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Rapp
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von Rapp am 05.12.2014 10:29Na ja, Marjo, nun bringst du mich zum schmunzeln... Solche Überlegungen wollte ich ja anstoßen. Etwas zu grob war mir der Titel "Sonntagsgott im Alltagstrott?"
herzlich
Willy
sylvaki
Gelöschter Benutzer
Re: (Oase 10) Wir haben aber diesen Schatz in irdenen Gefäßen, damit die überschwängliche Kraft von Gott sei und nicht von uns
von sylvaki am 05.12.2014 09:06
Losung und Lehrtext für Freitag, den 5. Dezember 2014
„Josef sprach zu seinen Brüdern:
Zanket nicht auf dem Wege!"
(1.Mose 45,24)
„Seid darauf bedacht, zu wahren
die Einigkeit im Geist
durch das Band des Friedens."
(Epheser 4,3)
© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine (www.ebu.de)
Weitere Informationen finden Sie hier: www.losungen.de
Re: Die selbstische Ursünde
von Cleopatra am 05.12.2014 08:51Guten morgen, Pal,
ich verstehe dass du nun versuchst, dass wir quasi auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
Das ist lobenswert.
Aber bitte lasst uns etwas Ordnung halten.
Im Nachbarthread "Errettung und Gnade" wird das Thema ja bereits besprochen.
Hier in diesem Thread geht es um das Thema der Ursünde, was genau dazu geführt hat, dass Adam und Eva gesündigt haben.
Danke liee Wintergrün, das ist sehr nett von dir, dass du es tust, um des Friedens Willen.
Lg Cleo
Die Bibelverse sollen meine Meinung bilden, nicht begründen
Zitate im Forum, wenn nicht anders vermerkt, aus der rev.Elberfelder
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Ist Gott alltagstauglich?
von marjo am 05.12.2014 08:51Mal so nebenher, so ganz vertraulich Willy, zwischen Dir und mir.. das Thema hier lautet "Ist Gott alltagstauglich?". Für mich persönlich sollte der Titel eigentlich geändert werden in "Ist marjo alltagstauglich?", denn bei Gott stellt sich die Frage gar nicht. 
grüßle, marjo
Re: Die selbstische Ursünde
von Pal am 05.12.2014 08:30Ich versuche es einmal anhand des überaus spannungsbeladenen Gleichnisse von den 10 Jungfrauen.
Ich habe die allergrößte Hoffnung eine kluge Jungfrau zu sein.
Von dieser "Gewißheit" her könnte ich sagen:
Die Konstellation der törichten Jungfrauen spricht mich überhaupt nicht an, weil ich mir ja 100% sicher bin, mit den Törichten nichts gemein zu haben.
Dann könnte ich jubeln und vor Freude hüpfen. Ich bin die Kluge! Ich werde bei der Entrückung dabei sein. Ich kenne Gott und ER kennt mich. Ich behalte keinen Funken Zweifel.
Doch ist das nicht der Fall.
Warum? - Weil der Pal kein wirklich echter Christ ist? -
Nein, weil Glaube immer mit der Spannung eines "Restrisikos" leben muß! - Dieses "Restrisiko", eines möglichen Scheiterns, trieb sogar dem Menschen, Jesus, den Blutschweiß aus den Poren! Obwohl es von Gott aus betrachtet unmöglich war, das Jesus scheiterte, so war es von der Perspektive Jesu, von der Perspektive des Glaubenden, eine tatsächlich bestehendes Risiko um zu sagen: "Vater, mein Wille gescheh und nicht dein Willle!"
Das Postive an diesem "Restrisiko" beschreibt die folgende Aussage:
Phi 3:12 Nicht daß ich es schon ergriffen habe oder schon vollendet sei; ich jage ihm aber nach, ob ich es auch ergreifen möge, indem ich auch von Christo [Jesu] ergriffen bin.
