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Re: Gnade und Werke
von solana am 07.12.2014 11:58Ja, Micha, solche bescheuerten Aussprüche gibt es noch mehr, zB:
Röm 8, 26 Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen.
"hilft auch der Geist unsrer Schwachheit" - nicht unserer "Stärke" 
Aber vielleicht ist das ja auch ganz bewusst so formuliert?
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Gnade und Werke
von MichaR am 07.12.2014 11:29eine Anmerkung noch:

sondern unserem Glauben, nicht? Aber der Herr erkennts...- nicht böse sein -
Re: Gnade und Werke
von solana am 07.12.2014 11:23Ehre gebührt immer dem Vater.. die gelben Verse sind so geschrieben, das der Mensch sich nicht rühmt und weil Gott alles bewirkt. Selbst wenn wir den Mund aufmachen um etwas zu sagen, gebührt dem Vater Ehre, sonst könnten wir nicht einmal das tun ohne IHN
Ja, liebe Wintergruen, ich denke, das zu wissen und sich bewusst zu halten, ist der wichtigste Punkt.
Dass wir in allem Gott die Ehre geben.
Auch bspw für unseren Glauben. Wir bringen allein nur so viel auf, dass wir bitten können:"Ich glaube; hilf meinem Unglauben!" (Mk 9, 24)
"Ich möchte ja gerne, aber ich merke, dass ich allein nicht kann."
Bis zu dieser Erkenntnis ist es aber ein Weg, auf dem man immer ehrlicher sich selbst und Gott gegenüber wird. Immer mehr merkt, wie weit man doch noch von der Vollkommenheit entfernt ist, von dem "vollkommenen Bild Christi", das unserem neuen Leben entspricht.
Und noch weiter auf dem Weg der Erkenntnis, erkennt man, dass es Gott selbst ist, der diesen Weg so geführt hat, dass wir dies überhaupt erkennen können, dasser es ist, der uns so führt, dass in uns die Bereitschaft heranreift, ihn in unserem Leben ganz gross werden zu lassen. Auch für diesen Wunsch, dieses "Wollen" geben wir ihm dann die Ehre und stehen letztlich mit leeren Händen vor ihm da - bereit, sie uns von ihm füllen zu lassen.
Diese Erkenntnis, dass wir von uns aus nichts zu bringen haben, hat nichts mit "Füsse hochlegen" zu tun, sondern treibt zum "Frucht bringen".
Aus einer veränderten Gesinnung heraus. Das ist nicht passiv, wir werden in Röm 12 dazu aufgefordert "verändert euch":
Röm 12, 1 Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig ist. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst. 2 Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Aber im Laufe des Veränderungsprozesses reift die oben beschriebene Erkenntnis immer weiter heran, und wir "nehmen immer mehr ab und ER immer mehr zu."
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns
von MichaR am 07.12.2014 11:07"Der Hohn hat mein Herz gebrochen, und ich bin ganz elend; und ich habe auf Mitleid gewartet, und da war keins, und auf Tröster, und ich habe keine gefunden." Psalm 69,21
"der Herr ist nahe 2014" CSV mit freundlicher Genemigung Hückeswagener Brüdergemeinde
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?
von MichaR am 07.12.2014 10:59Denke das Bild vom Samen der auf den Stein viel macht vieles anschaulich: Das da keine Frucht kommen kann, dürfte klar sein, es fehlen die Voraussetzungen!
Die Früchte sind ja im Galaterbrief und vielerorts beschrieben, sie wachsen ganz natürlich von selbst, wenn ansonsten alles rundum stimmt.
Der Stein ist das Problem. Sagt man nicht "Hart wie Stein"? oder ein Steinernes Herz bei jemandem, der unbeugsam ist?
ME. ist genau das gemeint: Wer nicht ein weiches fleischenes Herz hat, bei dem prallt das Wort ab, und wenn es noch sooft gesagt wird.
Er kann gar nichts aufnehmen, es ist kein Boden vorhanden in dem etwas keimen kann - weder kann er "wasser" speichern (das Wort) noch mit dem Herzen glauben, da es versteinert (tot) ist.
Es geht schlichtweg nicht, wie 1.Kor 2.14 sagt. Die "Mindest"-Voraussetzungen fehlen schlicht.
Selbst wenn man es ständig (mit dem Wort) Wässern würde, es kann dort nicht rein und schon gar nicht "keimen" - Das mag dann vllt. liebevoll erscheinen, wenn man nicht aufgibt den Stein zu wässern,- aber dies ist sinnlos, solange der Stein ein Stein bleibt!
