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MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?
von MichaR am 05.12.2014 18:22
Es gilt halt zu unterscheiden wessen Geistes sie sind um die es geht, doch zunächst mal kurz vorweg:
Also das Gebet, indem er schrie hat sicher nichts mit seinem mutmaßlich fehlenden Heil oder so was zu tun gehabt, gaaaanz sicher nicht!!

= ausgeschlossen!
Doch kannte er den Tod nicht, und es war doch ein "Stück Gott" in ihm auch im Fleisch, somit war das unmögliche nahe gekommen: der Tod für ihn - was ein Unding wäre und nur im Fleisch möglich werden konnte, da Gott ansich ja nicht sterben konnte. DAS war das Problem, bzw. seine Gebetslast.
Aber das ist ein gaanz anderes Thema eigendlich.
Keiner sollte meinen das Jesus Christus durch den alles erschaffen wurde, Angst hatte verloren zu gehen, oder so was! [Er wusste sehr wohl wer, oder was er war!]
= Erlöste, er selbst war ja der "Erlöser" können nicht wieder verloren gehen, das hieße Gott etwas aus der Hand reissen zu können, oder ihn zu überlisten, oder das er sich geirrt hätte - was unmöglich ist, da sind wir uns sicher alle einig, denn wir haben das Unterpfand d. h. Geistes, einen Teil von Gott in uns, wenn wir errettet sind.
zum eigendlichen Thema: ja, klar können "Gläubige" [aber keine Wiedergeborenen] verloren gehen, etwa die im Hebräerbrief erwähnten,oder die bei denen das Wort nur auf "Stein" gefallen ist und keine brauchbaren Wurzeln ausbildete, weil eben der Boden, aus dem 4-fachen Ackerfeld nicht geeignet war.
Und .. erinnern wir uns, es wird welche geben, die sagen werden, Herr HERR haben wir nicht " in deinem Namen " Dämonen ausgetrieben und Kranke geheilt usw? -ihnen wird er sagen: "Geht hinweg ihr Übeltäter, ich habe euch niemals gekannt"
Ja wie denn nu?
Also, die Lehre ist nur dann rund und unwiedersprüchlich, wenn man unterscheidet zw. relligiösen Mittläufern, die teilweise sogar geschmeckt haben, die Himmlischen Dinge - etwa in den Versammlungen - die in gewissem Sinne "teilhaftig" geworden sind der himmlischen Dinge, die ja dort geschehen, nicht? = Mittläufer, relligiöse oder irgendwie Gläubige - A B E R nicht wiedergeboren (!!)
DAS ist entscheidend, der gute Boden, das HERZ, die echte Hinwendung zu Christus Jesus dem Herrn - sein Leben ihm geben und nachfolgen.
Denn bedenken wir, es steht geschrieben: " auch die Dämonen glauben und zittern" (aus Erkenntnis mit wem sie es zu tun haben) und werden nicht gerettet - weil sie IHM nicht glaubten und taten sondern eigenwillige Wege gingen und ihm nicht Recht gaben und nicht wollten, "das Dieser über sie hersche" - wie die Menschen vor der Kreuzigung schrieen, die ihn tw. kurz vorher noch mit Palmwedeln und Psalmen empfingen und zujubelten.
Vglt. auch Joh. Kap6 und Kap8 (!!) dort gibt es Gläubige, die ihm sogar nachgefolgt waren, aber - wie sich klar herausstellte (noch) NICHT wiedergeboren wurden/Waren!
Diese sinds und warens, die töricht sind und nie wiedergeboren waren. Wie beim Wort das auf Stein viel - als die Sonne heiss brannte wars vorbei mit ihnen.
DAS ist zu unterscheiden mE. dann wird die Lehre rund und gesund!