Phi 3:13 Brüder, ich halte mich selbst nicht dafür, es ergriffen zu haben; Phi 3:14 eines aber tue ich: Vergessend was dahinten, und mich ausstreckend nach dem, was vorn ist, jage ich, das Ziel anschauend, hin zu dem Kampfpreis der Berufung Gottes nach oben in Christo Jesu. Phi 3:15 So viele nun vollkommen sind, laßt uns also gesinnt sein; und wenn ihr etwas anders gesinnt seid, so wird euch Gott auch dies offenbaren.
Wenn @Wigrü dieses Aussagen "erfunden" hätte, dann wären sie damit, bei @Cleo&@H sicher nicht sehr gut angekommen.
Versteht ihr meinen Gedankengang?
Aber weil es Paulus gesagt hat, wissen wir alle, das er damit keinem Mitchristen den "Heils-teppich" unter den Füßen wegzieht, sondern nur darauf hinweist, das es Glaubensspannungen gibt, die ihn noch mehr zum Eifern/Jagen ermutigen.
Re: Die selbstische Ursünde
von Pal am 05.12.2014 08:13Ich denke mir das Wigrü. niemals im Leben die von Henoch zitierten Verse, über die Heiligkeit und Heilssicherheit, auch nur im geringsten in Frage stellt. Nein, sie (und ich) liest und akzeptiert diese Wahrheiten wie Henoch und Cleo! Das ist doch ganz klar! 
Was erzeugt dann die Disharmonie? -
Nun sind Cleo und H. davon begeistert, wie wunderbar und wertvoll dieses erlangte Heil ist. Das ist jetzt ihre Hauptbetonung und sollte unbedingt auf dem Leuchter stehen. Keine andere Bibelwahrheit sollte darüber einen Schatten werfen.
Doch es gibt diese "anderen Wahrheiten", die einen "gesunden Schatten" - so eine Art Ausgleich und Balance erzeugen.
Dann bin ich aber auch davon überzeugt, das Cleo & H. diese "Schatten-wahrheiten" kennen und voll akzeptieren Denn auch sie lieben das ganze Wort Gottes und nicht nur Splitter davon.
=========
Wie könnte ich jetzt meine Schlichtung innerlich auf den Punkt bringen? -----

Re: Die selbstische Ursünde
von Pal am 05.12.2014 08:06seufzt, jammer, uffs, stöhn.... wenn ich eure letzten Gedankenaustausch lese möchte ich zitieren, was Marjo, im Nachbarthread schrieb:
Mir ist auch nicht klar, weshalb wir beide ab und an mächtig aneinander geraten und dann immer mal wieder feststellen, dass wir eigentlich der selben Ansicht sind. Meine Vermutung geht dahin, dass wir bestimmte Schlüsselbegriffe unterschiedlich füllen.
Ich denke mir wir sind allesamt "bibelliebhabende Christen". Somit wird und will keiner von uns etwas von den eindeutigen Bibelaussagen wegstreichen oder gar in den Müll treten. Nein, niemals!
Wir schätzen die Heilige Schrift als das Wort Gottes.
Aber in dem Moment wo mir eine Wahrheit ganz besonders wichtig wird, stehe ich in der Gefahr, um andere Wahrheiten, die ebendfalls aus der Bibel kommen, so etwas auszublenden oder abzuwerten. Ebend weil mir nun der eine Punkt so wichtig und lebendig erfahrbar wird!
Dann ist es an der Zeit den anderen zumindest, mit seinem Blickwinkel, nicht auszuradieren und zu sagen: "Hey, du hast wohl eine Macke!" etc. - Ich übertreibe jetzt extra ein wenig, denn so wüst seid ihr mit einander nicht umgegangen.
Aber doch schlimm genug, weil man den anderen so ganz als "Unverständig" dastellt und seine eigene Betonung als die vollste Gültigkeit hier auf Erden.
Da muß ich mich auch überprüfen, weil ich natürlich auch geneigt bin solche Fehler zu machen. So ticken wir Menschen.
Aber zurück zur Thematik.