Das dieser zu Erde zerfällt, ist dem Menschen hingegen nicht möglich, doch bei Gott nicht unmöglich ... Ständiges Wässern wird eher nicht dazu führen, es gleicht einer Verzweiflungstat in m.Augen.
Gebet wäre das einzige was etwas bringen könnte - so Gott will, sag ich mal, und die Zeit dafür "gekommen ist". Und der Vater überhaupt zieht.
Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?
von solana am 07.12.2014 10:52Hallo Henoch
Ich nehme an, du spielst auf Joh 15, das Gleichnis vom Weinstock, an:
Joh 15, 1 Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater der Weingärtner. 2 Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen;
...
6 Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer und sie müssen brennen.
Es fehlt "am Saft".
Also eine Rebe, die "aus eigener Kraft" lebt, also aus "fleischlicher Anstrengung", wird verdorren und ins Feuer geworfen.
Diese Reben waren ursprünglich wohl eingepflanzt, haben aber immer mehr "vergessen" wo sie hingehören, sind in ihrer Liebe "abgekühlt" und "lauwarm geworden, gehören "formal" noch zum Weinstock, sind aber innerlich verdorrt, weil sie die Saftzufuhr in sich abgeschnitten haben.
Genauso auch alle, die keine Frucht bringen.
Die sich nur so viel nähren lassen, dass es für die eigenen grünen Blätter reicht, nicht aber für Frucht. Auch die wird der Weingârtner, der Vater wegnehmen, auch wenn sie noch nicht abgefallen und verdorrt sind.
Gruss
Solana
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MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Gnade und Werke
von MichaR am 07.12.2014 10:51kann man machen, muss man aber nicht, denn es steht in Wahrheit geschrieben: "Über Bitten und Verstehen gibst du, Herr"
aber ich bin raus, die wievielte Antwort oder schriftgem. Korrektur Lieb:"Antwort" war dies nun? die 130ste? Immer wieder kommt was anderes oder es geht von Anfang wieder los/von Vorn - wieviel Sinn macht das bitte?
nicht böse gemeint, aber ich bin mal wieder raus.
Frieden den Seinen!
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Aktuell: ...
von MichaR am 07.12.2014 10:44Der Sturm hat heute früh wie angekündigt die Hauptinsel erreicht und war stark abgeschwächt. Derzeit ist nur von lediglich 3 Toten die rede, wovon 2 nicht mal direkt was mit dem Sturm zu tun hätten, so N24.
Danke Herr, danke Geschwister, sieht man mal was ernstliches Gebet bewirkt, nicht? 
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns
von sylvaki am 07.12.2014 10:43
Losung und Lehrtext für Sonntag, den 7. Dezember 2014
„Gedenke der vorigen Zeiten und hab Acht
auf die Jahre von Geschlecht zu Geschlecht.
Frage deinen Vater, der wird dir's verkünden,
deine Ältesten, die werden dir's sagen."
(5.Mose 32,7)
„Paulus schreibt an Timotheus:
Ich erinnere mich an den ungefärbten Glauben in dir,
der zuvor schon gewohnt hat in deiner Großmutter Lois
und in deiner Mutter Eunike;
ich bin aber gewiss, auch in dir."
(2.Timotheus 1,5)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Wintergruen
Gelöschter Benutzer
Re: Gnade und Werke
von Wintergruen am 07.12.2014 10:42einen schönen guten morgen Pal
Ehre gebührt immer dem Vater.. die gelben Verse sind so geschrieben, das der Mensch sich nicht rühmt und weil Gott alles bewirkt. Selbst wenn wir den Mund aufmachen um etwas zu sagen, gebührt dem Vater Ehre, sonst könnten wir nicht einmal das tun ohne IHN ...Der Mensch ist ein allem das praxisbezogene und geistig ausführende Organ Und der Wille geht vom Menschen aus.. Auch das Wollen welches vom Vater kommt, das erbittet der Mensch vorher .´´´´ Vater gib mir auch das Wollen dir zu folgen..´´ Und der Vater hört und wirkt sofern der Mensch dies aus tiefstem Herzen bittet.. Wenn der Mensch einem Bedürftigem hilft dann weil er weiß, Gott will das (alleine so zu denken, kann der Mensch sich nie selbst die Ehre geben oder sich rühmen..) er kann sich aber freuen das er mit Hilfe des Herrn dem Bedürftigen helfen hat können...Denn ihm Wasser und Brot bringen,oder ihn beherbergen, das muss der Mensch schon selbst tun.. der Bedürftige kommt nicht von alleine und Gott bringt den auch nicht zum Gläubigen..


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