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tefila
Gelöschter Benutzer
Unterschriften für inhaftierte Christen
von tefila am 06.12.2014 19:38Es gibt im Internet an mehreren Stellen m.E. seriöse Aufrufe, inhaftierten Christen mittels Unterschriften - entweder direkt online, oder mit Musterbrief - an die Regierungen zu helfen.
Was haltet ihr davon? Bringt das etwas? Beteiligt ihr euch da? Sind Musterbriefe ausreichend, oder sollte man unbedingt persönlich formulieren?
z.B. hier:
http://www.religionsfreiheit-igfm.info/appellbitte-fuer-den-chinesischen-pastor-gong-shengliang/
Re: Gnade und Werke
von Pal am 06.12.2014 19:34...ich wünschte mir du, liebe @Wigrü, könntest auf die liebe @Salona hören...
denn so könnten wir eine Einheit bilden, wo wir uns einander bereichern und vorwärts helfen würden... das wäre wirklich ein enormer Gewinn...
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Da wurde ein Besessener zu ihm gebracht...
von tefila am 06.12.2014 19:18Danke!, Das ist ja sehr interessant, ist mir noch nie so aufgefallen!
Du schreibst: "meist" wurden die Besessenen gebracht. Hast du vielleicht Zeit, die Stellen aufzuschreiben, wo der Besessene gebracht wurde und wo er / sie freiwillig kam und mit welchem Anliegen?
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Gnade und Werke
von MichaR am 06.12.2014 19:08gegenseitig ist "nicht zutreffend" ^^
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?
von MichaR am 06.12.2014 19:04wie ich sagte:
Passt doch oder?tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?
von tefila am 06.12.2014 18:57Lieber Michar,
jetzt wo ich das lese, dass wir bereits jetzt in himmlische Örter versetzt (sein sollen) fällt mir ein, dass ich das schon mal irgendwo so gehört oder gelesen habe.
Also habe ich wieder diese Sprachschlüsselbibel hervorgeholt und hier finde ich, ist es ein klein wenig anders von der Bedeutung des griechischen Wortes her:
"Verherrlicht" kommt von "doxa" . Doxa heißt Herrlichkeit und dieses Wort kommt wiederum von "dokeo". Das heißt: meinen, denken, halten von. Und davon, dass man eine gute Meinung über jemanden hat, folgt dann, dass man ihn anerkennt, ehrt und preist...in eine ehrbare Position bringt.
Ich finde, das Letztere trifft am Besten, was es heißt, dass wir schon verherrlicht sind.
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?
von MichaR am 06.12.2014 18:33Hallo Tefila,
wir sind mit Christus bereits jetzt versetzt in himmlische Örter und durch und mit und in ihm verherrlicht, schon jetzt. Das hat nix mit dem äußeren Menschen zu tun, sondern ist unsere geistliche Stellung in Christus gemäß unserer heligen Berufung.
Re: Gnade und Werke
von solana am 06.12.2014 18:07und lieber MichaR so einfach wie du es beschrieben hast , müsstest du ja Sündenfrei sein. Und da der liebe Gott Eh das Wollen in dir und auch das Vollbringen bewirkt, dürftest du überhaupt nicht mehr sündigen .. Bist du vielleicht schon vollkommen?
Liebe Wintergruen
Ich habe den Eindruck, du bringst da einiges durcheinander.
Das mit dem "Wollen und Vollbringen durch Gott gewirkt" schreibt Paulus, das stammt nicht von Micha
.
Phil 2,13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
Und er schreibt es an eine Gemeinde von unvollkommenen Menschen
Und nicht nur die Philipper sind "unvollkommen", noch auf dem Weg, sondern Paulus selbst auch, so schreibt er in demselben Brief:
Phil 3,12 Nicht, dass ich's schon ergriffen habe oder schon vollkommen sei; ich jage ihm aber nach, ob ich's wohl ergreifen könnte, weil ich von Christus Jesus ergriffen bin.
Das hat also nichts mit "perfekter Sündlosigkeit zu tun.
Und noch weniger hat es zu tun mit "Beine hochlegen und den lieben Gott einen guten mann sein lassen". Im Gegenteil - der ganze Abschnitt, aus dem das Zitat stammt, lautet:
Phil 2, 12 Also, meine Lieben, - wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht allein in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit - schaffet, dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern.
13 Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.
Der Umstand, dass es Gott ist, der in uns das Wollen und Vollbringen wirkt bedeutet ja, dass niemand von uns sich ein "sanftes Ruhekissen erarbeiten" kann durch die guten Werke, die er getan hat. Dass er ganz abhängig ist von Gottes Wirken.
Aber er hat auch eine Verantwortung - sonst müsste er ja nicht zittern, wenn er eh nichts machen könnte und nur darauf vertrauen, dass Gott schon alles richtig richten wird.
Und das ist doch unser Thema in dem Thread: das Zusammenwirken von Gott und Mensch.
Eigentlich doch ein sehr schönes, praktisches Thema, in dem wir viel voneinander lernen können.
Da wäre es doch schade, wenn wir uns stattdessen gegenseitig unschöne Dinge an den Kopf werfen
.
Gruss
Solana
angeführte Bibelstellen (soweit nicht anders gekennzeichnet) sind aus Luther 1984/2017 zitiert nach dem Bibelserver
Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von Rapp am 06.12.2014 18:00Eben kommt mir ein altes Lied in den Sinn. Es passt hierher, weil mein Vater sich nicht nur mit weißen, sondern auch mit schwarzen Schafen beschäftigt. Auch ihnen gilt seine ganze Liebe.
Schwarz sind seine Hände,
schwarz ist sein Gesicht...
Kommt er wohl aus Afrika?
Nein, das kommt er nicht.
Schwarz und doch kein Neger?
Was kann das nur sein?
Wohl ein Schornsteinfeger?
Nein, ein Schmutzfinklein!
Nun, ich setze hier statt dem Schmutzfink das schwarze Schaf ein. So freue ich mich ganz einfach trotz schwarzem Fell zu Gottes Kindern zu gehören. Das weiß ich mit voller Gewissheit: Vater steht zu mir. Schließlich hat mein großer Bruder meine ganze Schuld beglichen und ich darf mit ihm in diesem neuen Leben wandeln, trotz pechschwarzem Fell!
Willy, der sich täglich mit und an seinem Gott freut.
tefila
Gelöschter Benutzer
Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?
von tefila am 06.12.2014 17:53Darüber hatte ich mich auch gefreut und nochmal in meiner Sprachschlüsselbibel nachgesehen und das stimmt auch, hier ist es also eine Einladung zum Heil.
Aber wenn es in Rö 8.30 heißt, diass er die, die er vorherbestimmt hat(die Vorherbestimmung bezieht sich aber auf Christus), auch eingeladen (berufen) hat, die er aber eingeladen (berufen) hat, auch gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.
dann ist es selbstverständlich, dass die Einladung auch angenommen wird. Und auch bei der Übersetzung miti berufen ist es so, dass man dem Ruf ja folgen muss.
Aber was heißt es, dass er die auch "verherrlicht hat" ? Ich habe neulich mal viel über die Herrlichkeit Gottes / Christi gelesen und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Herrlichkeit einmal anzuschauen war (Wolkensäule, prachtvolles Glitzern) und auch von Herrlichkeit gesprochen war, wenn Gott Wunder tat (Manna .z.B.)
Wo sind wir denn schon verherrlicht???

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