Re: Ein Hallo an alle
von Hannalotti am 05.12.2014 07:53Moin Katy,
Marjo hat das ja schon gut beschrieben. Einige Antworten sind zwar, nachdem du auf "Antworten" geklickt hast, unter dem Antwortfeld noch sichtbar, aber ansonsten musst du dir den Text bzw. den Satz auf den du antworten möchtest, vorher mit Strg.+C oder mit der Maustauste kopieren und dann oben die "Blase", rechts neben dem gelben Smilie, anklicken und den Text einfügen.
Ich selbst mache es immer so, dass ich mir zwei TABS (Registerkarten-Windows) öffne - also glaube Community 2 x nebeneinander aufrufe, so dass ich den Text, auf den ich antworten will, im zweiten TAB lesen und mir die betreffenden Textstellen dort kopieren kann. Im anderen Tab antworte ich darauf.
Grüße
Hannalotti
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Ein Hallo an alle
von marjo am 05.12.2014 07:26Hallo Katy,
leider ist die Antwort-Funktion bzw. die Zitier-Fähigkeit dieses Forums recht eingeschränkt. Du musst den Satz den Du zitieren willst in die Zwischenablage kopieren (STRG+C, bei Windows PCs), dann obem im Beitrag den "Zitier-Button" drücken und dort Deinen Satz hineinkopieren (STRG+V) oder tippen.
gruß, marjo
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Errettung und Gnade
von marjo am 05.12.2014 07:23Hallo Wintergrün,
Das befürchte ich auch schon lange. Mir ist auch nicht klar, weshalb wir beide ab und an mächtig aneinander geraten und dann immer mal wieder feststellen, dass wir eigentlich der selben Ansicht sind. Meine Vermutung geht dahin, dass wir bestimmte Schlüsselbegriffe unterschiedlich füllen.
"Relevant" bedeutet bei Dir in dem Fall, es interessiert sie nicht richtig? Relevant ist es für jeden, egal ob man es abstreitet oder nicht. Damirt möchte ich Dir nicht widersprechen, im Gegenteil, Du meinst sicher "interessiert sie nicht".
Ich beobachte folgendes: Viele Menschen in meinem Umfeld glauben daran, dass es Gott gibt. Sie glauben außerdem, dass sie ein einigermaßen gutes Leben führen müssen um in den Himmel zu kommen. Einigermaßen gut bedeutet für sie: Niemanden umbringen, nicht zu viel klauen und betrügen usw. Das allgemeine "sei ein guter Mensch." halt.. Viel mehr ist da nicht. Gott kennen sie als "lieben Gott im Himmel". Was Gott in der Bibel unter Glauben versteht wissen diese Menschen nicht. Wenn man ihnen sagt, sie würde nicht in den Himmel kommen, nur weil sie an die Existenz Gottes Glauben und niemanden umbringen, erntet man großen Widerspruch. Das es ein großer Unterschied ist von Gott zu wissen oder an ihn zu glauben, ist den meisten Menschen leider gar nicht klar.
Ok, ich versuchs. Lass mich schreiben, was ich zu verstanden vermutet habe:
Du meinst, dass die Menschen, die an Gottes reine Exsistenz glauben sowieso schon von Gott beeinflusst und damit auch in der Lage sind den Aufforderungen in der Bibel zu folgen und sich ganz für Gott zu entscheiden? Denn ohne Gottes zutun würden sie generell nicht einmal an die bloße Existenz Gottes glauben.? Meinst Du es so? Falls ja, sollten wir uns in einem anderen Thread über den Glauben generell unterhalten.
Wenn ich die Schrift richtig verstehen, dann würde im Falle der generellen Abwesenheit von Jesus viel mehr passieren. In der Schrift finden wir deutliche Hinweise darauf, dass nichts von dem was wir heute sehen überhaupt existieren würde, wäre Jesus nicht da. Die Schrift geht sogar nicht weiter. Sie behauptet, dass alle Materie auf Jesus ausgerichtet und von ihm ausgegangen ist.
Falls ich Dich falsch verstehe, korrigiere mich bitte. In diesem Beitrag habe ich nur auf Deine Gedanken reagiert. Lass uns weiterhin beim Thema bleiben oder ggf. neue Themen eröffnen.
gruß, marjo

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