/Seele. Der Körper hat eine bestimmte Erdenzeit zur Verfügung. (Unfall einmal ausgeklammert)
Bei dem "Mensch" Jesus war der unsterbliche Gottesfunke die "Software".
"Die Wahrheit lieber Sohn, richtet sich nicht nach unserem Glauben. Wir müssen uns nach der Wahrheit richten".
- Matthias Claudius -
"Was ich im Forum schreibe, kann potentiell falsch, aber auch potentiell richtig sein" - ElCid -
cipher
Gelöschter Benutzer
Christof
Gelöschter Benutzer
Re: Kann Gott sterben?
von Christof am 17.12.2014 17:16Lieber ElCid,
Gott-Vater tat und tut Vieles. es reicht aber nachzuvollziehen, warum Jesus ans Kreuz musste - musste ist vielleicht hier nicht ganz richtig, denn er tat es ja in Absprache mit dem Vater. Ihm folgen bedeutet also mal mindesten nachzuvollziehen warum das nötig war.
Und ja Jesus war ein Mensch mit göttlichem Geist - gaz Mensch und ganz Gott.
Viellecht kannst Du uns ja noch mitteilen, ob Du den Vater oder Jesus gemeint hast?
In Liebe
Christof
Henoch
Gelöschter Benutzer
Re: Was ist das Evangelium
von Henoch am 17.12.2014 17:15Zitat von Sina: Ihr seht also, dass ein Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein.
Ist aber nicht ebenso auch Rahab, die Hure, aus Werken gerechtfertigt worden, da sie die Boten aufnahm und auf einen anderen Weg hianusließ? Denn wie der Leib ohne Geist tot ist, so ist auch der Glaube ohne Werke tot!
Wie würdest du das Interpretieren liebe Henoch? (Jacobus 2,14-26)
weiter schreibst du ein super Satz, denn auch das beschäftigt mich sehr:
Zeigen sich keine guten Werke, dann stimmt etwas nicht und man kann sagen, der Glaube ist tot."
Wenn der Glaube tot ist, kann doch eigentlich nie eine Errettung statt gefunden haben oder doch?
Hallo Sina,
da gibt es eine recht aussagekräftige Stelle, die das klären hilft:
2 kor 5,19 Denn Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.
20 So sind wir nun Botschafter an Christi statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi statt: Lasst euch versöhnen mit Gott!
21 Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt
Die Hure Rahab ist ein gutes Beispiel für die Werke, die den lebendigen Glauben beweisen. Sie glaubte Gott und wagte es daher, die Botschafter zu verstecken. Dass es nicht ihre "guten Werke" waren, sondern ihr Glaube, der ihr angerechnet wird, sieht man daran, dass sie dabei die Verfolger anlog. Und Lügen ist nun kein gutes Werk.
Das war ein Werk, das aus dem Glauben kommt und sicher kein Werk, das dem Herrn als solches gefallen hat.
Wer die Stelle mal nachlesen will, bitte: Rahab Klick
Ich denke, da kann man gut erkennen, dass die Werke aus dem Glauben kommen und den Glauben beweisen, auch wenn der Mensch ein Sünder bleibt.
Henoch


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