weitere Gedankenanstöße, die zielführend sind: Da sprachen die, welche es hörten: Wer kann dann gerettet werden? Lukas 18.26
Sie aber entsetzten sich sehr und sprachen untereinander: Wer kann denn gerettet werden? Markus 10.26
Als die Jünger das hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen: Wer kann denn gerettet werden? Matthäus 19.25
denn «wer den Namen des Herrn anrufen wird, der soll gerettet werden». Römer 10.13
Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Er kann doch nicht zum zweitenmal in seiner Mutter Schoß gehen und geboren werden? Johannes 3.4
Widerum liegt die Ehre und das komplette Werk beim Vater und Jesus.
Wir können uns nur vertrauensvoll an ihn dranhängen und nachfolgen und seinen Verheissungen auch Glauben schenken, das ER es vollbracht hat und auch körperlich in uns vollbringen wird, was er zu gesagt hat und angefangen hat. Das ist Heilsgewissheit. = volle Gewissheit!
Heilssicherheit ist ebenso seine Zusage, das das unumkehrbar ist wie eine Geburt mit der er es ja als Bild verdeutlicht.
MichaR
Gelöschter Benutzer
Re: Nennt mich "cipher" - denn mein Name ist nicht so wichtig. ;-)
von MichaR am 05.12.2014 18:08ein wunderbares Lied! Danke dafür, falls du das doch noch liest.
Es wundert mich das du dich nun so unverhofft und plötzlich schon wieder abgemeldet hast und macht mich etwas traurig.
Auch wenn du wie ich mal gern was i.d.falschen Hals bekommst, dachte ich das wir das klären könnten und eig. dachte ich das wieder alls roger ist.
Scheinbar nicht, oder warum auch immer: Du fehlst hier finde ich. Du gehörst hier einfach dazu!
Der HERR sei dir nahe, egal wo du nun gerade bist oder meist sein zu müssen, wie auch immer: gehab dich wohl, lieber Bruder, ich schätze dich sehr und das weist du auch! ;)
Shalom mein Lieber!
ggf. vllt. Ayla, dies weitergeben?
Re: Können Gläubige verloren gehen? Können Erlöste wieder verloren gehen?
von Pal am 05.12.2014 18:04a) Gott kann sich nicht irren.
b) keine Macht wird uns von seiner Liebe trennen.
c) wir sind versiegelt auf den Tag Christi
d) Seine Berufungen sind unbereubar
e) niemand kann uns aus seiner Hand reissen, auch wir (Wir sind ja auch "jemand") selbst nicht, oder sonst eine Macht, niemand.
f) und es ist wie sooft erwähnt, nun also nochmal: es ist nicht UNSER Werk sondern SEIN WERK - vlg. Epheser.
g) Christus hat das Thema Sünde zerschlagen am Kreuz, er hat der Sünde die Macht genommen. ER hat ein für allemal gesühnt!
Wer sollte diese Wahrheiten nicht anerkennen? Es gibt sicher keinen bibelgläubigen Christ, der sich daran nicht erfreut. Das ist so wunderbar! "Hallelujah!" können wir alle gemeinsam jubeln. Unser Gott ist sooo unsagbar groß und mächtig!
Ja, und ich gebe dem noch einen drauf:
Ob wir es fassen können oder nicht, diese Tatsachen, von a-z, sind Gottvater bereits vor der Grundlegung der Welt bekannt. Das heißt, ER weiß nur zu gut, was mit deinem und meinem Leben geschehen wird, noch lange bevor wir geboren wurden!
Wow! - Gott ist zeitlos!
Doch nun versteht ihr nicht um was es mir geht.
100% wird Gottvater alle "Petrusse" in den Himmel bringen - denn Jesus selbst betet für sie.
Umgekehrt werden auch alle "Judasse", 100% dorthin gelangen, wohin die Söhne des Verderbens gehören.
Punkt und Basta!
Also es gibt sie wirklich: Die Unverlierbarkeit des Heils! -
================
Doch nun scheint ihr einen Aspekt zu übersehen, worauf ich hinaus will.
Du oder ich, wir wissen noch nicht einmal was uns in der folgenden Minute zustößt. Allso wir wissen reichlich wenig. Stimmt´s? -
Schließlich kann nicht einer von uns mit 100%iger Sicherheit sagen, ob er das gottvorgegebene Ziel erreichen wird oder nicht.
Oder ist hier irgendeiner von euch bereits vom Glauben zum Schauen hindurchgedrungen? - Nein?
Dann haben wir, als Menschlein, ein "Spannungspotential" in unserem Leben. Und das ist auch ganz gut so.

Versteht ihr worauf ich abziele?
Wir sollten gar nicht zu selbstsicher werden, damit wir nicht gleich wieder in Überheblichkeit abschweben.
Deshalb tut es mir sehr gut, wenn ich mir ernste Bibelworte, wie z.B. die Möglichkeit das eine Person, die bereits den Hl.Geist und die Kräfte der zukünftigen Welt geschmeckt hat, (Heb 6:4ff) ja die Öl in ihrer Lampe hatte, dennoch wie eine törichte Jungfrau dastehen könnte.
Bitte versteht mich nicht gleich wieder falsch!
Nicht das ich irgendwie glaube oder hoffe, ich werde bei der Entrückung zurückbleiben. NEIN; natürlich hoffe auch ich auf ein positives Lebensende. Aber doch tut mir die Spannung der Ungewissheit gut.
Mein Begriff von "Rest-risiko" war wohl etwas dumm von mir gewählt. Denn ihr habt vollkommen recht, das es für Gottvater überhaupt keinerlei "Rest-risiko" gibt. Aber für mich Menschlein gibt es Unsicherheiten und Dinge die mir unter die Haut gehen sollen, damit ich mich nämlich vor dem Negativen hüte.
Versteht ihr eigentlich meine Gedanken?
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Was lesen wir da ua über unseren geliebten Heiland?
Mat 26:38 Dann spricht er zu ihnen: Meine Seele ist sehr betrübt bis zum Tode! -
Heb 5:7 Der in den Tagen seines Fleisches, da er sowohl Bitten als Flehen dem, der ihn aus dem Tode zu erretten vermochte, mit starkem Geschrei und Tränen dargebracht hat...,
Wie war das möglich? War das nötig? Warum schreite Jesus so laut im Gebet? - Er hätte sich des Heils doch völlig sicher sein sollen. Warum hatte er hier eine überaus betrübte Seele? War das ein Zeichen von Glauben? - Ja, genau!
Röm 4:18 Er hat gegen alle Hoffnung auf Hoffnung hin geglaubt...
Und dieser Glaube durchleidet Spannungen.
Und dann möchte ich nicht erst von den Spannungen reden, die ein jeder aufrichtige Christ durchleidet, wenn er mit der uns so leicht umstrickende Sünde (Hebr.12,1) konfrontiert ist.
Da wackeln manche Fundamente und die Furcht Gottes, sowie ein gewisses, positives Erzittern kommt in mein Herz.
Könnt ihr mich hören? Könnt ihr mich verstehen? Oder sind wie uns einander so fremd, wie es nur vorstellbar ist?
marjo
Gelöschter Benutzer
Re: Errettung und Gnade
von marjo am 05.12.2014 17:39Ok, dann habe ich Dich nicht verstanden. FIndest Du noch andere Worte für eine Erklärung?
gruß, marjo
MichaR
Gelöschter Benutzer
Poola
Gelöschter Benutzer
Poola
Gelöschter Benutzer
Re: ,,Ich Bete, für die, denen es nicht so gut geht.,,
von Poola am 05.12.2014 16:51Vater im Himmel,
ich bete,
Für die obdachlosen, für jene menschen die auf der straße schlafen, leben,
ob gewollt (wer will das schon), oder nicht.
Sei bei den menschen in den kalten nächten,
Wärme sie mit deiner liebe, deiner fürsorge.
halte deine hand über diese menschen.
Bitte hilf menschen, das sie den obdachlosen menschen helfen können.
ich übergebe dir das gebet,
dankend und bittend, durch deinen sohn jesus christus,
amen
MichaR
Gelöschter Benutzer

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